Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Heimkinder-Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen: »Geprügelt im Namen Gottes.«
Ehemalige Heimkinder:
»Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält.«
Oberhessische-Presse
(Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.




[ Enhoben aus dem Internet @ http://www.op-marburg.de/newsroom/politik/zentral/politik/deutschland/art667,156917 ]

[ 20.11.2007 ]

Deutschland

Geprügelt im Namen des Herrn

Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält. Immer mehr ehemalige Heimkinder melden sich derzeit zu Wort, um Gehör für ihre Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen zu finden.



Großansicht
Wolfgang Focke
Sie fordern Entschädigung für jahrelange „Zwangsarbeit“ und kämpfen darum, dass ihre Qualen als Menschenrechtsverletzungen anerkannt werden. Einer von ihnen ist Wolfgang Focke.
Wenn Wolfgang Focke an die Stätten seiner Kindheit und Jugend zurückkehrt, werden Albträume wach. Der heute 61 Jahre alte Mann aus Westfalen lernte nie die Geborgenheit eines Elternhauses kennen, sondern wuchs in Heimen auf. Es waren ausschließlich christliche Heime, die Focke von 1949 bis 1964 durchlief - zumeist Einrichtungen der evangelischen Diakonie. Doch christliche Nächstenliebe erfuhr er dort nicht. „Die haben mich eingesperrt und geschlagen, gequält und missbraucht“, sagt Focke. „Ich war immer sehr nah beim Herrn, aber der Herr war für mich nicht erreichbar.“

In besonderem Maße galt das, als Focke 1961 im Martinshof in Dorlar bei Meschede unter dem Dach der St. Petri Kirche untergebracht war, als einer von 36 Jungen auf einer Fläche von 70 Quadratmetern. „Da gab es nur ein einziges Klo, und das war im Glockenturm untergebracht“, erinnert sich der einstige Heimzögling. „Wenn es läutete, hatte man Angst, dass einem die Ohren platzen.“ Schlimmer noch aber war für den damals 14-Jährigen die alltägliche Gewalt. „Auf dem engen Raum hat es dauernd Prügeleien unter den Jungen gegeben. Und wenn ein Erzieher dazukam, kriegte man noch mehr Schläge.“

Obwohl Wolfgang Focke laut Attest „klein und blass“ war, wurde er bereits nach vier Wochen auf den heimeigenen Bauernhof verlegt. Zehn bis zwölf Stunden hatte er dort täglich zu arbeiten. „Ich musste die dreckigsten und härtesten Arbeiten verrichten, und wenn ich mich beklagt habe, hat mich der Gutsverwalter mit dem Forkenstiel geschlagen.“

Der Martinshof war nur der Anfang. Es folgten weitere Arbeitseinsätze, für die Focke keinen Pfennig Lohn erhielt. Die Heime „verliehen“ ihn an eine Fleischfabrik, wo er die Tötebucht vom Blut der Schlachttiere zu säubern hatte, an Bauern, an eine Margarinefabrik, an die Haushaltsgerätefabrik Miele und an die Lampenfabrik Hella, wo er am Fließband die Rückstrahler für den VW-Käfer montierte. „Ich habe mich so rechtlos wie ein Arbeitssklave gefühlt“, erinnert sich Focke. „Immer wieder bin ich abgehauen. Aber wenn sie mich dann aufgegriffen haben, gab's noch mehr Schläge, und ich kam in die Besinnungszelle.“ Und es gab niemanden, der außerhalb der Heime auf ihn wartete.

Focke besitzt nur ein einziges vergilbtes Familienfoto: Vater, Mutter, vier Kinder. Er selbst ist nicht darauf, sein leiblicher Vater auch nicht. Er hat den englischen Besatzungssoldaten nie gesehen, der schon lange vor seiner Geburt wieder nach England zurückgekehrt war. Und die Mutter musste mit ihren fünf Kindern das Haus verlassen, als ihr Mann aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und von dem Seitensprung erfuhr. Sie heiratete bald darauf wieder und gab Wolfgang und seine vier Geschwister in unterschiedliche Heime.

Focke hat sich später von seiner Mutter Briefe und Gutachten beschafft, die seine Kindheit in den wechselnden Heimen dokumentieren. „Sie können sicher sein, dass ihr Sohn es in Dorlar genauso schön hat wie bei uns. Gottes Segen“, steht zum Beispiel in einem Schreiben, in dem die Evangelische Stiftung Loher Nocken in Ennepetal den Umzug des Jungen mitteilt. „Das ist der pure Zynismus“, sagt Wolfgang Focke. „Der Heimleiter in Ennepetal hat mich sexuell missbraucht. Wenn ich unter der Dusche stand, hat er an meinem Penis rumgespielt und gedroht: ,Glaub ja nicht, dass dir einer was glaubt'.“

Obwohl Focke in Gutachten als aufgeweckter Junge beschrieben wird, hat er Schreiben und Lesen während seiner Heimzeit nicht gelernt. So hohe Ansprüche hatte man offenbar nicht. „Es gilt“, heißt es in einem Aktenvermerk des Martinshofs in Dorlar, „dem Jungen ein Mindestmaß an Allgemeinbildung zu vermitteln, sodass er später als Hilfsarbeiter sich einmal selbst durchs Leben bringen kann.“

Doch das war nicht so leicht. Wegen Fahrrad- und Mopeddiebstahls wechselte er im Alter von 18 Jahren schließlich vom Heim ins Gefängnis und blieb mit kurzen Unterbrechungen bis zum Alter von 41 Jahren hinter Gittern. 1988 erst half ihm eine Frau, seinem Leben eine neue Richtung zu geben. Er suchte sich einen Job als Friedhofsgärtner, büffelte, machte PKW- und Busführerschein, steuerte einen Schülerbus und blieb fortan straffrei. Doch auf Grund der kurzen Beschäftigungszeit muss er heute von einer Rente von 298 Euro leben.

Gemeinsam mit Leidensgefährten im Verein ehemaliger Heimkinder fordert er jetzt eine Entschädigung für die „Zwangsarbeit“, die ihm einst ohne Lohn und Sozialversicherung abverlangt wurde - nicht nur von den Unternehmen, in denen er tätig war, sondern auch von den Heimträgern, die ihn wie Leiharbeitsfirmen vermittelten und dafür kassierten. Doch Heime und Unternehmen sehen bisher keine Veranlassung zu zahlen. Der Verein ehemaliger Heimkinder hat sich daher an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gewandt, der sich im Dezember 2006 denn auch drei Stunden lang die Geschichten von Betroffenen anhörte.

Den einstigen Heimzöglingen geht es dabei nicht nur ums Geld. Es geht ihnen auch um ihre Würde. Sie verlangen, dass der Heimterror als Menschenrechtsverletzung anerkannt wird. „Die haben mein Leben zerstört“, sagt Wolfgang Focke. „Das muss endlich mal öffentlich anerkannt werden.“

Michael-Peter Schiltsky, Vorsitzender des Vereins ehemaliger Heimkinder, weiß, dass es viele vergleichbare Fälle gibt: „Manche sind jahrelang mit Gummischläuchen oder Stöcken geschlagen worden, andere wurden mit Pillen ruhig gestellt, wie Schwachsinnige behandelt, gezwungen, Erbrochenes aufzuessen oder sexuell missbraucht.“ Die „wirkliche Verwahrlosung“, sagt Schiltsky, habe nicht selten erst im Heim begonnen. Mit lebenslangen Folgen. „Die Geschlagenen werden nicht selten selber zu Schlägern, die Missbrauchten zu Missbrauchern, und der Anteil der ehemaligen Heimkinder unter den Strafgefangenen ist erschreckend.“

Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) will jetzt wissenschaftlich untersuchen lassen, wie Menschen in Heimen misshandelt und ausgebeutet wurden. Auch die Frage der Entschädigung muss aus Sicht der Ministerin geklärt werden. Die Grünen fordern die Einrichtung einer Stiftung, die neben der Entschädigung auch die therapeutische Aufarbeitung von Heimerfahrungen ermöglichen soll.

Finanziert werden soll die Stiftung von Bund, Ländern und den betroffenen Heimträgern. „Mehr als eine halbe Million Menschen sind im Deutschland der fünfziger und sechziger Jahre in solchen Einrichtungen unter gruseligen Bedingungen eingesperrt worden“, sagt die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Renate Künast. „Der Bundestag muss das Unrecht, das ihnen angetan wurde, anerkennen.“ Derzeit wird an einem Fonds gebastelt, der an die Zwangsarbeiterentschädigung erinnert.

In Niedersachsen fallen die meisten Heime in die Zuständigkeit des Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannover. „Wir stellen uns dem Problem, es gibt keinen Grund, diese Dinge zu leugnen“, sagt Diakonie-Chef Manfred Schwetje, der einen Mitarbeiter mit einer Feldstudie beauftragt hat, um herauszufinden, was in einzelnen Heimen vorgefallen ist. Landesbischöfin Margot Käßmann hatte dazu aufgerufen, das Thema offensiv anzugehen: „Wir dürfen uns nicht in die Defensive drängen lassen, wir müssen handeln.“


Metatags zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland":

Oberhessische-Presse – Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf – Ehemalige Heimkinder – Misshandelte Heimkinder – Entschädigung – Entschädigung für jahrelange Zwangsarbeit – Qualen als Menschenrechtsverletzungen – Qualen – Menschenrechtsverletzungen – Heimzögling – Wolfgang Focke – Albträume – Heimen – christliche Heime – Einrichtungen der evangelischen Diakonie – christliche Nächstenliebe – Nächsteliebe – eingesperrt – geschlagen – gequält – missbraucht – Martinshof in Dorlar bei Meschede – Martinshof in Dorlar – Martinshof – Dorlar – Meschede – St. Petri Kirche – alltägliche Gewalt – Prügeleien – Erzieher – Schläge – Arbeitseinsätze – keinen Pfennig Lohn – Fleischfabrik – Margarinefabrik – Haushaltsgerätefabrik Miele – Miele – Lampenfabrik Hella – Hella – Fließband – Rückstrahler für den VW-Käfer – Arbeitssklave – Besinnungszelle – Evangelische Stiftung Loher Nocken in Ennepetal – Evangelische Stiftung Loher Nocken – Verein ehemaliger Heimkinder – Zwangsarbeit – Entschädigung für die Zwangsarbeit – ohne Lohn und Sozialversicherung – Unternehmen – Heimträgern – Leiharbeitsfirmen – Petitionsausschuss – Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – Betroffenen – Heimzöglingen – Würde – Heimterror – Menschenrechtsverletzung – Michael-Peter Schiltsky – mit Gummischläuchen oder Stöcken geschlagen – mit Pillen ruhig gestellt – wie Schwachsinnige behandelt – gezwungen Erbrochenes aufzuessen – sexuell missbraucht – Verwahrlosung – lebenslangen Folgen – Die Geschlagenen werden nicht selten selber zu Schlägern – die Missbrauchten zu Missbrauchern – der Anteil der ehemaligen Heimkinder unter den Strafgefangenen ist erschreckend – Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht SPD – Die Grünen fordern die Einrichtung einer Stiftung die neben der Entschädigung auch die therapeutische Aufarbeitung von Heimerfahrungen ermöglichen soll – Finanziert werden soll die Stiftung von Bund Ländern und den betroffenen Heimträgern – unter gruseligen Bedingungen eingesperrt – Renate Künast – Zuständigkeit des Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannover – Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannover – Landeskirche Hannover – Diakonie-Chef Manfred Schwetje – Manfred Schwetje – Feldstudie – Landesbischöfin Margot Käßmann – Margot Käßmann – schleswig-holsteinische Sozialministerin Gitta Trauernicht – Sozialministerin Gitta Trauernicht – Gitta Trauernicht – Trauernicht – Entschädigungsforderungen – Justizskandal – traumatischen Erlebnisse – Jugendamt – staatliche Fürsorge – Ehemalige Insassen – brutalen Übergriffen – Selbstmorden – fordern eine Bezahlung der dort geleisteten Arbeit – Entschädigungen – Aufarbeitung – Heimerziehungsforscher – Heimerziehungsforscher Prof. Christian Schrapper – Universität Koblenz – 70000 Jugendliche pro Jahr in staatliche Fürsorge – Fürsorgeeinrichtungen – Arbeitserziehungslager – Landesfürsorgeheim – NZ-Ideologie – ehemaligen Heimkindern – Überwindung der autoritären Strukturen im staatlichen Erziehungswesen – Heimrevolten – Aufstand – Ausreißer und Trebegänger – Fürsorgeerziehung – Schutz – Pflege – Wohlfahrt – Liebe – Geborgenheit – Jugendfürsorge – care – welfare – protection – safety – charity – love – nurture – child welfare – youth welfare – Wirtschaftswunderland Westdeutschland – Wirtschaftswunderland – Westdeutschland – Bundesrepublik Deutschland – rechtsstaatswidrig – Kinderzwangsarbeit – Kinder-Zwangsarbeit – forced labour – child slave labour – Zwangsarbeiter – forced labourers – forced laborers – Heimerziehungsforschung – Korrektionsanstalt – Landesarbeitsanstalt – Arbeitslager – Fürsorgeheim – Häftlinge – Arbeiterziehungsanstalt – Landesfürsorgeheim – Nazideutschland – regellose Gewalt – Misshandlungen – sexueller Missbrauch – Entschuldigung für das erlittene Unrecht – Fürsorgeheimen – Die Grünen – 800000 jugendliche Zwangsarbeiter – westdeutschen Heimerziehung – Opfer der Fürsorgeerziehung – Heimeinrichtungen – Traumatisierung – Stigmatisierung – Irland – katholischen Schwesternheimen – Jugendliche in Heimeinrichtungen zu Sklavenarbeit ausgenutzt worden – Heimerziehungsgeschichte – Gewalt und Unmenschlichkeit – Unmenschlichkeit – Menschenrechtsverletzungen – Brutalität – Folter – Fürsorgezöglinge – weggeschlossen – Zwangsarbeiten – ehemalige Heimzöglinge – geschlossene Heimerziehung – Peter Wenierski – Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik – Zöglingen – sexuell missbraucht – erniedrigt – Steinbruch – Landwirtschaft – ohne Lohn – keinen Lohn – Kampf um Gerechtigkeit – Aufarbeitung und Anerkennung von Schuld – Aufarbeitung – Anerkennung – Anerkennung von Schuld – BRD-Heimerziehung – Erziehungsheim – Zöglinge – Schutzbefohlene – Einrichtungen – Einrichtung – Heimaufenthalt – Freiwilligen Erziehungshilfe – Selbstmorde – Heimeinweisung – Heimunterbringung – Unrecht – Unrechts – historische Aufarbeitung – Zögling – Schiltsky – Michael-Peter Schiltsky – Verein ehemaliger Heimkinder – Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Heiminsassen – Aufsehern – Peiniger – Peinigern – schwarzer Pädagogik – Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer – Forderungen – Forderungen ehemaliger Heimkinder – ehemaliger Heimkinder – Heimkinder – Kirchen – Staat – Industrie – deutsche Industrie – Kommunen – Privatunternehmen – Nutznießer von erzwungener unentlohnter Arbeit – Heimen – Anstalten – Schadenersatz – Ehemalige Heimkinder – Ehemalige Heimkinder verlangen nun auch von der Industrie finanzielle Entschädigung – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Einzelhaft – Gerrit Wilmans – Anwalt Gerrit Wilmans – Anwalt Michael Witti – Michael Witti – Rechtsanwälte – Aufarbeitung der Geschichte – Entschädigung der Opfer – Staat und Kirche als Betreiber oder Träger der Einrichtungen – erzwungene und unbezahlte Arbeit – erlittenem Leid – Schläge – Essenentzug – Elektroschocks – vorenthaltene Schulbildung – erzwungene Arbeit – Geschädigten – billige Arbeitskräfte – Anwälten – Dr. Vehlow & Wilmans – www.vehlow-wilmans.de – Mandantschaft – Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans – Representanten – Rechtsvertretern – Erziehungsmaßnahmen – Fürsorgehöllen – Marterhöllen – Stanford Experiment – Schutzbefohlenen – Kinderzuchthaus – Justiz-Skandal – Fahrlässigkeitsdelikt – Fahrlässigkeit – Vernachlässigung – fahrlässige Handlung – Handlung in grober Fahrlässigkeit – grobe Fahrlässigkeit – Recht der Fahrlässigkeitshaftung – Verschuldenshaftung – bewusste Fahrlässigkeit – fahrlässige Körperverletzung – grob fahrlässige Schädigung – Fahrlässigkeitshaftung – Fairness – Gleichheit – Gerechtigkeit – Sorgfaltspflicht – Pflicht – Obligation – Berufspflicht – Pflichtverletzung – Pflichtversäumnis – Verletzung der Rechtspflicht – Sorgfaltspflichtverletzung – Missbrauch der Amtsgewalt – Nachlässigkeit – Ehemaligen Heimkind – Ehemaliges Heimkind – Martin Mitchell – Australier – Heimkinder-Ueberlebende – Erziehungsanstalten – Anstaltserziehung – Erziehungsheimen – Erniedrigung – Ausbeutung der Arbeitskraft – Grausamkeit – Sadismus – Folterkeller – Heimträger – Leugnen – Vertuschen – Bagatellisieren – Vorenthaltung fundamentaler Rechte – Fürsorgezöglingen – Jugendlichen – Wirtschaftsbetrieben – Viehwirtschaft – Tütenkleben – Haushaltsdienst – Küchendienst – Heizungskeller – Landesbehörde – Heimaufsicht – Industriearbeit – Wirtschaftsunternehmen – Steinbruch – Zementwerk – Moor – Torfstechen – Torfgewinnungsgesellschaft – Wäscherei – Großwäscherei – Wäschereien – schuften – Akkordarbeit – Karzer – Die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit in Deutschland – The truth about child slave labour in West-Germany

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 28. November 2007 ]

Subindex Nr. 17

Kurznachrichten im deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS vom 12. Augsut 2007:
»Verein ehemalige Heimkinder fordert von der Industrie Schadenersatz - „Firmen, die in
Heimen arbeiten ließen, sollen zahlen“
«- gibt Münchener Anwalt Michael Witti bekannt.


Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer an die Kirchen, den
deutschen
Staat und jetzt auch an die deutsche Industrie und andere deutsche
Privatunternehmen
- Nutznießer von erzwungener, unentlohnter Arbeit von
minderjährigen jungen Mädchen und Jungen in Heimen und Anstalten
im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland", berichtet in dem Artikel von Katrin Sache
"Auftakt zum Milliarden-Poker", Printausgabe
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht der
Katholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 13.08.2007 -
"Verlorene Jahre" der Heimkinder -
"Ehemalige Heimkinder weiten Forderungen aus" - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
verlangt nun auch Schadenersatz von der deutschen Industrie,
berichtet das Magazin
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


ZDF TV "MONA LISA" 07.10.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Schwarze Pädagogik - Dunkle Seite der Heimerziehung«
Bis in die 70er Jahre wurden Zöglinge geschlagen, gedemütigt und gezwungen,
Sträflingskleidung zu tragen. Die Jugendlichen mussten, u.a.,
im "Landesfürsorgeheim Glückstadt"
(ex NS-"Arbeitserziehungslager")
unentlohnt, bis zur Erschöpfung in Steinbrüchen arbeiten.
Ein kaum bekanntes und düsteres Kapitel deutscher Zeitgeschichte.


ZDF TV "MONA LISA" 23.09.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Entschädigung für eine gestohlene Kindheit - Heimkinder wollen Gerechtigkeit«
Heimterror in den 50er bis 70er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland (BRD).


NDR-Info Radio-Reportage vom 21.09.2007 betreffend "Ehemalige Heimkinder" der BRD
»Misshandelt und ausgebeutet: Heimkinder in den 60er Jahren« - Viele von ihnen
leiden noch heute unter den Spätfolgen. Daher wollen sie Entschädigung -
finanzieller, vor allem aber moralischer Art. Der Petitionsausschuss des Bundestages
befasst sich zur Zeit mit dem Thema.


»Schläge und Schikane im Heim« - Jugendamt-bestimmte Heimerziehung / Fürsorgeerziehung
im
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" (ca 1945-1985). Ein Artikel im HOFER ANZEIGER /
FRANKENPOST vom 26.10.2007, basierend auf einen Vortrag von Ehemaliges Heimkind,
Wolfgang Rosenkötter, an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof, am 15.10.2007,
zum gleichen Thema:
"Schwarze Pädagogik" in der nachkriegsdeutschen Bundesrepublik.


"REPORT MAINZ" 17.09.2007 - »Drangsaliert und ausgebeutet
Heimkinder klagen an
« - Thema: Die Arbeit in den Heimen.
Zeitreise zurück in die fünfziger, sechziger Jahre. Heimkinder.
Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen,
untergebracht in so genannten Fürsorgeheimen.
Die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte.


Weiterhin in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland bestehen bleibende
"Arbeitslager" / "Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten"
:
"Rheinische Arbeitsanstalt" (1949-1969); zu einem bestimmten Zeitpunkt umbenannt
in "Landesfürsorgeheim Braulweiler"; "Landesfürsorgeheim Glückstadt" - und,
und dergleichen, wo Zwang und Gewalt und Entwürdigung bis Mitte der 1980er Jahre
GRUNDSATZ war, an der Tagesordnung blieb, und systematisch praktiziert wurde.
Auszüge aus einem historischen Artikel:
Sonderausgabe SSK, kumm eros, Nr. 30 (Aug. 2004).


"Einzelhaft und Zwangsarbeit" : Westdeutsche "Arbeitslager" /
"Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten":
u.a.,
"Glückstadt" in Schleswig-Holstein, "Freistatt" in Niedersachsen, "Breitenau" und
"Kalmenhof" in Hessen, "Dansweilerhof" / "Brauweiler" in Nordrhein-Westfalen;
weitere, andere
"Arbeitsanstalten"-ähnliche Einrichtungen auch in jedem der anderen
"alten Bundesländer" - dem "Wirtschaftswunderland" - zwischen ca 1945 und 1975.


Leserbrief der Ehefrau eines damaligen Insassen - "Psychiatrie Patienten" - des
"LANDESKRANKENHAUS BRAUWEILER" bei Köln, wo, unter der Trägerschaft
des
"LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND", "Menschen wie Vieh gehalten" wurden.


WESER-KURIER Nr. 209 - Freitag, 7. September 2007 (Seite 6) : POLITIK :
»Das harte Los der „Zöglinge“ - Im Erziehungsheim in Glückstadt
lebten Kinder wie
Zwangsarbeiter« - BRD-Heimerziehung in den 50er bis 70er Jahren:
„Schutzbefohlene“ in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ und „Fürsorgeerziehung“
in Schleswig-Holstein; genauso wie in den anderen alten Bundesländern auch.


»Brutale Fürsorge« im damaligen "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".
Bis Anfang der siebziger Jahre sind in der Bundesrepublik Deutschland
»schätzungsweise 800000« Jugendliche, rechtsstaatswidrig, in staatlichen
und in kirchlichen Einrichtungen zu
Zwangsarbeit ausgenutzt worden.
DIE ZEIT | DEUTSCHLAND - DIE ZEIT, 01.11.2007 Nr. 45.


Zwangsarbeit in Schleswig-Holstein (NS-Zeit 1933-1945) und (BRD1945, bzw. 1949-1975).
Das zu Nazi-Zeiten in Schleswig-Holstein mit der "Landesarbeitsanstalt Glückstatt"
kombinierte "Konzentrationslager Glückstadt" an der Elbe (Königstraße / Ecke Jungfernstieg),
wo - wie in den nächsten dreißig Nachkriegsjahren auch - in internen Wirtschaftsbetrieben
Fischernetze geknüpft, Matten geflechtet, Tüten geklebt, und in der Landwirtschaft sowie
im Steinbruch gearbeitet, werden mußte
(n) - ohne daß die Insassen dafür entlohnt wurden.


Wichtige Mitteilung für ehemalige Heimkinder von den Representanten und
Rechtsvertretern für alle betroffenen Geschädigten der damaligen Heimerziehung.
Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ]
und der
Kanzlei Michael Witti [ München ]. Hamburg, Freitag den 7. September 2007.

( Von den Anwälten unabhängige Veröffentlichung, bzw. Weiterveröffentlichung dieser Bekanntgebung auf dieser Webseite )

Im Internet von GOOGLE indexierte Medien-Reportagen im Fall eines australischen
Gerichtsurteils:
Schadenersatz für einen Ureinwohner der "Stolen Generation":

TREVORROW -v- STATE OF SOUTH AUSTRALIA (No 5) [2007] SASC 285
Judgment of The Honourable Justice Gray - 1 August 2007


Hinweis auf eine Neuerscheining zur Geschichte der Heimerziehung in Deutschland:
"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendfürsorge im Rheinland vom Kaiserreich
bis zum Ende des Nazismus"
von Sven Steinacker im ibedem-Verlag - ISBN 978-3-89821-724-8.


Schreiben des Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
vom 28.08.2007, in dem mitgeteilt wird, daß sich die vorausgesehene Veröffentlichung
des Buches über die Geschichte der Diakonie Freistatt - »„Endstation“ Freistatt« -
welche für den Herbst 2007 vorgesehen war, sich bis März 2008 verzögern wird.
Anschließende Anlage zu diesem Schreiben: "vorläufige Gliederung des Buches"
und "ein paar Angaben zum gegenwärtigen Sachstand der Untersuchungen".


Ehemalige Heimkinder nehmen die Initiative.
Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen.
Ehemalige Heimkinder stellen eine sehr einfache Frage an die Deutsche Bundesregierung:
The German Federal Government is being challenged to answer the following simple question:


Düsseldorf : Aachener Nachrichten online berichtet am 20.06.2007
über Veranstaltung am 19.06.2007 in Düsseldorfer Fachhochschule
in Anwesenheit des Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler.
Ehemalige misshandelte Heimkinder fordern ÖFFENTLICHE Debatte
des ihnen widerfahrenen Unrechts im "Wirtschaftswunderland"
und eine ÖFENTLICHE Anhörung dies betreffend im Bundestag
.


Der Ort meiner Qualen unter der "Fürsorge"/"Obhut" der Evangelisch-Lutherischen Kirche
im Jahre 1962 - das
"Burschenheim Beiserhaus" der damalig so genannten "Inneren Mission"
im Dorf "Rengshausen" (Knüllwald-Rengshausen, Kreis Schwalm-Eder), in Nord-Hessen,
ein seit 1840 bestehendes, mit
Parochialrechten versehenes Agrarunternehmen,
wo für lange, lange Zeit alle Insassen gezwungen wurden unentlohnt zu arbeiten
und sich der dort üblichen Religionslehre zu unterwerfen:
"Arbeite und Bete".


GOOD NEWS I - Der HOLSTEINER COURIER in seiner ONLINE-AUSGAGE vom
5. Juli 2007 stellt die folgende Frage: Wie viele Selbstmorde gab es in den Heimen?
Ehemalige Heimkinder, auch in
Schleswig-Holstein, stellen bestimmte Forderungen.
Bei
Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht stießen sie mit ihren Forderungen
auf Entgegenkommen. Anfang der Woche lud die Ministerin die ehemaligen Heimkinder
zu einem persönlichen, mehrstündigen "Gespräch", dass "sehr positiv" "lief".


GOOD NEWS II - Ehemalige Heimkinder in einem mehrstündigen Treffen im Landeshaus
in Kiel,
Schleswig-Holstein, mit Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend
und Senioren,
Frau Dr. Gitta Trauernicht, am Dienstag den 3. Juli 2007, betreffend
den damaligen, bedauernswürdigen Zuständen in Heimen in
Schleswig-Holstein.


GOOD NEWS III - FDP nimmt die Heimkinder-Geschichte und "Aufarbeitung" "sehr ernst"!
Frage von Martin Mitchell
(vom 01.06.2007) auf www.abgeordnetenwatch.de und Antwort dazu
von
Dr. Guido Westerwelle, MdB (vom 10.07.2007).


BERLIN: Grüne fordern Entschädigung für Heimkinder.
Die Grünen wollen ehemaligen Heimkindern Gerechtigkeit widerfahren lassen
und fordern deshalb eine neue Bundestiftung, die Entschädigungen zahlt
und Hilfe leisted - berichtet
Der Tagesspiegel in seiner aktuellen Ausgabe am
24.04.2007
( HTM ); dieser Bericht ist seither auch archiviert worden online.

Siehe auch sogleich anschliessend den genauen Wortlaut der
PRESSEMITEILUNG NR. 0470 der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90
-
DIE GRÜNEN - Datum 25. April 2007
@
http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/180/180456.htm 
und den genauen Wortlaut des dem Bundestag und
der Öffentlichkeit vorgelegten Beschlusses
Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder
@
http://www.gruene bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/180/180420.pdf



Absolute Transparenz ist gefragt auf allen Ebenen und zu jedem Aspekt.
Nichts als eine eingehende Untersuchung genügt.
Eine Untersuchung von Seiten des Untersuchungsausschusses oder der Justiz.
"Ehemalige Heimkinder" prangern an und machen die folgenden Vorwürfe.

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 29.03.2007.

Bisherige deutsche Heimerziehungsaufarbeitung skandalös !!!
Ehemalige Heimkinder erwarten mehr - viel mehr !!!

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 30.03.2007.

Heimkinder-Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen: »Geprügelt im Namen Gottes.«
Ehemalige Heimkinder:
»Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält.«
Oberhessische-Presse
(Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.


Aktuelle Ausgabe der Kreis Lippe LIPPISCHE–LANDESZEITUNG Nr. 165 vom 19.07.2007
(untere Hälfte, Seite 9), Interview mit Ehemaliges Heimkind Wolfgang Focke und Artikel
diesbetreffend von Ulrich Pfaff "Wir hatten keinerlei Rechte" – damalige Heimerziehung –
"Wolfgang Focke kämpft als ehemaliges Heimkind für eine Entschädigung –
Klares Bekenntnis vom Staat erwartet
"

( ebenfalls online, aber nur für Abonnementen zugänglich @ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx )

Pressekonferenz | Pressegespräch | press conferenceAssociation of former Wards of the State
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:
im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstraße 5, 10117 Berlin –
ein 5 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof “Berlin-Friedrichstraße”.


Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und
Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !

German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West
Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't
want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !


Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?

Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


Petition vom 25.05.2007 der Düsseldorfer Dipl. Psychologin Gertrud Zovkic
an den Hessischen Landtag, für ehemaliges Heimkind im Kalmenhof -
Insassin von 1943-1969 - Elfriede Schreyer (Jahrgang 1931).




Die "Schwarze Pädagogik" der 50er, 60er und 70er Jahre wiederholt sich in 1980 - 2006.
Abschiebung:
Outsourcing deutscher "Problemkids" – im Alter von 11- bis 17 Jahren
zur "Arbeitstherapie" / "Knechtschaft" ins Ausland
(unentlohnt), unter anderem auch nach
Kirgisien, Namibia, Nicaragua, Rumänien, Estland, Portugal, Italien, Griechenland, Island,
Russland und Kanada – für die Vermittler und Träger eine lukrative Einnahmequelle.
"Damals fehlte die Kontrolle" was "Fremdplatzierung" betraf, und heute fehlt sie ebenso.


Germany : Menschenhandel: Beteiligung kirchlicher Einrichtungen : Kinder und Jugendliche als
Arbeitssklaven auf Zeit von „seriösen“ Institutionen ohne Bedenken unter dem Deckmantel
pädagogischer Zielsetzung ausgeliehen – ins Ausland abgeschoben.


ZDF : 2DF Frontal21 − Reportage von V. Neukum und A. Becker-Wenzel
03.04.2007 : "Verschoben und Vergessen − Geschäfte mit Problemkindern".
Menschenhandel. Deutsche Problemkinder ins Ausland abgeschoben.
Globalisierung deutscher Jugendhilfe : Jugendhilfe-Odyssee.


Fremdplatzierung / Heimerziehung in Deutschland, damals und heute.
»Letzte Chance oder größter anzunehmender Unfall der Jugendhilfe?« -
Montag, 12. Juni 2007 um 19 Uhr:
Ein kleines Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskusion
im Museum in der "Runden Ecke", Dittrichring 24, LEIPZIG.


CHRISTA SCHUDEJA Dipl.-Rel.-Pädagogin, Sozialtherapeutin − 12.02.2007 −
Bundesrepublik Deutschland : verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche

»Jugendhilfe in der Kritik«
»Die Lüge von der letzten Chance«
Menschenrechtsverletzungen anstatt Hilfe.


PROTESTAKTION − und nachträglicher Bericht darüber − betreffend Demonstration
am 13. und 14. Juli 2007 vor der Hessischen Landesvertretung in Berlin
gegen heutige Heimerziehungsmethoden:
Förderung von Misshandlungen an
Jugendlichen durch die Hessische Landesregierung im Trainingcamp Lothar Kannenberg
.


Schwarze Pädagogik in der ehemaligen DDR : Deutsche Demokratische Republik.
Artikel diesbetreffend von Helmuth Frauendorfer, in Wochenzeitung
RHEINISCHER MERKUR Nr. 47 vom 20.11.2003 :
»Der Schock wirkt weiter«
DDR-Vergangenheit − Kommunismus Jugendwerkhof Torgau − die verschärfteste
Form der militaristischen Maßregelung und Umerziehung von Kindern und Jugendlichen,
um sie kollektiv dem sozialistischen Menschenbild gleich machen zu können.




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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