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»Ehemalige Heimkinder kämpfen um ihr Recht« berichtet KERNER.DE am 17.02.2009,
und bisherige Leserkommentare dazu zeigen aber auch ebenso, klar und deutlich,
daß „Ehemalige Heimkinder“
eine transparente Arbeitsweise
des
»„Runder Tisch Heimkinder“ auf Bundesebene« fordern.



QUELLE: Reaktionen - Kerner.de - Informationen @ http://www.kerner.de/ehemalige%20heimkinder%20kaempfen%20um%20ihr%20recht_5040.html

verfasst am 17.02.2009 von Redaktion kerner.de

Ehemalige Heimkinder kämpfen um ihr Recht

Die grausamen Erlebnisse, die sie mitmachen mussten, treiben Einem einen furchtbaren Schauer über den Rücken. Ehemalige Heimkinder aus den 60er und 70er Jahren plädieren nun schon seit Jahren auf Gerechtigkeit und fordern Entschuldigungen, Entschädigungen und finanziellen Ausgleich. Im November 2008 beschloss schließlich das Parlament die Einrichtung eines Runden Tisches. Die Leiterin, Antje Vollmer, sprach darüber zu n-tv.de.

Bisher sind noch keine genauen Ziele und Pläne festgelegt und auch das Ergebnis ist noch völlig unklar. Vollmer sagte: „Nichts ist ausgeschlossen, aber auch Nichts garantiert“. Die bisherige Gesetzeslage lässt derzeit noch keine Möglichkeiten zu, auf deren Grundlage eine eventuelle Entschädigung für die Heimkinder in Betracht gezogen werden kann. Daher ist von den Opfern auch weiterhin nervenzerreißende Geduld und Optimismus gefragt. „Erst, wenn wir einen Blick auf die Wahrheit geworfen haben, können wir schauen, ob es eine Möglichkeit gibt, in Einzelfällen oder kollektiv Etwas zu tun.“, so die Leiterin des Runden Tisches.

Die Arbeit der Gruppe ist auf zwei Jahre angesetzt. Gemeinsam mit diversen weiteren Gruppen wie die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe etc. will man die Wahrheit analysieren und Lösungen finden.

Aber eines ist mit Sicherheit ganz klar: Die Geschichten, die die ehemaligen Heimkinder zu erzählen haben, sind schockierend und grausam. Vor dem Petitionsausschuss des Bundestages schilderten Einige ihre schrecklichen Erlebnisse. Tagelange harte Arbeit stand auf der Tagesordnung der Kinder. Schläge und Tritte mussten sie über sich ergehen lassen und das Einsperren in eine Dunkelkammer bei Wasser und Brot gehörte schon beinahe zum Alltag. Ein Opfer berichtete, ihm wurde das Schultergelenk zertreten, als ihm zwei Teller hinunter fielen. Medizinische Behandlung? Nie im Leben: Er wurde zur Strafe in die Dunkelkammer gesteckt und musste dort mit seinen höllischen Schmerzen allein klar kommen. Zudem erzählten die betroffenen von sexuellem Missbrauch und auch Psychopharmaka, die in den Essen der Kinder untergebracht waren. Schmeckte das Essen mal nicht und brachte die Kinder sogar zum Erbrechne, musste diese ihr Übergebenes erneut essen.

Vollmer sagte zu n-tv.de: „Es gab solche Erfahrungen in Schulklassen, es gab solche Erfahrungen auch in Elternhäusern, in Vereinen. Ich glaube, wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass es damals in dieser unmittelbaren Nachkriegszeit viele Bereiche gab, in denen man mit Kindern nicht umgegangen ist wie mit der Zukunft der Gesellschaft.“


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Bisher 3 Kommentare. [ bis zum 18.03.2009 ]

Helmut Jacob
(17.02.2009)
Einige Diskutanten im Forum des Diakonischen Werkes Deutschland haben bereits sofort nach der abschließenden Sitzung des Petitionsausschusses am 26.11.2008 den Antrag gestellt, die Herren Professor Manfred Kappeler und Dipl. Pädagoge und Psychologe Dierk Schäfer zum Runden Tisch einzuberufen. Beide Personen genießen höchstes Ansehen und höchstes Vertrauen in der Gruppe der Heimopfer. Sie haben mutig das formuliert, woran andere meinen, noch jahrelang herumforschen zu müssen. Nämlich, dass es Gewalt und Verbrechen in den Heimen gegeben und wie Prof. Kappeler geäußert hat: „Die Ausnahme war es vielmehr, wenn Erzieher vom Zwangssystem abwichen.“ Beide aufrechte Personen sprechen sich auch nicht mehr nur für eine Entschuldigung aus, sondern beispielsweise Dierk Schäfer formuliert hierzu: „Eine kirchliche Bitte um Vergebung würde um so glaubhafter, wenn die Kirchen zusammen mit den staatlichen Instanzen einen Opferfond finanzieren, aus dem dann die erforderlichen Psychotherapien bezahlt werden können, die den traumatisierten Heimkindern helfen, mit ihrer Vergangenheit fertig zu werden. Sind es solche und ähnlich mutige Äußerungen der Herren Kappeler und Schäfer, die sie vom Runden Tisch aussperren? Will der Runde Tisch oder wollen die Initiatoren dieses Tisches so viel Kritik nun doch nicht hören? Dient diese Kritik nicht eher dem Ansinnen der Opfer, immer wieder nach einem Opferfond zu schreien? Steht dieses Geschrei nicht dem Ansinnen der Familienministerin, den Kirchen und staatlichen Rechtsnachfolgern im Wege, am liebsten solche Forderungen im Nirwana verschwinden zu lassen? Wenn dies so ist, dann geschieht durch die Aussperrung dieses honorigen Opfervertreter eine weitere Misshandlung der Opfer! Dann dokumentieren jene, die über die Zusammensetzung des Runden Tisches zu entscheiden haben, dass sie die Opfer nicht ernst nehmen, dass sie nicht mit den Opfer agieren wollen, sonder über ihre Köpfe hinweg. Dies lässt für das Ergebnis des Runden Tischs nichts Gutes erwarten.


Martin Mitchell (18.03.2009)
Hier ist im einzelnen und sehr detailiert das aufgeführt was der evangelische Theologe, Pädagoge und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer ( der das höchste Ansehen und höchstes Vertrauen in der Gruppe der Heimopfer genießt ) selbst dazu zu sagen hat: »»»
„Verfahrensvorschläge“ an den »„Runder Tisch Heimkinder“ auf Bundesebene« ( vom 8. März 2009 )«««; zu finden @ /VERFAHRENSVORSCHLAEGE-an-den-Runder-Tisch-Heimkinder-auf-Bundesebene-formuliert-am-8-Maerz-2009-von-dem-evangelischen-Theologen-und-Diplom-Psycholgen-Dierk-Schaefer.php ---------- Warum wird Dierk Schäfer also nicht in einer leitenden Position zum Runden Tisch berufen ? Wer hat etwas dagegen ? ---------- Und die gleichen Fragen können auch in Bezug auf Prof. Dr. Manfred Kappeler gestellt werden. ---------- Wer wird uns, den Opfern, diese Fragen beantworten ?


Oerni (18.03.2009)
Oerni: Runder Tisch: mit dem Ausschließen des Wunsches der ehemaligen Heimkinder, Menschen wie D. Schäfer und Prof. Kappeler für den Runden Tisch zu berufen, haben die Verantwortlichen für die Zusammensetzung keinen Willen gezeigt, die Wünsche ehemaliger Heimkinder ernst zu nehmen. Ist es nicht gerade für uns ehemalige Heimkinder wichtig Menschen unseres Vertrauens für unsere Anliegen zu wünschen? Der Weg ist das Ziel und der Weg hat in uns Zweifel gesetzt, erhebliche Zweifel! Wer wird dort am Runden Tisch die damaligen katastrophalen - zum Teil grausamen - Verhältnisse in den Heimen verstehen, bzw. nachvollziehen können? Es braucht eine lange Zeit, diese damaligen Verhältnisse und Zustände in den Heimen zu verstehen und auch für die Teilnehmer des Runden Tisches wird es nicht einfach sein, die Wahrheit der damaligen Zustände zu "verkraften". Da w��re es sinnvoll gewesen Menschen zu beauftragen, die sich schon einige Jahre mit der Problematik beschäftigt haben. Ich wünsche diesen Menschen des Runden Tisches nachzufühlen was Leid in der gesamten Tragweite der ehemaligen Heimkinder bedeutet. Wenn sie das nur im Ansatz spüren würden, hätten sie den Runden Tisch mit Menschen unseres Vertrauens besetzt, als Zeichen des empathischen Verstehens, denn soziale Kompetenz sollten die Teilnehmer des Runden Tisches als Qualifikation haben. Haben sie diese???


Metatags zum Thema „Ehemalige Heimkinder“ im „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“, momentan, speziell was »Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe« ( bassierend auf das damalige Jugendwohlfahrtsgesetz in den alten Bundesländern ) und die nachkriegsdeutsche, jahrzehntelang anhaltende „Arbeitsausbeutung“ / „Zwangsarbeit“ betrifft:

Ehemalige Heimkinder kämpfen um ihr Recht – KERNER.DE am 17.02.2009 – Reaktionen - KernerDe - Informationen – Redaktion KernerDe – die Betroffenen fordern ebenso Transparenz beim Runder Tisch Heimkinder auf Bundesebene – transparente Arbeitsweise des Runder Tisch Heimkinder auf Bundesebene – Runder Tisch Heimkinder auf Bundesebene – Runder Tisch Heimkinder – Die grausamen Erlebnisse die sie mitmachen mussten treiben Einem einen furchtbaren Schauer über den Rücken – Ehemalige Heimkinder aus den 60er und 70er Jahren plädieren nun schon seit Jahren auf Gerechtigkeit und fordern Entschuldigungen Entschädigungen und finanziellen Ausgleich – Einrichtung eines Runden Tisches – Leiterin Antje Vollmer – Antje Vollmer – noch keine genauen Ziele und Pläne festgelegt – das Ergebnis ist noch völlig unklar – Nichts ist ausgeschlossen aber auch Nichts garantiert – Die bisherige Gesetzeslage lässt derzeit noch keine Möglichkeiten zu – auf deren Grundlage eine eventuelle Entschädigung für die Heimkinder in Betracht gezogen werden kann – Daher ist von den Opfern auch weiterhin nervenzerreißende Geduld und Optimismus gefragt – Erst wenn wir einen Blick auf die Wahrheit geworfen haben können wir schauen ob es eine Möglichkeit gibt in Einzelfällen oder kollektiv Etwas zu tun – Leiterin des Runden Tisches – Die Arbeit der Gruppe ist auf zwei Jahre angesetzt – Gemeinsam mit diversen weiteren Gruppen wie die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe etc will man die Wahrheit analysieren und Lösungen finden – Die Geschichten die die ehemaligen Heimkinder zu erzählen haben sind schockierend und grausam – Vor dem Petitionsausschuss des Bundestages schilderten Einige ihre schrecklichen Erlebnisse – Tagelange harte Arbeit stand auf der Tagesordnung der Kinder – Schläge und Tritte – Einsperren in eine Dunkelkammer bei Wasser und Brot gehörte schon beinahe zum Alltag – Einsperren – Einsperren in eine Dunkelkammer bei Wasser und Brot – Medizinische Behandlung – wurde zur Strafe in die Dunkelkammer gesteckt – Dunkelkammer – höllischen Schmerzen – sexuellem Missbrauch – Psychopharmaka – in dieser unmittelbaren Nachkriegszeit – Helmut Jacob – Forum des Diakonischen Werkes Deutschland – Professor Manfred Kappeler und Dipl Pädagoge und Psychologe Dierk Schäfer zum Runden Tisch einzuberufen – Professor Manfred Kappeler – Dipl Pädagoge Dierk Schäfer – Beide Personen genießen höchstes Ansehen und höchstes Vertrauen in der Gruppe der Heimopfer – Gewalt und Verbrechen – Gewalt und Verbrechen in den Heimen gegeben – Prof. Kappeler – Erzieher – Zwangssystem – Entschuldigung – Bitte um Vergebung – die Kirchen zusammen mit den staatlichen Instanzen einen Opferfond finanzieren – erforderlichen Psychotherapien – Psychotherapien – traumatisierten Heimkindern – traumatisierten Heimkindern helfen – mutige Äußerungen der Herren Kappeler und Schäfer – Runden Tisch – vom Runden Tisch – Aussperrung dieses honorigen Opfervertreter eine weitere Misshandlung der Opfer – Dies lässt für das Ergebnis des Runden Tischs nichts Gutes erwarten – evangelische Theologe Pädagoge und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer – höchste Ansehen und höchstes Vertrauen in der Gruppe der Heimopfer genießt – Verfahrensvorschläge an den Runder Tisch Heimkinder auf Bundesebene – Verfahrensvorschläge an den Runder Tisch Heimkinder auf Bundesebene (vom 8. März 2009) – Warum wird Dierk Schäfer also nicht in einer leitenden Position zum Runden Tisch berufen – Wer hat etwas dagegen – Wer wird uns den Opfern diese Fragen beantworten – Oerni – D Schäfer und Prof Kappeler – Menschen unseres Vertrauens für unsere Anliegen – damaligen katastrophalen - zum Teil grausamen - Verhältnisse in den Heimen – die Wahrheit der damaligen Zustände – Zeichen des empathischen Verstehens – soziale Kompetenz sollten die Teilnehmer des Runden Tisches als Qualifikation haben – Kleine Wahrheitskommission – Vorsitz von Dr. Antje Vollmer – Dr. Antje Vollmer – Antje Vollmer – moderne Sklaverei – Sklaverei – Freiheitsberaubung – erzwungene Arbeit ohne Lohn – erzwungene Arbeit – Misshandlungen – sexueller Missbrauch – Menschenrechtsverletzungen – Menschenverbrechen – Menschenverbrechen begangen an Kindern und Jugendlichen in westdeutschen Erziehungseinrichtungen über einen Zeitraum von 30 bis 40 Jahren ( von ca 1945 bis ca 1985 ) – Menschenverbrechen begangen an Kindern und Jugendlichen in westdeutschen Erziehungseinrichtungen – ehemalige Heimkinder im Wirtschaftswunderland Westdeutschland – Westdeutschland – Wirtschaftswunderland Westdeutschland – Wirtschaftswunderland – Heimerziehungsforschung – Freiwilligen Erziehungshilfe – Freiwillige Erziehungshilfe – Obhut – Erziehung – unentlohnt zu arbeiten – Stanford Experiment – Arbeitslager – Arbeitslager-Bedingungen – unter ständigem Antreiben im Laufschritt – Laufschritt – Schwerstarbeit – Landwirtschaft – Schwerstarbeiten – Insassen – Straßen und Waldwege ausbessern – Bäume fällen – Arrest – Zelle – Erziehern – verprügelt – Prügelei – Kinderquälerei – Täter – Peinigern – Anschreien – Ohrfeigen – Tritten – Schutzbefohlene – Fürsorgeerziehung – Jugendlicher – Jugendliche – Verzweifelung – Einweisung in die Psychiatrie – Psychiatrie – geschlossene Psychiatrie – Schreie – Alpträume – Insassen – Medikamente – Handschellen – Psychologe – Landesfürsorgeheim – Landesfürsorgeheim Glückstadt – Arbeitserziehungslager Glückstadt – Fischereinetze für eine Privatfirma – Strickboden – geschlagen – Arrestzellen – Fischereinetze – Fischernetze – Einzelzelle – sexuell belästigt – endgültige Fürsorgeerziehung – Jugendamtsakte – Heimerziehung – Kinder- und Jugendhilfegesetz – Verein ehemaliger Heimkinder – Verein ehemaliger Heimkinder e.V. – Fürsorgeerziehung – Freiwillige Erziehungshilfe – Erziehungsmethoden – minderwertig – Minderwertiger – Minderwertige – Fürsorgehaft – Fürsorgehäftling – Arbeitszwanghäftling – Zöglingen – Jugendheim – Jugendheimen – Zögling – Zöglinge – Heiminsassen – Heimzöglinge – Ausgrenzungen – Übergriffen – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Pädagogik – Schwarze Pädagogik – Disziplinierung – Erziehungstradition – Traumata – Erziehung – Gewalttraditionen – Mord – Morde – Totschlag – Selbstmord – Selbstmorde – Suizid – Suizide – Todesfall – Todesfälle – Todesursache – Todesursachen – Sexueller Missbrauch – Vergewaltigung – child sexual abuse – Kindesmissbrauch – sexueller Kindesmissbrauch – Opfer – Heime – Heimen – Renten – Entschädigung – Entschuldigung – Entschuldigungen – Menschenrechtsverletzungen – gequält – Heimkinder – Pfleglinge – Fürsorgezögling – Fürsorgezöglinge – Fürsorgezöglingen – Heimkindern – Problemkinder – Problemkids – Qualen – Brutalität – Sklavenarbeit – Sklaven – Sklavenhalterei – Menschenhandel – Verbrechen – Sklavenarbeiter – Heimaufsicht – Heimkinderopfer – Ehemalige Heimkinder – Ehemaligen Heimkinder – Ehemaligen Heimkindern – Heimkinder-Ueberlebende – Arbeitszucht – Arbeitszwang – Arbeitstherapie – Wirtschaftsunternehmen – Einnahmequelle – Geschäftsunternehmen – institutionelle Kindesmisshandlung – institutionelle Kinderzwangsarbeit – Sozialpädagogik – Psychologe – Pädagoge – Pädagogin – Erziehungswissenschafler – Erziehungswissenschaften – Erziehungsanstalt – Erziehungsanstalten – Geschlossene Unterbringung – körperliche Züchtigung – pädagogische Fachhochschule – Jugendhilfe – Jugendfürsorge – pädagogisches Fehlverhalten – verhaltensauffällige – Jugendliche – verhaltensauffällig – abgeschobene – missbrauchte – misshandelte – Heimkinder-Ueberlebende – deutsche Heimkinder – Kindersklaven – Kinderzwangsarbeit – Arbeitslager – Arbeitserziehungslager – Kindersklavenarbeit – Zwangsarbeiter – Zwangsarbeit – Zwangsarbeitern – Einrichtungen – Arbeit macht frei – Arbeite und bete – Colonia Dignidad – Bete und arbeite – Landesfürsorgeverband – Fürsorgebehörde – Landeswohlfahrtsverband – Fürsorge – Folter – Feldarbeiter – Buchenhof – Buchenhof-Schweicheln – Scheicheln-Bundenhof – Lippstadt – Hella – Freistatt – Anstalt Freistatt – Dansweiler Hof – Brauweiler – Brauweiler bei Köln – Abtshof in Hennef – Abtshof – Rheinisches Jugendheim Abtshof – Rheinische Arbeitsanstalt – Glückstadt – Arbeitszwangslager – Teufelsmoor – Wietingsmoor – Arbeitsanstalt – Arbeitszucht – Arbeitszwang – Arbeitstherapie – Bewahrungsanstalt – Diakonie Freistatt – Arbeiterkolonie – Jugendwohlfahrt – Bewahrung – Werner Villinger – Vormund – Vormundschaft – child slave labour – forced labour – die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit in Deutschland – ILO C029 – IAO C029 – the truth about child slave labour in West-Germany – Fremdplatzierung – Peter Wensierski – Schläge im Namen des Herrn – Beaten in God's Name – Prof. Dr. Christian von Wolffersdorf – Prof. Dr. Mattias Pfüller – Prof. Dr. Manfred Kappeler – ehemaliger Insasse – Insasse – geschlossener Jugenwerkhof Torgau – Torgau – Benjamin Blase – Erziehungscamp Lothar Kannenberg – Lothar Kannenberg – Katarina Schickling – Christa Schudeja – Ripl Rel Pädagogin – Sozialtherapeutin – ins Ausland abgeschoben – Kannenbergs Drillcamp – Pädagogik – Schwererziehbare – Zucht und Ordnung – Zucht – Ordnung – Arbeitslager – Pädagogen – Therapeuten – Auslagerung von Heimplätzen – Arbeit macht frei – Rumänien – wenn du nicht parierst kommst du ins Heim – Schutzbefohlenen – Menschenrechte – Kultivierung der Brutalität – Mangel an Zuwendung – Geborgenheit – Verständnis – Strafmärsche – Foltermethoden – Erniedrigung – Demütigung – Würde des Menschen verletzt – schwererziehbaren – das Schweigen der Ämter – Familienministerium – Jugendhilfe im Ausland – Landesjugendämter – Landesjugendamt – Grundgesetz – Grundrechte – Grundrechten – Demokratie – Freiheit – Petitionsausschuss des Bundestages – Heimkinder-Anhörung im Deutschen Bundestag – Anhörung ehemaliger Heimkinder im Bundestag – Dr Kues – Dr Herrmann Kues – Herrmann Kues Staatssekretär Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend – Evangelischen Kirche in Deutschland – Evangelische Kirche in Deutschland – EKD – katholische – Caritas – Katholische Kirche – Erziehungsmaßnahme – Therapie unter geschlossenen Bedingungen – Bernhard Stadler – Petitionsausschuss – Einzelhaft – Psychiater – Fürsorge – Erziehungshilfe – Jugendwohlfahrtsgesetz – Pädagogik – untentlohnte Zwangsarbeit – Kirche – Verwahrlosung – gequält – Kirchen – Schutzbefohlene – erzwungener unbezahlter Arbeit – Anstalten kirchlicher Trägerschaft – Anstalten staatlicher Trägerschaft – institutionalisation – child welfare – youth welfare – extrajudicial detention – care-leavers-survivors – unpaid hard labour – profiteering – Ursula von der Leyen – wards of the state – German Federal Government – Federal Republic of Germany – unpaid slave labour – slave labour – Third Reich – moor – Moor – Steinbruch – Straßenbau – Grosswäscherei – Grosswäschereien – Fertigungsbetrieb – Fertigungsbetriebe – Fertigungsbetrieben – Manfred Kappeler – Christian Schrapper – Prof Dr Christian Schrapper – Vormund – Alexander Markus Homes – Gestohlene Kindheit – Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft – Bewahrungsgesetz – Das Bewahrungsgesetz (1918-1967) – Zulässsigkeit der Geschlossenen Unterbringung in Heimen der öffentlichen Jugendhilfe – Jürgen Schubert – Mundtot – Harry Graeber – Misshandelte Zukunft – Regina Page – Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend – Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime – Eva Gehltomholt – Sabine Hering – Das Verwahrloste Mädchen – Thomas Huonker – Kindswegnahmen – Anstaltseinweisungen – Eheverbote – Sterilisationen – Kastrationen – Zwangsmassnahmen – Eugenik – Robert Krieg – Monika Nolte – Lebensunwert Der Weg des Paul Brune – Uli Veith – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Fürsorgeerziehung in Deutschland – Mary Raftery – Suffer the Little Children – Law Commission of Canada – Apologising for Serious Wrongdoing: Social Psychological and Legal Considerations – Institutional Child Abuse – Restoring Dignity: Responding to Child Abuse in Canadian Institutions – Residential Schools – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Deckertau – Schlink und Schattenfroh – Adolf Diamant – Finanzwirtschaft – Züchtigungsrecht – Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend – Mein erster Tag in Freistatt – Diakonie – Innere Mission – Die Macht der Nächstenliebe – Bethel – v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel – Arbeitszwanghäftling – Jugendheimen – Heiminsassen – Diakon – Diakone – Moorhof – Moorhort – Moorburg – Heimstatt – Renten – Entschädigung – Entschuldigung – Entschuldigungen – Menschenrechtsverletzungen – Klapproth – Hausvater Klapproth – Landesfürsorgeverband – Fürsorgebehörde – Landeswohlfahrtsverband – Landeswohlfahrtsverband Hessen – Sklavenarbeiter – Feldarbeiter – Moorarbeiter – Torfstecher – Torfstechen – Torfabbau – Sodensammler – Torfproduktion – Pastor Wolfgang Tereick – Tereick – Wirtschaftsunternehmen – Bewahrungsanstalt – Arbeiterkolonie – Nächstenliebe – Sozialpädagogik – Bewahrung – katholische Orden – Zwangseinweisung – Dortmunder Vincenzheim – schwererziehbare Mädchen – Nonnen – Vinzentinerinnen – Regina Eppert – Menschenrechte – Rechtsbewusstsein – Diakonissen – Diakonissenanstalt – Landesfürsorgeverband – Fürsorgebehörde – Gabriele Lösekrug-Möller – Josef Winkler – Marlene Rupprecht – Fahrlässigkeitsdelikt – Fahrlässigkeit – Vernachlässigung – Fahrlässige Handlung – Handlung in Grober Fahrlässigkeit – Grobe Fahrlässigkeit – Recht der Fahrlässigkeitshaftung – Verschuldenshaftung – Bewusste Fahrlässigkeit – Fahrlässige Körperverletzung – Grob Fahrlässige Schädigung – Fahrlässigkeitshaftung – fairness – Gleichheit – Gerechtigkeit – Sorgfaltspflicht – Pflicht – Obligation – Berufspflicht – Pflichtverletzung – Pflichtversäumnis – Verletzung der Rechtspflicht – Sorgfaltspflichtverletzung – Missbrauch der Amtsgewalt – Nachlässigkeit

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 19. März 2009 ]

Subindex Nr. 18

Berlin, 3. Dezember 2008 - Menschenrechte - Zypries - Bundesministerin für Justiz -
Rede der
Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries, MdB SPD - Allgemeine Erklärung
der Menschenrechte - Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat in Berlin heute
anlässlich einer Veranstaltung des Forums Menschenrechte an die Entstehung der
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor 60 Jahren erinnert -
Die Allgemeine
Erklärung der Menschenrechte enthält in 30 Artikeln die grundlegenden Rechte, die jedem
Menschen "ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht,
Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung nationaler oder sozialer
Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand" zustehen
.


Die Wochenzeitung „Das Parlament“ - Herausgeber DEUTSCHER BUNDESTAG -
Das Parlament, Nr. 09 / 23.2.2009,
( ein Artikel von Helmut Stoltenberg ),
berichtet, unter anderem, von nachkriegsdeutscher „moderne Sklaverei“,
Freiheitsberaubung“, „erzwungene Arbeit ohne Lohn“, „Misshandlungen“ und
sexueller Missbrauch“ - in kurz „Menschenrechtsverletzungender schlimmsten Sorte -
Menschenverbrechenbegangen an Kindern und Jugendlichen in westdeutschen
Erziehungseinrichtungen über einen Zeitraum von 30 bis 40 Jahren

( von ca 1945 bis ca 1985 )


»Ehemalige Heimkinder kämpfen um ihr Recht« berichtet KERNER.DE am 17.02.2009,
und bisherige Leserkommentare dazu zeigen aber auch ebenso, klar und deutlich,
daß „Ehemalige Heimkinder“
eine transparente Arbeitsweise
des
»„Runder Tisch Heimkinder“ auf Bundesebene« fordern.


Liste der INTERNET-REPORTAGEN zum Thema „Runder Tisch Heimkinder“ /
„Kleine Wahrheitskommission“ auf Bundesebene, unter dem Vorsitz von Dr. Antje Vollmer,
die am Dienstag, 17. Februar 2009 in Berlin ihre Arbeit begann.


Petitionsausschuss Grünen Obmann Josef Winkler, MdB und sein unermüdlicher Einsatz
für „Ehemalige Heimkinder“ - Interview mit
Deutschlandradio Kultur vom 26.01.2009.
Das Interview wurde geführt von Ulrike Timm.


WDR-Fernsehen berichtet in seinem regelmäßigen sonntäglichen Abend-Programm
WESTPOL am Sonntag 18. Januar 2009 : Politik Aktuell :
über die Entscheidung der
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen,
die gerade zum Anfang des neuen Jahres einen "Entschädigungsfond"
für "Ehemalige Heimkinder" "ausgeschlossen" hat.

»Ehemalige Heimkinder sind enttäuscht«


TAGESSPIEGEL-Reportagé vom 13. Januar 2009 : Heimkinder-MISSBRAUCHSFÄLLE
»
Neuer Streit um Entschädigung von Heimkindern« hervorgerufen Anfang des Jahres
von Bundesministerin für Familie, Sinioren, Frauen und Jugend,
Ursula von der Leyen.


PRESSEERKLÄRUNG des "VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e V" vom 09.01.2009
als Protest gegen die untragbaren „Anweisungen“ von Bundesfamilienministerin
Ursula von der Leyen


VERFAHRENSVORSCHLÄGE an den „Runder Tisch Heimkinder“ auf Bundesebene.
Diese
„Verfahrensvorschläge“ wurden von dem am 31.01.2009 in den Ruhestand getretenen
Tagungsleiter der Evangelischen Akademie Boll, in Bad Boll, dem
evangelischen
Theologen und Diplom-Psychologen Dierk Schäfer
formuliert - Datum 8. März 2009.


Freiepresse.de - Nachrichten aus Sachsen, Chemnitzer - das freizeitmagazin der stadt.
Interview von Antje Kloppenburg mit dem Hamburger Rechtsanwalt Gerrit Wilmans.
Interview vom 18.02.2009 in Freie Presse: Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
( Interview wiedergegeben mit Einverständnis des Chef vom Dienst: Günter Sonntag ).


FAZ - Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. August 2008 berichtet über
deutsche
 »Jugendämter« - das deutsche »Jugendamt« und seine »Mitarbeiter« -
»Amtlicher Größenwahn« - dem »Größenwahn des Jugendamts« - »Erziehungsindustrie
Kindesentzug
« -»Statusbedingte Aroganz« - »Dem Jugendamt ausgeliefert« sein und
der deutschen
»Jugendamtsbürokratie« als »Ein rechtsfreier Raum«.


Radiosendung auf NDR1 Niedersachsen am 18. Dezember 2008:
Unser Thema: »Im Namen der Kirche: geschlagen, ausgebeutet, vergessen«
Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU)
kündigt »Hilfen für ehemalige Heimkinder« an. [ Hotline soll eingerichtet werden. ]
Sowohl die niedersächsische Sozialministerin als auch die Bischöfin der evangelisch-lutherischen
Landeskirche, Margot Käßmann, sprachen sich in der Radiosendung gegen pauschale
Entschädigungszahlungen für Betroffene aus. Jeder Einzelfall müsse genau geprüft werden.

Soll dies etwa bedeuten, daß jedes Heimkinderopfer alles was ihm oder ihr widerfahren ist
und was er oder sie gelitten hat „genau beweisen muß“: „außer jeden Zweifel“ stellen muß ?
Wer wird sich als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin dahinstellen um zu entscheiden
ob „alles genau bewiesen ist“, oder nicht ?


TAGESSPIEGEL-Reportagé von Dieter Hanisch vom 15. Dezember 2008
»Die Leiden der Kinder von Glückstadt« - »In Schleswig-Holstein hat die Aufarbeitung
der Schicksale von Heimzöglingen bereits begonnen.
«


»Die Hölle von Glückstadt« - "Fürsorgeerziehung" oder "Freiwillige Erziehungshilfe", geprägt
von staatlich angeordneter Demütigung, Entwürdigung, Misshandlung und Zwangsarbeit.
"Fürsorgezögling"
Ferdinand Ellerwald, einer von vielen "Fürsorgezöglingen", die die Flucht
aus dieser "Fürsorgehölle", oder aus anderen ähnlichen deutschen "Fürsorgehöllen"
im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" mit ihrem Leben bezahlt haben.
Zum Gedenken an
Ferdinand Ellerwald und all die anderen unzähligen Opfer.


„Fürsorgeerziehungszöglingsjagd“ - Menschenjagd auf „Zöglinge“ - Kam so etwas vor
wenn „Zöglinge“ ausrissen aus den ‚Heimen' und ‚Anstalten' im „Wirtschaftswunderland
Westdeutschland“, in den späten 1940er, in den 1950er, 1960er, 1970er Jahren, oder nicht?
In einer offiziellen Verwaltungsakte eines ‚Heims' aus dieser Zeit, werden „
156 Todesfälle
dokumentiert.
Die jeweiligen Todesursachen in diesen 156 Todesfällen und
vielen weiteren Todesfällen sind bisher noch nicht bekannt gegeben worden -
d.h., diese jeweiligen Todesursachen sind noch genau festzustellen.


HUMANISTISCHER PRESSEDIENST, Bericht Nr. 5844 vom 27. November 2008
»"„Runder Tisch“ für ehemalige Heimkinder" der alten Bundesländer«. »"Aufarbeitung
der Thematik der Heimkinder während der Zeit der „schwarzen Pädagogik“",

ca 1945-1975, soll jetzt endlich beginnen«, so empfiehlt der Petitionsausschuss des
Deutschen Bundestags einstimmig am 26.11.2008 nach 2-jähriger intensiver Arbeit.


Offizielle Aufzeichnung einer offiziellen öffentlichen Bekanntgebung
des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestags
vom 26.11.2008
auf der Webseite "
Deutscher Bundestag" - Rubrik: "Aktuelle Themen - Stand 28.11.2008"
»
Petition zu öffentlichen Erziehungsheimen von 1949 bis 1975«
»
Ein dunkles Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte«
»Petitionsausschuss bedauert Leid ehemaliger Heimkinder«
»Sie haben ihre Jugend in den Jahren des Wirtschaftswunders
in öffentlichen Erziehungsheimen verbringen müssen,
und sie leiden noch heute darunter:
die Heimkinder in der Bundesrepublik der Nachkriegszeit.«


»Entschuldigung« - »Entschuldigung des Bundestags bei ehemaligen Heimkindern«
-
04.12.2008. Dieser Bericht darüber wurde verfaßt von Martin Mitchell in Australien
in den frühen Morgenstunden (MEZ), am Montag, 8. Dezember 2008,
anhand nur sehr knapper und sehr ungenauer öffentlich verfügbarer Information
darüber
im Internet.


Der neuste TAGESSPIEGEL »Heimkinder-Bericht« vom 28.11.2008 von Tissy Bruns -
»In aller Härte« -»Das Schicksal der Heimkinder in Deutschland zwischen 1945 und 1970
wird endlich aufgearbeitet. Endlich gibt es ein offizielles Schuldanerkenntnis
gegenüber den Kindern, deren Rechte bis in die 70er Jahre hinein verletzt wurden.
«


Zum Thema RECHT UND GERECHTIGKEIT, UND RECHTSSTAATLICHKEIT -
2008 Vortrag von
Prof. Dr. Manfred Kappeler ( Erziehungswissenschaftler im Ruhestand ):
»Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe«
betreffend den „Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer“.


Augenöffnende Textauszüge, unter anderem, von »Bethel und das Geld:
die ökonomische Entwicklung der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel; 1867-1998 / Bethel«
herausgegeben Wolfram Korn - Bielefeld: Bethel-Verlag, 1998 - ISBN 3-922463-89-4 ( 146 Seiten )
mit Beiträgen von Bärbel Bitter, Karl-Heinz Hongsmeier, Rainer Norden und Walter Schroeder:
»Bethel nach 1945 - Wiederaufbau und Fortsetzung der Arbeit im Geiste der Väter«


Ein von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell, getätigter Beitrag im Diakonie-Forum,
im Thread "Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma überwältigen helfen.",
Beitrag Nr. 119, vom 6. Mai 2008, um 07:48 Uhr,
in Antwort auf die Äußerungen des
Präsidenten des Diakonischen Werkes, Klaus-Dieter Kottnik,
auf
Frontal21 vom 22.04.2008.


Heinrich Wilmking - Wer war Heinrich Wilmking? - Heinrich Wilmking war von 1936 - 1976
„Kaufmännischer Angstellter“ für die „v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ in Bielefeld
und seine Zweiganstalten - 26 Jahre lang Leiter der „Hauptkassenverwaltung“ in „Bethel“.
( Diese Information stützt sich, unter anderem, auf einen Artikel in einem von „Bethel“
selbst veröffentlichtem Kirchenblatt, dem
„Der Ring“ aus dem Jahre 1976:
»Vom Stehpult ins Computer-Zeitalter« - »Heinrich Wilmking: Am 1. Mai 40 Jahre in Bethel« )


Ein von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell, getätigter Beitrag im Diakonie-Forum ,
im Thread "Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma überwältigen helfen.",
Beitrag Nr. 40, vom 25. April 2008, um 06:19 Uhr,
in Antwort auf die Äußerungen des
Präsidenten des Diakonischen Werkes, Klaus-Dieter Kottnik,
auf
Frontal21 vom 22.04.2008.


German TV - Deutsches Fernsehen - ZDFde - 2DF - Frontal21 - 22.04.2008
»Zwangsarbeit für die Kirche?« - »Heimkinder fordern Entschädigung«
von Karsten Deventer und Eva Schmitz-Gümbel.


German TV - Deutsches Fernsehen - ZDFde - 2DF - Frontal21 - 22.04.2008
Interview mit Erziehungswissenschaftler Prof. Manfred Kappeler
betreffend den Methoden der
»Heimerziehung in der Nachkriegszeit«.
Presentiert von Karsten Deventer von Frontal21.


DER WESTEN - Das Portal der WAZ-Mediengruppe - berichtet am 14. April 2008:
Ehemalige Heimkinder
(in diesem Falle Behinderte) »Geschundene Seelen wagen den Blick zurück«
Stadt/Region »Wetter. Berichte vom Leid der Kinder im Johanna-Helenen-Heim der Nachkriegszeit
lassen sich jetzt auch im Internet nachlesen. Zusammengestellt hat sie die Freie-Arbeitsgruppe
Johanna-Helenen-Heim 2006.
«


MÜNCHENAbendzeitung 20. / 21.03.2008 ( Seite 14 ). Ein Artikel von Natalie Kettinger.
Ehemalige Heimkinder: Drei Männer erinnern sich an ihre Leidenszeit in christlichen Heimen:
»Die Erzieher damals - das waren Tiere«.


Ehemalige Heimkinder der 50er bis 70er Jahre in State Care : KÖLN - 21.04.2008 -
Landschaftsverband Rheinland ( LVR ) stellt sich seiner Verantwortung /
Studie zur Aufarbeitung der Geschichte
/ Einrichtung einer Hotline für Betroffene.


Bundesrepublik Deutschland in der Kritik vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
(EGMR) für ungerechtfertigte Kindswegnahme und das Plazieren von Kindern und Jugendlichen
in Heime / Anstalten und Pflegefamilien
( dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte liegen
200 diesbetreffende Petition von Eltern in Deutschland vor ). Bericht von Katrin Hummel in der
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG : FAZ vom 15.03.2008 Nr. 64
( POLITIK Seite 3 ) :
Die Verfahrensweise deutscher Jugendämter scheint zu sein: "Wegnehmen ist das Einfachste".


Bis zum heutigen Zeitpunkt (16.04.2008) unbeantwortet bleibende Fürbitte (vom 01.04.2008)
seitens Pfarrer Dierk Schäfer - von der Evangelischen Akademie Bad Boll - an den
Diakoniepräsidenten, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, betreffend den Ehemaligen Heimkindern
der deutschen Nachkriegszeit und betreffend ernsten und ernst zu nehmenden Möglichkeiten
ihnen gegenüber Sühne zu tun, sie zu entschädigen, und ihre Würde wiederherzustellen.

( Diese Veröffentlichung seitens des hiesigen Webseitenbetreibers, Martin Mitchell, ist nicht dazu gedacht etwas zu
skandalisieren, sondern einfach nur um zu informieren. Vielleicht antwortet der Diakoniepräsident ja doch noch.
)

( 29.02.2008 ) Rechtspolitische Dissertation von Rechtsanwältin Renate Künast, MdB,
Fraktionsvorsitzende der
GRÜNEN, zu einem Thema, das uns alle angeht:
»Misshandelte Heimkinder in kirchlichen und staatlichen Heimen -
"Entschädigung für ehemalige Heimkinder"«
( zuerst veröffentlicht in ZRP 2008 Heft 2, Seite 33-36 ).


Mitgliederversammlung am Samstag, 1. März 2008, in Bielefeld:
Neuwahl und Erweiterung des Vorstandes des
"Verein ehemaliger Heimkinder e. V."

Die folgende ausschlaggebende Information kommt von absolut verläßlicher Stelle:

Der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. ist bemüht, mit Hilfe aller Betroffenen,
eine vollständige Liste aller damals in Westdeutschland, d.h. in den alten Bundesländern
von den "Privaten Trägern" sowohl wie vom Staat betriebenen Heimen und Anstalten
für Kinder und Jugendliche, zusammenzustellen. Jeder kann mithelfen diese Liste zu vervollständigen.
( Heime und Anstalten, die damals in der DDR existierten sind nicht auf dieser Liste ! )

Der PARITÄTISCHE WOHLFAHRTSVERBAND BERLIN berichtet am 22. Januar 2008
über eine 3. Anhörung
(hinter verschlossenen Türen) vor dem Petitionsausschuss
des Deutschen Bundestages
(am Montag, den 21 Januar 2008), der sich nochmalig
mit der Petition ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer befasste und, diesmal,
diesbetreffend, vier Wissenschaftler zu Wort kommen ließ; diese waren bereit an einer
darauffolgenden Pressekonfernz teilzunehmen. Reportagé von
Norbert Struck.


Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht der
Katholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 22.01.2008:
Wissenschaftler bestätigen die von "Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer"
in ihrer Petition angesprochenen "Menschenrechtsverletzungen" und "das Verfehlen
staatlicher Heimaufsicht in den 50er, 60er und 70er Jahren". Prof. Dr. Christian Schrapper,
betonte, schon vor 50 Jahren hätten Fürsorgeheime in der Kritik gestanden.
"Das war schon zur damaligen Zeit offensichtliches Unrecht".
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans forderte den Gesetzgeber zum Handeln auf.
Politik und Kirchen dürften nicht "auf eine biologische Lösung des Problems hoffen".


Jana Friedlinghaus berichtet am 23.01.2008 in der Tageszeitung Junge Welt über
die am Montag, den 21. Januar 2008, von Erziehungswissenschaftlern
vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bestätigten

Menschenrechtsverletzungen in der damaligen BRD Heimerziehung.
Die Kirchen vertreten noch immer die Ansicht, eine systematisch angeordnete oder
geduldete Mißhandlung und Ausbeutung in den von ihnen betriebenen Heimen sei auszuschließen.


RBB Potsdam in seinem News-Journal-Programm ZIBB ( "zuhause in Berlin & Brandenburg" )
berichtet in seinem Tatsachenbericht vom 25.01.2008 über die Forderungen ehemaliger
Heimkinder der alten Bundesländer von
Entschädigung, u.a., für Sklavenarbeit,
für entgangenen Lohn und vorenthaltene Ausbildung in den damaligen BRD-Heimen,
systematische Menschenrechtsverletzungen, die einstimmig von am 21.01.2008
vor dem Pettitionsausschuss des Deutschen Bundestages erscheinenden
Erziehungswissenschaftlern bestätigt worden waren.


Deutschlandradio Kultur - LÄNDERREPORT - 11.02.2008 - Moderator Matthias Günther
Zwei ehemalige "Fürsorgezöglinge" / Empfänger der "Freiwilligen Erziehungshilfe" berichten
von ihren Erfahrungen im "Landesfürsorgeheim Glückstadt" in Schleswig-Holstein:
Zwangsarbeit für Jugendliche im Heim bis in die 70er Jahre: "Man wollte uns brechen."




Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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