Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Frankfurter-Allgemeine – FAZ.NET – vom 16.05.2006 – Damalige Heimerziehung:
"Nichts für zartbesaitete""Geschichte der Heimkinder in der frühen Bundesrepublik".
Mehr als eine halbe Million deutsche Kinder und Jugendliche waren
bis in die siebziger Jahre in etwa 3000 Erziehungsheimen untergebracht,
80 Prozent davon in kirchlicher Hand.
Zusätzlich, ein Leserbrief zu diesem Artikel.

[ Enthoben aus dem Internet @ http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~E0B991DD224304F34A2324D4BEBBBF254~
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Frankfurter Allgemeine – FAZ.NET

Nichts für Zartbesaitete
Geschichte der Heimkinder in der frühen Bundesrepublik

16. Mai 2006 
Der Alltag in der Nachkriegszeit war schwierig für Familien: Viele Väter waren im Krieg gefallen, die Mütter gezwungen, Geld zu verdienen. Ihre Kinder waren früh auf sich alleine gestellt. Nicht immer ging das gut. Dort, wo Kinder "verwahrlosten", schritten die Jugendbehörden ein: Mehr als eine halbe Million deutsche Kinder und Jugendliche waren bis in die siebziger Jahre in etwa 3000 Erziehungsheimen untergebracht, 80 Prozent davon in kirchlicher Hand. Waisenkinder oder straffällig gewordene Jugendliche waren dort nach Peter Wensierskis Angaben in der Minderheit, der Großteil waren Kinder alleinerziehender Mütter und generell unehelich geborene Kinder.

Akribisch schildert der Autor persönliche Schicksale von Mißhandlung, Demütigung und Ausbeutung in deutschen Heimen der Nachkriegszeit. Das Buch ist nichts für zartbesaitete Leser. Seitenweise schnürt die Lektüre einem die Kehle zu: Wensierski gibt wieder, wie Kinder vor Tellern mit erbrochenem Essen sitzen bleiben müssen und gezwungen werden, das Erbrochene aufzuessen. Oder von Strafen, die man auch Folter nennen kann, von grausamsten Prügeln bis zum Untertauchen in mit eiskaltem Wasser gefüllten Badewannen.

Wensierski läßt ehemalige Heimkinder zu Wort kommen, die bis heute traumatisiert sind von den Erlebnissen ihrer Kindheit. Gisela Nurthen ist eine von ihnen. Anfang der sechziger Jahre war sie in einem katholischen Kinderheim. Sie hat zeit ihres Lebens die schrecklichen Erlebnisse nicht überwunden, mehrere gescheiterte Ehen hinter sich und leidet unter Depressionen. Nach Wensierskis Recherchen ist sie nicht allein, Dutzende Berichte hat er zusammengetragen. Aus vielen drastischen und unentschuldbaren Einzelfällen werden jedoch im Handumdrehen "einige hunderttausend Heimzöglinge", die "unter heute unvorstellbaren Bedingungen" aufwuchsen.

Die Recherchen konzentrieren sich auf die Opfer. Gerne wüßte man mehr über die "Täter", die vielen Frauen und Männer, die alles hinter sich gelassen haben, um ihr Leben "Gott zu weihen", und warum gute Vorsätze in Überforderung und Schrecken enden können. Unerwähnt bleibt unter anderem, daß viele Erzieher und Erzieherinnen mit kriegs- und fluchtbedingt komplizierten Lebensläufen über keinerlei pädagogische Ausbildung verfügten. Schwestern, die teilweise einen ganz anderen Berufswunsch hatten, wurden - weil Fachkräfte fehlten - in Kinderheimen eingesetzt. Das entschuldigt nicht, erklärt aber eine gewisse Unmotiviertheit und Überforderung. Dazu kommt, daß die Heimgruppen damals wesentlich größer als heute waren. Nicht selten war ein "Erzieher" oder eine "Erzieherin" allein - rund um die Uhr - für mehr als 30 Kinder verantwortlich. Heute hingegen besteht in Kinderheimen eine Gruppe aus etwa neun Kindern, um die sich bis zu fünf pädagogische Fachkräfte kümmern. Auch die Macht, die größere Gruppen auf ihre Pädagogen ausüben können - heute wie damals -, erwähnt Wensierski nicht. Eine Gruppe von 30 Kindern kann einen Erzieher das Fürchten lehren und dazu bringen, in seiner Not unüberlegt und ungerecht zu handeln.

Völlig unreflektiert bleibt bei dem Autor die Tatsache, daß in der Nachkriegszeit andere Erziehungsmethoden als heute herrschten - in den Familien, den Schulen und eben auch in den Heimen. Schläge gehörten damals zum normalen Schulalltag. Insofern überzeichnet Wensierski einseitig zu Lasten der Kirchen, wenn er die in den Heimen üblichen Strafen zu "Schlägen im Namen des Herrn" programmatisch hochstilisiert. Weil es in sein Bild nicht paßt, daß einige ehemalige Heimkinder auch Jahre später noch freundlichen Kontakt mit ihren Lehrern und Ausbildern haben, erklärt er deren Anhänglichkeit kurzerhand damit, daß die Opfer den Tätern beweisen wollten, daß sie mittlerweile "brav" seien.

Wensierski hat in "Schläge im Namen des Herrn" - wie schon zuvor mit seinen Reportagen über das Thema Heimkinder - schlimme Mißstände aufgedeckt. Wie schon in seinem letzten Buch "Gottes heimliche Kinder", in dem er über Kinder katholischer Priester berichtet, liegt ihm jedoch daran, "die Kirche" als "uneinsichtige Täterin" darzustellen, die sich der Aufklärung widersetzt. Das stimmt aber so nicht. Das Haus der Orden, die katholische Caritas und die evangelische Diakonie geben zu, daß Schlimmes passiert ist, haben sich teilweise öffentlich entschuldigt und rufen dazu auf, die Vergangenheit aufzuarbeiten und den Opfern zu helfen.

ANTONIA VON ALTEN

Peter Wensierski: Schläge im Namen des Herrn. Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2006. 207 S., 19,90 [Euro].

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.05.2006, Nr. 113 / Seite 9


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Zu Wensierski Buch “Schläge im Namen des Herrn”

Leserbrief von Heinz Aubeck (Silkcut)

23.05.2006, 16:07

Sehr geehrte Frau von Alten,

Ihren Artikel "Nichts für Zartbesaitete" möchte ich anmerken:

Die Täter, die katholischen Nonnen und Pater, handelten durchaus nicht aus Furcht und Unüberlegtheit, wie sie unreflektiert unterstellen, sondern eher unerschrocken und vorsätzlich aus perverser repressiver und autoritärer Charakterstruktur, die sie heute gerne als pädagogische Fehlleistung und Überforderungsreaktion zu rationalisieren versuchen, sofern diese Personen überhaupt bereit sind, ihre damaligen Misshandlungen an Kindern und Jugendlichen zuzugeben. In anständigen Familien und an Schulen waren auch in den 1950 bis 70er Jahren Gewalt an minderjährigen Schutzbefohlenen (!) und psychische Demütigung geächtet und diese Erziehungspraktiken, die durch kein vernünftiges bürgeriches und christliches pädagogisches Konzept zu rechtfertigen sind, durchaus unüblich. Dir Kirche erweist sich tatsächlich nach wie vor als uneinsichtige Täterin - die lapidaren und hohlen, aufgesetzt wirkenden Entschuldigungen seitens verrantwortlicher kirchlicher Verbandsleiter sind juristisch unverbindlich formuliert und werden auch nicht von den betroffenen Tätern vorgebracht, sondern von kirchlichen Repräsentanten, die von den systematischen Kindsmisshandlungen des kirchlichen Personals meist erst durch die Veröffentlichung dieses Buches erfuhren. Es bleibt eine Schande, dass die Nonnen und Pater den Kindern und Jugendlichen letztlich das antaten, wovor sie sie ihrer Aufgabe nach hätten schützen müssen.


Die Nutzung eckiger Klammern für spezifische Zwecke ist international: eckige Klammern werden benutzt um zu kennzeichnen, dass ein Wort oder ein Text so eingeklammert, nicht im zitierten oder reproduzierten Original vorhanden ist, aber zur besseren Erklärung hinzugefügt worden ist.

»Das Symbol "sic" kommt aus dem Lateinischen und nach Aussage des DUDEN bedeutet "so, ebenso; wirklich so ! (mit Bezug auf etwas Vorangegangenes, das in dieser [falschen] Form gelesen oder gehört worden ist)".« Das hier in eckigen Klammern gesetzte Wort, steht genau so in diesem vom DUDEN zitierten Text.

Zur Hervorhebung – fette, kursive und farbige Schrift vom hiesigen Webseitenbetreiber hinzugefügt.


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 27. September 2006 ]


Medienberichte zu der Veranstanltung mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski
in der Moorkirche in Diakonie-Freistatt am Donnerstag den 4. Mai 2006


Subindex Nr. 16

Evangelische Zeitung (EZ) – Christliche Wochenzeitung für Niedersachsen Nr. 19/
14.05.2006. Überschrift, Titelseite: "Schläge im Namen des Herrn""Diakonie Freistatt
stellt sich seiner dunklen Vergangenheit: Ehemalige Zöglinge berichten von ihren Qualen"
.
Artikel betreffend der Veranstaltung in Freistatt mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist
Peter Wensierski am 04.05.2006: Buchlesung mit anschließender eingehender Diskussion.


Diakonie-Freistatt Pressemitteilung vom 5. Mai 2006 betreffend der Veranstaltung
in Freistatt mit SPIEGEL-Buch Autor und Journalist Peter Wensierski am 4. Mai 2006.
Bericht veröffentlicht im Internet-Auftritt der Diakonie-Freistatt
@ http://www.diakonie-freistatt.de/presse_print.php?id=217


DER RING – Monatszeitschrift der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Juni 2006:
Heimkinder Debatte in der Diakonie Freistatt „Die Wahrheit darf niemand in Frage stellen“.
Umfangreicher Bericht von Bethel-Sprecher Jens U. Garlichs, auf Seite 8 und 9.
'Bethel-Vorstandsmitglied Dr. Rolf Engels ergreift schließlich eindeutig Partei
für die ehemaligen Heimkinder: "Alles, was Sie erzählen, muss uns angehen,
die Wahrheit rührt uns an und Ihre Wahrheit darf niemand in Frage stellen.
Wir hören mit tiefer Betroffenheit zu und verschließen uns Ihnen nicht."'


Frankfurter-Allgemeine – FAZ.NET – vom 16.05.2006 – Damalige Heimerziehung:
"Nichts für zartbesaitete" – "Geschichte der Heimkinder in der frühen Bundesrepublik".
Mehr als eine halbe Million deutsche Kinder und Jugendliche waren
bis in die siebziger Jahre in etwa 3000 Erziehungsheimen untergebracht,
80 Prozent davon in kirchlicher Hand.
Zusätzlich, ein Leserbrief zu diesem Artikel.


In Anstalt Freistatt, einem Ableger der v. Bodelschinghschen Anstalten in Bethel
waren damals rund 400 14-21jährige Jungens untergebracht, die oft jahrelang
im Sommer sowie im Winter unbezahlt im Moor schuften musten.
Donnerstag den 4. Mai 2006: Lesung in der Moorkirche von Peter Wensierski
aus seinem am 07.02.2006 veröffentlichten Sachbuch "Schläge im Namen des Herrn
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik". Aufarbeitung.
Ehemalige Zöglinge besuchen erstmals nach Jahrzehnten wieder diese
Fürsorgeeinrichtung, in der sie damals auch geschlagen wurden.


Artikel aus der aktuellen Ausgabe "Die Wochenpost" – Unabhängige Wochenzeitung
für die Landkreise Diepholz und Nienburg – in der Ausgabe vom 3. Mai 2006:
"Blick auf die Freistätter Vergangenheit" betreffend einer Veranstaltungsansage
für eine Lesung in der Diakonie Freistatt Moorkirche mit SPIEGEL-Buch Autor und
Journalist Peter Wensierski aus seinem am 07.02.2006 erschienenen Sachbuch "Schläge
im Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
,
am Donnerstag den 4. Mai 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.


UNSERE KIRCHE (UK) – Wochenzeitschrift der Evangelischen Kirche in Westfalen
und Lippe vom 21.05.2006 – Seite 6 – Rubrik "DIAKONIE" – mit der Überschrift
"Eine Vertrauensperson fehlte"
( so sagen Ehemalige Heimkinder ).
VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG – Bethel stellt sich seiner Vergangenheit.
Bericht von Karin Ilgenfritz über eine Veranstaltung in Diakonie Freistatt am 4. Mai 2006.


Syker-Kurier: Aktuelle Ausgabe vom 18.03.2006 – Artikel von Redakteur Ulrich Tate
(Gruppe der – Bremer Tageszeitungen AG (BTAG), zu der der Weser-Kurier gehört):
"Peter Wensierski schrieb ein Buch über brutale Methoden der Heimerziehung"
in "Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der
Bundesrepublik"
(ISBN 342105892X), erschienen im SPIEGEL-Verlag am 07.02.2006.


Diakonie Freistatt – Aufarbeitung der Heimerziehung in der Nachkriegszeit.
Online-Artikel @ www.kirchenkreis-diepholz.de und auch in den aktuellen Ausgaben
des Diepholzer-Kreisblatt und der Sulinger-Kreiszeitung vom 18. März 2006.
Re: SPIEGEL-Buch "Schläge im Namen des Herrn", Autor Peter Wensierski.
Pastor Wolfgang Tereick: "Auch in Freistatt wurden Fürsorgezöglinge geschlagen".


Evangelische SONNTAGS-ZEITUNG – Christliches Leben in Hessen und Nassau
vom 5. März 2006 – Seite 9 – Rubrik "HINTERGRUND" – mit der Überschrift
"Schläge im Namen des Herrn""Kirchliche Kinderheime und ihre Methoden
in den 50er und 60er Jahren stehen am Pranger"
Von Wolfgang Plischke.
Artikel betreffend dem SPIEGEL-Buch "Schläge im Namen des Herrn –
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"

von Autor und Journalist Peter Wensierski, erschienen am 7. Februar 2006.


Betreffend SPIEGEL-Buch: "Schläge im Namen des Herrn –
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"

Buch-Rezension, Oktober 2006, von Prof. Barbara Rose, Sozialpädagogin,
Rektorin bis 30.09.2006 – Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik
der "Diakonenanstalt des Rauen Hauses", Hamburg.

( Rezension veröffentlicht in dem zweimonatlichen evangelischen Magazin "Der Bote" )


Buchrezension von Sven Steinacker. Rezension des SPIEGEL-Buches
von Peter Wensierski:
"Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
.
Diese Rezension erschien im
Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau 54,
Heft 1/2007, S. 107-109.


Buchrezension von Prof. Dr. Peter Schütt vom 08.10.2007, re SPIEGEL-Buch
von Peter Wensierski: "Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
.
Diese Rezension erschien am 11.10.2007 im Internetauftritt
socialnet.de.


Aufschlußreicher Artikel aus der katholischen ORDENSKORRESPONDENZ:
Zeitschrift für Fragen des Ordenslebens - Nr. 47, Jahrgang 2006, Heft 2.
Buchrezension von
Joachim Schmied. Rezension des SPIEGEL-Buches
von Peter Wensierski:
"Schläge im Namen des Herrn -
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik"
.




Martin Mitchell – Fotos aus seiner Kindheit und Jugendzeit
(chronologisch arrangiert – 1946-1964 – von unten aufwärts)


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)



► Heimkinder: Gratis Studienmaterial und Information für alle. Extensive Recherche
und Analyse der Geschichte der bundesrepublikanischen Heimerziehung und
Fürsorgeerziehung
(FE) über mehrere Jahrzehnte nach dem Zeiten Weltkrieg
(Westdeutschland ca 1945-1985), geschildert vom Standpunkt der Opfer.




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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