Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Welche Methoden werden von Cyber-Stalkern angewendet? – What Methods Do Cyber-stalkers Use?



Cyber-Stalking-Methoden

[…] E-mail ist die am häufigsten angewendete Methode von online Belästigung oder Cyber-Stalking (obwohl es nicht unbedingt die gefährlichtste ist). Berichte erreichen [Beschwerdestellen] über die Anwendung verschiedener Methoden die abwechselnd zum Zwecke von online Belästigung oder Cyberstalking genutzt werden.

  • Email

  • Drohungen via Instant Messenger Programmen

  • Drohungen oder Belästigung in Chaträumen

  • Webseiten über das Opfer, hergestellt vom Täter, um sein Opfer anzugreifen [,zu defamieren, zu verleumdenm und zu schikanieren] oder zu belästigen

  • [Unbefugte] Übernahme der Kontrolle des Computers des Opfers (durch Anwendung von Programmen genannt “Trojan Horses”) oder durch Einbruch (“Cracking”) in das System oder die Dateien des Opfers um völlig beabsichtigten Schaden anzurichten

  • Gesuche nach Geschlechtsverkehr oder Pornografie im Namen des Opfers

  • Fotografische Überlage eines Fotos des Opfers mit pornografischen Abbildungen oder das Posten online von gefälschten (Sex) Fotos die das Opfer beim Geschlechtverkehr zeigen

  • Provozieren von Beschwerden von Dritten durch das Aussenden von Spam im Namen des Opfers (manchmal bekannt als “Joe Job”)

  • Täter gibt sich aus als sein Opfer und attakiert Dritte via Email oder Usenet um Angriffe auf sein Opfer auszulösen (wenn der Cyber-Stalker die Email-Adressse seines Opfers benutzt um Messages in dessen Namen zu verschicken, nennt man dies manchmal “Spoofing” von Email-Adressen)

  • Kontaktieren von Familie, Arbeitgeber, Arbeitskollegen, oder Nachbarn des Opfers

  • Identitätsdiebstahl

  • Posten in Newsgroups oder in einem online Diskussions-Forum oder Diskussions-Brett um das Opfer anzugreifen

  • Posten eines falschen Profils des Opfers

  • Verfolgen des Opfers von Webseite zu Webseite im Internet (bzw. Usenet oder Diskussions-Foren)

  • Täter schuldigt sein Opfer der Pädophilie oder Kinderpornographie an, um Belästigung, Strafverfolgung, oder körperliche Angriffe auf sein Opfer zu verursachen

Da solche, die letzteren, gerade erwähnten, Methoden ziemlich allgemein in Kleinkriegen im Usenet angewendet werden, werden solche Anschuldigen meistens von anderen ignoriert; es gibt aber auch Fälle wo solche falschen Anschuldigungen sich furchteinflössend und traumatisierend auf ein Opfer ausgewirkt haben.

[ . . . . . . . . . . .]

Immer wieder und ohne Ablass erscheinen neue Methoden des Cyberstalking und das [unbefugte] Eindringen in Privatsphären [einzelner Internet-Nutzer oder auch Organisation] / des Umgehens von [offiziellem] Datenschutz […].

[ . . . . . . . . . . .]

[ © unbekannt ]

[ deutsche Übersetzung, Martin Mitchell ]

Vom Internet enthoben @
http://www.cyber-stalking.net/about_cyberstalking2.htm


Cyber-Stalking-Methods


[…] E-mail is the most commonly used form of online harassment or cyberstalking (although it is clearly not necessarily the most dangerous). Complainants […] have reported a variety of methods that have been used to harass online or cyberstalk. Examples of some of the following are included in the actual case examples […]:


  • E-mail

  • Threats made in instant messenger programs

  • Threats or harassment in online chat rooms

  • Websites created about the victim by the offender to attack [, to defame, to slander, to plague] or harass them


  • Taking control of the victim’s computer (by programs known as “trojan horses”) or by “cracking” into systems or files for malicious purposes



  • Posting as the victim to solicit sex acts or pornography

  • Superimposing the victim’s image onto a pornographic image or posting real sexual images of the victim online


  • Provoking complaints about the victim by others by sending out spam from the victim’s name (sometimes known as a “Joe Job”)

  • Posing as the victim and attacking others in e-mail or usenet to elicit attacks on the victim (when the cyberstalker uses the victim’s e-mail address to send out messages, this is sometimes referred to as “spoofing” e-mail addresses)


  • Contacting the victim’s family, employer, colleagues, or neighbors

  • Identity theft

  • Posting in a newsgroup or on an online discussion forum or discussion board to attack the victim

  • Posting false profiles of the victim

  • Following the victim from site to site on the Internet (such as usenet or discussion forums)

  • Accusing the victim of paedophilia or child pornography to incite harassment of the victim, criminal charges, or physical assaults


The last method listed above seems to be a fairly common one in flame wars on usenet, and such accusations are frequently ignored, but there have been cases where people felt threatened because of such accusations.



[ . . . . . . . . . . .]

New methods for cyberstalking and invasion of privacy seem to appear frequently. […]




[ . . . . . . . . . . .]

[ © unknown ]

[ German translation, Martin Mitchell ]

Extracted from the Internet @ http://www.cyber-stalking.net/about_cyberstalking2.htm

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 2. August 2005 ]



Subindex Nr. 20

Aufrichtige Ermutigung und Angebot von Unterstützung von verschiedenen Stellen

Erste Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Zweite Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Ronald Michael Schlittenbauer identifiziert sich mit dem deutschen Cyber-Stalker *Manuel Liesegang*.

Wer ist Ronald Michael Schlittenbauer und was bewegt ihn? – Aus dem Jahre 2004

EinsWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


ZweiWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


Völlige Unglaubwürdigkeit von Schwindler Ronald Michael Schlittenbauer
(Sekteninfo-Bayern)versus– die unwiderlegbaren Fakten
präsentiert von Ehemaliges Heimkind Martin Mitchell in Australien und
die Berge seines authentischen und unwiderlegbaren Beweismaterials dazu.


Ehemalige Heimkinder Marion Zagermann und Gundula Hoffrogge auf dem Podium
bei der Fachtagung in Paderborn "Historie der Heimerziehung",
mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski
zur dortigen Vorstellung seines am 07.02.2006 erschienenen Sachbuches "Schläge im
Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
,
am Mittwoch den 7. Juni 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.

( Entgegengestellt den Diffamierungen und der Polemik gegen Frau Marion Zagermann
von dem sellbsternannten Anti-Sekten Guru und Querulanten Ronald Michael Schlittenbauer
auf seinem querulantorischen und jeden und alles angreifenden Internetauftritt
“Sekteninfo-Bayern” @ http://www.sekteninfo-bayern.de/mischtschel.html
)


Resolution, bzw. "10 Thesen zum Ziel des Fachtages und darüber hinaus"
zur Fachtagung "HISTORIE DER HEIMERZIEHUNG" in Paderborn, vom 7. Juni 2006,
veranstaltet von Evangelische Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift GmbH,
herausgegeben und unterzeichnet von Matthias Kochs, Pädagoge M. A.,
Gesamteinrichtungsleiter der heutigen Einrichtung
(in Verbindung mit der Diakonie).
( Ehrengäste: Peter Wensierski, Marion Zagerman und Gudrun Hoffrogge )


[14.08.2005] Der deutsche Cyber-Stalker Klaus Klüber warnt vor dem Inhalt der Webseite
Heimkinder-Ueberlebende.org und ihrem Betreiber Martin Mitchell in Australien.


[25.10.2005] Ein Gesinnungsgenosse von dem deutschen Cyber-Stalker Klaus Klüber
– oder vielleicht sogar Klaus Klüber selbst –
fügt dann, (am 25.10.2005) zu seinem vorherigen Blödsinn
(vom 14.08.2005)
den folgenden Blödsinn hinzu:


Rogues’ Gallery der deutschen Denunzianten des Martin Mitchell in
Australien, dem Betreiber der Aufklärungsseite und Hilfeleistungsseite
“Heimkinder-Ueberlebende.org” @ www.heimkinder-ueberlebende.org
und dem dazugehörigen “Ehemalige Heimkinder” Blog
“Heimkinderopfer.blogspot” @ www.heimkinderopfer.blogspot.com,
Denunzianten die schon im Jahre 2003 anfingen Martin Mitchell
nachzustellen, anzupöbeln und aufzureiben.


[Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen setzt sich zusammen aus den folgenden
Internet-Auftritten, mit denen er keine Möglichkeit ausläßt Geld zu verdienen,
(wie unten aufgeführt und erklärt), und in diesen seinen kommerziellen Webseiten,
hat er spezielle Schmähseiten eingebaut, mit denen er uneingeschränkt Leute
die er als Gegner ansieht belästigt, beleidigt, diffamiert, terrorisiert und traumatisiert.


Dezember 2007 Interview mit einem Beobachter
des von
IT-Freiberufler Mike Jung in Berlin-Marzahn-Hellersdorf betriebenen kommerziellen Forums imheim.de


Auf seinen "Schmähseiten" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung am 11.07.2007
platzierte "Kommentar" zu der Berichterstattung von Martin Mitchell gleichen Datums
über [Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen und über sein perfides Tun und Handeln
gegenüber ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer im Internet
.
Dieser  "Kommentar" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung und alle anderen
auf seinen
 "Schmähseiten" veröffentlichten Beleidigungen, Diffamierungen
und
Verleumdungen sind natürlich nicht aufrufbar in Australien
über jegliche dem [Ossi] Mike Jung bekannten australischen Server.
( Stattdessen werden seit ungefähr achtzehn Monaten australische Besucher - die [Ossi] Mike Jung glaubt
Martin Mitchell zu sein - von
[Ossi] Mike Jung blockiert, und es wird ihnen von ihm eine Beleidigung aufserviert. *** )

Deutsche Cyber-Stalker verfolgen Martin Mitchell in Australien schon seit dem Jahr 2003.

Massiver Angriff identifizierbarer Cyber-Stalker – Massive attacks by identifiable Cyber-Stalkers

Cyberstalkers be warned: Stylometry will identify you – every time!
Cyberstalkers seit gewarnt: Stylometrie wird Euch idendentifizierem – jedes mal!


"Cyberstalking" – Stalking übers Internet –––– "Cyberstalking" – Online-Belästiging

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Martin Mitchell, ein hoch-engagierter Bürger aus Australien, sagt aus:
Die Verschlagenheit, Hinterhältigkeit und Niederträchtigkeit
deutscher Cyber-Stalker kennt keine Grenzen.


Zusammenfassender und eingehender Bericht von Martin Mitchell aus Australien
über das von Deutschland aus betriebene Internet-Geschäftsunternehmens
des hochqualifizierten IT-Experten und Computerspezialisten Mike Jung in Berlin:
Heimkinder.Net-Commmunity


Cyberstalker Mike Jung & Co.So versauen sie das Internet …
Extensiver Index der von diesen Cybertalkern betriebenen Werbung im
Internet. Manuel Liesegang | Mike Jung | Michael Eder |
M. R. Schlittenbauer (Sekteninfo-Bayern) | Klaus Klüber.


Das Handwerk des Ossi Mike Jung (Berlin) | The handywork of Ossi Mike Jung (Berlin):
Internationaler Aufruf von Ossi Mike Jung (Berlin): "STOP!!! MITCHELL"
den australischen Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org


Die schon des öfteren identifizierten und beim Namen genannten
Cyber-Stalker– perfide Wesen aus Deutschland
stellen dem Australier Martin Mitchell weiterhin nach;
diesmal unter Anwendung von Identitätsdiebstahl
und sexuellen Anspielungen.


Welche Methoden werden von Cyber-Stalkern angewendet? – What Methods Do Cyber-stalkers Use?

(Berliner) Mike Jung und (Saarländer) Reinhart Kosak, und ihre Bemühungen . . .
Verdiente Anerkennung und notwendige Erklärung


Alle diese falschen Anschuldigungen die der deutsche Cyber-Stalker Reinhart Kosak
gegen den Betreiber der Heimkinder-Ueberlebende.org Webseite, Martin Mitchell aus
Australien, aufgestellt hat, werden von Letzterem verworfen
und als völlig irrsinnig zurückgewiesen.


Vorbeugungsmaßnahme

Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen. – Täter sollen bis zu drei Jahre ins Gefängnis.

Deutsches "GESETZ GEGEN PSYCHOTERROR" – eingeschlossen "Cyberstalking" !!!
also, ein Gesetz, auch gegen "Cyberstalking" !!! – "Stalking wird Straftat" in Deutschland:
StGB §238. Artikel dies betreffend im SPIEGEL
ONLINEPOLITIK – 30. November 2006.
Nachstellung – "Schwere Belästigung" - "Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt".




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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