Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag von MdP Marlene Rupprecht
(SPD) – Mitglied des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag, am 9. Juni 2006,
auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


Aus der Geschichte lernen –
die Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren,
die Heimkampagne und die Heimreform

Veranstaltung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen mit der
Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und dem
SPIEGEL-Buchverlag bei DVA – am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus

Ausschnitt aus der Tagungsdokumentation (Kassel, August 2006)
ISBN: 3-9251-65-2
ISBN: 13:978-3925146-65-7


[ Seite 64 ]

Diskussion zu den Vorträgen

Moderatorin, Tissy Bruns:
Alle Vortragenden sitzen in allergrößter Nähe. Das Program sieht jetzt vor, dass wir
eine Etappe der Fragen und kurzen Antworten einlegen. Ein Wort zu mir: Ich heiße Tissy
Bruns, bin Redakteurin beim Tagesspiegel aus Berlin und werde die Diskussion am Nachmittag
moderieren. Sie soll vor allen Dingen Gelegenheit geben, an unsere Referenten Fragen
zu richten. Wer will, hebt den Arm, ich registriere die Wortmeldungen und bitte um kurze
persönliche Vorstellung für jeden, der an das Mikrofon geht.

[ Seite 83-84 ]

Moderatorin, Tissy Bruns:
Frau Rupprecht, bitte.

MdP Marlene Pupprecht – Deutscher Bundestag / German Federal Parliamt:
Ich bin heute in erster Linie zum Zuhören hergekommen und möchte mich deshalb
auch nicht groß einmischen. Einen Aspekt möchte ich jedoch in die Diskussion einbringen.
Ich habe Ihre Beiträge sehr aufmerksam verfolgt und will deshalb den Bogen spannen
zu den aktuellen Diskussionen in der "Jugendhilfe".

Damit meine ich insbesondere die frühen "Hilfen für Kinder" und die "Hilfen für Jugendliche",
die durch ihre Lebensumstände als gefährdet gelten.

Ich möchte Sie alle bitten, auch die Wissenschaftler unter uns, den Blickwinkel der Kinder
nicht aus den Augen zu verlieren. Kinder nehmen ihre Umwelt und das soziale Gefüge
um sich sie herum ganz anders wahr als wir Erwachsenen. Es wurden ja zum Schluss
noch die Fragen aufgeworfen, „Welche Motivation haben die Studenten, die sich für den
Bereich der Pädagogik entscheiden?“ „Wie gut muss man sich kennen, damit einem
andere Menschen, insbesondere Kinder, anvertraut werden können?“ Deshalb ist
es mir auch wichtig, die Wahrnehmung und die Interessen der Kinder in den Mittelpunkt
der Diskussion zu rücken.

Dabei stellt sich dann nämlich auch heraus, dass wir schon eine sehr gute Vertretung
unserer Kinder haben. Wir haben ein wunderbares Kinder- und Jugendhilfegesetz
(KJHG). Dieses Gesetz hat nur ein Manko, es wird nicht stark genug hervorgehoben
und findet nicht die Beachtung, die es verdient. Das KJHG war zu Zeiten seiner Entstehung
ein sehr modernes Gesetz und ist es auch heute noch. Das Gesetz enthält zwei Aspekte
unter denen sich Kinder beim Jugendamt melden können und unter denen sie auch
ihre eigenen Lebensumstände mitgestalten können.

Nun zur konkreten Situation der ehemaligen Heimkinder. Ich bin
Mitglied des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag;
derzeit haben wir zwei Petitionen vorliegen, in denen es um die
Situation der Heimerziehung geht. Es wurden Stellungnahmen von
meheren Ministerien angefordert: dem Bundesministerium für Justiz,
dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Hier
[auf dem Podium] sitzen die beiden Herren, die diese Petitionen
bearbeiten; Sie haben heute somit die wichtigsten Personen als
Ansprechpartner vor Ort.

[
٪ ]
Wir haben auch hinterfragt, was in der ehemaligen DDR
[betreffend der damaligen Heimerziehung, dort] passiert. Auch
diese Geschehnisse sind bis heute nicht aufgearbeitet – auch
nicht verarbeitet – worden.


Wenn wir die geforderte Anhörung im Deutschen Bundestag machen,
dann muss auch dieses Theam mit aufgenommen werden.

[
٪ ]
Wir wollen uns auch [über] die Erfahrungen aus Irland berichten
lassen. Wie wurde dort eine Lösung für Entschädigung gefunden?


Fogende Fragen stellen sich:

  • Gibt es eine Form der Rentenanwartschaften; ist es
    möglich hier eine Regelung zu finden, die allen Betroffenen
    gerecht wird? Das Bundesministerium für Arbeit und
    Sozialordnung arbeitet an dieser Problematik.

  • Gibt es eine Opferentschädigung oder Rehabilitation,
    bzw. welche Form der Rehabilitation kann es bei Menschenrechtsverletzungen geben?


[ 84 ]

Dazu wollen wir im Herbst eine öffentliche Anhörung im Deutschen
Bundestag machen. Zu Wort kommen sollen nicht die Verbände, die
Träger der Heimeinrichtungen sind und waren, sondern nur Betroffene,
weil wir der Überzeugung sind, dass sie zu aller erst Gelegenheit haben
sollten, ihr Anliegen vorzutragen.


Zuletzt noch zu Ihnen Herr Prinz [Leiter des Jugendamtes Giessen, des Landes Hessen],
Ich habe mich sehr gefreut in Ihnen einen so kompetenten Fachmann aus dem Jugendamt
hier sitzen zu sehen, der für den Verbleib der Jugendhilfe auf Bundesebene eintritt.
Wir haben die Föderalismusdiskussion abgeschlossen und ich teile Ihre Befürchtung in
Richtung Auflösung der Jugendämter und den Verlust der bundeseinheiltlichen Verfahrens-
regelungen.

Der Druck aus den Bundesländern ist immens groß, da werde ich als "Kuschelpädogogin"
dahingestellt, die straffälligen Jugendlichen Urlaub in der Karibik auf Kosten der Kommunen
finanzieren will. Sie wissen, wenn Sie Stellung beziehen, dann sind Sie auch der Kritik
ausgesetzt; in solchen Zeiten wünsche ich mir für die Vertreter der Jugenverbände die
gleiche Lobbyarbeit wie beim Bayrischen Bauernverband. Dort weiß man, wenn ein Funktionär
Schnupfen kriegt, läuft sofort die Maschinerie an und die Intensivstation ist einsatzbereit!

Moderatorin, Tissy Bruns:
Danke.

[ Für die vollständige – 102 Seiten umfassende – Tagungsdokumentation wird ein Unkostenbeitrag von 8.00 Euro erhoben. Bestelladresse: Landeswohlfahrtsverband Hessen, Pressestelle, Ständeplatz 6-10, 34117 Kassel, Bunderepublik Deutschland – Germany.

Pressestelle Ansprechspartner, u.a.:
Jörg Daniel
Telefon: (05 61) 10 04 - 22 13
joerg.daniel@lwv-hessen.de ]

[
Webseite des Landeswohlfahrtsverband Hessen
@
http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_startseite.php/_c-396/i.html

Landeswohlfahrtsverband Hessen Ansprechspartner:
Klaus Lehning (ebenfalls ehrenamtlicher IGfH-Deligierter)
Ständeplatz 6-10
34117 Kassel
Telelefon: 05671/1004-2386
E-mail:
klaus.lehning@lwv-hessen.de ]

[
Siehe die Webseite von Marlene Rupprecht, MdP (SPD) @
http://www.marlene-rupprecht.de/ und
ganz besonders auch die Presse-Erklärungen von Marlene Rupprecht, MdP (SPD) (1.) vom 19.09.06
"Kinderrechte gehören ins Grundgesetz!" und (2.) vom 01.06.2006, anlässlich des "Internationalen
Kindertages"
, an diesem Tag, aufgeführt auf ihrer Webseite ( Diese Presse-Erklärungen sind aufzufinden
über diese Seite auf ihrer Webseite @
http://www.marlene-rupprecht.de/frame.html ). Und siehe auch die
Webseite der Bundesministerin Ulla Schmidt, MdB (SPD), seit Ende 2005 Bundesministerin für
Gesundheit
(zuvor Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung), @
http://www.ulla-schmidt.de/de/pages/presse/wahlkreispresse.htm, mit der Marlene Rupprecht, MdP (SPD), ganz,
ganz eng zusammenarbeitet.
]


Die Nutzung eckiger Klammern für spezifische Zwecke ist international: eckige Klammern werden benutzt um zu kennzeichnen, dass ein Wort oder ein Text so eingeklammert, nicht im zitierten oder reproduzierten Original vorhanden ist, aber zur besseren Erklärung hinzugefügt worden ist.

Zur Hervorhebung – fette, kursive und farbige Schrift vom hiesigen Webseitenbetreiber hinzugefügt.


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 12. Oktober 2006 ]


Subindex Nr. 11

SPIEGEL-Buch: "Schläge im Namen des Herrn –
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
|
Buchauthor, Dokumentarfilmer und Fernsehjournalist: Peter Wensierski |
ISBN: 342105892X | Ab 07.02.2006 auch in Buchläden erhältlich.


Zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung des SPIEGEL-Buches
"Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
11. Februar 2007 - „Herzlichen Dank“ sagt Peter Wensierski „an“ „alle“, „die“ zuvor
und seither „mitgewirkt" und „mitgeholfen“ „haben" „das jahrzehntelange Schweigen
über eines der dunkelsten Kapitel der Nachkriegsgeschichte zu brechen“.


HEIMKINDER-SCHICKSALE: "Wie geprügelte Hunde" - Von Peter Wensierski
Sie wurden geschlagen, erniedrigt und eingesperrt. Unter oft unvorstellbaren
Bedingungen wuchsen in den fünfziger und sechziger Jahren Hunderttausende Kinder und Jugendliche
in kirchlichen Heimen auf.
"Wir waren Zwangsarbeiter", sagen sie heute. Ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte


Jürgen Schubert – Fünfzehn Jahre Leid im Heim under der Macht des ORDEN
DER RECHTHABENDEN, der Barmherzigen Schwestern in Marsberg.
SPIEGEL-online-Panorama 19.05.2006 – “20 Euro für 15 Jahre Leid.”
Kirchen und Politik in Deutschland nehmen sich jetzt erstmalig des Schicksals
der Ehemaligen Heimkinder der bundesrepublikanischen Nachkriegszeit an.


Heimkinder weinen noch immer – auch noch 30, 40, 50, 60, 70 Jahre später,
nach den Qualen und Misshandlungen, denen sie als “Schutzbefohlene”
von ihren damaligen ‘Erziehern’ in christlichen sowie auch in staatlichen Heimen ausgesetzt wurden.
Ihre Traumata und ihr Leiden begleitet sie ihr ganzes restliches Leben !!!

( Aktuelle Ausgabe, Hessische Zeitung, Guxhagen, Mittwoch, 8. März 2006 )

Die Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung,
Ostwestfalen-Lippe, No. 273 , am Montag, 24 November 2003, berichtet auf Seite 4 –
Heimkinder wollen nicht vergessen werden
Landschaftsverband sagt Betroffenen Hilfe zu.


Offizieller Bericht und Beschlüsse – LWL - Landschaftsverband Westfalen-Lippe
– Landesjugendamt – in Münster – Vorlage 11/1891 vom 16.12.2003
betreffend "Aufarbeitung der Fürsogeerziehung in den 60er- und 70er-Jahren",
und der Anfang, diesbetreffend, gemacht von Gisela Nurthen und Marion Zagermann.


BUCHVORSTELLUNG – SPIEGEL-Buch – "Schläge im Namen des Herrn –
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
– WENSIERSKI, Peter –
Deutsche Verlags-Anstalt, München 2006 – ISBN 342105892X – Gebunden, 249 Seiten, 19,90 EUR
– Buchvorstellung verfasst von Marion Zagermann am 1. Februar 2006 –


Deutschlandfunk - dradio.de : 27.03.2006 - Vorstellung und Rezension drei verschiedener Bücher:
Politische Literatur -
eins davon: damalige Heimerziehung "Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
von Peter Wensierski.
Redakteur am Mikrofon:
Hermann Theißen;
Rezensenten:
[ 1.) ] Volker Ullrich, [ 2.) ] Otto Langels, [ 3.) ] Marcus Heumann.


Kurzvorstellung des neusten SPIEGEL-Buches von Peter Wensierski: "Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
von lär/bor
vom 22.05.2006 in "Die Berliner Literaturkritik", unter der Überschrift
"Knute und Halleluja" - "Die Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik".


"IN DEN-KLAUEN DER KIRCHE" - Mai 2006 Buchrezension : TIP Berlinonline
von
Margit Miosga zum SPIEGEL Buch
»SCHLÄGE IM NAMEN DES HERRN -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik
«, Peter Wensierski,
ISBN 342105892X, erschienen im SPIEGEL-Verlag, 11.02.2006.


Buch-Rezension des neusten SPIEGEL-Buches von Peter Wensierski: "Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
von Victoria Gross
vom 04.09.2006 in "Die Berliner Literaturkritik", unter der Überschrift
"Kirchlicher Fürsorgeknast - Rohrstockrepublik Deutschland".
"Ein Buch über Menschenrechtsverletzungen in westdeutschen Heimen".


Frühere Heimkinder haben (Ende 2003) eine Interessengemeinschaft gegründet:
Sie wollen entschädigt werden für erlittenes Unrecht, Prügel und Zwangsarbeit, denen
sie in vielen staatlichen sowohl wie auch konfessionellen Heimen ausgeliefert waren.


Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren:
LWV-Verbandsversammlung entschuldigt sich
bei damaligen Heimkindern für erlittene Gewalt:
„Der Landeswohlfahrtsverband Hessen spricht sein tiefstes Bedauern
über die damaligen Verhältnisse in seinen Heimen aus
und entschuldigt sich bei den ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohnern,
die körperliche und psychische Demütigungen und Verletzungen erlitten haben.“


Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen
hat in ihrer Plenarsitzung am 5. April 2006 einstimmig beschlossen
sich bei den ehemaligen Heimkindern aller ihrer damaligen Einrichtungen
zu entschuldigen.
Rede auf der Plenarsitzung der Verbandsversammlung 2006 des
Landeswohlfahrtsverbandes Hessen am 5. April 2006.


Frankfurter Rundschau 06.04.2006.
Entschuldigung bei Heimkindern.
Landeswohlfahrtsverband spricht "tiefstes Bedauern" über Gewalt
in Erziehungsanstalten der Nachkriegszeit aus
Der Landeswohlfahrtsverband LWV will ehemaligen Heimkindern bei ihrem Kampf
um Anerkennung und Unterstützung helfen. Das hat die Verbandsversammlung
am Mittwoch einstimmig beschlossen. In manchen Erziehungsanstalten
wurden bis in die 70er Jahre hinein Kinder misshandelt.


Frankfurter Rundschau 06.04.2006.
Entschuldigung aber keine Entschädigung.
Beim Formulieren der Erklärung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen
am Mittwoch den 5. März 2006, wurde alles vermieden,
was Ansprüche gegen den Heimträger begründen könnte.


►Heimerziehung: Lektüre / Tagungsbeitrag von Prof. Dr. Christian Schrapper
Professor für Pädagogik und Sozialpädagogik an der Universität Koblenz –
an die Anwesenden der Veranstaltung am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus,
mit Kommentaren, u. a., von Wolfram Schäfer
(Philipps Universität Marburg)
und Peter Wensierski
(SPIEGEL - Berlin).


Jürgen Schubert, Vorsitzende des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., 09.06.2006, auf der
vom Landwohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus,
klar und deutlich trägt vor die Forderungen der ehemaligen Heimkinder
an Kirche und Staat – d.h. an die beiden deutschen Amtskirchen und an die
Bundesrepublik Deutschland, sowie an alle damals beteiligten Landesregierungen.


► Damalige Heimerziehung: Dreiteilige Ansprache von Michael-Peter Schiltsky
Vereinsberater: Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
an die Anwesenden der Veranstaltung am 9. Juni 2006 in Idstein im Taunus,
eine Tagung, die vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzt worden war.


►Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag
von Prof. Dr. Mechthild WolffFachhochschule Landshut
und Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen
(IGfH), am 9. Juni 2006, auf der
vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag
von Pro. Dr. Dr. hc. Reinhard Wiesner,
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, und Jugend
(Deutscher Bundestag = German Federal Parliament), am 9. Juni 2006, auf der
vom Landwohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeiträge/Diskussionsbeiträge
(1.) von Frau Evelin Schönhut-Keil, Erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes
Hessen
, und
(2.) von Frau Susanne Nöcker, Hessisches Sozialministerium, 09.06.2006,
auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag
von Dr. Matthias Almstedt, Leiter der Abteilung Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-
Schule in Marburg
, vom 9. Juni 2006, auf der
vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


►Damalige Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag
von Herrn Andreas Prinz, Leiter des Landesjugendamtes Giessen, in Hessen, 09.06.2006,
auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


►Heimerziehung: Tagungsbeitrag/Diskussionsbeitrag von MdP Marlene Rupprecht
(SPD)Mitglied des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag, am 9. Juni 2006,
auf der vom Landeswohlfahrtsverband Hessen angesetzten Tagung in Idstein im Taunus.


Menschenwürde und Menschenrechte:
Die Aufgabe des Bundestags-Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe
ist es, unter anderem, "Verletzungen zu korrigieren".
Das Forum Menschenrechte ist ein Netzwerk von mehr als 40 deutschen
Nichtregierungsorganisationen
(NGOs), die sich für einen verbesserten, umfassenden
Menschenrechtschutz einsetzen.


LWV-Landes-direktor vom Landeswohlfahrtsverband Hessen, Uwe Brückmann,
über die Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den 50ern und 60ern.
"Damals fehlte die Kontrolle" – FORUM – HNA-online – Interview vom 31.03.2006.


Zwei wichtige Leserbriefe - unter anderen - @ Kobinet Nachrichten.
Leserbriefe
(1.) von Diplom Psychologin, Gertrud Zovkic, vom 04.04.2006
und
(2.) von einem damalig Betroffenen, Heinz-Peter Junge, vom 19.04.2006.


In Anerkennung und zur Erinnerung an die Initiatorin der Heimkinder-Sache,
Gisela Nurthen, und all ihre Arbeit und all ihre Bemühungen
zur Aufdeckung der Schandtaten begangen an Hunderttausenden
von Kindern und Jugendlichen in Heimen in der Bundesrepublik Deutschland
während des “Wirtschaftswunders” der Nachkriegsjahrzehnte.
Auszüge aus dem SPIEGEL-Buch von Peter Wensierski
“Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder
in der Bundesrepublik”


Der Spiegel, 16/2006 – Späte Reue – Kirchen unter Erklärungsdruck
zur Geschichte der Heimerziehung und schwarzen Pädagogik
in der Bundesrepublik Deutschland.


Fotogalerie zwangarbeitender Jungens.
Zwangsverpflichtet im Vaterland!

"ZWANGSARBEIT" – "ARBEITSDIENST" – "ARBEITSTHERAPIE" – "KEIN PFENNIG JOBS"
– Fürsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abarten
in der Geschichte Deutschlands


Siehe auch Heimkinderopfer-Fotogalerie @ http://www.flickr.com/photos/heimkinderopfer/

Fotogalerie zwangarbeitender Mädchen.
Zwangsverpflichtet im Vaterland!

"ZWANGSARBEIT" – "ARBEITSDIENST" – "ARBEITSTHERAPIE" – "KEIN PFENNIG JOBS"
– Fürsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abarten
in der Geschichte Deutschlands


Braunschweiger Hauszeitschrift des Marienstiftes "Doppelpunkt" - Heft Nr. 3/2000
Aus der Geschichte des Marienstiftes
[und anderen solcher Einrichtungen]:
So, ungefähr, sah es aus – über einen Zeitraum von zwischen 50 bis 70 Jahren –
für ‘verwahrloste’ Mädchen unter dem "Jugendwohlfahrtsgesetz"
in allen deutschen (Mädchen)Erziehungsanstalten / Mädchenheimen
( ob evangelisch-lutherisch oder katholisch ! ),
also auch in der Nachkriegszeit, im "Wirtschaftswunder Westdeutschland".


Ehemalige Insassin des "Haus Weiher"(1964-1968), Sieglinde Alexander, möchte
wissen: Wer kennt Waltraud Jung aus dem
"Mädchenheim Weiher"? - "Haus Weiher" -
eine evangelisch-lutherische Erziehungsanstalt für 'schwererziehbare' Mädchen,
damalig, bis 1972, ein Teil der Rummelsberger Anstalten, in Hersbruck,
nord-nord-westlich von Nürnberg.


Siehe auch Heimkinderopfer-Fotogalerie @ http://www.flickr.com/photos/heimkinderopfer/

Bisher unbeantwortete Korrespondenz an Renate Schmidt MdB (SPD)
Heimkinder-Überlebene bemühen sich um Gehör bei der Bundesregierung
Zuständige Bundesministerien aber schweigen




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


Wichtiger Hinweis: Diese Seite wird ziemlich häufig aktualisiert. Damit Sie immer die aktuellsten Beiträge präsentiert bekommen, raten wir Ihnen, bei jedem Besuch dieser Webseite, und jedem erneuten Besuch einer individuellen Seite auf dieser Webseite, auf Ihrer Testatur, zur gleichen Zeit, "Strg"+"F5" zu drücken ("refresh" = aktualisieren ) !


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