Der Betreiber dieser Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Dorothea S. Buck-Zerchin, Ehrenvorsitzende, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.:
Offener Brief an den Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler aus Anlass der Ausstellung
"Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus" in Dresden Oktober 2006;
Offener Brief, Hamburg den 9. Oktober 2006.

Liebe Freunde,

aus Anlass der gerade in Dresden eröffneten Austellung "Tödliche Medizin - Rassenwahn im
Nationalsozialismus", als dessen Schirmherr unser Bundespräsident Dr. Horst Köhler fungiert,
schrieb Dorothea Buck einen offenen Brief an den Bundespräsidenten, dem sich der BPE in Kassel
einmütig angeschlossen hat. Dieser Brief wurde in Kassel als Grußadresse Dorotheas an die
Jahrestagung verlesen.

Dorothea wünscht sich eine weite Verbreitung des Briefes, so dass ihr ihn ohne nachzufragen
weiterverbreiten könnt.

Gruß Kalle

Es folgt Dorotheas Brief:



Offener Brief an den Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler aus Anlass der Ausstellung
"Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus" in Dresden Oktober 2006


von Dorothea S. Buck-Zerchin



Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.
Ehrenvorsitzende
Dorothea S. Buck-Zerchin
Brummerskamp 4
22457 Hamburg

Hamburg, 9.10.06


Herrn Bundespräsident (persönlich)
Dr. Horst Köhler
Bundespräsidialamt
10557 Berlin


Sehr verehrter Herr Bundespräsident,  

Sie sind Schirmherr der am 12. Oktober im Dresdener Deutschen
Hygiene-Museum eröffneten amerikanischen Ausstellung  "Tödliche
Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus". Darum richten wir unser
1992 gegründeter Bundesverband Psychiatrieerfahrener e.V. und 15
Landesverbände – diesen offenen Brief an Sie. Während in dieser
Ausstellung die psychiatrischen Morde an über 200.000 Anstalts- und
Heiminsassen ab 1939 und die rigorosen Zwangssterilisierungen an 350-
400.000 Menschen ab 1934 im NS-Regime als "Rassenwahn" angeprangert
werden, verweigert der Deutsche Bundestag seit Jahrzehnten bis heute
die Feststellung, dass das NS-Erbgesundheitsgesetz vom 14. Juli 1933
rechtlich nicht mehr existiert und mit dem Grundgesetz unvereinbar ist.

Seine Begründung: Schon  v o r  1933 lag ein solcher Gesetzentwurf in
der Schublade. So hatten 9 theologische Leiter ev. kirchlicher
Anstalten der Inneren Mission (heute Diakonie) – unter ihnen der
namhafte Pastor Fritz v. Bodelschwingh in Bethel – und 7 ihrer
leitenden Ärzte schon im Mai 1931 auf einer "Fachkonferenz für
Eugenik" in Treysa ein Sterilisationsgesetz und die Verabschiedung des
Bewahrungsgesetzes zur Asylierung behinderter Menschen gefordert.
(Zitat): In den Anstalten der Inneren Mission, so auch in Bethel ...
war das Gesetz mit besonderer Härte durchgesetzt worden", heißt es in
der Dokumentation der Bremer Gesundheitsbehörde "Zwangssterilisiert –
Verleugnet – Vergessen" von 1984.

Auch der Nachfolger von Pastor Fritz v. Bodelschwingh, sein Neffe
Pastor Friedrich v. Bodelschwingh, lehnte noch 1965 eine vom
Wiedergutmachungsausschuss des Deutschen Bundestages erwogene
Rehabilitierung für uns Zwangssterilisierte als hinzugezogener Experte
ab, trotz unserer schweren Benachteiligung durch Ehe- und
Berufsverbote und durch den für Zwangssterilisierte verbotenen Besuch
höherer Schulen. Die Theologen achteten das christliche Gebot der
Solidarität mit den "Geringsten" nicht.

Auch alle höchsten Juristen, die Präsidenten des Reichsgerichts, der
Oberlandesgerichte, die Generalstaatsanwälte, die Oberreichsanwälte
schwiegen zu den psychiatrischen Patientenmorden und unterdrückten
Strafanzeigen der Angehörigen ermordeter AnstaltspatientInnen. Noch in
den 60er Jahren wurden vieltausendfache ärztliche Patientenmörder in
deutschen Gerichten freigesprochen, weil ihnen "ein
Unrechtsbewusstsein nicht einwandfrei nachzuweisen" sei. Noch heute
haben ehemalige PsychiatriepatientInnen mit irreversiblen
Medikamentenschäden durch psychiatrische Fehler keine Chancen vor
deutschen Gerichten, sondern wie Vera Stein erst vor dem europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte.

Da die an den Patientenmorden beteiligten Psychiater und
Psychiatrie-Professoren nach 1945 weiter lehrten und praktizierten,
blieb unsere deutsche gesprächslose Schulpsychiatrie bis heute auf
ihrem damaligen Standpunkt der nicht seelisch, sondern erblich und
körperlich verursachten und darum sinnlosen, unheilbaren endogenen
Psychosen stehen, heute als "genetisch bedingte
Hirnstoffwechselstörung" bezeichnet. Noch am 20. April 1979 – 43 Jahre
nach dem NS-Regime – titelte DIE ZEIT auf erster Seite unter "Die
Gesellschaft der harten Herzen – in den Schlangengruben der deutschen
Psychiatrie": "Und keine Minderheit wird so schändlich behandelt wie
die psychisch Kranken".

Schon zu Anfang des letzten Jahrhunderts erkannten die
Tiefenpsychologen Sigmund Freud und C.G. Jung, dass in der
Schizophrenie Inhalte des normalerweise Unbewussten ins Bewusstsein
einbrechen, um vorausgegangene Lebenskrisen zu lösen, die wir mit
unseren bewussten Kräften nicht lösen konnten. C.G. Jung behandelte
schon vor 100 Jahren schizophrene Patienten psychotherapeutisch mit
Erfolg. Unsere deutschen Psychiater hätten ihre schizophrenen
Patienten nicht vergasen, abspritzen und zu Tode hungern können, wenn
sie sich diesen tiefenpsychologischen Einsichten geöffnet hätten.

In großen Teilen Skandinaviens ist seit über 30 Jahren die
Psychotherapie als Kern der Schizophreniebehandlung in der
"Bedürfnisangepassten Behandlung" (need-adapted-treatment) des
finnischen Professors Yrjö O. Alanen üblich. Neuroleptika werden nur
niedrig dosiert oder gar nicht eingesetzt.  Diese heilende Behandlung
ist natürlich viel hilfreicher als die nur medikamentös
Symptomverdrängung auch unter Zwang und Fesseln mit ihren oft schweren
Nebenwirkungen durch unsere deutschen Psychiater. Da sie nur
Medikamente zu geben gelernt haben, sind sie im Grunde auch Opfer
ihrer Vorgänger und Lehrer und von deren Dogma der nicht seelisch
verursachten, sondern genetisch bedingten, sinnlosen
Hirnstoffwechselstörung.

Da unsere deutschen Psychiater in der Regel keine Gespräche über die
vorausgegangenen Lebenskrisen, geschweige denn über ihre
Sinnzusammenhänge mit den Psychoseinhalten führen, wissen die
Patienten natürlich, dass ihre Psychiater behandeln und als
Psychiatrie-Professoren lehren, was sie ohne Gespräche gar nicht
verstanden haben können. Darum ist ihr Ansehen als Psychiater auch nur
gering.

Auch um dieses geringe Ansehen der nur Symptome medikamentös
verdrängenden deutschen Psychiatrie zu heben, vor allem aber um den
Patienten die ihnen zustehende Hilfe zum Psychose- und
Selbstverständnis zu gewähren, brauchen wir die Hilfe auch der Politiker.

Darum bitten wir Sie, sehr verehrter Herr Bundespräsident, um einen
"Tag der Psychiatrie" in Ihrem Bundespräsidialamt. Wir hoffen, dass
Psychiatrie-Professoren, Klinikleiter und Oberärzte Ihrer Einladung
folgen werden, um sich z.B. über Professor Yrjö O. Alanens
"Bedürfnisangepasste Behandlung" informieren zu lassen; aber auch über
andere hilfreiche Therapien wie über verschiedene Möglichkeiten der
amerikanischen "Soteria" von Loren Mosher, über die
"Behandlungs-Einheit-Schizophrenie" (BES) von Oberarzt Dr. Dietrich
Eck im Klinikum Nord (Hamburg), über die Berliner "Krisen-Pension"
(Seite 8 der Broschüre), über das Berliner "Weglaufhaus" u.a.

Nach soviel Zwang und Gewalt in deutschen Psychiatrien und ihren
rigorosen Ausrottungsmaßnahmen gegen uns im NS-Regime sollten wir
gemeinsam überlegen, wie die deutsche Psychiatrie aus ihrer uns
abwertenden „Wissenschaft vom Gehirn" zu einer auf den Erfahrungen der
PatientInnen gründenden verstehenden Psychiatrie werden kann.

Mit freundlichem Gruß !
Dorothea Buck


Anlagen:
-      BPE – Faltblatt
-      Broschüre "70 Jahre Zwang..."
-      Psychotherapie als Kern der Schizophrenietherapie - EPPENDORFER 6/2005
-      Dauerbrenner Gewalt - EPPENDORFER 6/2005
-      Die Gesellschaft der harten Herzen...  in DIE ZEIT vom 20. April 1979
-      "Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus" – Faltblatt
zur aktuellen Ausstellung in Dresden


Die Nutzung eckiger Klammern für spezifische Zwecke ist international: eckige Klammern werden benutzt um zu kennzeichnen, dass ein Wort oder einText so eingeklammert, nicht im zitierten oder reproduzierten Original vorhanden ist, aber zur besseren Erklärung hinzugefügt worden ist.


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 18. Oktober 2006 ]

[ Dieser Offene Brief von Dorothea S. Buck-Zerchin, Ehrenvorsitzende, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V., vom 09.10.2006, an den Bundespräsidenten
Dr. Horst Köhler, ist ebenfalls hier @ http://www.psychiatrie.de/startseite/article/offener_brief.html veröffentlicht worden. ]


Subindex Nr. 10

Ehemalige Heimkinder schöpfen neue Hoffnung, bassierend auf ein neues Gerichtsurteil - Kammergericht Berlin-Moabit - 15. Dezember 2004 - zum Thema ***Menschenentwürdigende freiheitenziehende Massnahmen ( Geschlossene Unterbringung ) zuwider dem Grundgesetz und zuwider allen Menschenrechtskonventionen***. Das Urteil kondemniert insbesondere die Vorgehensweise und Zustände in Erziehungseinrichtungen der *Jugendhilfe* in der ehemaligen DDR (Az.: 5 Ws 169/04 REHA) ((551 Rh) 3 Js 322/03 (286/03)).

GLEICHERWEISE AUF DEN WESTEN ZUTREFFENDE Auszüge aus dem "Abschlussbericht des Unabhängigen Untersuchungsausschusses zu Vorgängen im ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau [in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik]"

"Kinderrechte" existierten in der Bundesrepublik auch schon damals , wurden aber, was "Heimkinder" betraf, von den Verantwortlichen einfach ignoriert!

BESINNLICHES: " W E R..S C H W E I G T..M A C H T..S I C H..M I T S C H U L D I G ! "

"Ehemalige Heimkinder" Deutschlands (1945-1985) schöpfen neue Hoffnung, auf Grund eines Schreibens des deutschen Bundesministeriums der Finanzen vom 5. März 2004. Werden sie trotzdem wieder von der Regierung enttäuscht werden? – Teilweises Zitat des Schreibens. – Betrifft: "Nachricht von den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands (1945-1985) an die Bundesregierung Deutschland vom 16. Februar 2004".

SUCHE NACH INFORMATION über Moorlager Anstalt Freistatt im Wietingsmoor im Hannoverschen, ein Wirtschaftunternehmen der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, in Niedersachsen. Erste Aufnahmen von Kontakt von Martin Mitchell aus Australien mit Helfern in Deutschland per Luftpostbrief, 18. Februar 2003. Antwort vom 1. April 2003:

DIE RECHTSFRAGE FÜR ALLE EHEMALIGEN "HEIMKINDER" SOLLTE SEIN:
– Verfassungsmässigkeit geschlossener Unterbringung –
War Deine / meine oft jahrelange Internierung, diese Internierung selbst, in einer geschlossenen Einrichtung, rechtswidrig oder nicht?


"Ehemalige Heimkinder" : Institutionelle "Kindesmisshandlung" als solche war auch "zu damaligen Zeiten" (1945-1985) gesetzwidrig, aber die damaligen minderjährigen Opfer von "Misshandlungen" - was das dann existierende Gesetz betraf - wussten dies natürlich nicht, . . . Anschliessend hierzu, die Wiedergabe eines zutreffenden Urteils: Bundesgerichtshof - BGH ST 3, 105 - BGH, Urteil vom 06.06.52 - 1 StR 708/51 - Misshandlung von Schutzbefohlenen

Die wahre Geschichte der damaligen ANSTALT FREISTATT aufgedeckt und erstmalig im Internet veröffentlicht! ANSTALT FREISTATT, Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, ein privat-kirchliches Wirtschaftsunternehmen und Moorlager Arbeitserziehungslager / Arbeitszwangslager der Diakonie (1899-1991), das noch jahrzehntelang nach dem Zweiten Welt Krieg in der Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde, wo 14 bis 21 Jahre alte “schwererziehbare” jugendliche deutsche Zwangsarbeiter systematisch getrimmt und auf das Schlimmste misshandelt wurden.

Das Wirtschaftsunternehmen der Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, im Areal der ANSTALT FREISTATT, im Hannoverschen, in der Bundesrepublik Deutschland, und dessen jugendlichen deutschen Zwangsarbeiter, im Vergleich zu den jugendlichen – und auch älteren – deutschen Zwangsarbeitern im BREMISCHEN TEUFELSMOOR, ein Wirschaftsunternehmen der TurbaTorfindustrie G.m.b.H, im Dritten Reich. Was war der Unterschied? Das ersterwähnte wurde (von 1899-1991) von der Diakonie betrieben, das andere (von 1934-1945) vom Staat.

Die Kirchen waren die Täter, die Jugendämter waren die Heeler!

Martin Mitchell aus Australien, ein Opfer von "Institutioneller Kindesmisshandlung" in kirchlichen Heimen in Deutschland, der jetzt in Australien lebt, stellt diese und viele andere ähnliche Fragen, an alle Leidensgenossen und Leidensgenossinen der "Ehemaligen Heimkinder", und auch an alle Täter und Heeler, die damals für das schwerwiegende Leiden das sie Kindern und Jugendlichen in ihrer Obhut zugefügt haben, verantwortlich waren

[ Heimerziehung – Zöglinge - Heimkinder ] Zwischen Disziplinierung und Integration
– Westfälisches Institute für Regionalgeschichte – Landschaftsverband Westfalen-Lippe Münster –
FORSCHUNGEN ZUR REGIONALGESCHICHTE – Markus Köster und Thomas Küster (Hg.)
[ Anstaltserziehung – Fürsorgeerziehung – Weimarer Republik – Drittes Reich – Bundesrepublik ]


Dorothea S. Buck-Zerchin, Ehrenvorsitzende, Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.:
Offener Brief an den Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler aus Anlass der Ausstellung
"Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus" in Dresden Oktober 2006;
Offener Brief, Hamburg den 9. Oktober 2006.


Dipl.-Päd. Wolfram Schäfer, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg:
Fürsorgeerziehung und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus
Die erbbiologisch begründete Forderung nach der »Aussonderung Unerziehbarer« aus der Fürsorgeerziehung war von den führenden Vertretern der deutschen Jugendpsychiatrie bruchlos aus der Weimarer Republik über die NS-Diktatur in die Bundesrepublik tradiert worden. Die Auswirkungen auf die Gestaltung der Heimerziehung in der jungen Demokratie waren bekanntermaßen fatal.


Freistatt – Wirtschaftsunternehmen – Teil I
Freistatt – Anstalt Freistatt – Diakonische Heime Freistatt – Diakonie Freistatt – Freistatt im Wietingsmoor – Betheler Zweiganstalten im Wietingsmoor – Arbeiterkolonie Freistatt – Arbeitsdienstlager Freistatt – Moorkolonie Freistatt –
“Zwangsarbeitslager Freistatt”
Was entspricht der Wahrheit, und was nicht?


Opfer von Gewalt und Zwang in deutschen Fürsorgeanstalten (meistens kirchlicher Trägerschaft beider deutschen Amtskirchen) unter allen politischen Systemen, bis in die jüngsten Tage

"Mädchenknast" – Dortmunder Vincenzheim – September 1977 – auch hier werden Heimkinder weitergehend gefangen gehalten und als unentlohnte Arbeitskräfte – Zwangsarbeiter – von der Katholischen Kirche von Deutschland ausgebeutet – hier in einer Waschanstalt / Großwäscherei der Paderborner Vinzentinerinnen.

Braunschweiger Hauszeitschrift des Marienstiftes "Doppelpunkt" - Heft Nr. 3/2000
Aus der Geschichte des Marienstiftes
[und anderen solcher Einrichtungen]:
So, ungefähr, sah es aus – über einen Zeitraum von zwischen 50 bis 70 Jahren –
für ‘verwahrloste’ Mädchen unter dem "Jugendwohlfahrtsgesetz"
in allen deutschen (Mädchen)Erziehungsanstalten / Mädchenheimen
( ob evangelisch-lutherisch oder katholisch ! ),
also auch in der Nachkriegszeit, im "Wirtschaftswunder Westdeutschland".


Die schreckliche Seite der Kirche - SPIEGEL ARTIKEL vom 19.5.2003 - KIRCHE Unbarmherzige Schwestern

Heft 4 - I. Quartal (Jan 2004) CAMPO-Magazin-Artikel von Martin Mitchell »Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung ?«

Leserbrief betreffs Magazin-Artikel »Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung«, von Martin Mitchell

Schutzbefohlene Heimkinder / Insassen Hinter Mauern : Ein Fallbeispiel – Der Leidensweg des Paul Brune

DAS SCHWEIGEN DER (UNSCHULDS)LÄMMER : KIRCHE UND STAAT – betreffs Institutioneller Kindesmisshandlung in meistens kirchlichen Heimen in Deutschland

Systematische Kindesmisshandlung in kirchlichen Heimen – Ausbeutung von Kindern in massiven Wirtschaftsunternehmen der Kirchen in Deutschland. – Wer schweigt, macht sich (mit)schuldig

Achtung "Ehemalige Heimkinder"! Gerichtsurteil betreffs unentlohnter "Kinderzwangsarbeit" Präzedenzfall: Jugendlicher Zwangsarbeiter klagt im Landgericht!

Misshandlungen, Missbrauch, und Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen –
von Seiten der beiden deutschen Amtskirchen – als sie "Ehemalige Heimkinder"
in konfessionellen Heimen waren (in West-Deutschland, 1945-1985).




Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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