Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

"Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes"
bei Alexander Markus Homes
344 Seiten, ISBN 3-8334-4780-X, Preis: 22,- Euro, Books on Demand, Norderstedt, 2006.


Alexander Markus Homes

Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft?
Gewalt und Lust im Namen Gottes



Junge Menschen, es sind Tausende, können aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern aufwachsen. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, kommen diese jungen Leute, oft schon im Säuglingsalter, ins Heim. Sie werden eingewiesen!

Heim? - Ort der Lebenshilfe? - Das Heim? - Ort der Erziehung?

Viele Menschen mögen der Meinung anhängen, dass Kinder- und Jugendwohnheime, vielleicht auch Internate, Stätten der Erziehung, des Wohlfühlens, des Menschseins, aber auch die Orte der Liebe und Geborgenheit sind. Den Eingewiesenen geht es dann im Heim doch gut. Dort bekommen sie Hilfe und Fürsorge in jeder erdenklichen Fülle.

Doch: Weit gefehlt!

Dieses Buch berichtet von Heimerziehung, einer Heimerziehung, wie sie Außenstehende nicht erwarten. Es beschreibt Erzieher und Heime, welche die Worte Liebe, Geborgenheit, Menschsein und Wohlfühlen nicht zu kennen scheinen. Das Buch beschreibt menschenunwürdige Zustände und legt damit Zeugnis ab, dass die Schwarze Pädagogik immer noch in Teilen unseres Erziehungssystems herrscht und damit längst nicht zur Vergangenheit gehört, wie es jüngste Fälle noch in 2006 zeigen.

Schwarze Pädagogik wird oft noch unverhohlen und bewusst gegen Kinder und Jugendliche eingesetzt. Hierbei spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Täter und Täterinnen aus dem konfessionellen, privaten oder staatlichen Heimbereich oder aus dem familiären Umfeld kommen. Die Opfer sind junge Menschen, die der psychischen und physischen Gewalt, Erniedrigung, Demütigung und den hiermit verbundenen Schmerzen, Trauer, Einsamkeit und traumatischen Erlebnissen der Schwarzen Pädagogik hilflos und wehrlos ausgesetzt sind.


Zum Buch:

Gewalt im Schatten des Kreuzes
Oder: Der christliche Kreuzzug gegen die Kinder des Teufels

Es kann nicht ernsthaft bestritten werden, dass häufig Ordensfrauen (und katholische und evangelische Geistliche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst), unabhängig davon, welchem Orden sie angehören, Kinder (zwangs-)missionieren.

Der Autor ist davon überzeugt, dass viele dieser weiblichen Missionare im Namen Gottes psychische und physische Gewalt, auch schlimmste Gewalt anwendeten, um Heimkindern durch Zwangsmissionierung mittels einer fundamentalistisch orientierten christlichen Schwarzen Pädagogik das Christentum quasi in die Kinderseele hineinzuprügeln. Sie haben im Rahmen der Zwangsmissionierung Heimkinder im Namen Jesu Christi geprügelt, malträtiert, gequält, erniedrigt und entwürdigt, um ihnen Disziplin, Gehorsam, Fleiß, Sauberkeit, Unterordnung und den Glauben an ihren Gott aufzuzwingen.

Die religiösen Vollstrecker und Vollstreckerinnen des christlichen Terrors im Namen Gottes beherrschten bis weit in die 70er Jahre hinein die westdeutsche Heimerziehung. Es waren insbesondere Nonnen - nicht alle -, die die Zwangsmissionierung zum Christentum mit zum Teil schlimmster Gewalt betrieben haben. Ordensfrauen, die sich, wie zahlreiche Betroffenenberichte in diesem Buch aufzeigen, an den Leiden, den Ängsten, den Schmerzen der ihnen anvertrauten Kindern geweidet haben.

In einem Interview, das der Autor mit einer Ordensfrau vom "Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi" geführt hat, berichtet die fromme Frau ganz offen und ehrlich, wie "im Namen Jesu Christi" Kinder in einem katholischen Heim, in dem sie arbeitete, körperlich und seelisch gequält, gedemütigt, bestraft wurden. Mit dem Straf- und Unterdrückungsinstrument "Gott", so die Ordensfrau, wurde den Kindern Gehorsam, Willigkeit, Anpassung und Unterwerfung abverlangt. Sie selbst bekennt sich dazu, Kinder auf das Schwerste misshandelt zu haben (das vollständige Interview ist im Buch abgedruckt):

"Auch ich fing an, Kinder zu schlagen, zu bestrafen. Und ich wusste - wie alle anderen Nonnen und Erzieher auch -, dass die Kinder sich nicht wehren konnten. Sie waren uns, unseren Launen, unserer Macht hilflos ausgeliefert."

Man habe bei den Kindern eine große Angst verbreitet, die "ihre Seele und ihren kleinen Körper und ihr junges Leben" beherrschte. Als Unterdrückungsinstrument habe der Glaube gedient. "Durch die Drohung mit Gott", gestand die Schwester, "hatten wir die Kinder unter Kontrolle, auch ihre Gedanken und Gefühle."

Und die fromme Frau gesteht:

"Die konfessionellen Heime sind die schlimmsten Heime für Kinder!"

Diese "Bräute Jesu Christi" gehörten Schwestern-Orden an wie beispielsweise der "Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi" in Dernbach, dem "Orden der Hedwigschwestern" in Berlin und dem "Paderborner Vincentinerinnen-Orden".

Viele von ihnen misshandelten auch in den fünfziger und sechziger Jahren - bis Anfang der siebziger Jahre - zehntausende Kinder und Jugendliche, die ihnen in Heimen anvertraut waren (so beispielsweise im Eschweiler Kinderheim St. Josef, im Kinderheim St. Hedwig in Lippstadt und im Vincenzheim Dortmund). Dem perfiden Repressionssystem der Heimerziehung, das auch und gerade die christlichen Anstalten unterhielten und praktizierten, waren nach Schätzungen zwischen 1945 und 1970 mehr als eine halbe Million Mädchen und Jungen wehr- und hilflos ausgeliefert.

Nicht nur in früheren Jahrzehnten wurden Heimkinder gequält, sexuell missbraucht und gedemütigt. Der Autor beschreibt auch zahlreiche Fälle aus den 90er Jahren - beispielsweise schwere Misshandlungen, sexueller Missbrauch, Freiheitsberaubung im St. Joseph-Haus in Seligenstadt (1992), St. Josef-Stift in Eisingen bei Würzburg (1995), Don Bosco-Internat in Bendorf bei Neuwied (1995) und St. Kilian in Walldürn bei Mosbach (1995). Und er beschreibt einen Fall aus Anfang 2001 (Außenwohngruppe des Vereins Lebensgemeinschaft Meineringhausen in Frankenberg - nähe Marburg) und einen weiteren Fall aus Anfang 2006 (Kinderheim Martinshof in Wachtberg bei Bonn).

Sehr viele ehemalige Heimkinder sind so ihr Leben lang schwer gekennzeichnet und traumatisiert: Sie leiden beispielsweise unter Albträumen, Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen (wie viele haben ihr Leben durch Suizid beendet?). Viele von ihnen landeten - wenn nicht bereits während ihrer Heimzeit - in psychiatrischen Anstalten und in Gefängnisse, in denen manche auch bis an ihr Lebensende werden leben müssen. Von den Betroffenen, die von weitergehenden Freiheitsentziehungsmaßnahmen verschont blieben, haben sehr viele keine entsprechende Schul- und Berufsausbildung erhalten. Sie wurden meist (Hilfs-)Arbeiter. Viele von ihnen sind heute Sozialhilfeempfänger, Langzeitarbeitslose, (Früh-)Rentner.

Der Autor fragt an dieser Stelle: Wie hoch ist der gesamt entstandene volkswirtschaftliche Schaden, die Kosten, die seit Jahrzehnten für viele ehemalige Heimkinder aufgebracht werden müssen, die in der Psychiatrie, im Maßregelvollzug (Stichwort: Sexualdelikte), im Gefängnis, im Alten- oder Pflegeheim leben müssen, oder in "Freiheit" leben und sich in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung befinden?

Das Buch erscheint etwa Mitte April bei Books on Demand GmbH, Norderstedt (ISBN 3-8334-4780-X). Dort ist auch das Buch "Von der Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kind" (ISBN 3-8334-1477-4) erschienen.

Der Autor verfügt noch über einige Bücher von "Von der Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kind". Bei Interesse kann das Buch für 18 Euro (Porto- und Versandkosten werden nicht erhoben) direkt beim Autor bestellt werden alexandermarkushomes@freenet.de.


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 26. April 2006 ]



Rezension vom Samstag den 6. Mai 2006 von Dirk K. Friedrich“ (geb. 07.04.1949):

Wie auch bei seinen anderen Büchern, hat Alexander M. Homes die Heimkinderthematik treffend, sachlich und genauestens recherchiert. Hierbei verzichtet er auf kurzlebige, billige Sensationshaschereien. Er weiß wovon und über was er schreibt! Als ehemaliges Heimkind sind ihm die Erfahrungsberichte, die er in diesem Buch wieder einmal vorstellt, die von den Lebens- und Leidensgeschichten berichten, sehr nahe. Er kennt die Wut und die Ohnmacht dieser systematischen Brechungen, denen Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit, aber auch noch heute und jetzt ausgesetzt waren und sind. Er kennt die eingeprügelte Gottesfurcht und die ständigen Angst. Er kennt die Gleichgültigkeit der auf ihre Verantwortung angesprochenen staatlichen und konfessionellen Institutionen, die bis heute - zarte neuerliche Lippenbekenntniss ausgenommen (?) - nicht begreifen wollen oder können, was sie den ihnen anvertrauten Kindern angetan haben und noch immer antun. Sie lassen die damaligen, an Leib und Seele verwundeten und kaputten Kinder und Jugendliche noch heute spüren, wie unwichtig diese, als einzelne Individuen, doch waren und noch sind. Die Unfähigkeit zur Selbsterkenntnis, die ständigen Wiederholungen, dass es "Einzelfälle überzogener Übergriffe" schon mal (In der Verniedlichung liegt die Würze!) gegeben habe, die man dem einzelnen verschulden eines Erziehers, eines Ordensbruders, einer Ordensschwester/Nonne zurechnen könnte, aber in der Gänze doch den meist fröhlich aufgewachsenen Kindern unterzuordnen sei. (Auf Fotos lächeln doch die Kinder! Es kann also gar nicht so schlimm gewesen sein!) Konfrontiert man diese frommen Ordensmenschen mit der Vergangenheit, vergeht ihnen ihre Barmherzigkeit und Nächstenliebe, die sie doch ständig predigten. Es wir mit Rechtsanwälten und Gerichtsklagen gedroht. Von übler Nachrede und Rufschädigung wird lamentiert. Mit geballter Kirchenmacht soll der Autor und die, die in den Büchern ihrer Kindheit und ihre Jugend aufgeschrieben haben zum Schweigen gebracht werden. Die berichtete Wahrheit soll keine Chance haben öffentlich diskutiert zu werden. Alles sei eine große Lüge!

Es werden in diesem Buch Geschehnisse beschrieben, in denen zivile Personen, die nicht einem Orden angehörten, vorkommen. Es waren involvierte Menschen, die täglich oder gelegentlich ihren Berufen, in den Heimen, nachgingen. Sie müssen um die Zustände gewußt haben. Es gab z. B., Lehrer und Lehrerinnen die täglich in den Heimschulen unterrichteten. Es gab Kinderärzte und Ärztinnen, die die Kinder untersuchten und behandelten. Was wußten sie? Worüber schweigen sie? Sind ihnen die Prügel- und Schlagverletzungen nicht aufgefallen?

In Buchbeiträgen wird über eine seltsame "Spritzen-Therapie" gegen das Bettnässen erzählt. Die damals behandelnde Ärztin wurde mit diesen Beiträgen, vor Drucklegung des Buches, konfrontiert. Der Autor teilte ihr mit, das ihm von den ehemaligen Heimkindern, die diese Erlebnisse schildern, Eidesstattliche Versicherungen vorliegen, die den Sachverhalt dieser merkwürdige Therapie, beschreiben. Diese Frau wußte nichts anderes, als mit der Justiz zu drohen. Sie stellt die Heimkinder, die sich dieser Tortur unterziehen mußten, als Lügner hin. Das könnte noch Folgen haben!

Mich verbindet mit dem Autor Alexander M. Homes, das ständige Jahrzehnte lange anrennen gegen die Betonmauern dieser basisentfremdeten abgehobenen und arroganten Kirchenfürsten, die im Schulterschluß, mit ihren, ihnen eifrig dienenden politischen Freunden, jedwede Vergangenheitsbewältigung blockieren. Sie scheinen unfähig ein Gefühl für das, was im Namen der Kirchen an Verbrechen (Da gibt es ja einen jahrtausende alten Fundus.) gegen die Menschlichkeit (Dieser Terminus erscheint mir noch nicht abgegriffen genug!) abgelaufen ist und leider, im verborgenen noch heute abläuft, zu entwickeln.

Das Buch arbeitet die Feinheiten der schwarzen Pädagogik heraus, um sie sichtbar zu machen. Dennoch will es auch denen, die nicht in einem Kinderheim der damaligen Prägung waren, beschreiben, was hinter diesen geschlossenen, abgeschotteten Mauern und Zäunen tatsächlich geschehen ist.

Möge das Buch ein Nachschlagewerk für pädagogische Wissenschaftler werden! Auch die, die heute ihre *Lippenbekenntnisse* abgeben, sollten genauestens hinein schauen und lesen. Oder, die vielen ehemaligen Heimkinder, die den Mut brauchen um ihre Erlebnisse aufzuarbeiten. Die nach Hilfe suchen um sich zu artikulieren.

Möge dieses Buch einen lauten Hall erzeugen. Man muß uns endlich zuhören! Man muß uns endlich verstehen!

LG Dirk

[ Erstveröffentlichung dieses Beitrags auf dieser Webseite: 16. Mai 2006 ]


Nachtrag vom Sonntag den 7. Mai 2006 von Dirk K. Friedrich“ (geb. 07.04.1949):

Ich hab´s vergangene Nacht nicht mehr geschafft (war hundemüde). Darum erst jetzt dieser Nachtrag.

Die im Buch beschriebenen Erlebnisse beschränken sich nicht nur auf den "Alltag" in konfessionellen Kinder- und Jugendheimen im damaligen Westdeutschland. Homes berichtet u.a., im 3. Kapitel über den 1989 aufgelösten Jugendwerkhof Torgau und dem Spezialkinderheim Meerane. Ehemalige berichten über diese unheilvolle Zeit. Um die perversen Brutalitäten, bis hin zu den sexuellen Übergriffen, die dort herrschten aufzuzeigen und anzuprangern, schrieben sie sie auf. Weiterhin, geht es bis in die neueste Zeit, die mit Anklagen gegen die verschiedensten Heimleiter, Erzieher und Erzieherinnen zitiert werden.

Wie die Bilder sich doch gleichen! Als hätten diese furchtbaren Existenzen, die sich an Kinder und Jugendliche vergriffen haben, über alle Grenzen hinweg nur ein Ziel gehabt. Alles was sie unter ihre Fittiche bekommen zu zerstören und zu zerbrechen.

Dieses Kapitel, hat mein Wissen um die DDR-Heimvergangenheit erweitert. Sie ergänzt das, was ich schon hier in den verschiedensten Foren gelesen habe. Somit sehe ich jetzt klarer!

Einen schönen Sonntag noch!

LG Dirk

[ Erstveröffentlichung dieses Beitrags auf dieser Webseite: 16. Mai 2006 ]



[ Beitrag von Tabata vom 7. Mai 2006 ]

Schwere Mißhandlungen im Kinderheim St. Anna in Neuss

Hallo Euch alle,

ich war von 62-70 in diesem verdammten Kinderheim. Ich weiß nicht, was ich noch über diese Zeit berichten soll. Die meisten Eurer Erlebnisse stimmen mit meinen überein. Im Buch " Lebenshilfe oder Beugehaft", von Alexander- Markus Homes, könnt Ihr meine Kindheit im Heim nachlesen. Nur so viel dazu: bei meinen Recherchen ist mir aufgefallen, das die Art und Vorgehensweise der brutalen Gewalt in den Heimen, durch Nonnen ausgeübt, identisch ist.
- täglich Schläge vom Feinsten
- Unterdrückung der eigenen Persönlichkeit
- Einsperren in dunkler Kammer, als Gast bei Kakerlaken
- Essenszwang, wer erbrochen hatte, mußte das Erbrochene essen, egal wie oft man erbrochen hatte.igit: beim Schreiben fang ich an zu würgen.
- Bettnässer wurden aus dem Tiefschlaf gerissen, mit Schlägen und Wurzelbürste unter die eisige Dusche traktiert.
- Bei Schlägen auf den Handrücken mit dem Lineal, wurde die linke Hand gefordert, wenn man sich weigerte, bekam man doppelt und dreifach Schläge.
- wenn man den Mund aufmachte, gab es Schläge
- verhinderte man, das die Kleinen geschlagen wurden, kassierte man selbst die Schläge doppelt.
- die Kleinen in der Gruppe wurden mit dem Kopf nach unten aus dem Fenster heraus gehangen
- nasse Aufnehmer wurden uns um die Ohren geschlagen
- unsere Ellbogen wurden auf die Tischplatte geschlagen
- wir mußen schuften wie die Tiere
Fazit: wir brauchen nicht nach Menschenrechtsverletzung im Ausland zu suchen, bei uns gibt es sie massenhaft.
Tabata

[ Der vollständige Name der Autorin ist bekannt; ihr Beitrag mit Genemigung hier weiterveröffentlicht ]

[ Erstveröffentlichung dieses Beitrags auf dieser Webseite: 16. Mai 2006 ]




Subindex Nr. 14

Einleitung zum Buch GESTOHLENE KINDHEIT bei Alexander Markus Homes – Berlin : Ulstein, 1998 – ISBN 3-548-35766-0 – Durch psychische, physische und verbale Gewalt werden Kinder in Heimen ihrer Kindheit beraubt. Heimkinder durchleiden Unglaubliches. Was totgeschwiegen wird in Deutschland! Instititionelle Kindesmisshandlung und Institioneller Kindesmissbrauch.

"Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes"
bei Alexander Markus Homes
344 Seiten, ISBN 3-8334-4780-X, Preis: 22,- Euro, Books on Demand, Norderstedt, 2006.


Rezensionen einer Nachkriegsbiographie – MUNDTOT bei Aachener Jürgen Schubert. Jürgen Schubert ist einer der vielen damaligen ehemaligen Heimkinder die als Kinder und Jugendliche in psychiatrischen Anstalten und anderen geschlossenen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland ihrer Kindheit und Jugendzeit beraubt wurden und ihr Leben im erwachsenen Alter dadurch weitgehend ruiniert sahen.

Misshandelte Zukunft. – Eine Jugend in der Heimerziehung. – Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik – ISBN 3-927223-57-3Harry Graeber beschreibt in seiner Autobiographie seine Erziehung in Kinder- und Jugendheimen. Härte und Lieblosigkeit der Erzieher Dressur und Fremdbestimmung lassen ein nur schwer überwindbares Trauma und Angst vor einem späteren eigenverantwortlichen Leben entstehen. Rezension.

Harry GraeberMisshandelte Zukunft. – Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland – Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik – ISBN 3-927223-57-3 – Presse Echo.

Misshandelte Zukunft. – [ Heimerziehung und ihre Folgen. – Schwarze Paedagogik. – Tatsachenbericht ] – Harry Graeber. – Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik – ISBN 3-927223-57-3 – Biographie. – Rezesion.



Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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