Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen (AFP)  vom 10.08.2005

Inhalt: 

1 Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen

Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen

- Täter sollen bis zu drei Jahre ins Gefängnis

Wer anderen Menschen nachstellt, sie permanent per Telefon belästigt oder gar mit Gewalt bedroht, soll nach dem Willen der Bundesregierung künftig bis zu drei Jahre hinter Gitter. Zum Schutz der Opfer des so genannten Stalkings beschloss das rot-grüne Kabinett am Mittwoch in Berlin einen Gesetzentwurf, der das "Nachstellen" von Menschen zum Straftatbestand erklärt. Entscheidendes Kriterium für das Vorliegen einer Straftat ist demnach, ob das Opfer in seiner Lebensgestaltung "schwerwiegend und unzumutbar beeinträchtigt" wird. Ist dies der Fall, drohen dem Täter Geldstrafen oder eben eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. Da der Entwurf noch in Bundesrat und Bundestag muss, wird er vor der Wahl nicht mehr in Kraft treten.

Stalking heißt im Englischen soviel wie "sich heranpirschen" oder "sich anschleichen". Im deutschen Recht soll der Straftatbestand nun "Nachstellen" heißen, was Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) einfach begründet: "Wir wollen im deutschen Recht deutsche Begriffe verwenden." Stalking sei für die Opfer eine enorme Belastung, viele litten an psychischen Problemen. Studien zufolge wurden in Deutschland zwölf Prozent der Bevölkerung schon einmal Opfer von Stalkern, wobei die Dunkelziffer hoch ist. Bei den Opfern führt dies zu Angstzuständen, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen, körperlichen Schäden oder Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken.

Mit dem geplanten Gesetz könnten sich die Opfer leichter wehren, betonte Zypries. Konkret greift das Gesetz, wenn jemand beharrlich die Nähe eines Menschen sucht oder per Telefon, Internet beziehungsweise über Dritte immer wieder Kontakt sucht. Weiterer Straftatbestand ist, wenn die Stalker im Namen ihres Opfers Waren bestellen und an dessen Adresse liefern lassen. Nicht selten würden die Opfer zudem bedroht, berichtete Zypries. "Im schlimmsten Fall geht es bis zum Mord."

Dabei sind die Rollen nach den Erfahrungen der Experten nicht klar verteilt. "Es ist nicht so, dass die Täter immer Männer sind", betonte Zypries. Meist kennen sich Opfer und Stalker sehr gut; häufig ist es der Ex-Partner, der der verflossenen Liebe nachstellt. Auslöser sind auch Konflikte zwischen Nachbarn und Arbeitskollegen. Aber auch Unbekannte werden verfolgt, wobei dabei oft Prominente Opfer sind.

Angesichts steigender Stalking-Zahlen begrüßte die Opferschutzorganisation Weißer Ring den Gesetzentwurf als wichtigen Schritt. "Für die oft gesundheitlich erheblich geschädigten Opfer ist es wichtig zu wissen, von Politik, Justiz und Polizei endlich ernst genommen zu werden", erklärte die Organisation in Mainz. Allerdings sei es "blauäugig zu glauben, dass gesetzliche Regelungen allein die Problemlösung für Stalking-Opfer bedeuten könnte." Oft fehle schon bei der Polizei das nötige Verständnis für die Situation der Opfer.

Der von Zypries vorgelegte Gesetzentwurf ist nicht der erste zu dem Problem. Auch der von er Union dominierte Bundesrat hat bereits einen Entwurf verabschiedet, der ebenfalls bis zu drei Jahre Haft vorsieht. Allerdings ist darin der Straftatbestand weiter gefasst. Deshalb sei der Bundesrats-Entwurf nicht verfassungskonform, sagte Zypries, was aber von Hessens Justizminister Christean Wagner als Urheber des Bundesrats-Entwurfes zurückgewiesen wurde. Beraten wird über die verschiedenen Entwürfe erst nach der Bundestagswahl im September. Wann ein Gesetz in Kraft tritt, ist somit völlig offen.

Angesichts dieser Faktenlage bezeichneten CDU und CSU den Beschluss des Kabinetts als "mehr als verspätet". Die Bundesregierung sei das bekannte Problem erst nach jahrelanger Verzögerung angegangen und dann noch "zu einem Zeitpunkt, zu dem der Bundestag ihn gar nicht mehr beschließen kann". Die Union werde nach einer stattfindenden Neuwahl die Verbrechensbekämpfung in diesem Bereich vordringlich in die Hand nehmen, kündigte der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Gehb, an.

10. August 2005 - 15.38 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2005

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 23. August 2005 ]


Subindex Nr. 20

Aufrichtige Ermutigung und Angebot von Unterstützung von verschiedenen Stellen

Erste Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Zweite Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Ronald Michael Schlittenbauer identifiziert sich mit dem deutschen Cyber-Stalker *Manuel Liesegang*.

Wer ist Ronald Michael Schlittenbauer und was bewegt ihn? – Aus dem Jahre 2004

EinsWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


ZweiWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


Völlige Unglaubwürdigkeit von Schwindler Ronald Michael Schlittenbauer
(Sekteninfo-Bayern)versus– die unwiderlegbaren Fakten
präsentiert von Ehemaliges Heimkind Martin Mitchell in Australien und
die Berge seines authentischen und unwiderlegbaren Beweismaterials dazu.


Ehemalige Heimkinder Marion Zagermann und Gundula Hoffrogge auf dem Podium
bei der Fachtagung in Paderborn "Historie der Heimerziehung",
mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski
zur dortigen Vorstellung seines am 07.02.2006 erschienenen Sachbuches "Schläge im
Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
,
am Mittwoch den 7. Juni 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.

( Entgegengestellt den Diffamierungen und der Polemik gegen Frau Marion Zagermann
von dem sellbsternannten Anti-Sekten Guru und Querulanten Ronald Michael Schlittenbauer
auf seinem querulantorischen und jeden und alles angreifenden Internetauftritt
“Sekteninfo-Bayern” @ http://www.sekteninfo-bayern.de/mischtschel.html
)


Resolution, bzw. "10 Thesen zum Ziel des Fachtages und darüber hinaus"
zur Fachtagung "HISTORIE DER HEIMERZIEHUNG" in Paderborn, vom 7. Juni 2006,
veranstaltet von Evangelische Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift GmbH,
herausgegeben und unterzeichnet von Matthias Kochs, Pädagoge M. A.,
Gesamteinrichtungsleiter der heutigen Einrichtung
(in Verbindung mit der Diakonie).
( Ehrengäste: Peter Wensierski, Marion Zagerman und Gudrun Hoffrogge )


[14.08.2005] Der deutsche Cyber-Stalker Klaus Klüber warnt vor dem Inhalt der Webseite
Heimkinder-Ueberlebende.org und ihrem Betreiber Martin Mitchell in Australien.


[25.10.2005] Ein Gesinnungsgenosse von dem deutschen Cyber-Stalker Klaus Klüber
– oder vielleicht sogar Klaus Klüber selbst –
fügt dann, (am 25.10.2005) zu seinem vorherigen Blödsinn
(vom 14.08.2005)
den folgenden Blödsinn hinzu:


Rogues’ Gallery der deutschen Denunzianten des Martin Mitchell in
Australien, dem Betreiber der Aufklärungsseite und Hilfeleistungsseite
“Heimkinder-Ueberlebende.org” @ www.heimkinder-ueberlebende.org
und dem dazugehörigen “Ehemalige Heimkinder” Blog
“Heimkinderopfer.blogspot” @ www.heimkinderopfer.blogspot.com,
Denunzianten die schon im Jahre 2003 anfingen Martin Mitchell
nachzustellen, anzupöbeln und aufzureiben.


[Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen setzt sich zusammen aus den folgenden
Internet-Auftritten, mit denen er keine Möglichkeit ausläßt Geld zu verdienen,
(wie unten aufgeführt und erklärt), und in diesen seinen kommerziellen Webseiten,
hat er spezielle Schmähseiten eingebaut, mit denen er uneingeschränkt Leute
die er als Gegner ansieht belästigt, beleidigt, diffamiert, terrorisiert und traumatisiert.


Dezember 2007 Interview mit einem Beobachter
des von
IT-Freiberufler Mike Jung in Berlin-Marzahn-Hellersdorf betriebenen kommerziellen Forums imheim.de


Auf seinen "Schmähseiten" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung am 11.07.2007
platzierte "Kommentar" zu der Berichterstattung von Martin Mitchell gleichen Datums
über [Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen und über sein perfides Tun und Handeln
gegenüber ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer im Internet
.
Dieser  "Kommentar" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung und alle anderen
auf seinen
 "Schmähseiten" veröffentlichten Beleidigungen, Diffamierungen
und
Verleumdungen sind natürlich nicht aufrufbar in Australien
über jegliche dem [Ossi] Mike Jung bekannten australischen Server.
( Stattdessen werden seit ungefähr achtzehn Monaten australische Besucher - die [Ossi] Mike Jung glaubt
Martin Mitchell zu sein - von
[Ossi] Mike Jung blockiert, und es wird ihnen von ihm eine Beleidigung aufserviert. *** )

Deutsche Cyber-Stalker verfolgen Martin Mitchell in Australien schon seit dem Jahr 2003.

Massiver Angriff identifizierbarer Cyber-Stalker – Massive attacks by identifiable Cyber-Stalkers

Cyberstalkers be warned: Stylometry will identify you – every time!
Cyberstalkers seit gewarnt: Stylometrie wird Euch idendentifizierem – jedes mal!


"Cyberstalking" – Stalking übers Internet –––– "Cyberstalking" – Online-Belästiging

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Martin Mitchell, ein hoch-engagierter Bürger aus Australien, sagt aus:
Die Verschlagenheit, Hinterhältigkeit und Niederträchtigkeit
deutscher Cyber-Stalker kennt keine Grenzen.


Zusammenfassender und eingehender Bericht von Martin Mitchell aus Australien
über das von Deutschland aus betriebene Internet-Geschäftsunternehmens
des hochqualifizierten IT-Experten und Computerspezialisten Mike Jung in Berlin:
Heimkinder.Net-Commmunity


Cyberstalker Mike Jung & Co.So versauen sie das Internet …
Extensiver Index der von diesen Cybertalkern betriebenen Werbung im
Internet. Manuel Liesegang | Mike Jung | Michael Eder |
M. R. Schlittenbauer (Sekteninfo-Bayern) | Klaus Klüber.


Das Handwerk des Ossi Mike Jung (Berlin) | The handywork of Ossi Mike Jung (Berlin):
Internationaler Aufruf von Ossi Mike Jung (Berlin): "STOP!!! MITCHELL"
den australischen Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org


Die schon des öfteren identifizierten und beim Namen genannten
Cyber-Stalker– perfide Wesen aus Deutschland
stellen dem Australier Martin Mitchell weiterhin nach;
diesmal unter Anwendung von Identitätsdiebstahl
und sexuellen Anspielungen.


Welche Methoden werden von Cyber-Stalkern angewendet? – What Methods Do Cyber-stalkers Use?

(Berliner) Mike Jung und (Saarländer) Reinhart Kosak, und ihre Bemühungen . . .
Verdiente Anerkennung und notwendige Erklärung


Alle diese falschen Anschuldigungen die der deutsche Cyber-Stalker Reinhart Kosak
gegen den Betreiber der Heimkinder-Ueberlebende.org Webseite, Martin Mitchell aus
Australien, aufgestellt hat, werden von Letzterem verworfen
und als völlig irrsinnig zurückgewiesen.


Vorbeugungsmaßnahme

Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen. – Täter sollen bis zu drei Jahre ins Gefängnis.

Deutsches "GESETZ GEGEN PSYCHOTERROR" – eingeschlossen "Cyberstalking" !!!
also, ein Gesetz, auch gegen "Cyberstalking" !!! – "Stalking wird Straftat" in Deutschland:
StGB §238. Artikel dies betreffend im SPIEGEL
ONLINEPOLITIK – 30. November 2006.
Nachstellung – "Schwere Belästigung" - "Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt".




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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