Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
über die Kritik an der Heimerziehung auch in diakonischen Einrichtungen der Nachkriegsjahre.
Interview in dem Magazin
zeitzeichen - Ausgabe 4/2006 (auf Seite 41-42) -
Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
. Die Fragen stellte Kathrin Jütte.



zeitzeichen 4/2006 – Seite 41-42

Kirche - Heimerziehung

Ein Tabubruch


Diakoniepräsident Jürgen Gohde über die Kritik an der Heimerziehung auch in diakonischen Einrichtungen - der Nachkriegsjahre


Die Veröffentlichung des Buches Schläge im Namen des Herrn von Peter Wensierski (siehe Seite 63) hat eine Debatte über die Heimerziehung auch in diakonischen Einrichtungen in den Fünfzigerjahren ausgelöst. Im Gespräch mit Kathrin Jütte äußert sich der Präsident des Diakonischen Werks der EKD, Jürgen Gohde, zu den Vorwürfen.

zeitzeichen:
Herr Gohde, das Buch "Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski, in dem es um die Heimunterbringung von Kindern und Jugendlichen in der Nachkriegszeit auch in konfessionellen Heimen geht, hat ein großes Medienecho hervorgerufen. Hat Sie das überrascht?

JÜRGEN GOHDE:
Nein, überhaupt nicht. Das Buch liefert eine Fülle von Einzelberichten und erzählt sehr anschaulich von Menschen, die als Kinder in der Heimerziehung oder in der Fürsorgeerziehung gewesen sind und über ihre bedrückenden Erfahrungen dort sprechen. Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, werden durch das Buch oder die Berichterstattung angeregt, über ihre Geschichte zu sprechen oder zu schreiben. Vielen Menschen hilft es, erstmals nach Jahrzehnten ihre Situation in der Öffentlichkeit thematisiert zu finden. So liegt ein Verdienst des Buches – auch wenn es nicht historisch aufarbeitet - darin, dass es einen Prozess angestoßen hat, der es möglich macht, über Verletzungen und Unrecht öffentlich zu sprechen.

Welche Erwartungen formulieren die Menschen nun an die Diakonie?

JÜRGEN GOHDE:
Die Reaktionen, die bei mir ankommen, sind bewegend. Das Buch hat ein Tabu gebrochen, in dem es die einzelnen Lebensgeschichten ans Tageslicht geholt hat. Wir sind gefragt, diesen Aufarbeitungsprozess aktiv anzunehmen.

Wie können Sie dem gerecht werden?

JÜRGEN GOHDE:
Indem wir uns fragen, wie es zu solchen Übergriffen kam. Wir bereiten eine Tagung vor, die sich den Fragen des Buches aktiv stellt. Dort sollen die Beteiligten zu Wort kommen. Ferner werden wir eine unabhängige Publikation herausgeben, die der Lebens- und Leidenssituation dieser Menschen gerecht wird. Dabei müssen die Frage nach Gewalttraditionen in der sozialen Arbeit, aber auch der Zeitbezug der Ereignisse im Mittelpunkt stehen. Wir haben als Diakonie in der Vergangenheit dazu sehr viel gearbeitet, unsere Archive sind offen, und wir werden diese Arbeit auch in den nächsten Jahren fortsetzen.

Wensierski hatte schon 2003 im "Spiegel" seinen ersten Artikel über das Schicksal der Heimkinder veröffentlicht. Er hat mit seinen Recherchen in den Archiven immer wieder deutlich gemacht, dass er eine Buchveröffentlichung plant. Warum sind ihm die diakonischen Einrichtungen mit der Aufarbeitung dieses Themas nicht zuvorgekommen?

JÜRGEN GOHDE:
Sie arbeiten seit vielen Jahren an diesem Thema. In zahlreichen Festschriften unserer diakonischen Einrichtungen finden Sie Aufsätze, an vielen Stellen sind historische Aufarbeitungen nachlesbar. Wie zum Beispiel in unserem Ausstellungskatalog "150 Jahre Diakonie" [bzw. "Die Macht der Nächstenliebe – Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie 1848-1998" (ISBN 3-86102-104-8)***] aus dem Jahr 1998. Das Interesse daran war aber lange nicht vorhanden.

Diese Veröffentlichungen sind in der breiten Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen worden.

JÜRGEN GOHDE:
Wir in der Diakonie haben uns immer wieder mit Strukturreformen, mit Veränderungen von Konzepten beschäftigt. Aber die zentrale Frage, wie sich eine bestimmte Erziehungsform, eine bestimmte Lebenssituation auf den Einzelnen auswirkt, das hat in dieser Aufarbeitung leider keine Rolle gespielt. Hier setzt das Buch an, und es bewegt Menschen, die nun endlich zu Recht hoffen, in ihrer Biographie mit all ihrem Leid gehört und anerkannt zu werden. Wir müssen endlich die Scham überwinden und Opfer und Täter zu Wort kommen lassen.

Wie kommt es Ihrer Meinung nach dazu, dass die Öffentlichkeit besonders auf gebracht reagiert, wenn kirchliche Einrichtungen und deren Erziehungsmethoden angeprangert werden, die rückwirkend die ganze Gesellschaft anklagen?

JÜRGEN GOHDE:
Man erwartet von der Kirche und von Diakonie zu Recht, dass sie sich dem Evangelium verpflichtet verhalten. Deshalb stoßen wir in diesem Zusammenhang auf den nahezu unauflöslichen Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Wir leben nicht im Paradies. Das sieht man an diesen Berichten sehr deutlich. Zum einen haben Menschen Fehler gemacht. Zum anderen - ich will nichts beschönigen - forderte die damalige, teilweise noch durch die NS-Zeit geprägte Pädagogik Disziplin und Anpassung. Züchtigung und Strafe waren allgemein akzeptiert. In der Familie, in der Schule und auch in der Fürsorgeerziehung. Sie müssen sich vorstellen, dass Erzieher dort gearbeitet haben, die kurz zuvor aus dem Krieg zurückgekehrt und häufig nicht gut ausgebildet waren.

Sollte man denn nicht an die christlichen Kirchen andere Maßstäbe anlegen?

JÜRGEN GOHDE:

Sicher. Die Kirche ist in besonderer Weise herausgefordert, sich immer wieder zu fragen, wie wirkt sich das, was unseren Glauben, was unser Handeln bestimmt, praktisch aus. Und da haben Menschen hohe Erwartungen an uns. Die Wirklichkeit der Fünfziger- und Sechzigerjahre unterscheidet sich deutlich von dem, was wir heute in der Jugendhilfe vorfinden. Und selbst damals gab es keinen Grund, alles schwarz-weiß zu malen, denn wir haben bis zum jetzigen Zeitpunkt keinen Hinweis auf systematisches oder auf Weisung begangenes Unrecht. Aber wir müssen uns den Einzelsituationen stellen und sie aufarbeiten. Es gibt eine Reihe von offenen Fragen, die sich nur so klären lassen werden.

Wie wappnet sich die Diakonie in ihren Einrichtungen gegen künftige Anklagen? Wie nutzt sie ihren Vorsprung vor anderen Anbietern?

JÜRGEN GOHDE:
Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv um ein Beschwerdemanagement und die Verbesserung der Qualität bemüht. Aber wir müssen auch nach den Wirkungen bestimmter Konzepte fragen. Eine zentrale Frage ist: Welche Rollen spielen Institutionen im Blick auf die persönlichen Lebenssituationen, auf die persönliche Freiheit? Menschen können ihre Lebenswünsche heute stärker einbringen. Wie verändert das unsere Praxis? Diese Fragen müssen wir für die Zukunft beantworten.


*** Bemerkenswert ist, dass gerade diese von Jürgen Gohde als Beispiel der "Aufarbeitung" erwähnte Historie der Inneren Mission und Diakonie, keinen einzigen Satz über die Kinder-Heimerziehung, Fürsorgeerziehung (FE) oder Freiwillige Erziehungshilfe (FEH) nach dem Zweiten Weltkrieg, im westdeutschen Wirtschaftswunder, enthält. Der in Australien wohnhafte hiesige Commentator Martin Mitchell ist im Besitz einer nagelneuen Kopie dieses "Ausstellungskatalog" (ISBN 3-86102-104-8) "Die Macht der Nächstenliebe – Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie 1848-1998" / dieses 384-seitigen Buches, dass sonst nirgendwo erhältlich ist, genauso wenig erhältlich ist, wie das Buch "Bethel und das Geld", ebenfalls eine 1998/99 Veröffentlichung der v. Bodelschwingschen Anstalten Bethel → grösste diakonische Einrichtung in Europa und damaliger Träger der (Zweig)Anstalt Freistatt im Wietingsmoor, heute "Diakonie Freistatt" genannt.


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 18. Juli 2006 ]


Subindex Nr. 12

Stellungnahme vom 07.03.2006 von dem Bethel-Sprecher Jens U. Garlichs zu dem
damaligen Unrecht in der Heimerziehung und den Missständen in der Bethel
Einrichtung Diakonie Freistatt nach dem 2. Weltkrieg, die Bethel "schon lange dabei"
sei "aufzuarbeiten" und "öffentlich zu machen".


Bethels DRITTE offizielle öffentliche Stellungnahme,
vom 21. Februar 2006, hervorgerufen durch einen Gästebucheintrag,
an diesem Tag, im Gästebuch von Bethel, von Jörg Schmidt aus Juist-Soltau,
einem wohlwollenden langjährigen Unterstützer von Bethel.
Stellungnahme von Bethel-Presse-Sprecher Jens U. Garlichs.


Undatierte öffentliche Stellungnahme der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel,
anscheinend durch ihren Bethel-Presse-Sprecher Jens U. Garlichs,
anscheinend erstmalig auf der Bethel-Webseite veröffentlicht ca Mitte März 2006.


In Bezug auf das SPIEGEL-Buch „Schläge im Namen des Herrn“ –
Stellungnahme von Pfarrer Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes
der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Interview: Katharina Sperber, Frankfurter Rundschau, 07.03.2006 | child slave labour


Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
über die Kritik an der Heimerziehung auch in diakonischen Einrichtungen der Nachkriegsjahre.
Interview in dem Magazin zeitzeichen - Ausgabe 4/2006 (auf Seite 41-42) -
Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft. Die Fragen stellte Kathrin Jütte.


Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
versichert ehemaligen Heimkindern, die in damaligen Heimen der Inneren Mission, bzw. der Diakonie
erzogen und ausgebildeten worden sind, dass die Diakonie "jeden dabei unterstützen" wird
"seine Akten einzusehen". "Wir haben kein Interesse, etwas unter den Tisch zu kehren.", sagt er,
in einem Interview, dass er im chrismon PLUS - das evangelische Magazin - 06/2006
(auf Seite 47) Anfang Juni 2006 gegeben hat. Die Fragen stellte Burkhard Weitz.


Aktuelle Ausgabe "Diakonie Report" ( Innere Mission, München ) Nr. 35 - 2006 –– ( Seite 7 ):
"Systematische Misshandlungen gab es nicht
[ in der evangelischen Heimerziehung ]",
meint Michael Häusler, Leiter des Archivs des Diakonischen Werkes
der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).


EVANGELISCHER ERZIEHUNGSVERBAND IN DAMAGE CONTROL:
Bundesverband Evangelischer Einrichtungen und Dienste e. V. regt an und
gibt Ratschläge wie man mit Betroffenen damaliger Misshandlungen und
Traumatisierungen in eigenen Einrichtungen umgehen sollte und möglichen
von Betroffenen ausgehenden Rechtsansprüchen aus dem Wege gehen könnte.


Bischof Dr. Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche
in Deutschland (EKD) äußerte sich innerhalb seines Vortrages am 10.03.2006
in Dortmund − zu den damalig auch in Heimen und Erziehungsanstalten
in evangelischer Trägerschaft angewendeten Gewaltmethoden.


Vereinsberater Michael-Peter Schiltsky: Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
Schiltsky ist Heimkind der Wirtschaftswunderzeit, ein geschundenes,
ein missbrauchtes Kind. Und er hat, als einer von ganz, ganz wenigen
der vielen Heimkinder der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik,
das Abitur geschafft und studiert.
Vorgestellt vom Täglicher Anzeiger
(Kreis Holzminden) am 25.03.2006.


Vom Verein ehemaliger Heimkinder e. V. im Internet veröffentlichte
offizielle öffentliche Stellungnahme der EKD vom 22. März 2006,
in Antwort auf ein Schreiben des Vereins – Anfang Februar 2006 –
an den Ratsvorsitzenden der EKD Bischof Dr. Wolfgang Huber.

( Das Vereinsschreiben selbst, an die EKD – bzw. an den Ratsvorsitzenden der EKD Bischof Dr. Wolgang Hunber –
ist leider bisher noch nirgens veröffentlicht worden
)

Der Spiegel, 16/2006 – Späte Reue – Kirchen unter Erklärungsdruck
zur Geschichte der Heimerziehung und schwarzen Pädagogik
in der Bundesrepublik Deutschland.


Das katholische DOM Nr. 23 – 4. Juni 2006 – Seite 20 – ERZBISTUM Paderborn.
Scherfede: St. Johannisstift organisierte Fachtagung zur Heimerziehung.
Katholische DOM-Magazin Artikel-Überschrift: »Wer nicht lieb war, kam ins Heim«.


Westfalen-Blatt Nr. 122 – Dh11 – LOKALES – 27./28. Mai 2006 – Seite 00 – Paderborn.
Scherfede: St. Johannisstift stellt sich der Vergangenheit.
Tagung zum Thema Heimerziehung mit Betroffenen.
Fachtagung zur »Historie der Heimerziehung«.


„Beispiel für pädagogische Fehler“
Kinder- und Jugendhilfe St. Johannisstift setzt sich mit Heimerziehung auseinander
Westfälische Nachrichten – berichtet von Anja Sparbrod – Mai 2006.


Pfarrer Wolfgang Wagner von der evangelischen Akademie Boll nimmt Stellung
zur Heimerziehung im Nachkriegsdeutschland (BRD) (Westdeutschland),
dem SPIEGEL-Buch “Schläge im Namen des Herrn”,
und zu den Aussagen von Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes, dazu.


Leserbrief von Pfarrer Dierk Schäfer – Akademie Boll – 14.03.2006 – und
seine persönliche Stellungnahme zu der im Nachkriegsdeutschland (in der BRD)
in der Heimerziehung weiter fortgeführten “Schwarzen Pädagogik der Nazis” |
sein persönlicher Aufruf zur Aufarbeitung der Geschichte, und zum Sühne tun –


Offener Brief von Pfarrer Dierk Schäfer – Akademie Boll – 12.04.2006 – an
Pfarrer Jürgen Gohde, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche
in Deutschland, worin Pfarrer Dierk Schäfer, u. a., ganz besonders darauf hinweisst,
dass zu einer umfassenden Aufarbeitung der Mißstände
in den Nachkriegs-Heimen Westdeutschlands,
auch eine Neubewertung des Tuns, Wirkens und Handelns von Johann-Hinrich Wichern,
Gründer der Inneren Mission und Vater des damaligen Rettungshausgedanken, gehört.


CARITAS-Präsident Peter Neher im Spiegel-Interview: “Es tut mir leid!”
Präsident der deutschen Caritas, Peter Neher, fordert einen
offeneren Umgang mit einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte:
die Geschichte der Heimerziehung im Nachkriegsdeutschland.


Offener Brief an die Deutsche Bischofskonferenz am 6. März 2006.
Appell des Verein ehemaliger Heimkinder e. V. an die Deutsche Bischofskonferenz.
Michael-Peter Schiltsky : Im Auftrag des Vorstandes : Verein ehemaliger Heimkinder e. V.


Caritas stellt sich Diskussion um Heimerziehung der Nachkriegszeit,
während welcher Zeit "Strafe statt Pädagogik" und "intensive Arbeitseinsätze"
auch in Heimen und Anstalten katholischer Orden – unter der Führung der verschiedenen
Diözesan Caritasverbände in der BRD, bzw. der "Caritas", an der Tagesordnung waren.
Kurzfristige Terminansage am 18.09.2006 für ein Termin am 25.09.2006 in Münster.


Kommentar (vom 18.03.2006) zur “Aufarbeitung der damaligen Heimerziehung”
von Jürgen Sauer – Presse- und Öffentlichkeitsreferent beim Diözesan-Caritasverband
für das Erzbistum Paderborn und Mitglied der Redaktion von "Caritas in NRW"
und "Caritas in NRW – AKTUELL”.


Bücher von Bethel – v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel – oder von der
Inneren Mission, der Diakonie, oder von der Evangelischen Kirche in Deutschland
selbst in Auftrag gegebene Veröffentlichungen,
angeblich zur Aufarbeitung ihrer Geschichte,
und angeblich ganz besonders auch zur Aufarbeitung ihrer Geschichte
im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
in der diakonischen Heimerziehung der Nachkriegszeit
(d. h. “der diakonischen Heimerziehung” nach dem Zweiten Welkrieg,
während dem Wirtschaftswunder Westdeutschlands).
Wo sind diese angeblichen “Aufarbeitungen der Geschichte
der diakonischen Heimerziehung
der Nachriegszeit” zu finden ?


Einige weiterhin an einigen Stellen im Internet bestehen bleibende
zu der Zeit notwendige öffentliche Bekanntgebungen
von Martin Mitchell aus Australien, nachdem Bethel und die Diakonie
Freistatt und die Evangelische Kirche in Deutschland im August 2003
begann zu zensieren und zu blockieren.




Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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