Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

DER RING – Monatszeitschrift der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Juni 2006:
Heimkinder Debatte in der Diakonie Freistatt „Die Wahrheit darf niemand in Frage stellen“.
Umfangreicher Bericht von Bethel-Sprecher Jens U. Garlichs, auf Seite 8 und 9.
'Bethel-Vorstandsmitglied Dr. Rolf Engels ergreift schließlich eindeutig Partei
für die ehemaligen Heimkinder: "Alles, was Sie erzählen, muss uns angehen,
die Wahrheit rührt uns an und Ihre Wahrheit darf niemand in Frage stellen.
Wir hören mit tiefer Betroffenheit zu und verschließen uns Ihnen nicht."'

[ Re: Veranstaltung in der Moorkirche in Diakonie Freistatt, Donnerstag 4. Mai 2006 ]

Heimkinder-Debatte in der Diakonie Freistatt
„Die Wahrheit darf niemand in Frage stellen“

Die Moorkirche und der angrenzende Saal sind gut besetzt. In kleinen Tischgruppen sitzen die Besucher an diesem Abend Anfang Mai zusammen. Rund 120 Interessierte sind gekommen, um den Autor Peter Wensierski zu hören, der aus seinem Anfang des Jahres erschienenen Buch "Schläge im Namen des Herrn" lesen will.

Die Stimmung ist gedämpft, eine gewisse Spannung ist zu spüren, immerhin steht eine problematische Vergangenheit zur Diskussion: die Situation vieler Heimkinder im Deutschland der Nachkriegszeit bis Ende der sechziger Jahre. Die Diakonie Freistatt, bis heute ein großer Anbieter in der Jugendhilfe, nimmt nur wenig Raum ein im Wensierski-Buch, macht aber bei den problematischen Zuständen der Jugendhilfe [
sic = "Fürsorgeerziehung" (FE) und "Freiwilligen Erziehungshilfe" (FEH) gemäss dem damaligen "Jugendwohlfahrtsgesetz" (JWG 1924-1991)] in den 50er und 60er Jahren keine Ausnahme. Es geht um zwangsweise Fürsorgeerziehung aus häufig kaum nachvollziehbaren Gründen, um Zustände von Unterdrückung und Brutalität, um Schikanen, Missachtung und menschenverachtenden Umgang mit Kindern und Jugendlichen.

Freistatt-Geschäftsführer Pastor Wolfgang Tereick bezieht denn auch gleich in seiner Begrüßung deutlich Stellung: "Die Jugendhilfe Freistatt war damals wahrlich kein Ruhmesblatt, und die Kritik von Peter Wensierski ist im Wesentlichen berechtigt."
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Menschenverachtung sei besonders auch darin deutlich geworden, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen niemanden hatten, zu dem sie mit ihren Nöten gehen konnten, dem sie vertrauen konnten und wo sie sich beklagen konnten, so Tereick. Mit Bildern aus der Zeit werden bei einigen Besuchern schnell Erinnerungen wach: Aufstellung in Reih und Glied, ob bei Sport, vor der Arbeit oder vor dem Kirchgang, Bilder von der Arbeit im Moor bei Sommerhitze oder im eiskalten Winter, kärgliche Essenausgabe im Freien, Schlafsäle mit 40 Betten ...

Unter den Besuchern in der Moorkirche sind auch einige ältere Erzieher, die damals in Freistatt Dienst taten und 15 ehemalige Heimkinder, teilweise in Begleitung von Angehörigen. Knapp eine halbe Stunde liest Peter Wensierski aus seinem Buch – bewusst, wie er sagt, ein Kapitel über junge Frauen, die in einem Heim in der Nähe von Kassel untergebracht waren [dem in der Bundesrepublik Deutschland vom Landeswohlfahrtsverband Hessen von 1952 bis 1973 betriebenen gefängnisähnlichen geschlossenen (einem in Breitenau, zu Nazi-Zeiten betriebenen "Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen" ähnelnden) "Mädchenerziehungsheim"
mit der Bezeichnung "Landesjugendheim Fuldatal". Im Dezember 1973 wurde das "Landesjugendheim Fuldatal" als letztes geschlossenes Erziehungsheim in Hessen aufgelöst. "Fuldatal" / Guxhagen bei Kassel, BRD.], um neue Einblicke zu geben. Kaum vorstellbare Situationen werden beschrieben, Angstgefühle, Ohnmacht, Wut, absolute Überwachung bis hin zu körperlichen Qualen. [ Siehe auch http://www.gedenkstaette-breitenau.de/1952.htm und http://www.gedenkstaette-breitenau.de/rundbrief/RB-25-05.pdf.]

In Freistatt waren vor allem ältere Jugendliche zwischen 18 und 21 Jahren untergebracht [
sic], teilweise war die Fürsorgeerziehung [FE] gerichtlich angeordnet statt eines Strafvollzuges; aber auch im Ramen der Freiwilligen Erziehungshilfe [FEH] kamen Jugendliche auf Wunsch der Familie oder von Vormündern nach Freistatt. Für die meisten Betroffenen ist dies bis heute völlig unverständlich.

Im Gespräch beklagt Peter Wensierski, dass Betroffene nicht über ihre Erlebnisse reden konnten, sie seien oft traumatisiert gewesen, andere hätten ihnen den erlebten Heimalltag nicht geglaubt, häufig hätten die Heimkinder auch noch Jahre später ihre Erlebnisse verdrängt, so dass auch Familien nicht Bescheid wussten. Sprachlosigkeit einerseits und aggressive Wut andererseits seien so entstanden in einer Lebenssituation der absoluten Wehrlosigkeit, beklagt ein Betroffener.

Horst Sikora aus Hamm sitzt an einem der hinteren Tische, hört geduldig zu, was Mitbetroffene erzählen. Als aber ein älterer Diakon, ehemals Erzieher in Freistatt, Gewalttätigkeit gegen die Heimkinder leugnet und versucht, andere Maßnahmen zu rechtfertigen, platzt ihm der Kragen. Schläge und Lasten tragen im Laufschritt seien ja wohl keine Erziehungsmethoden und durch nichts zu rechtfertigen. Die Frage eines Betroffenen, ob denn der gewaltgeprägte und menschenverachtende Umgang mit Heimzöglingen in der Nachkriegszeit nicht System gehabt hätte, wird allseits bejaht. Auch Erzieher berichten, dass Prügelstrafen und die Verhängung von Arrest von ihnen erwartet wurden. Freistatt, so ein Betroffener, sei eines der berüchtigsten Heime gewesen. In anderen Heimen sei mit der Verlegung nach Freistatt als Strafe gedroht worden.

Nach zeitweise heftiger und stimmungsgeladener Diskussion sind auch versöhnliche Töne zu hören. Auch wenn seine Nachfrage, warum Erzieher denn dem System gefolgt seien und sich angesichts der Ungerechtigkeit nicht aufgelehnt hätten, keine konkrete Antwort erfährt, sagt ein Betroffener: "Als Christ vergebe ich Ihnen, damit Sie in Ruhe leben können und wir auch!"

Bethel-Vorstandsmitglied Dr. Rolf Engels ergreift schließlich eindeutig Partei für die ehemaligen Heimkider: "Alles, was Sie erzählen, muss uns angehen, die Wahrheit rührt uns an und Ihre Wahrheit darf niemand in Frage stellen. Wir hören mit tiefer Betroffenheit zu und verschließen uns Ihnen nicht." Und er berichtet der Versammlung von der Entscheidung, die Heimkinder-Problematik für Bethel wissenschaftlich aufzuarbeiten und voraussichtlich im Herbst 2007 zu veröffentlichen.

Betroffene bedanken sich zum Schluss der Veranstaltung öffentlich dafür, ernst genommen worden zu sein. Wolfgang Rosenkötter, von 1962 bis 1963 in Freistatt und anschließend noch in Eckardtsheim, meint nachdenklich: "Ich gehe jezt etwas ruhiger nach Hause, ich wusste nicht, was hier auf mich zukommt, und ich habe mich nach langer Zeit der Verdrängung erst wieder durch Wensierskis Buch mit meiner Lebensgeschichte auseinandergesetzt. Bis heute hadere ich mit den Geschehnissen." Seine Akte ist in Freistatt nicht mehr vorhanden [anzunehmen, weil er von Freistatt nach Eckardtsheim in der Nähe von Bethel, bei Bielefeld, verlegt worden war], vielen anderen aber hat Wolfgang Tereick bereits seit mehreren Jahren ihre Akte zugänglich gemacht und dabei geholfen, Zeiten bei der Rentenversicherung anerkannt zu bekommen.
[ Hat jemand "diese Zeiten" schon bei der Rentenversicherung anerkannt bekommen
? ].

Bereits am Nachmittag vor der Lesung hatte die Diakonie Freistatt die Betroffenen zu einem Rundgang in der Einrichtung und zum Besuch der noch vorhandenen früheren Heime eingeladen. "Dabei gab es wohl bedrückende als auch sehr anrührende Momente, die Betroffenen zeigten sich aber auch sehr zufrieden mit der heute ganz anderen Jugendhilfe", resumiert Wolfgang Tereick den guten Verlauf einer für ihn schwierigen Veranstaltung.


Die Nutzung eckiger Klammern für spezifische Zwecke ist international: eckige Klammern werden benutzt um zu kennzeichnen, dass ein Wort oder einText so eingeklammert, nicht im zitierten oder reproduzierten Original vorhanden ist, aber zur besseren Erklärung hinzugefügt worden ist.

»Das Symbol "sic" kommt aus dem Lateinischen und nach Aussage des DUDEN bedeutet "so, ebenso; wirklich so ! (mit Bezug auf etwas Vorangegangenes, das in dieser [falschen] Form gelesen oder gehört worden ist)".« Das hier in eckigen Klammern gesetzte Wort, steht genau so in diesem vom DUDEN zitierten Text.

Zur Hervorhebung – fette, kursive und farbige Schrift vom hiesigen Webseitenbetreiber hinzugefügt.

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 14. September 2006 ]


Medienberichte zu der Veranstanltung mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski
in der Moorkirche in Diakonie-Freistatt am Donnerstag den 4. Mai 2006


Subindex Nr. 16

Evangelische Zeitung (EZ) – Christliche Wochenzeitung für Niedersachsen Nr. 19/
14.05.2006. Überschrift, Titelseite: "Schläge im Namen des Herrn""Diakonie Freistatt
stellt sich seiner dunklen Vergangenheit: Ehemalige Zöglinge berichten von ihren Qualen"
.
Artikel betreffend der Veranstaltung in Freistatt mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist
Peter Wensierski am 04.05.2006: Buchlesung mit anschließender eingehender Diskussion.


Diakonie-Freistatt Pressemitteilung vom 5. Mai 2006 betreffend der Veranstaltung
in Freistatt mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski am 4. Mai 2006.
Bericht veröffentlicht im Internet-Auftritt der Diakonie-Freistatt
@ http://www.diakonie-freistatt.de/presse_print.php?id=217


DER RING – Monatszeitschrift der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Juni 2006:
Heimkinder Debatte in der Diakonie Freistatt „Die Wahrheit darf niemand in Frage stellen“.
Umfangreicher Bericht von Bethel-Sprecher Jens U. Garlichs, auf Seite 8 und 9.
'Bethel-Vorstandsmitglied Dr. Rolf Engels ergreift schließlich eindeutig Partei
für die ehemaligen Heimkinder: "Alles, was Sie erzählen, muss uns angehen,
die Wahrheit rührt uns an und Ihre Wahrheit darf niemand in Frage stellen.
Wir hören mit tiefer Betroffenheit zu und verschließen uns Ihnen nicht."'


Frankfurter-Allgemeine – FAZ.NET – vom 16.05.2006 – Damalige Heimerziehung:
"Nichts für zartbesaitete" – "Geschichte der Heimkinder in der frühen Bundesrepublik".
Mehr als eine halbe Million deutsche Kinder und Jugendliche waren
bis in die siebziger Jahre in etwa 3000 Erziehungsheimen untergebracht,
80 Prozent davon in kirchlicher Hand.
Zusätzlich, ein Leserbrief zu diesem Artikel.


In Anstalt Freistatt, einem Ableger der v. Bodelschinghschen Anstalten in Bethel
waren damals rund 400 14-21jährige Jungens untergebracht, die oft jahrelang
im Sommer sowie im Winter unbezahlt im Moor schuften musten.
Donnerstag den 4. Mai 2006: Lesung in der Moorkirche von Peter Wensierski
aus seinem am 07.02.2006 veröffentlichten Sachbuch "Schläge im Namen des Herrn
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik". Aufarbeitung.
Ehemalige Zöglinge besuchen erstmals nach Jahrzehnten wieder diese
Fürsorgeeinrichtung, in der sie damals auch geschlagen wurden.


Artikel aus der aktuellen Ausgabe "Die Wochenpost" – Unabhängige Wochenzeitung
für die Landkreise Diepholz und Nienburg – in der Ausgabe vom 3. Mai 2006:
"Blick auf die Freistätter Vergangenheit" betreffend einer Veranstaltungsansage
für eine Lesung in der Diakonie Freistatt Moorkirche mit SPIEGEL-Buch Autor und
Journalist Peter Wensierski aus seinem am 07.02.2006 erschienenen Sachbuch "Schläge
im Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
,
am Donnerstag den 4. Mai 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.


UNSERE KIRCHE (UK) – Wochenzeitschrift der Evangelischen Kirche in Westfalen
und Lippe vom 21.05.2006 – Seite 6 – Rubrik "DIAKONIE" – mit der Überschrift
"Eine Vertrauensperson fehlte"
( so sagen Ehemalige Heimkinder ).
VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG – Bethel stellt sich seiner Vergangenheit.
Bericht von Karin Ilgenfritz über eine Veranstaltung in Diakonie Freistatt am 4. Mai 2006.


Syker-Kurier: Aktuelle Ausgabe vom 18.03.2006 – Artikel von Redakteur Ulrich Tate
(Gruppe der – Bremer Tageszeitungen AG (BTAG), zu der der Weser-Kurier gehört):
"Peter Wensierski schrieb ein Buch über brutale Methoden der Heimerziehung"
in "Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der
Bundesrepublik"
(ISBN 342105892X), erschienen im SPIEGEL-Verlag am 07.02.2006.


Diakonie Freistatt – Aufarbeitung der Heimerziehung in der Nachkriegszeit.
Online-Artikel @ www.kirchenkreis-diepholz.de und auch in den aktuellen Ausgaben
des Diepholzer-Kreisblatt und der Sulinger-Kreiszeitung vom 18. März 2006.
Re: SPIEGEL-Buch "Schläge im Namen des Herrn", Autor Peter Wensierski.
Pastor Wolfgang Tereick: "Auch in Freistatt wurden Fürsorgezöglinge geschlagen".


Evangelische SONNTAGS-ZEITUNG – Christliches Leben in Hessen und Nassau
vom 5. März 2006 – Seite 9 – Rubrik "HINTERGRUND" – mit der Überschrift
"Schläge im Namen des Herrn""Kirchliche Kinderheime und ihre Methoden
in den 50er und 60er Jahren stehen am Pranger"
Von Wolfgang Plischke.
Artikel betreffend dem SPIEGEL-Buch "Schläge im Namen des Herrn –
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"

von Autor und Journalist Peter Wensierski, erschienen am 7. Februar 2006.


Betreffend SPIEGEL-Buch: "Schläge im Namen des Herrn –
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"

Buch-Rezension, Oktober 2006, von Prof. Barbara Rose, Sozialpädagogin,
Rektorin bis 30.09.2006 – Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik
der "Diakonenanstalt des Rauen Hauses", Hamburg.

( Rezension veröffentlicht in dem zweimonatlichen evangelischen Magazin "Der Bote" )


Buchrezension von Sven Steinacker. Rezension des SPIEGEL-Buches
von Peter Wensierski:
"Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
.
Diese Rezension erschien im
Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau 54,
Heft 1/2007, S. 107-109.


Buchrezension von Prof. Dr. Peter Schütt vom 08.10.2007, re SPIEGEL-Buch
von Peter Wensierski: "Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
.
Diese Rezension erschien am 11.10.2007 im Internetauftritt
socialnet.de.


Aufschlußreicher Artikel aus der katholischen ORDENSKORRESPONDENZ:
Zeitschrift für Fragen des Ordenslebens - Nr. 47, Jahrgang 2006, Heft 2.
Buchrezension von
Joachim Schmied. Rezension des SPIEGEL-Buches
von Peter Wensierski:
"Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
.




Martin Mitchell – Fotos aus seiner Kindheit und Jugendzeit
(chronologisch arrangiert – 1946-1964 – von unten aufwärts)


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)



► Heimkinder: Gratis Studienmaterial und Information für alle. Extensive Recherche
und Analyse der Geschichte der bundesrepublikanischen Heimerziehung und
Fürsorgeerziehung
(FE) über mehrere Jahrzehnte nach dem Zeiten Weltkrieg
(Westdeutschland ca 1945-1985), geschildert vom Standpunkt der Opfer.




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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