| Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland) |
Heimkinder-Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen: »Geprügelt im Namen Gottes.«
Ehemalige Heimkinder: »Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält.«
Oberhessische-Presse (Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.
|
Geprügelt im Namen des Herrn Sie fordern Entschädigung für jahrelange „Zwangsarbeit“ und kämpfen darum, dass ihre Qualen als Menschenrechtsverletzungen anerkannt werden. Einer von ihnen ist Wolfgang Focke. Wenn Wolfgang Focke an die Stätten seiner Kindheit und Jugend zurückkehrt, werden Albträume wach. Der heute 61 Jahre alte Mann aus Westfalen lernte nie die Geborgenheit eines Elternhauses kennen, sondern wuchs in Heimen auf. Es waren ausschließlich christliche Heime, die Focke von 1949 bis 1964 durchlief - zumeist Einrichtungen der evangelischen Diakonie. Doch christliche Nächstenliebe erfuhr er dort nicht. „Die haben mich eingesperrt und geschlagen, gequält und missbraucht“, sagt Focke. „Ich war immer sehr nah beim Herrn, aber der Herr war für mich nicht erreichbar.“ In besonderem Maße galt das, als Focke 1961 im Martinshof in Dorlar bei Meschede unter dem Dach der St. Petri Kirche untergebracht war, als einer von 36 Jungen auf einer Fläche von 70 Quadratmetern. „Da gab es nur ein einziges Klo, und das war im Glockenturm untergebracht“, erinnert sich der einstige Heimzögling. „Wenn es läutete, hatte man Angst, dass einem die Ohren platzen.“ Schlimmer noch aber war für den damals 14-Jährigen die alltägliche Gewalt. „Auf dem engen Raum hat es dauernd Prügeleien unter den Jungen gegeben. Und wenn ein Erzieher dazukam, kriegte man noch mehr Schläge.“ Obwohl Wolfgang Focke laut Attest „klein und blass“ war, wurde er bereits nach vier Wochen auf den heimeigenen Bauernhof verlegt. Zehn bis zwölf Stunden hatte er dort täglich zu arbeiten. „Ich musste die dreckigsten und härtesten Arbeiten verrichten, und wenn ich mich beklagt habe, hat mich der Gutsverwalter mit dem Forkenstiel geschlagen.“ Der Martinshof war nur der Anfang. Es folgten weitere Arbeitseinsätze, für die Focke keinen Pfennig Lohn erhielt. Die Heime „verliehen“ ihn an eine Fleischfabrik, wo er die Tötebucht vom Blut der Schlachttiere zu säubern hatte, an Bauern, an eine Margarinefabrik, an die Haushaltsgerätefabrik Miele und an die Lampenfabrik Hella, wo er am Fließband die Rückstrahler für den VW-Käfer montierte. „Ich habe mich so rechtlos wie ein Arbeitssklave gefühlt“, erinnert sich Focke. „Immer wieder bin ich abgehauen. Aber wenn sie mich dann aufgegriffen haben, gab's noch mehr Schläge, und ich kam in die Besinnungszelle.“ Und es gab niemanden, der außerhalb der Heime auf ihn wartete. Focke besitzt nur ein einziges vergilbtes Familienfoto: Vater, Mutter, vier Kinder. Er selbst ist nicht darauf, sein leiblicher Vater auch nicht. Er hat den englischen Besatzungssoldaten nie gesehen, der schon lange vor seiner Geburt wieder nach England zurückgekehrt war. Und die Mutter musste mit ihren fünf Kindern das Haus verlassen, als ihr Mann aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und von dem Seitensprung erfuhr. Sie heiratete bald darauf wieder und gab Wolfgang und seine vier Geschwister in unterschiedliche Heime. Focke hat sich später von seiner Mutter Briefe und Gutachten beschafft, die seine Kindheit in den wechselnden Heimen dokumentieren. „Sie können sicher sein, dass ihr Sohn es in Dorlar genauso schön hat wie bei uns. Gottes Segen“, steht zum Beispiel in einem Schreiben, in dem die Evangelische Stiftung Loher Nocken in Ennepetal den Umzug des Jungen mitteilt. „Das ist der pure Zynismus“, sagt Wolfgang Focke. „Der Heimleiter in Ennepetal hat mich sexuell missbraucht. Wenn ich unter der Dusche stand, hat er an meinem Penis rumgespielt und gedroht: ,Glaub ja nicht, dass dir einer was glaubt'.“ Obwohl Focke in Gutachten als aufgeweckter Junge beschrieben wird, hat er Schreiben und Lesen während seiner Heimzeit nicht gelernt. So hohe Ansprüche hatte man offenbar nicht. „Es gilt“, heißt es in einem Aktenvermerk des Martinshofs in Dorlar, „dem Jungen ein Mindestmaß an Allgemeinbildung zu vermitteln, sodass er später als Hilfsarbeiter sich einmal selbst durchs Leben bringen kann.“ Doch das war nicht so leicht. Wegen Fahrrad- und Mopeddiebstahls wechselte er im Alter von 18 Jahren schließlich vom Heim ins Gefängnis und blieb mit kurzen Unterbrechungen bis zum Alter von 41 Jahren hinter Gittern. 1988 erst half ihm eine Frau, seinem Leben eine neue Richtung zu geben. Er suchte sich einen Job als Friedhofsgärtner, büffelte, machte PKW- und Busführerschein, steuerte einen Schülerbus und blieb fortan straffrei. Doch auf Grund der kurzen Beschäftigungszeit muss er heute von einer Rente von 298 Euro leben. Gemeinsam mit Leidensgefährten im Verein ehemaliger Heimkinder fordert er jetzt eine Entschädigung für die „Zwangsarbeit“, die ihm einst ohne Lohn und Sozialversicherung abverlangt wurde - nicht nur von den Unternehmen, in denen er tätig war, sondern auch von den Heimträgern, die ihn wie Leiharbeitsfirmen vermittelten und dafür kassierten. Doch Heime und Unternehmen sehen bisher keine Veranlassung zu zahlen. Der Verein ehemaliger Heimkinder hat sich daher an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gewandt, der sich im Dezember 2006 denn auch drei Stunden lang die Geschichten von Betroffenen anhörte. Den einstigen Heimzöglingen geht es dabei nicht nur ums Geld. Es geht ihnen auch um ihre Würde. Sie verlangen, dass der Heimterror als Menschenrechtsverletzung anerkannt wird. „Die haben mein Leben zerstört“, sagt Wolfgang Focke. „Das muss endlich mal öffentlich anerkannt werden.“ Michael-Peter Schiltsky, Vorsitzender des Vereins ehemaliger Heimkinder, weiß, dass es viele vergleichbare Fälle gibt: „Manche sind jahrelang mit Gummischläuchen oder Stöcken geschlagen worden, andere wurden mit Pillen ruhig gestellt, wie Schwachsinnige behandelt, gezwungen, Erbrochenes aufzuessen oder sexuell missbraucht.“ Die „wirkliche Verwahrlosung“, sagt Schiltsky, habe nicht selten erst im Heim begonnen. Mit lebenslangen Folgen. „Die Geschlagenen werden nicht selten selber zu Schlägern, die Missbrauchten zu Missbrauchern, und der Anteil der ehemaligen Heimkinder unter den Strafgefangenen ist erschreckend.“ Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) will jetzt wissenschaftlich untersuchen lassen, wie Menschen in Heimen misshandelt und ausgebeutet wurden. Auch die Frage der Entschädigung muss aus Sicht der Ministerin geklärt werden. Die Grünen fordern die Einrichtung einer Stiftung, die neben der Entschädigung auch die therapeutische Aufarbeitung von Heimerfahrungen ermöglichen soll. Finanziert werden soll die Stiftung von Bund, Ländern und den betroffenen Heimträgern. „Mehr als eine halbe Million Menschen sind im Deutschland der fünfziger und sechziger Jahre in solchen Einrichtungen unter gruseligen Bedingungen eingesperrt worden“, sagt die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Renate Künast. „Der Bundestag muss das Unrecht, das ihnen angetan wurde, anerkennen.“ Derzeit wird an einem Fonds gebastelt, der an die Zwangsarbeiterentschädigung erinnert. In Niedersachsen fallen die meisten Heime in die Zuständigkeit des Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannover. „Wir stellen uns dem Problem, es gibt keinen Grund, diese Dinge zu leugnen“, sagt Diakonie-Chef Manfred Schwetje, der einen Mitarbeiter mit einer Feldstudie beauftragt hat, um herauszufinden, was in einzelnen Heimen vorgefallen ist. Landesbischöfin Margot Käßmann hatte dazu aufgerufen, das Thema offensiv anzugehen: „Wir dürfen uns nicht in die Defensive drängen lassen, wir müssen handeln.“ |
|
Metatags zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland": Oberhessische-Presse – Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf – Ehemalige Heimkinder – Misshandelte Heimkinder – Entschädigung – Entschädigung für jahrelange Zwangsarbeit – Qualen als Menschenrechtsverletzungen – Qualen – Menschenrechtsverletzungen – Heimzögling – Wolfgang Focke – Albträume – Heimen – christliche Heime – Einrichtungen der evangelischen Diakonie – christliche Nächstenliebe – Nächsteliebe – eingesperrt – geschlagen – gequält – missbraucht – Martinshof in Dorlar bei Meschede – Martinshof in Dorlar – Martinshof – Dorlar – Meschede – St. Petri Kirche – alltägliche Gewalt – Prügeleien – Erzieher – Schläge – Arbeitseinsätze – keinen Pfennig Lohn – Fleischfabrik – Margarinefabrik – Haushaltsgerätefabrik Miele – Miele – Lampenfabrik Hella – Hella – Fließband – Rückstrahler für den VW-Käfer – Arbeitssklave – Besinnungszelle – Evangelische Stiftung Loher Nocken in Ennepetal – Evangelische Stiftung Loher Nocken – Verein ehemaliger Heimkinder – Zwangsarbeit – Entschädigung für die Zwangsarbeit – ohne Lohn und Sozialversicherung – Unternehmen – Heimträgern – Leiharbeitsfirmen – Petitionsausschuss – Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – Betroffenen – Heimzöglingen – Würde – Heimterror – Menschenrechtsverletzung – Michael-Peter Schiltsky – mit Gummischläuchen oder Stöcken geschlagen – mit Pillen ruhig gestellt – wie Schwachsinnige behandelt – gezwungen Erbrochenes aufzuessen – sexuell missbraucht – Verwahrlosung – lebenslangen Folgen – Die Geschlagenen werden nicht selten selber zu Schlägern – die Missbrauchten zu Missbrauchern – der Anteil der ehemaligen Heimkinder unter den Strafgefangenen ist erschreckend – Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht SPD – Die Grünen fordern die Einrichtung einer Stiftung die neben der Entschädigung auch die therapeutische Aufarbeitung von Heimerfahrungen ermöglichen soll – Finanziert werden soll die Stiftung von Bund Ländern und den betroffenen Heimträgern – unter gruseligen Bedingungen eingesperrt – Renate Künast – Zuständigkeit des Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannover – Diakonischen Werkes der Landeskirche Hannover – Landeskirche Hannover – Diakonie-Chef Manfred Schwetje – Manfred Schwetje – Feldstudie – Landesbischöfin Margot Käßmann – Margot Käßmann – schleswig-holsteinische Sozialministerin Gitta Trauernicht – Sozialministerin Gitta Trauernicht – Gitta Trauernicht – Trauernicht – Entschädigungsforderungen – Justizskandal – traumatischen Erlebnisse – Jugendamt – staatliche Fürsorge – Ehemalige Insassen – brutalen Übergriffen – Selbstmorden – fordern eine Bezahlung der dort geleisteten Arbeit – Entschädigungen – Aufarbeitung – Heimerziehungsforscher – Heimerziehungsforscher Prof. Christian Schrapper – Universität Koblenz – 70000 Jugendliche pro Jahr in staatliche Fürsorge – Fürsorgeeinrichtungen – Arbeitserziehungslager – Landesfürsorgeheim – NZ-Ideologie – ehemaligen Heimkindern – Überwindung der autoritären Strukturen im staatlichen Erziehungswesen – Heimrevolten – Aufstand – Ausreißer und Trebegänger – Fürsorgeerziehung – Schutz – Pflege – Wohlfahrt – Liebe – Geborgenheit – Jugendfürsorge – care – welfare – protection – safety – charity – love – nurture – child welfare – youth welfare – Wirtschaftswunderland Westdeutschland – Wirtschaftswunderland – Westdeutschland – Bundesrepublik Deutschland – rechtsstaatswidrig – Kinderzwangsarbeit – Kinder-Zwangsarbeit – forced labour – child slave labour – Zwangsarbeiter – forced labourers – forced laborers – Heimerziehungsforschung – Korrektionsanstalt – Landesarbeitsanstalt – Arbeitslager – Fürsorgeheim – Häftlinge – Arbeiterziehungsanstalt – Landesfürsorgeheim – Nazideutschland – regellose Gewalt – Misshandlungen – sexueller Missbrauch – Entschuldigung für das erlittene Unrecht – Fürsorgeheimen – Die Grünen – 800000 jugendliche Zwangsarbeiter – westdeutschen Heimerziehung – Opfer der Fürsorgeerziehung – Heimeinrichtungen – Traumatisierung – Stigmatisierung – Irland – katholischen Schwesternheimen – Jugendliche in Heimeinrichtungen zu Sklavenarbeit ausgenutzt worden – Heimerziehungsgeschichte – Gewalt und Unmenschlichkeit – Unmenschlichkeit – Menschenrechtsverletzungen – Brutalität – Folter – Fürsorgezöglinge – weggeschlossen – Zwangsarbeiten – ehemalige Heimzöglinge – geschlossene Heimerziehung – Peter Wenierski – Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik – Zöglingen – sexuell missbraucht – erniedrigt – Steinbruch – Landwirtschaft – ohne Lohn – keinen Lohn – Kampf um Gerechtigkeit – Aufarbeitung und Anerkennung von Schuld – Aufarbeitung – Anerkennung – Anerkennung von Schuld – BRD-Heimerziehung – Erziehungsheim – Zöglinge – Schutzbefohlene – Einrichtungen – Einrichtung – Heimaufenthalt – Freiwilligen Erziehungshilfe – Selbstmorde – Heimeinweisung – Heimunterbringung – Unrecht – Unrechts – historische Aufarbeitung – Zögling – Schiltsky – Michael-Peter Schiltsky – Verein ehemaliger Heimkinder – Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Heiminsassen – Aufsehern – Peiniger – Peinigern – schwarzer Pädagogik – Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer – Forderungen – Forderungen ehemaliger Heimkinder – ehemaliger Heimkinder – Heimkinder – Kirchen – Staat – Industrie – deutsche Industrie – Kommunen – Privatunternehmen – Nutznießer von erzwungener unentlohnter Arbeit – Heimen – Anstalten – Schadenersatz – Ehemalige Heimkinder – Ehemalige Heimkinder verlangen nun auch von der Industrie finanzielle Entschädigung – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Einzelhaft – Gerrit Wilmans – Anwalt Gerrit Wilmans – Anwalt Michael Witti – Michael Witti – Rechtsanwälte – Aufarbeitung der Geschichte – Entschädigung der Opfer – Staat und Kirche als Betreiber oder Träger der Einrichtungen – erzwungene und unbezahlte Arbeit – erlittenem Leid – Schläge – Essenentzug – Elektroschocks – vorenthaltene Schulbildung – erzwungene Arbeit – Geschädigten – billige Arbeitskräfte – Anwälten – Dr. Vehlow & Wilmans – www.vehlow-wilmans.de – Mandantschaft – Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans – Representanten – Rechtsvertretern – Erziehungsmaßnahmen – Fürsorgehöllen – Marterhöllen – Stanford Experiment – Schutzbefohlenen – Kinderzuchthaus – Justiz-Skandal – Fahrlässigkeitsdelikt – Fahrlässigkeit – Vernachlässigung – fahrlässige Handlung – Handlung in grober Fahrlässigkeit – grobe Fahrlässigkeit – Recht der Fahrlässigkeitshaftung – Verschuldenshaftung – bewusste Fahrlässigkeit – fahrlässige Körperverletzung – grob fahrlässige Schädigung – Fahrlässigkeitshaftung – Fairness – Gleichheit – Gerechtigkeit – Sorgfaltspflicht – Pflicht – Obligation – Berufspflicht – Pflichtverletzung – Pflichtversäumnis – Verletzung der Rechtspflicht – Sorgfaltspflichtverletzung – Missbrauch der Amtsgewalt – Nachlässigkeit – Ehemaligen Heimkind – Ehemaliges Heimkind – Martin Mitchell – Australier – Heimkinder-Ueberlebende – Erziehungsanstalten – Anstaltserziehung – Erziehungsheimen – Erniedrigung – Ausbeutung der Arbeitskraft – Grausamkeit – Sadismus – Folterkeller – Heimträger – Leugnen – Vertuschen – Bagatellisieren – Vorenthaltung fundamentaler Rechte – Fürsorgezöglingen – Jugendlichen – Wirtschaftsbetrieben – Viehwirtschaft – Tütenkleben – Haushaltsdienst – Küchendienst – Heizungskeller – Landesbehörde – Heimaufsicht – Industriearbeit – Wirtschaftsunternehmen – Steinbruch – Zementwerk – Moor – Torfstechen – Torfgewinnungsgesellschaft – Wäscherei – Großwäscherei – Wäschereien – schuften – Akkordarbeit – Karzer – Die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit in Deutschland – The truth about child slave labour in West-Germany |
|
Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com |
| Wichtiger Hinweis: Diese Seite wird ziemlich häufig aktualisiert. Damit Sie immer die aktuellsten Beiträge präsentiert bekommen, raten wir Ihnen, bei jedem Besuch dieser Webseite, und jedem erneuten Besuch einer individuellen Seite auf dieser Webseite, auf Ihrer Testatur, zur gleichen Zeit, "Strg"+"F5" zu drücken ("refresh" = aktualisieren ) ! |
| Home | Impressum | Kontakt | Zurück nach oben |