Der Betreiber dieser Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

( 26.08.2003 )

Beiträge im Bethel Gästebuch zu diesem Thema die auch von Bethel gelöscht wurden


Beitragender "Huckebein" spricht seine Meinung im Bethel Gästebuch – 25.07.2003, 14:01:30

Ich habe über Wochen die Beiträge von M.M. aus Australien gelesen. Antworten mit wirklich guten Ratschlägen, wie z. B. einen geeigneten Anwalt für diese Angelegenheiten zu beauftragen. Das hat M.M. in Rage gebracht, schließlich wüsste er selbst, was er zu tuen hat, u.s.w., u.s.w. Er liest und versteht offensichtlich nur, was in sein Denkchema passt.

Die penetrante Art, nur seine Meinung gelten zu lassen, hat dazu geführt, dass er sich im Gästebuch des erwähnten Rechtsanwalts tot gelaufen hat.

Ich rate Bethel, sich durch Drohungen, die schon an Erpressung grenzen, nicht beeindrucken zu lassen. Vielmehr wäre es wohl nötig, dass Bethels Webmaster eingreift, wenn erneute penetrante Beiträge von M.M. eingestellt werden.


Beitragender "Huckebein" spricht seine Meinung im Bethel Gästebuch – 25.07.2003, 14:01:30

Na klar, Moor verbindet sich natürlich ideal mit "Zwangsarbeit“.

Ich warte jetzt nur noch auf denjenigen, der in der [Freistatt]-Küche Kartoffeln schälen musste und das auch als Zwangsarbeit betrachtet und wie Mr. Mitchell dafür jetzt Geld und eine Entschuldigung erwartet.

Mir hat bisher niemand erklärt, warum Kinder und Jugendliche in dieser Zeit in [Freistatt] aufgenommen und dort betreut wurden, insbesondere dann, wenn ein Kind, wie damals Mr. Mitchell, wohl kein Waise war, und von therapeutischer Behandlung bisher auch nicht berichtet wurde. Sehr wohl habe ich allerdings von schwer erziehbaren Kindern gelesen, denen auf diese Art und Weise Hilfe geboten wurde. Warum und weshalb ist man nach [Freistatt] gekommen?

Wer hat damals eigentlich für die Unterkunft, Wäsche, Ausbildung, ärztliche Versorgung, u.s.w., u.s.w., ausser der Kirche und Spender für Bethel, bezahlt?

Für die [in Freistatt] empfangenden Leistungen mindestens teilweise zu arbeiten, war doch wohl zumutbar.

Ich hätte diesen Beitrag nicht geschrieben, wenn auch nur eine Zeile mit positivem Inhalt über den damaligen Aufenthalt geschrieben worden wäre.

Vieleicht hilft dieses Forum, um meinen Informationsstand sachlich zu erweitern.

Vielen Dank !

[ "Huckebein" ]

PS an Mr. Mitchell:

Ich bin kein Fräulein, keine Frau, sondern ein Mann, und älter als 57 Jahre. Ich hoffe, dass Sie diesen Hinweis ohne erneute, unqualifizierte Spekulation über meine Person ertragen können.


Auszug von einem Beitrag von "Huckebein" im Bethel Gästebuch – 09.08.2003, 01:09:13

Fragen, die in diesem Zusammenhang von mir gestellt waren, wurden an Sie, Herr Mitchell, gerichtet. Falls ich Fragen an Bethel oder Freistatt habe, werde ich die dorthin richten.


Auszüge von noch anderen Beiträgen von "Huckebein" im Bethel Gästebuch – 07.08.2003

[ an Martin Mitchell gerichtet ]

Ihre Stellungnahmen zu meinen Fragen waren nicht sehr konkret. Mir kann niemand erzählen, dass Mitte der 50er Jahre von Jugendämtern als Zwangsarbeiter unter den Kindern rekrutiert wurde. Das dann in Verbindung mit den schlimmen Vorkommnissen im sogenannten Dritten Reich argumentativ zu verbinden halte ich für unangemessen.

Wenn Sie mutig genug sind, nennen Sie ein Jugendamt oder die Behörde, damit ich dort nachfassen kann. In Deutschland würde man sich wegen übler Nachrede strafbar machen, wenn man das nicht beweisen kann. Aber, Sie sind weit genug weg, in Australien wird man Sie deshalb nicht belangen.

Dass Eltern gegen Einweisungen machtlos waren, ist nicht glaubhaft. Falls schwererziehbare eingewiesen wurden, kann das durchaus im Sinne der Eltern gewesen sein. Kinder mögen das anders empfunden haben.

[ Alle anderen unzutreffenden Argumente, Streitereien und Haarespalten enthalten in Beiträgen von "Huckebein“ werden hier nicht wiedergegeben. ]

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 26. August 2003 ]


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