Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Dezember 2007 Interview mit einem Beobachter
des von
IT-Freiberufler Mike Jung in Berlin-Marzahn-Hellersdorf betriebenen kommerziellen Forums imheim.de

Wir haben ein Interview mit jemandem geführt, der Mike Jungs Forum "imheim.de" beobachtet hat, aber nicht namentlich genannt werden möchte:

Sie haben "imheim.de" eine zeitlang beobachtet. Was ist Ihnen zuerst daran aufgefallen?

Zunächst fiel mir auf, daß man dort bereits als Mitglied registriert sein muß, um überhaupt die Konditionen für die kostenpflichtige sogenannte "Vollmitgliedschaft" einsehen zu können
[ was sich, z. B., auch hier @ www.imheim.de/letstalk/misc.php?action=imprint bestätigt Ed. ]. Das ist schon mal unseriös, denn man muß sich als Kunde vorher umfassend informieren können noch ehe man sich überhaut registriert. Die Standardmitgliedschaft ist zwar kostenlos, beinhaltet dafür aber nicht das gesamte Angebot. Als Nicht-Mitglied, also als Gast, kann man noch nicht einmal Diskussions-Threads über interne Themen, wie etwa geplante Treffen, einsehen, natürlich auch nicht, was diese Treffen den Teilnehmern kosten, denn die werden nicht etwa aus den Einnahmen von "imheim.de" finanziert, sondern die Teilnehmer müssen dafür extra zahlen. Registriert man sich bei "imheim.de" als Standardmitglied, gibt es keine Möglichkeit, seinen Account wieder zu löschen und seine Mitgliedschaft rückgängig zu machen. Wir können also davon ausgehen, daß ein großer Teil der angeblich fast 8000 Mitglieder gar nicht mehr aktiv ist und nur aus "Karteileichen" besteht. [ ... Ed. ] Die "Heimkinder-Community" ist [ ... Ed. ] nach außen ziemlich abgeschlossen und intern überwacht. Wer vorhat sich dort zu registrieren, sollte [ es wird empfohlen, nur über ein Proxy-Server, damit Dein Besuch dort nicht geloggt und Deine IP-Nummer dort nicht gespeichert werden kann !  Ed. ] die sogenannten "Boardregeln" [ @ www.imheim.de/letstalk/boardregeln.php Ed. ] genau lesen, das, was ich eben gesagt habe, berücksichtigen und sich genau überlegen, auf was er sich dort einläßt.

Was gibt es in den "Boardregeln" Besonderes?

Zunächst ist die Meinungsfreiheit durch die schwammige Aussage eingeschränkt: Meinungsfreiheit herrscht "[...] solange das allgemeine Befinden der Gemeinschaft nicht berührt" wird. Was heißt "allgemeine Befinden der Gemeinschaft" konkret? Wer bestimmt darüber? Diese "Regel" bedeutet meines Erachtens nichts anderes, als daß Kritik am Forum, an Mike Jung und anderen Adminstratoren, sowie an Mike Jungs gesamtes Webangebot "
Heimkinder-Community" verboten ist. Wenn jemand gegen diese "Regel" verstößt, kann er laut "Boardregel" von den Administratoren mit Sanktionen belegt werden, die von Verwarnung bis Rausschmiß reichen. Ich habe selbst beobachtet, daß Mitglieder im Falle eines Verstoßes gegen die "Boardregeln" innerhalb des Forums öffentlich an den Pranger gestellt wurden, indem an den von ihnen verfaßten Postings unter ihrem Namen die Bemerkung stand: "Status: Verwarnt". Das wirkt wie eine Brandmarkung. Sehr zweifelhaft ist auch die "Boardregel": "Für die Angebote folgender Personen ist Werbung auf imheim.de untersagt: Peter Wensierski, 'Martin Mitchell aus Australien'." Wieso ist nicht Werbung aller Art untersagt, sondern nur für die Angebote der genannten Personen? Wer entscheidet, was "Werbung" und was eine freie Diskussion über die Angebote dieser Personen ist? Das ist alles rein willkürlich. Dadurch ist es den Mitgliedern zum Beispiel gar nicht möglich, eine vernünftige und angstfreie Diskussion über das Buch " Schläge im Namen den Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" von Peter Wensierski zu führen, das ja mittlerweile eine Art Standardwerk zum Thema "ehemalige Heimkinder" geworden ist. Ich habe sogar beobachtet, daß der Name "Martin Mitchell" vom System automatisch zensiert wird und gar nicht in den Postings erscheint, wenn ihn jemand in seinem Posting verwendet hat. Außer der Einschränkung der Meinungsfreiheit ist in den "Boardregeln" natürlich der ausdrückliche Ausschluß bestimmter Personen und deren Familienangehörigen auffällig, wobei diese Personen in den "Boardregeln" sogar öffentlich genannt werden um sie anzuprangern [ ganz am Ende, in §12 dieser "Boardregeln" @ www.imheim.de/letstalk/boardregeln.php Ed. ].

Wie funktioniert das mit der Überwachung? Können denn mehrere tausend Mitglieder überhaupt überwacht werden?

Natürlich können nicht einer oder drei Administratoren allein ein Forum mit mehreren tausend Mitgliedern überwachen. Wir wissen nicht, wie die Mitglieder technisch überwacht werden, indem alles gespeichert wird, was sie dort anklicken, also ihre Bewegungen auf der Website protokolliert werden. Ganz sicher aber wird protokolliert, wer sich wann mit welcher IP eingeloggt hat. Was wir wissen, ist, daß ein System von Administratoren, Moderatoren und Günstlingen für die Überwachung sorgen. Die Mitglieder werden schon in den "Boardregeln" aufgefordert, andere Mitglieder eventuell zu "melden", das heißt bei der Administration zu denunzieren. Die Überwachung kann sich nach meiner Beobachtung zum Beispiel so auswirken, daß sich in brisante Diskussionen irgendwann ein Moderator und Adminstrator, eventuell auch Mike Jung persönlich einschaltet und versucht, das entsprechende Mitglied verbal herunterzumachen. Sehr beliebt dabei scheint die Praxis zu sein, alles mögliche hervorzuholen, was das Mitglied in der Vergangenheit in Postings oder in sein Profil geschrieben hat, auch wenn es Jahre zurückliegt - es ist und bleibt ja alles für ewig und alle Zeit gespeichert - daraus Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und damit das Mitglied in Widersprüche zu verstricken. Auffallend dabei ist, daß sich dann plötzlich andere Mitglieder, mit denen der Betroffene noch kurz zuvor normal und freundschaftlich diskutieren konnte, den Administratioren/Moderatoren beispringen und sich wider besseren Wissens am Niedermachen des Betroffenen beteiligen. Vermutlich sind das die Günstlinge, die vielleicht hoffen, dort mal befördert zu werden und ein bißchen an der Macht teilhaben zu können. Es kann in dem Forum also sehr ungemütlich werden, wenn man seine Meinung frei äußert. Überspitzt könnte man sagen, es geht dort zu wie in einem Heim oder in einem Gefangenenlager.

Kann man das Forum "imheim.de" überhaupt als seriös ansehen?

Nein, das kann man ganz sicher nicht. Zu der Schlußfolgerung kommt man schon, wenn man sich allein die Hetzjagd ansieht, die Mike Jung auf seine Kritiker veranstaltet, aber das soll hier nicht das Thema sein. Was bei "
imheim.de" geschieht und wie die Konditionen sind, ist alles reine Willkür seitens des Betreibers. Und da ist noch eine Sache: Über einen kleinen braunen Button innerhalb des Forums ist eine separate Seite mit der URL "http://martinmitchell.heimkinder.net" abrufbar, auf der mit Horrorgestalten und übelsten Beschimpfungen und Verleumdungen einige Mike Jung mißliebige Personen aus dem Umfeld des gemeinnützigen "Vereins ehemaliger Heimkinder e.V." sowie Martin Mitchell öffentlich fertiggemacht werden. [ Und auch den sogenannten "Feedback" zu dieser Schmähseite muß man sich unbedingt ansehen, um sich mal vor Augen zu führen was genau dort vor sich geht (erreichbar über einen oben auf der Schmähseite speziell angebrachten Button markiert "Feedback"). Ed. ] Mit dieser [ Schmähseite Ed. ] ist eindeutig der Tatbestand der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und der Beleidigung erfüllt. So eine Seite ist natürlich absolut unseriös. Jeder, der erwägt, sich bei "imheim.de" zu registrieren, sollte sich das mal ansehen, dann weiß er, woran er ist und mit wem er es zu tun hat.

Wenn es dort so ungemütlich werden kann und alles so unseriös ist, warum ist das Forum "imheim.de" dennoch so beliebt und hat so viele Mitglieder?

Das hängt ganz sicher mit dem Angebot von "
imheim.de" zusammen, daß ehemalige Heimkinder dort ehemalige Mithäftlinge aus den Heimen wiederfinden können. Die Grundidee dazu ist sicher nicht schlecht, und in dieser Hinsicht ist die Seite bislang konkurrenzlos. Auch das Suchmaschinen-Ranking ist sehr gut, so daß ehemalige Heimkinder, die auf der Suche nach früheren Kameraden sind, eigentlich zwangsläufig auf die Seite stoßen. Was dort wirklich geschieht, und was die Hintergründe der Seite sind, sieht man nicht auf den ersten Blick, auch nicht die dort angeschlossene Schmähseite. Viele fallen also auf die Seite herein, registrieren sich und geben leichtfertig für ihr Profil persönliche Daten preis, die dann für immer und ewig in Mike Jungs Zentrale gespeichert bleiben und jederzeit gegen den Betreffenden eingesetzt werden können. Manche werden sicher nach einer gewissen Zeit merken, daß dort etwas nicht stimmt und dem Forum den Rücken kehren, bzw. kehren wollen, aber sie bleiben für immer dort in der Kartei. Auch deshalb ist wohl die auf der Seite angegebene Mitgliederzahl so sehr hoch. Viele Mitglieder merken vermutlich nichts von der Unseriösität der Seite, solange sie nur "small talk" betreiben, nicht auffallen und sich nicht an der Diskussion brisanter Themen beteiligen. Das weitaus Meiste, ich schätze etwa 90% der Forumbeiträge, besteht aus Belanglosigkeiten und "small talk".

Was meinen Sie, sind die Ziele von Mike Jung mit "imheim.de"?

Das ist ganz einfach: Er will damit sehr viel Geld verdienen. Das Forum "
imheim.de" ist absolut kommmerziell, in dieser Hinsicht vielleicht vergleichbar mit anderen kommerziellen Freunde- und Partnersuchseiten. Die Einnahmen von Mike Jung bestehen aus Werbeeinnahmen und den Beitragszahlungen der Vollmitglieder. Jeder kann sich das anschauen, über jedem Thread des Forums öffnet sich ein Werbefenster. Zwar sind für Mitgieder die Seiten werbefrei, aber die vielen Einschaltungen von Nichtmitgliedern bringen ja auch schon Einiges.

Können denn die Einnahmen aus Werbung und einem "kleinen Obulus" der Vollmitglieder überhaupt über die Deckung von Unkosten hinaus Gewinn abwerfen?

Wir wissen nicht, wieviel Mike Jung an der Werbung verdient und wir kennen natürlich auch seine Kontoauszüge nicht. Wir können aber aus den Ergebnissen unserer Nachforschungen mit Schätzungen und angenommenen Zahlen eine Art von Modellrechnung aufmachen. Uns stehen allerdings nicht solche Recherchemöglichkeiten zur Verfügung wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft sie haben, dadurch können sich auch Fehler und Ungenauigkeiten einschleichen, aber ich denke, es ergibt sich zumidest ein ungefähres Bild. Ich versuche mal, so eine Rechnung aufzumachen: Ich schätze einfach mal, daß von den fast 8000 Mitgliedern von "
imheim.de" etwa 2000 Vollmitglieder sind. Es können natürlich auch deutlich weniger sein, das wissen wir nicht. Wenn es zur Zeit weniger sind, können es in absehbarer Zeit aber durchaus 2000 werden. Wenn ein "Vollmitglied" dort pro Jahr 10 EUR Mitgliedsbeitrag zahlen muß (was im ersten Moment wirklich so aussieht, als sei es nur ein ganz kleiner Obulus), kommen bei 2000 angenommenen "Vollmitgliedern" schon 20000 EUR Einnahmen pro Jahr zusammen. Hinzu kommen die Werbeeinnahmen und noch die Möglichkeit, Handel mit über 7000 E-Mailadressen einschließlich Profilen zu betreiben (ob Mike Jung das macht, wissen wir nicht). Die Webseiten der "Heimkinder-Community" liegen laut unseren Recherchen auf einem gemieteten Server vom Typ "Apache 1.3.27" bei der Firma "Artfiles" in Hamburg. Die Miete eines Profi-Servers (also nicht des Billigsten) kostet bei Artfiles etwa 400 EUR pro Monat. Das sind im Jahr 4800 EUR. Bleiben also allein von den Mitgliedsbeiträgen der "Heimkinder-Community" ohne die Werbeeinnahmen bei vermuteten 2000 Vollmitgliedern 15200 EUR Reingewinn pro Jahr. Hinzu kommt, daß die Webseiten von Mike Jungs Firma "Viga IT" (alternative Schreibweise "VigaIT" ) (Webdesign und Webhosting) laut unseren Recherchen auf dem selben Server liegen. Das bedeutet also, daß die ehemaligen Heimkinder indirekt auch seine Firma mitfinanzieren, denn er hat dafür ja keinen separaten Server gemietet. Jedenfalls führten die Recherchen über alle uns bekannten Domains auf diesen einen Server.

Ist es denn etwas "Böses" ein kommerzielles Internetforum zu betreiben, und ist das Ganze nicht auch eine Neid-Diskussion?

Selbstverständlich ist es per se absolut nichts Unehrenhaftes oder Böses, ein kommerzielles Internetforum zu betreiben. Nur sollte man das dann auch offen seinen Mitgliedern (Kunden) sagen, nicht behaupten, die Einnahmen würden nur die Kosten der Website decken. Eine andere Frage ist, ob es ethisch vertretbar ist, ausgerechnet mit den Opfern der Heimerziehung, die schwer gelitten haben und noch heute an Spätfolgen leiden, auf diese Weise Kommerz zu betreiben. Aber das müssen die ehemaligen Heimkinder selbst beurteilen. Nun zurück zu der Frage der Offenheit. Warum schreibt Mike Jung nicht einfach in sein Impressum von "
imheim.de": "'Heimkinder-Community' ist ein Projekt von 'Viga IT'", daneben die Steuernummer und die Nummer des Handelsregistereintrages. Ich glaube nicht, daß er dadurch Mitglieder verlieren würde. Den Handelsregister-Eintrag haben wir übrigens bei unseren Recherchen nicht gefunden. Womöglich existiert der gar nicht. Warum versucht Mike Jung seine Firma vor der "Heimkinder-Community" zu verbergen? Irgend etwas scheint mit " Viga IT" nicht zu stimmen.

Was wissen Sie über "Viga IT"?

Nun, wir wissen einiges, aber wir werden nicht alles öffentlich sagen was wir wissen. Sehr auffällig ist, daß die Webseiten von "
Viga IT" "fileart.de", "jungberlin.de" und "ebina.de" Hals über Kopf geschlossen wurden, nachdem Martin Mitchell über Internetrecherche die Firma gefunden hatte. Zur Zeit [ Dezember 2007 ] bekommt man beim Aufruf der URLs einen Hinweis, daß es unter diesen Domains eine Präsentation eines "zukünftigen Gemeingeschäftsunternehmens" aufgrund von Stalking-Angriffen nicht geben wird. Darunter steht die URL der gesetzwidrigen Schmähseite von Mike Jung. Auch das zeigt, daß da etwas "oberfaul" sein muß, denn keine seriöse Firma würde öffentlich zugeben, daß ihre Planungen von angeblichen Stalkerangriffen zunichte gemacht worden sind. Und wenn die Kunden den Link mit der gesetzwidrigen Schmähseite anklicken, dann wissen sie, daß bei Mike Jung sowieso alles unseriös ist. Welcher Kunde soll so einer Firma vertrauen? Außerdem haben ja gar keine Stalkingangriffe stattgefunden. Die Firma wurde nur im Internet ausfindig gemacht und auf Martin Mitchells Website öffentlich genannt. Man braucht dazu nur die richtigen Suchbegriffe bei Google einzugeben. Was ist daran Stalking? Ich glaube, diese Firma hat etwas zu verbergen. Vermutlich werden nun alle Domains geschlossen und neue eröffnet, die dann anonym und nicht mehr so leicht recherchierbar sind. Ich würde mich auch nicht wundern, wenn der Firmenname "Viga IT" / "VigaIT" nun verschwindet und die Firma umbenannt wird. Und vermutlich alles, um einen Zusammenhang der Firma mit dem Projekt "Heimkinder-Community" zu verbergen und zu verschleiern.

Vielen Dank für das Interview.


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 21. Dezember 2007 ]


Subindex Nr. 20

Aufrichtige Ermutigung und Angebot von Unterstützung von verschiedenen Stellen

Erste Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Zweite Mail von dem deutschen Cyber-Stalker "Manuel Liesegang"
in Deutschland, an den Australier Martin Mitchell in Australien,
den Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org


Ronald Michael Schlittenbauer identifiziert sich mit dem deutschen Cyber-Stalker *Manuel Liesegang*.

Wer ist Ronald Michael Schlittenbauer und was bewegt ihn? – Aus dem Jahre 2004

EinsWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


ZweiWas sagen andere ehrenhafte Leute über den selbst-ernannten
anti-Sekten ‘Guru’
Ronald Michael Schlittenbauer und seine Methoden?


Völlige Unglaubwürdigkeit von Schwindler Ronald Michael Schlittenbauer
(Sekteninfo-Bayern) versus– die unwiderlegbaren Fakten
präsentiert von Ehemaliges Heimkind Martin Mitchell in Australien und
die Berge seines authentischen und unwiderlegbaren Beweismaterials dazu.


Ehemalige Heimkinder Marion Zagermann und Gundula Hoffrogge auf dem Podium
bei der Fachtagung in Paderborn "Historie der Heimerziehung",
mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski
zur dortigen Vorstellung seines am 07.02.2006 erschienenen Sachbuches "Schläge im
Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
,
am Mittwoch den 7. Juni 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.

( Entgegengestellt den Diffamierungen und der Polemik gegen Frau Marion Zagermann
von dem sellbsternannten Anti-Sekten Guru und Querulanten Ronald Michael Schlittenbauer
auf seinem querulantorischen und jeden und alles angreifenden Internetauftritt
“Sekteninfo-Bayern” @ http://www.sekteninfo-bayern.de/mischtschel.html )


Resolution, bzw. "10 Thesen zum Ziel des Fachtages und darüber hinaus"
zur Fachtagung "HISTORIE DER HEIMERZIEHUNG" in Paderborn, vom 7. Juni 2006,
veranstaltet von Evangelische Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift GmbH,
herausgegeben und unterzeichnet von Matthias Kochs, Pädagoge M. A.,
Gesamteinrichtungsleiter der heutigen Einrichtung
(in Verbindung mit der Diakonie).
( Ehrengäste: Peter Wensierski, Marion Zagerman und Gudrun Hoffrogge )


[14.08.2005] Der deutsche Cyber-Stalker Klaus Klüber warnt vor dem Inhalt der Webseite
Heimkinder-Ueberlebende.org und ihrem Betreiber Martin Mitchell in Australien.


[25.10.2005] Ein Gesinnungsgenosse von dem deutschen Cyber-Stalker Klaus Klüber
– oder vielleicht sogar Klaus Klüber selbst –
fügt dann, (am 25.10.2005) zu seinem vorherigen Blödsinn
(vom 14.08.2005)
den folgenden Blödsinn hinzu:


Rogues’ Gallery der deutschen Denunzianten des Martin Mitchell in
Australien, dem Betreiber der Aufklärungsseite und Hilfeleistungsseite
“Heimkinder-Ueberlebende.org” @ www.heimkinder-ueberlebende.org
und dem dazugehörigen “Ehemalige Heimkinder” Blog
“Heimkinderopfer.blogspot” @ www.heimkinderopfer.blogspot.com,
Denunzianten die schon im Jahre 2003 anfingen Martin Mitchell
nachzustellen, anzupöbeln und aufzureiben.


[Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen setzt sich zusammen aus den folgenden
Internet-Auftritten, mit denen er keine Möglichkeit ausläßt Geld zu verdienen,
(wie unten aufgeführt und erklärt), und in diesen seinen kommerziellen Webseiten,
hat er spezielle Schmähseiten eingebaut, mit denen er uneingeschränkt Leute
die er als Gegner ansieht belästigt, beleidigt, diffamiert, terrorisiert und traumatisiert.


Dezember 2007 Interview mit einem Beobachter
des von
IT-Freiberufler Mike Jung in Berlin-Marzahn-Hellersdorf betriebenen kommerziellen Forums imheim.de


Auf seinen "Schmähseiten" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung am 11.07.2007
platzierte "Kommentar" zu der Berichterstattung von Martin Mitchell gleichen Datums
über [Ossi] Mike Jung.s IT-Geschäftsunternehmen und über sein perfides Tun und Handeln
gegenüber ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer im Internet
.
Dieser  "Kommentar" von Geschäftsinhaber [Ossi] Mike Jung und alle anderen
auf seinen
 "Schmähseiten" veröffentlichten Beleidigungen, Diffamierungen
und
Verleumdungen sind natürlich nicht aufrufbar in Australien
über jegliche dem [Ossi] Mike Jung bekannten australischen Server.
( Stattdessen werden seit ungefähr achtzehn Monaten australische Besucher - die [Ossi] Mike Jung glaubt
Martin Mitchell zu sein - von
[Ossi] Mike Jung blockiert, und es wird ihnen von ihm eine Beleidigung aufserviert. *** )

Deutsche Cyber-Stalker verfolgen Martin Mitchell in Australien schon seit dem Jahr 2003.

Massiver Angriff identifizierbarer Cyber-Stalker – Massive attacks by identifiable Cyber-Stalkers

Cyberstalkers be warned: Stylometry will identify you – every time!
Cyberstalkers seit gewarnt: Stylometrie wird Euch idendentifizierem – jedes mal!


"Cyberstalking" – Stalking übers Internet –––– "Cyberstalking" – Online-Belästiging

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Martin Mitchell, ein hoch-engagierter Bürger aus Australien, sagt aus:
Die Verschlagenheit, Hinterhältigkeit und Niederträchtigkeit
deutscher Cyber-Stalker kennt keine Grenzen.


Zusammenfassender und eingehender Bericht von Martin Mitchell aus Australien
über das von Deutschland aus betriebene Internet-Geschäftsunternehmens
des hochqualifizierten IT-Experten und Computerspezialisten Mike Jung in Berlin:
Heimkinder.Net-Commmunity, und seinem ebenfalls so qualifizierten Geschäftspartner in
diesem Unternehmen Reinhart Kosak im Saarland – zwei möchtergern IT-Marketing Gurus


Cyberstalker Mike Jung & Co.So versauen sie das Internet …
Extensiver Index der von diesen Cybertalkern betriebenen Werbung im
Internet. Manuel Liesegang | Mike Jung | Reinhart Kosak | Michael Eder |
M. R. Schlittenbauer (Sekteninfo-Bayern) | Klaus Klüber.


Das Handwerk des Ossi Mike Jung (Berlin) | The handywork of Ossi Mike Jung (Berlin):
Internationaler Aufruf von Ossi Mike Jung (Berlin): "STOP!!! MITCHELL"
den australischen Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org


Die schon des öfteren identifizierten und beim Namen genannten
Cyber-Stalker– perfide Wesen aus Deutschland
stellen dem Australier Martin Mitchell weiterhin nach;
diesmal unter Anwendung von Identitätsdiebstahl
und sexuellen Anspielungen.


Welche Methoden werden von Cyber-Stalkern angewendet? – What Methods Do Cyber-stalkers Use?

(Berliner) Mike Jung und (Saarländer) Reinhart Kosak, und ihre Bemühungen . . .
Verdiente Anerkennung und notwendige Erklärung


Alle diese falschen Anschuldigungen die der deutsche Cyber-Stalker Reinhart Kosak
gegen den Betreiber der Heimkinder-Ueberlebende.org Webseite, Martin Mitchell aus
Australien, aufgestellt hat, werden von Letzterem verworfen
und als völlig irrsinnig zurückgewiesen.


Vorbeugungsmaßnahme

Bundesregierung will Stalking-Opfer besser schützen. – Täter sollen bis zu drei Jahre ins Gefängnis.

Deutsches "GESETZ GEGEN PSYCHOTERROR" – eingeschlossen "Cyberstalking" !!!
also, ein Gesetz, auch gegen "Cyberstalking" !!! – "Stalking wird Straftat" in Deutschland:
StGB §238. Artikel dies betreffend im SPIEGEL
ONLINE POLITIK – 30. November 2006.
Nachstellung – "Schwere Belästigung" - "Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt".




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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