Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer an die Kirchen, den
deutschen
Staat und jetzt auch an die deutsche Industrie und andere deutsche
Privatunternehmen
- Nutznießer von erzwungener, unentlohnter Arbeit von
minderjährigen jungen Mädchen und Jungen in Heimen und Anstalten
im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland", berichtet in dem Artikel von Katrin Sache
"Auftakt zum Milliarden-Poker", Printausgabe
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.

DEUTSCHLAND - SCHADENERSATZ

Auftakt zum Milliarden Poker

Ehemalige Heimkinder verlangen nun auch von der Industrie finanzielle Entschädigung

Als der damals 14 Jahre alte Dietmar Krone im Landesjugendheim Viersen-Süchteln ankam, glaubte er, er sei “in der Hölle” gelandet. Sein neues Zuhause bestand aus Erziehern, die Befehle brüllten, sowie aus Kindern und Jugendlichen mit kahl geschorenen Köpfen, deren dürre Körper in dunkelblauen Arbeitsanzügen steckten. Zusammen mit den anderen Jungen, die wie er aus Alkoholiker-Familien stammten oder als schwer erziehbar galten, musste Krone den ganzen Tag arbeiten. Schule oder Berufsausbildung gab es nicht.




Die Jugendlichen schufteten auf Feldern, bürsteten Rost von schmiedeeisernen Gittern, montierten Schaltkästen oder löteten Bauteile. Manchmal lagen Lieferscheine in den Kisten, die die Auftraggeber verrieten. “Wir haben für die Firmen Miele, Braun, Rowenta, Grundig und den Elektrogroßhandel Köln gearbeitet”, erinnert sich der heute 54-Jährige. Lohn gab es keinen. “Wer Ausschuss produzierte, wurde geschlagen oder in die Dunkelzelle gesperrt.”

An solche Erlebnisse erinnern sich die meisten Heimkinder nur ungern. Für Gerrit Wilmans und Michael Witti, Rechtsanwälte aus Hamburg und München, bedeuten diese Geschichten wichtige Bausteine für ihre neue Strategie: Ihre Forderungen nach Aufarbeitung der Geschichte ab 1950 und Entschädigung der Opfer richten sich nunmehr auch an die Industrie  - und nicht, wie bisher formuliert, ausschließlich an Staat und Kirche als Betreiber oder Träger der Einrichtungen. “
Die Firmen, die damals in Heimen arbeiten ließen, müssen dafür zahlen - und zwar gewaltig”, kündigt Opferanwalt Witti an. Der Experte im Verhandlungspoker weiß, wie viel erzwungene und unbezahlte Arbeit nachträglich wert sein kann. Für die Nazi-Zwangsarbeiter erstritt Witti im Jahre 2000 einen Fonds, in den Staat und Industrie fünf Milliarden Euro einbezahlt haben.

”Nach diesem Muster” stellt sich Witti auch eine Entschädigung für ehemalige Heimkinder vor.
Je nach erlittenem Leid - sexueller Missbrauch, Schläge, Essenentzug, Elektroschocks, vorenthaltene Schulbildung, erzwungene Arbeit - sollten Betroffene Geld erhalten, als einmalige Zahlung oder als monatliche Rente . Schätzungen gehen von Opferzahlen bis zu einer Millionen aus. “So etwas kann man nicht mit einer kleinen Summe abtun”, droht Witti.

Hinter verschlossenen Türen sitzen Staat und beide Kirchen bereits am Verhandlungstisch. Wie ernst sie die Forderungen des im Oktober 2004 gegründeten Vereins ehemaliger Heimkinder nehmen, zeigt ein vertrauliches Papier der Deutschen Bischofskonferenz. In der so genannten “Sachstandserhebung” emphehlen Experten: Es sollten Erkenntnisse über die Zustände in den katholischen Heimen zwischen 1950 und 1975 gesammelt werden, die die Position und Strategie der Kirchen stärken. In der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit könnte die Kirche dann “moralische Verantwortung” übernehmen.

Das wird wohl nicht genügen. Anwalt Witti will “über Milliarden reden”.

QUELLE: Printausgabe
FOCUS 33/2007, vom 13.08.2007, Seiten 34-35 ( KATRIN SACHE )
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Die Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans vertreten ehemalige Heimkinder

[ Ansprechspartner: Gerrit Wilmans ]
Dr. Vehlow & Wilmans
Rechtsanwälte
Sierichstrasse 32
22301 Hamburg
Tel. + 49 (0) 40 65055178
Fax. +49 (0) 40 65055180
Email: vehlow.wilmans@web.de
[ Webseite:
http://www.vehlowundwilmans.de/Heimkinder.html ]

Wichtige Mitteilung für ehemalige Heimkinder

[ Diese Mitteilung geht an alle, die bedingungslos an einer "Aufarbeitung des begangenen Unrechts" und an einer "Wiedergutmachung" interessiert sind und mitwirken wollen. ]

Die Rechtsanwälte Dr. Vehlow & Wilmans vertreten ehemalige Heimkinder

Im Auftrag ehemaliger Heimkinder verhandelt die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ] gemeinsam mit der Kanzlei Michael Witti [ München ] mit Staat und Kirchen, mit dem Ziel einer globalen Lösung für alle Betroffenen.

In einem ersten Schritt gilt es zunächst eine neutrale Plattform zu schaffen, auf welcher die von uns formulierten Ziele mit allen Beteiligten diskutiert werden können.

Heimgeschädigte die Ansprüche geltend machen wollen bitten wir die anschließende Bekanntgebung zu lesen und sich gegebenenfalls direkt bei den Anwälten Dr. Vehlow & Wilmans zu melden. [ Jeder wird gebeten sachlich zu bleiben und sich auf die angesprochenen Themen zu konzentrieren. ]

Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans und der Kanzlei Michael Witti.

Unsere Ziele haben wir Staat und Kirchen in Themenkomplexen grob wie folgt formuliert:

Themenkomplex I: Historische Aufarbeitung

Unserer Mandantschaft fordert eine offenen Aufarbeitung der damaligen Geschehnisse. Diese Aufarbeitung sollte zum einen die generellen gesamt-gesellschaftlichen und historischen Fragestellungen, insbesondere auch nach den Ursachen für das geschehene Unrecht erfassen.

Idealerweise sollte das Ergebnis der Aufarbeitung in einer gemeinsamen öffentlichen Präsentation dargestellt werden. Dies ist für das Selbstverständnis und die gesellschaftliche Akzeptanz ehemaliger Heimkinder von entscheidender Bedeutung.

Neben der generellen Aufklärungsarbeit ist es erforderlich, den Betroffenen auch individuell vor Ort bei der Aufklärung ihrer Biografie jede denkbare Unterstützung zukommen zu lassen. Hier ist insbesondere ein weitestgehendes Akteneinsichtsrecht erforderlich, welches beinhaltet, dass einschlägige Akten auch nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen nicht vernichtet werden.

Themenkomplex II: Entschädigung

Für unsere Mandantschaft steht es außer Frage, dass sowohl die meist unberechtigte Heimeinweisung als auch der Umgang der Heime mit den Kindern eine Entschädigungslösung erfordern, die unabhängig von der individuellen, zivilrechtlichen Durchsetzbarkeit ist.

Aufgrund der Vielzahl von Anspruchsgegnern bietet sich eine Fonds- oder Stiftungslösung an, die es der Anspruchgegnerseite überlässt, im Innenverhältnis Beteiligungsquoten zu verhandeln, und die andererseits im Verhältnis zu den Betroffenen eine Gleichbehandlung gleich gelagerter Schicksale durch festzulegende einheitliche Kriterien sicherstellt. Neben den christlichen Kirchen und Heimträgern, sehen wir Bund und Länder in der Hauptverantwortung. Aus unserer Sicht wird sich im Rahmen der Aufarbeitung zeigen, dass weitere Anspruchsgegner einzubeziehen sind. Hier denken wir zunächst an diejenigen Unternehmen und Kommunen, die von den Heimkindern als billige Arbeitskräfte unmittelbar oder mittelbar profitiert haben.

Beweisrechtlich weisen wir bereits jetzt daraufhin, dass aufgrund der ausgedünnten Aktenlage keine höhere Anforderungen als eine Glaubhaftmachung zumutbar ist. Zudem wird durch den Bundesgesetzgeber sicherzustellen sein, dass Entschädigungszahlungen keine Anrechnung auf Leistungen nach SGB II finden. [ "SGB" bedeutet "Sozialgesetzbuch" ]

Themenkomplex III: Soziale Belange

Neben der Entschädigungsfrage wird auch zu diskutieren sein, wie verschiedene soziale Folgen aufgefangen werden können. Insoweit möchten wir ausdrücklich das Thema der rentenversicherungsrechtlichen Berücksichtigung von Arbeitszeiten im Heim ansprechen. Ein weiteres soziales Problem ist die Traumatisierung vieler Betroffener, zu deren Überwindung häufig professionelle Hilfe erforderlich ist. Der Zugang zu professioneller Hilfe ist einer Vielzahl von Betroffenen aufgrund der diesbezüglich engen Leistungs-Tatbestände der gesetzlichen Krankenversicherungen, und mangelnder eigener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit verschlossen. Insoweit regen wir die Errichtung von Anlaufstellen an, die den Betroffenen kostenlos die erforderliche Hilfe gewähren. Auch diesbezüglich ist die Einbeziehung des Bundes natürlich unabdingbar.

Diese reduzierte Fassung enthält Kernsätze unserer Forderungen.

Die Anwälte führen jedoch keine Einzelklagen auf OEG [ d.h. nach dem Opferentschädigungsgesetz ], vor den Sozialgerichten wegen Renten oder Schadensersatzklagen vor den Landgerichten.
Ehemalige Heimkinder können sich mit einer Beschreibung ihrer Erlebnisse direkt bei den Anwälten melden !!!

Dr. Vehlow & Wilmans
Rechtsanwälte
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Email: vehlow.wilmans@web.de
[ Webseite:
http://www.vehlowundwilmans.de/Heimkinder.html ]

Diese hier eingefügte Bekanntgebung ist eine neue Bekanntgebung, die hier erst am 12. Mai 2008 eingefügt wurde.

Die Anwaltskanzlei Witti aus München hat das Mandat des Vereins niedergelegt. Anwaltliche Vertretung wird ausschließlich von der Anwaltskanzlei Vehlow-Wilmans in Hamburg wahrgenommen. Siehe die Menü-Rubrik "News" auf der Vereinswebseite @ http://www.veh-ev.org/2.html

Von:
Dr. Vehlow & Wilmans
RECHTSANWÄLTE
RAe Dr. Vehlow & Wilmans,
Sierichstr.32,
22301 Hamburg


An: Verein ehemaliger Heimkinder e. V.


Sehr geehrte Vereinsmitglieder,

zunächst einmal möchte ich mich für den Zuspruch bedanken, den ich auf der letzten Mitgliederversammlung [ am 01.03.2008 in Bielefeld ] von vielen von Ihnen für meine Arbeit erfahren habe.

Heute muss ich mich allerdings in einer unerfreulichen Angelegenheit an Sie wenden. In der jüngeren Vergangenheit gab es in der Presse verschiedene Beiträge zu der persönlichen Situation unseres Kooperationspartners Herrn Rechtsanwalt Witti. An dieser Stelle soll ausdrücklich nicht zu den Inhalten dieser Presseverlautbarungen Stellung genommen werden. Tatsache ist allerdings, dass sich Herr Witti derzeit in einer sehr schwierigen persönlichen Lage befindet. Dieses hat er uns in persönlichen Gesprächen bestätigt. Herr Witti hat uns auch vermitteln können, dass er derzeit seine gesamte Kraft und Energie benötigt, seine persönlichen Angelegenheiten zu regeln. Derzeit ist nicht absehbar, welche Zeit dies in Anspruch nehmen wird. Hier möchte er keine Versprechungen machen, die im Nachhinein nicht eingehalten werden können. Neben seinen persönlichen Angelegenheiten sieht er derzeit keine Möglichkeit, das sehr anspruchsvolle und zeitintensive Mandat der Vertretung der Interessen der ehemaligen Heimkinder mit dem erforderlichen Engagement zu betreiben. Er möchte auch vermeiden, dass die ihn betreffenden negativen Schlagzeilen Auswirkungen auf das Mandat haben. Insoweit hat Herrn Witti in der jüngsten Vergangenheit von verschiedenen Seiten die persönlich enttäuschende Erfahrung machen müssen, dass seine Person und seine Arbeit von dritter Seite undifferenziert nur anhand von Pressemeldungen und ohne jede Sachverhaltskenntnis bewertet wird. Herr Witti hat uns daher gebeten, Ihnen mitzuteilen, dass er sich aufgrund dieser Situation gezwungen sieht, das Mandat bis auf weiteres niederzulegen. Ich soll Ihnen auch die besten Wünsche von Herrn Witti übermitteln, dass Sie alle in Ihrem Kampf für eine gesellschaftliche Rehabilitation und Wiedergutmachung die nötige Kraft finden. Der Weg hierzu ist noch lang und steinig. Herr Witti würde sich freuen, wenn er diesen Weg wieder gemeinsam mit Ihnen gehen könnte, nachdem sich seine persönliche Situation beruhigt hat.

Unabhängig von der zu respektierenden Entscheidung von Herrn Witti möchten wir Ihnen nur rein vorsorglich mitteilen, das unsere Kanzlei das Mandat fortzuführen gedenkt.

Mit freundlichen Grüßen
Gerrit Wilmans
Rechtsanwalt

Münchener Opferanwalt Michael Witti
aus dem Jahre 2000 @ http://www.jumag.de/ju2176.htm
zum Thema "Versagt das BGB bei Menschenrechtsverletzungen?"
[ BGB = Bundesgesetzbuch ]

Metatags zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland":

FOCUS 33/2007 − Auftakt zum Milliarden-Poker − Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer − Forderungen − Forderungen ehemaliger Heimkinder − ehemaliger Heimkinder − Heimkinder − Kirchen − Staat − Industrie − deutsche Industrie − Kommunen − Privatunternehmen − Nutznießer von erzwungener unentlohnter Arbeit − Heimen − Anstalten − Wirtschaftswunderland − Wirtschaftswunderland Westdeutschland − Westdeutschland − Schadenersatz − Ehemalige Heimkinder − Ehemalige Heimkinder verlangen nun auch von der Industrie finanzielle Entschädigung − Entschädigung − Dietmar Krone − Landesjugendheim − Landesjugendheim Viersen-Süchteln − Viersen-Süchteln − Hölle − Erziehern − Befehle −  Kindern und Jugendlichen − Kindern und Jugendlichen − kahl geschorenen Köpfen − dürre Körper − Arbeitsanzügen − schwer erziehbar − schwererziehbar − Berufsausbildung − schufteten auf Feldern − bürsteten Rost − Auftraggeber − Miele − Braun − Rowenta − Grundig − Elektrogroßhandel Köln − Elektrogroßhandel − Lohn gab es keinen − Wer Ausschuss produzierte wurde geschlagen oder in die Dunkelzelle gesperrt − geschlagen − in die Dunkelzelle gesperrt − Dunkelzelle − Einzelhaft und Zwangsarbeit − Einzelhaft − Zwangsarbeit − Gerrit Wilmans − Anwalt Gerrit Wilmans − Anwalt Michael Witti − Michael Witti − Rechtsanwälte − Bausteine für ihre neue Strategie − Aufarbeitung der Geschichte − Entschädigung der Opfer − Staat und Kirche als Betreiber oder Träger der Einrichtungen − Betreiber − Träger − Einrichtungen − Firmen − Opferanwalt Witti − Experte im Verhandlungspoker − erzwungene und unbezahlte Arbeit − erlittenem Leid − sexueller Missbrauch − Schläge − Essenentzug − Elektroschocks − vorenthaltene Schulbildung − erzwungene Arbeit − Betroffene − Schätzungen gehen von Opferzahlen bis zu einer Millionen aus − Verhandlungstisch − Vereins ehemaliger Heimkinder − Verein ehemaliger Heimkinder − Vereinehemaliger Heimkinder e.V. − vertrauliches Papier der Deutschen Bischofskonferenz − Deutschen Bischofskonferenz − Sachstandserhebung − Zustände in den katholischen Heimen − moralische Verantwortung − Verantwortung − Fürsorgeerziehung − Freiwillige Erziehungshilfe − Geschädigten − billige Arbeitskräfte − Anwälten − Dr. Vehlow & Wilmans − Gerrit Wilmans − www.vehlow-wilmans.de − Heimerziehung − Mandantschaft − Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans − Representanten − Rechtsvertretern − Staat und Kirchen − globalen Lösung − Heimgeschädigte − Betroffenen − Ansprüche − Beteiligten − Kurzfassung der Zielsetzung − Historische Aufarbeitung − Aufarbeitung der damaligen Geschehnisse − Ursachen für das geschehene Unrecht − gesellschaftliche Akzeptanz ehemaliger Heimkinder − Aufklärungsarbeit − Unterstützung − Anspruchgegnerseite − Anspruchsgegnern − Anspruchsgegner − Stiftungslösung − Gleichbehandlung − christlichen Kirchen − Heimträgern − Bund − Länder − Hauptverantwortung − Unternehmen − profitiert − beweisrechtlich − ausgedünnten Aktenlage − Aktenlage − Glaubhaftmachung − Bundesgesetzgeber sicherzustellen − Entschädigungszahlungen keine Anrechnung auf Leistungen nach SGB II − SGB − SGB II − Sozialgesetzbuch − Soziale Belange − Entschädigungsfrage − rentenversicherungsrechtlichen Berücksichtigung von Arbeitszeiten im Heim − Traumatisierung vieler Betroffener − professionelle Hilfe − Zugang zu professioneller Hilfe − Krankenversicherungen − mangelnder eigener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit − Errichtung von Anlaufstellen − Betroffenen kostenlos die erforderliche Hilfe gewähren − Einbeziehung des Bundes natürlich unabdingbar − Heimerziehungsforschung − Erziehungsmaßnahmen − Marterhöllen − Stanford Experiment − Arbeitslager − Insassen − Schutzbefohlene − Schutzbefohlenen − Arbeitserziehungslager − Kinderzuchthaus − Fahrlässigkeitsdelikt − Fahrlässigkeit − Vernachlässigung − fahrlässige Handlung − Handlung in grober Fahrlässigkeit − grobe Fahrlässigkeit − Recht der Fahrlässigkeitshaftung − Verschuldenshaftung − bewusste Fahrlässigkeit − fahrlässige Körperverletzung − grob fahrlässige Schädigung − Fahrlässigkeitshaftung − Fairness − Gleichheit − Gerechtigkeit − Sorgfaltspflicht − Pflicht − Obligation − Berufspflicht − Pflichtverletzung − Pflichtversäumnis − Verletzung der Rechtspflicht − Sorgfaltspflichtverletzung − Missbrauch der Amtsgewalt − Nachlässigkeit − Ehemaligen Heimkind − Ehemaliges Heimkind − Martin Mitchell − Australier − Heimkinder-Ueberlebende − Erziehungsanstalten − Anstaltserziehung − Erziehungsheimen − Misshandlungen − Erniedrigung − Ausbeutung der Arbeitskraft − Grausamkeit − Sadismus − Folterkeller − Heimträger − Leugnen − Vertuschen − Bagatellisieren − Vorenthaltung fundamentaler Rechte − Fürsorgezöglingen − Jugendlichen − Wirtschaftsbetrieben − Landwirtschaft − Viehwirtschaft − Tütenkleben − Haushaltsdienst − Küchendienst − Heizungskeller − Landesbehörde − Heimaufsicht − Wirtschaftsunternehmen − Moor − Wäschereien − schuften − Karzer


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 12. September 2007 ]

Subindex Nr. 17

Kurznachrichten im deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS vom 12. Augsut 2007:
»Verein ehemalige Heimkinder fordert von der Industrie Schadenersatz - „Firmen, die in
Heimen arbeiten ließen, sollen zahlen“
«- gibt Münchener Anwalt Michael Witti bekannt.


Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer an die Kirchen, den
deutschen
Staat und jetzt auch an die deutsche Industrie und andere deutsche
Privatunternehmen
- Nutznießer von erzwungener, unentlohnter Arbeit von
minderjährigen jungen Mädchen und Jungen in Heimen und Anstalten
im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland", berichtet in dem Artikel von Katrin Sache
"Auftakt zum Milliarden-Poker", Printausgabe
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht der
Katholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 13.08.2007 -
"Verlorene Jahre" der Heimkinder -
"Ehemalige Heimkinder weiten Forderungen aus" - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
verlangt nun auch Schadenersatz von der deutschen Industrie,
berichtet das Magazin
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


ZDF TV "MONA LISA" 07.10.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Schwarze Pädagogik - Dunkle Seite der Heimerziehung«
Bis in die 70er Jahre wurden Zöglinge geschlagen, gedemütigt und gezwungen,
Sträflingskleidung zu tragen. Die Jugendlichen mussten, u.a.,
im "Landesfürsorgeheim Glückstadt"
(ex NS-"Arbeitserziehungslager")
unentlohnt, bis zur Erschöpfung in Steinbrüchen arbeiten.
Ein kaum bekanntes und düsteres Kapitel deutscher Zeitgeschichte.


ZDF TV "MONA LISA" 23.09.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Entschädigung für eine gestohlene Kindheit - Heimkinder wollen Gerechtigkeit«
Heimterror in den 50er bis 70er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland (BRD).


NDR-Info Radio-Reportage vom 21.09.2007 betreffend "Ehemalige Heimkinder" der BRD
»Misshandelt und ausgebeutet: Heimkinder in den 60er Jahren« - Viele von ihnen
leiden noch heute unter den Spätfolgen. Daher wollen sie Entschädigung -
finanzieller, vor allem aber moralischer Art. Der Petitionsausschuss des Bundestages
befasst sich zur Zeit mit dem Thema.


»Schläge und Schikane im Heim« - Jugendamt-bestimmte Heimerziehung / Fürsorgeerziehung
im
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" (ca 1945-1985). Ein Artikel im HOFER ANZEIGER /
FRANKENPOST vom 26.10.2007, basierend auf einen Vortrag von Ehemaliges Heimkind,
Wolfgang Rosenkötter, an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof, am 15.10.2007,
zum gleichen Thema:
"Schwarze Pädagogik" in der nachkriegsdeutschen Bundesrepublik.


"REPORT MAINZ" 17.09.2007 - »Drangsaliert und ausgebeutet
Heimkinder klagen an
« - Thema: Die Arbeit in den Heimen.
Zeitreise zurück in die fünfziger, sechziger Jahre. Heimkinder.
Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen,
untergebracht in so genannten Fürsorgeheimen.
Die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte.


Weiterhin in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland bestehen bleibende
"Arbeitslager" / "Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten"
:
"Rheinische Arbeitsanstalt" (1949-1969); zu einem bestimmten Zeitpunkt umbenannt
in "Landesfürsorgeheim Braulweiler"; "Landesfürsorgeheim Glückstadt" - und,
und dergleichen, wo Zwang und Gewalt und Entwürdigung bis Mitte der 1980er Jahre
GRUNDSATZ war, an der Tagesordnung blieb, und systematisch praktiziert wurde.
Auszüge aus einem historischen Artikel:
Sonderausgabe SSK, kumm eros, Nr. 30 (Aug. 2004).


"Einzelhaft und Zwangsarbeit" : Westdeutsche "Arbeitslager" /
"Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten":
u.a.,
"Glückstadt" in Schleswig-Holstein, "Freistatt" in Niedersachsen, "Breitenau" und
"Kalmenhof" in Hessen, "Dansweilerhof" / "Brauweiler" in Nordrhein-Westfalen;
weitere, andere
"Arbeitsanstalten"-ähnliche Einrichtungen auch in jedem der anderen
"alten Bundesländer" - dem "Wirtschaftswunderland" - zwischen ca 1945 und 1975.


Leserbrief der Ehefrau eines damaligen Insassen - "Psychiatrie Patienten" - des
"LANDESKRANKENHAUS BRAUWEILER" bei Köln, wo, unter der Trägerschaft
des
"LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND", "Menschen wie Vieh gehalten" wurden.


WESER-KURIER Nr. 209 - Freitag, 7. September 2007 (Seite 6) : POLITIK :
»Das harte Los der „Zöglinge“ - Im Erziehungsheim in Glückstadt
lebten Kinder wie
Zwangsarbeiter« - BRD-Heimerziehung in den 50er bis 70er Jahren:
„Schutzbefohlene“ in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ und „Fürsorgeerziehung“
in Schleswig-Holstein; genauso wie in den anderen alten Bundesländern auch.


»Brutale Fürsorge« im damaligen "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".
Bis Anfang der siebziger Jahre sind in der Bundesrepublik Deutschland
»schätzungsweise 800000« Jugendliche, rechtsstaatswidrig, in staatlichen
und in kirchlichen Einrichtungen zu
Zwangsarbeit ausgenutzt worden.
DIE ZEIT | DEUTSCHLAND - DIE ZEIT, 01.11.2007 Nr. 45.


Zwangsarbeit in Schleswig-Holstein (NS-Zeit 1933-1945) und (BRD1945, bzw. 1949-1975).
Das zu Nazi-Zeiten in Schleswig-Holstein mit der "Landesarbeitsanstalt Glückstatt"
kombinierte "Konzentrationslager Glückstadt" an der Elbe (Königstraße / Ecke Jungfernstieg),
wo - wie in den nächsten dreißig Nachkriegsjahren auch - in internen Wirtschaftsbetrieben
Fischernetze geknüpft, Matten geflechtet, Tüten geklebt, und in der Landwirtschaft sowie
im Steinbruch gearbeitet, werden mußte
(n) - ohne daß die Insassen dafür entlohnt wurden.


Wichtige Mitteilung für ehemalige Heimkinder von den Representanten und
Rechtsvertretern für alle betroffenen Geschädigten der damaligen Heimerziehung.
Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ]
und der
Kanzlei Michael Witti [ München ]. Hamburg, Freitag den 7. September 2007.

( Von den Anwälten unabhängige Veröffentlichung, bzw. Weiterveröffentlichung dieser Bekanntgebung auf dieser Webseite )

Im Internet von GOOGLE indexierte Medien-Reportagen im Fall eines australischen
Gerichtsurteils:
Schadenersatz für einen Ureinwohner der "Stolen Generation":

TREVORROW -v- STATE OF SOUTH AUSTRALIA (No 5) [2007] SASC 285
Judgment of The Honourable Justice Gray - 1 August 2007


Hinweis auf eine Neuerscheining zur Geschichte der Heimerziehung in Deutschland:
"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendfürsorge im Rheinland vom Kaiserreich
bis zum Ende des Nazismus"
von Sven Steinacker im ibedem-Verlag - ISBN 978-3-89821-724-8.


Schreiben des Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
vom 28.08.2007, in dem mitgeteilt wird, daß sich die vorausgesehene Veröffentlichung
des Buches über die Geschichte der Diakonie Freistatt - »„Endstation“ Freistatt« -
welche für den Herbst 2007 vorgesehen war, sich bis März 2008 verzögern wird.
Anschließende Anlage zu diesem Schreiben: "vorläufige Gliederung des Buches"
und "ein paar Angaben zum gegenwärtigen Sachstand der Untersuchungen".


Ehemalige Heimkinder nehmen die Initiative.
Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen.
Ehemalige Heimkinder stellen eine sehr einfache Frage an die Deutsche Bundesregierung:
The German Federal Government is being challenged to answer the following simple question:


Düsseldorf : Aachener Nachrichten online berichtet am 20.06.2007
über Veranstaltung am 19.06.2007 in Düsseldorfer Fachhochschule
in Anwesenheit des Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler.
Ehemalige misshandelte Heimkinder fordern ÖFFENTLICHE Debatte
des ihnen widerfahrenen Unrechts im "Wirtschaftswunderland"
und eine ÖFENTLICHE Anhörung dies betreffend im Bundestag
.


Der Ort meiner Qualen unter der "Fürsorge"/"Obhut" der Evangelisch-Lutherischen Kirche
im Jahre 1962 - das
"Burschenheim Beiserhaus" der damalig so genannten "Inneren Mission"
im Dorf "Rengshausen" (Knüllwald-Rengshausen, Kreis Schwalm-Eder), in Nord-Hessen,
ein seit 1840 bestehendes, mit
Parochialrechten versehenes Agrarunternehmen,
wo für lange, lange Zeit alle Insassen gezwungen wurden unentlohnt zu arbeiten
und sich der dort üblichen Religionslehre zu unterwerfen:
"Arbeite und Bete".


GOOD NEWS I - Der HOLSTEINER COURIER in seiner ONLINE-AUSGAGE vom
5. Juli 2007 stellt die folgende Frage: Wie viele Selbstmorde gab es in den Heimen?
Ehemalige Heimkinder, auch in
Schleswig-Holstein, stellen bestimmte Forderungen.
Bei
Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht stießen sie mit ihren Forderungen
auf Entgegenkommen. Anfang der Woche lud die Ministerin die ehemaligen Heimkinder
zu einem persönlichen, mehrstündigen "Gespräch", dass "sehr positiv" "lief".


GOOD NEWS II - Ehemalige Heimkinder in einem mehrstündigen Treffen im Landeshaus
in Kiel,
Schleswig-Holstein, mit Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend
und Senioren,
Frau Dr. Gitta Trauernicht, am Dienstag den 3. Juli 2007, betreffend
den damaligen, bedauernswürdigen Zuständen in Heimen in
Schleswig-Holstein.


GOOD NEWS III - FDP nimmt die Heimkinder-Geschichte und "Aufarbeitung" "sehr ernst"!
Frage von Martin Mitchell
(vom 01.06.2007) auf www.abgeordnetenwatch.de und Antwort dazu
von
Dr. Guido Westerwelle, MdB (vom 10.07.2007).


BERLIN: Grüne fordern Entschädigung für Heimkinder.
Die Grünen wollen ehemaligen Heimkindern Gerechtigkeit widerfahren lassen
und fordern deshalb eine neue Bundestiftung, die Entschädigungen zahlt
und Hilfe leisted - berichtet
Der Tagesspiegel in seiner aktuellen Ausgabe am
24.04.2007
( HTM ); dieser Bericht ist seither auch archiviert worden online.

Siehe auch sogleich anschliessend den genauen Wortlaut der
PRESSEMITEILUNG NR. 0470 der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90
-
DIE GRÜNEN - Datum 25. April 2007
@
http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/180/180456.htm 
und den genauen Wortlaut des dem Bundestag und
der Öffentlichkeit vorgelegten Beschlusses
Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder
@
http://www.gruene bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/180/180420.pdf



Absolute Transparenz ist gefragt auf allen Ebenen und zu jedem Aspekt.
Nichts als eine eingehende Untersuchung genügt.
Eine Untersuchung von Seiten des Untersuchungsausschusses oder der Justiz.
"Ehemalige Heimkinder" prangern an und machen die folgenden Vorwürfe.

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 29.03.2007.

Bisherige deutsche Heimerziehungsaufarbeitung skandalös !!!
Ehemalige Heimkinder erwarten mehr - viel mehr !!!

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 30.03.2007.

Heimkinder-Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen: »Geprügelt im Namen Gottes.«
Ehemalige Heimkinder:
»Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält.«
Oberhessische-Presse
(Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.


Aktuelle Ausgabe der Kreis Lippe LIPPISCHE–LANDESZEITUNG Nr. 165 vom 19.07.2007
(untere Hälfte, Seite 9), Interview mit Ehemaliges Heimkind Wolfgang Focke und Artikel
diesbetreffend von Ulrich Pfaff "Wir hatten keinerlei Rechte" – damalige Heimerziehung –
"Wolfgang Focke kämpft als ehemaliges Heimkind für eine Entschädigung –
Klares Bekenntnis vom Staat erwartet
"

( ebenfalls online, aber nur für Abonnementen zugänglich @ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx )

Pressekonferenz | Pressegespräch | press conferenceAssociation of former Wards of the State
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:
im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstraße 5, 10117 Berlin –
ein 5 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof “Berlin-Friedrichstraße”.


Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und
Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !

German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West
Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't
want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !


Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?

Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


Petition vom 25.05.2007 der Düsseldorfer Dipl. Psychologin Gertrud Zovkic
an den Hessischen Landtag, für ehemaliges Heimkind im Kalmenhof -
Insassin von 1943-1969 - Elfriede Schreyer (Jahrgang 1931).




Die "Schwarze Pädagogik" der 50er, 60er und 70er Jahre wiederholt sich in 1980 - 2006.
Abschiebung:
Outsourcing deutscher "Problemkids" – im Alter von 11- bis 17 Jahren
zur "Arbeitstherapie" / "Knechtschaft" ins Ausland
(unentlohnt), unter anderem auch nach
Kirgisien, Namibia, Nicaragua, Rumänien, Estland, Portugal, Italien, Griechenland, Island,
Russland und Kanada – für die Vermittler und Träger eine lukrative Einnahmequelle.
"Damals fehlte die Kontrolle" was "Fremdplatzierung" betraf, und heute fehlt sie ebenso.


Germany : Menschenhandel: Beteiligung kirchlicher Einrichtungen : Kinder und Jugendliche als
Arbeitssklaven auf Zeit von „seriösen“ Institutionen ohne Bedenken unter dem Deckmantel
pädagogischer Zielsetzung ausgeliehen – ins Ausland abgeschoben.


ZDF : 2DF Frontal21 − Reportage von V. Neukum und A. Becker-Wenzel
03.04.2007 : "Verschoben und Vergessen − Geschäfte mit Problemkindern".
Menschenhandel. Deutsche Problemkinder ins Ausland abgeschoben.
Globalisierung deutscher Jugendhilfe : Jugendhilfe-Odyssee.


Fremdplatzierung / Heimerziehung in Deutschland, damals und heute.
»Letzte Chance oder größter anzunehmender Unfall der Jugendhilfe?« -
Montag, 12. Juni 2007 um 19 Uhr:
Ein kleines Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskusion
im Museum in der "Runden Ecke", Dittrichring 24, LEIPZIG.


CHRISTA SCHUDEJA Dipl.-Rel.-Pädagogin, Sozialtherapeutin − 12.02.2007 −
Bundesrepublik Deutschland : verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche

»Jugendhilfe in der Kritik«
»Die Lüge von der letzten Chance«
Menschenrechtsverletzungen anstatt Hilfe.


PROTESTAKTION − und nachträglicher Bericht darüber − betreffend Demonstration
am 13. und 14. Juli 2007 vor der Hessischen Landesvertretung in Berlin
gegen heutige Heimerziehungsmethoden:
Förderung von Misshandlungen an
Jugendlichen durch die Hessische Landesregierung im Trainingcamp Lothar Kannenberg
.


Schwarze Pädagogik in der ehemaligen DDR : Deutsche Demokratische Republik.
Artikel diesbetreffend von Helmuth Frauendorfer, in Wochenzeitung
RHEINISCHER MERKUR Nr. 47 vom 20.11.2003 :
»Der Schock wirkt weiter«
DDR-Vergangenheit − Kommunismus Jugendwerkhof Torgau − die verschärfteste
Form der militaristischen Maßregelung und Umerziehung von Kindern und Jugendlichen,
um sie kollektiv dem sozialistischen Menschenbild gleich machen zu können.




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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