Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)
( 29.07.04 )
Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders gegenüber Martin Mitchell aus Australien - einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor von ihnen dort geknechtet wurde - der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt, was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging und sehr weit verbreitet war.

Folgend auf einen vierfachen völlig wahrheitsgemäßen und im Internet weitverbreiteten Hinweis von Martin Mitchell aus Australien betreffs des Verhaltens von Bethel und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im gegenüber - des Löschens und Nichtveröffentlichen von seriösen Beiträgen - äußerte sich ein Sprecher der EKD, wie hierunter aufgeführt.

Was folgt ist eine teilweise Chronologie, womit versucht wird genaustens aufzuführen wie sich die EKD verhält, was ihre offizielle Haltung ist in dieser Sache.


Date:
Sun, 27 Jun 2004 21:10:53 +0200
From: "Burkhard Hochstrass" <webmaster@kirche-haldern.de>
To: "Martin Mitchell" <martinidegrossi@yahoo.com.au>
Subject: Entscheidung unserer Kirchenleitung

Hallo Martin,

ich muss Ihnen leider mitteilen, dass unsere Kirchenleitung beschlossen hat, dass alle Beiträge von und zu Ihnen aus dem Gästebuch entfernt werden, da diese Auseinandersetzung nichts mit unserer Kirchengemeinde zu tun hat. Das sehe ich ähnlich, deshalb hatte ich Sie ja gebeten, ins Forum [
www.plaudern.de] auszuweichen.

Die Beiträge finden sich als Kopie noch in meinem E-mail-eingang, so dass man sie noch mal nachlesen könnte. Auch wenn ich meiner Kirchengemeinde gegenüber verpflichtet bin, so sehe ich kein Problem darin, Ihnen die deaktivierten Beiträge gebündelt per E-Mail zuzuschicken.

Ich kann Ihnen mitteilen, dass ein Pastor [Christopher] Römhild [Büroangestellter in Hannover, im Kirchamt] als (mail to:
Christoph.Roehmhild@ekd.de) der EKD auf meine zweite Anfrage geantwortet hat und zwar folgendes:

--------------------------------------------Zitat------------------------------------------

[ 23.6.2004 ]

<>Unsere Politik ist in der Tat, dass wir Beiträge von Mitchell in unseren Foren und Gästebüchern nicht freischalten. Sein Vorwurf, es hätte auf breiter Ebene Kindesmisshandlung und Kinderzwangsarbeit in kirchlichen Heimen statt gefunden, ist unsinnig. Ihn noch dazu so pauschal zu erheben, erfüllt den Straftatbestand der Verleumdung.

Aufgabe kirchlicher Kinderheime war und ist bis heute, Kindern, die durch ihre besonderen Lebensumstände nicht in Familien aufwachsen können, auf Zeit oder auf Dauer ein verläßliches Zuhause zu bieten und für Schul- und Berufsausbildung zu sorgen. Das Diakonische Werk der EKD ist für den Fachbereich der Heimerziehung zuständig und grundsätzlich bereit, auch gegenüber kritischen Anfragen zur Geschichte der Heimpädagogik Rede und Antwort zu stehen.

Niemand wird abstreiten, dass es im Einzelfall subjektive Erlebnisse gegeben hat, an denen sich zeigt, dass die Pädagogik damals eine andere war als heute. Auch haben einzelne Heimkinder, wenn sie nicht schon durch den Verlust von Eltern oder familiärer Bindungen schwer traumatisiert waren, durch einzelne ungeeignete Aufsichtspersonen schlimme Heimerfahrungen durchlitten und schweren seelischen Schaden genommen. Das ist in jedem Fall wirklich betrüblich. Aber die Vorstellung einer systematischen "Versklavung" von Heimkindern in kirchlicher Obhut klingt eher nach zwanghafter Phantasie, denn nach verläßlicher Tatsachenbeschreibung. Wenn Herr Mitchell wenigstens einen konkreten Tatbestand namhaft machen könnte, so stünde es ihm offen zu klagen.

Der Weg über Foren und Gästebücher oder über eine eigene Webseite aber ist unstatthaft und ein äußerst fragwürdiger Versuch mit den tatsächlichen oder vermuteten Leidensgeschichten anderer Menschen Aufmerksamkeit zu erregen. Wir [die EKD] können Ihnen daher nur raten, [Martin] Mitchell [aus Australien] auch in Ihrem Forum nicht zu Worte kommen zu lassen. Die Entscheidung bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Es ist mir jedoch unbegreiflich, wieso Sie gestern, am 22.06.2004 auf
http://gbweb.de/gb.pl?kirchehaldern trotz des Eintrags [31, vom 06.05.2004] von [dem heutigen Theologischen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt] Pastor Wolfgang Tereick schreiben konnten, Sie hielten www.freistatt.de.vu für glaubwürdig.

--------------------------------------------Zitat------------------------------------------

Das meinte ich damit, dass Sie auf die Art der Präsentation ihrer Sache achten sollten.
Ich befürchte, dass es Ihnen auf anderen Webforen oder Gästebüchern ähnlich gehen wird. Vielleicht sollten Sie wirklich überlegen, ob Sie doch Klage einreichen.

Ich habe zwar Herrn [Christoph] Römhild einiges entgegen gehalten, aber als ich darauf hinwies, dass man bei "Kirchens" [sic] zuerst nichts von Zwangsarbeitern im zweiten Weltkrieg wissen wollte, bis man es beweisen konnte, und dass wegen der Folterungen im Irak auch immer behauptet wurde, es seien Straftaten Einzelner, bis der 253 Seiten starke Bericht etwas anderes aussagte, wurde er etwas kurz angebunden und hat mir mitgeteilt, dass die EKD nicht genug Zeit hätte, sich damit zu befassen und dass man sich deswegen doch bitteschön an die Diakonie
http://www.diakonie.de wenden möge.

Bitte mailen Sie doch an diesen Herren und an die Diakonie, vielleicht kommt man ihnen entgegen.

Vorsicht: an anderer Stelle an der EKD wurde meine E-Mail ungelesen zurückgewiesen, ich denke, es wird schon auf "Martin Mitchell" gefiltert. Es ist immer sinnvoll, wenn Sie sich noch eine weitere E-Mailadresse zulegen, es gibt ja noch viele "freemailer".

Ich hoffe, dass Sie vielleicht doch im Usernet eine oder mehrere Newsgroup finden, wo dieses Thema diskutiert wird. Dann lässt sich vielleicht genug Synergie aufbauen, um etwas in die Wege zu leiten.

Mit freundlichen Grüßen,

Burkhard Hochstraß



Der Beitrag von Burkhard Hochstraß im Gästebuch der ev. Kirchengemeinde Haldern an dem das Kirchamt der Evangelischen Kirche in Deutschland Anstoß nahm:

36 Burkhard Hochstraß <
webmaster@kirche-haldern.de> schrieb am Tue Jun 22 23:13:14 2004:

Ich habe die Webseite
www.freistatt.de.vu besucht. Bitte macht Euch selbst ein Bild davon, und lest auch die Antworten. Ich bin sicher, dass die Ausführungen der Wahrheit entsprechen, auch wenn die Verpackung ein wenig ungeschickt ist.

Burkhard



Beitrag im Gästebuch der ev. Kirchengemeinde Haldern.
@
http://gbweb.de/gb.pl?kirchehaldern

16 Burkhard Hochstraß
http://www.kirche-haldern.de schrieb am 27.06.2004 :
Auf Bitten unseres Pfarrers habe ich alle Beiträge von und zu Martin Mitchell gelöscht.
Um es kurz zu machen: Diese Auseinandersetzung hat wirklich nichts mit unserer Kirchengemeinde zu tun.


Ich bitte alle damit befassten Personen, die Meinungen einander per E-Mail zu schreiben oder entsprechende Newsgroups im Usernet zu benutzen, die zu der Auseinandersetzung passen.
Ich werde allen beteiligten Personen, soweit sie mir geschrieben haben, eine etwas ausführliche E-Mail zuschicken.


Burkhard Hochstraß

Date: Tue, 29 Jun 2004 18:18:10 +1000 (EST)
From: "martin mitchell" <martinidegrossi@yahoo.com.au>
To: "Burkhard Hochstrass" <webmaster@kirche-haldern.de>
Subject: Entscheidung Ihrer Kirchenleitung,
und das 'Entgegenkommen' von Herrn Pfarrer Christoph Römhild (EKD)

Hallo Burkhard,

Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre detailierte Benachrichtigung und für alle Ihre Bemühnungen jezt und auch zuvor in meiner Sache: aller unserer Sache, die Sache der zensierten "ehemaligen Heimkinder" / "damaligen Heiminsassen" / "Fürsorgezöglinge" / "schwererziehbaren Kinder und Jugendlichen" / "schwachbegabten Störenfriede" / "Verwahrlosten" / "unkultivierte, unzivilierte Abschaum" / "Dirnen" / "Schlampen" / "Unsittlichen" / "Ungläubigen" / "Andersgläubigen" / "Unangepassten" / "Assozialen" / "Regimekritiker" / "Dissidenten" / "Arbeitscheuen" / (auf irgendeine Weise) "Behinderten" / "Minderwertigen" / und der "rassenhygenisch Unanakzeptabelen" (ja, auch noch in der Nachkriegszeit!), oder wie auch immer sonst noch man uns damals (allein schon psychologisch, und allen anderen Schichten und Klassen der Bevölkerung gegenüber!) zu stigmatisieren und zu demütigen suchte um die Gewalttaten die an uns begangen wurden zu legitimisieren und zu rechtfertigen. Soetwas betrifft jeden sympatischen Menschen ohne Rücksicht auf wie lange es zurückliegt! Aber es liegt ja auch garnicht so lange zurück!

Ich nehme an dass Ihre Kirchenleitung in der Kirche Haldern einstimming aus dem jungen Pfarrer Hans-Gerd Spörkel besteht, der vielleicht auch nicht Ihre Meinung zu dieser Sache teilt, sondern mehr zur Seite des Herrn Christoph Römhild lehnt. Ich kann Ihnen und auch ihm (Ihrem Kirchenleiter) versichern dass ich Euch keineswegs etwas nachtrage wegen des Entfernens von Eurem Gästebuch aller Beiträge zu diesem Thema. Ich verstehe völlig wie dies wahrscheinlich zustande kam.

Das Löschen wo auch immer von Beiträgen und die Ablehnung der von mir und Anderen geschilderten Tatsachen in solchen Beiträgen, und in Beiträgen und Artikeln auf der Webseite DiakonieFreistatt.de.vu http://www.heimkinder-ueberlebende.org/
/ http://www.freistatt.de.vu / http://www.diakoniefreistatt.de.vu hat mich noch nie aufgehalten und wird es auch jetzt nicht erziehlen. Ich schreibe auch in vielen anderen Gästebüchern und Foren wo ich nicht gelöscht oder zensiert werde. Einige couragierte Webmaster haben meine Beiträge und Artikel sogar freiwillig übernommen und auch auf ihre Seiten gestellt (und mich dann sogar darauf aufmerksam gemacht). Das "Plaudern" Forum das Sie mir angeboten haben ist mir leider zu kompliziert. Aber, trotzdem, recht vielen Dank Ihnen auch dafür!

Das mit dem angeblichen "Straftatbestand der Verleumdung" ist lächerlich. Wer, behauptet Herr Pfarrer Christoph Römhild, soll sich "der Verleumdung" strafbar gemacht haben, auf welche Weise, und wem gegenüber? Übrigens kann jede Person der/die und jede Organisation die sich ungerechtfertigter Weise angegriffen fühlt mich ja verklagen, wenn ich damit gemeint sein soll. Zu irgendeinem solchen möchtegern Kläger kann ich nur sagen, "Be my guest. Go ahead. Make my day!" Aber, dann, was weiß dieser knapp 33jährige einfache Vikar und Computer-Programmierer schon von Rechtssachen (auch wenn er im Kirchamt der EKD in Hannover als Büroangestellter arbeitet)? Ich werde auch nicht meine Zeit verschwenden mich *mit ihm* darüber oder über andere relevante Dinge auseinander zu setzen.

Mich wundert nur, dass anstatt einer Stellungnahme von Untergebenen, sich nie die Kirchenoberhäupter melden, nicht von der Evangelischen Kirche in Deutschland, und auch nicht von der Katholischen Kirche von Deutschland! Sie melden sich einfach nicht weil sie genau wissen, dass das auf was man sie öffentlich anklagt genau zutrifft und der Wahrheit entspricht. Aber wie überall in der Kirche (den Kirchen), auch hier in Australien (auch auf
http://www.freistatt.de.vu aufgeführt), gibt es einfach kein freiwilliges Entgegenkommen gegenüber der großen Anzahl der Opfer. Man kann sie (die Kirchen) nur in aller Öffentlichkeit schämen und dadurch »zur Einsicht *zwingen*«. Aber auch dann geben sie nur ein heuchlerisches "Sorry" von sich das kaum von Bedeutung ist, und man sicherlich nicht ernst nehmen kann. Darum ist eine erzwungene Entschädigung wohl das wichtigste was zählt. Denn das Geld ist das einzige um was es ihnen damals ging, und das einzige um was es ihnen auch heute noch geht! Nur durch die Zurückforderung von allen Beteiligten aller damaligen ungerechtfertigten Bereicherungen kann man hoffen sie heute zu bestrafen und ein Gleichgewicht wiederherzustellen. Und das wird kommen. Aber auch für sie jetzt mit dem Finger auf uns zu zeigen und zu behaupten dass wir uns nur an *ihnen* bereichern wollen wird ihnen nicht helfen. Denn das Recht ist völlig auf unserer Seite.

Bitte machen sie sich keine Sorgen um mich. Ich habe schon vor längerer Zeit mehrere andere E-mail-Adressen mit verschiedenen "freemails" angelegt, und andere vielfältige Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Ich bin nicht umsonst ein Überlebender, a Survivor. Meine Gegner haben a snowflake’s chance in hell. I live my life to the fullest, forever taking precautions.

Es wäre mir wirklich sehr angenehm, wie schon von Ihnen vorgeschlagen, wenn Sie mir eine Kopie der jeweiligen "deaktivierten Beiträge gebündelt per E-Mail", zusammen mit dem genauen Text Ihrer Anfrage(n) an die EKD, würden zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 29. Juli 2004 ]


Subindex Nr. 2

Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme',
vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,
Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,
der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen
in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde.
Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung, weitere Verhöhnung.


Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme'
(vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gelöscht wurde.


Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme',
vom 15. März 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,
Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,
der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen
in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde.
Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl
- dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -
angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht,
sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels,
wieder an absichtliche Disinformation grenzt


Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien
auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).


1.Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 30.07.2003

Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).

2. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 05.08.2003

Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).

3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufklärung einläd, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine Stärke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Zögling") die Vorgehensweise zu diktieren.

Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz darüber, und auch über ihr Treffen dort mit dem jetzigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Zöglingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).

4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie
Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt –
und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem
Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt
gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde,

bevor er nach Australien entfliehen konnte.


6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006
− in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" −
folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".


Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema
„Ehemalige Heimkinder“ geäussert hat – obwohl auch nur so nebenbei
ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Schäfer
von der evangelischen Akademie Bad Boll.
Auszüge von seinem Vortrag / Artikel.


Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang
- Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschenn Anstalten Bethel -
aufgeführt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben.
( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -
presented in chronological order, starting from the bottom up. )


Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B.,
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”.
Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches
Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu


Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985)
– Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland –
The truth about child slave labour in Germany
Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in
Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste
Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”,
die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt


Anklagepunkte

Emigrant Martin Mitchell mit 17½ Jahren (23. November 1963)
Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)

Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten!
ANFORDERUNG von Martin Mitchell
gerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
für Ausgebliebene Lohngelder für Arbeit geleistet in Freistatt


Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!”
Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006):
“Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!”
– Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –


Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt,
Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers,
worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt.
.


Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete
dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006.
.


E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder",
der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.


Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten
der Evangelischen Kirche in Deutschland

gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders
gegenüber Martin Mitchell aus Australien
- einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor
von ihnen dort geknechtet wurde -
der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt,
was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging
und sehr weit verbreitet war.




E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.

E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.



Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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