Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

"Kinderrechte" – Teil einer umfassenden 1995 Diplomarbeit von Andreas Stenzel.

Kapitel 7

"Die (Nicht-) Diskussion um das Züchtigungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland."

"Das explizite Züchtigungsrecht wurde 1957 durch die ersatzlose Streichung des § 1631 Abs. 2 Satz 1 a F. BGB im Rechtssystem der Bundesrepublik abgeschafft."


© 1995 Andreas Stenzel, für die vollständige Diplomarbeit
"Das Kind als Anwalt für sich selbst. – Utopie und Realität. – Utopien und Einstellungen zur rechtlichen Stellung von Minderjährigen und die reale Situation in der Bundesrepublik." (die insgesamt 56 Kapitel / Rubriken umfasst).

QUAERE: Existierte, dennoch, nach 1957, ein fortdauerndes "Züchtigungsrecht" der vom Staat eingesetzten
"Erziehungsberechtigten" über die in Obhut gegebenen Heimkinder, dass jede Misshandlung ihrer Schutzbefohlenen in ihren Institutionen und Anstalten legitimisierte ? (fragt der Betreiber dieser Webseite – selbst ein Heimkind-Opfer und Überlebender solcher institutionellen Misshandlungen).

Die Frage für "Heimkinder-Überlebende", ist und bleibt, ob es damals in der Bundesrepublik Deutschland erlaubt war uns diese Misshandlungen, d.h. alle Misshandlungen, die uns als Minderjährige (als Säuglinge, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, und junge Erwachsene (von Geburt bis zum 21. Lebensjahr)) – eingeschlossen von "Körperlicher Züchtigung" – denen wir tagtäglich ausgeliefert waren, zuzufügen, und, wenn die Zufügung aller dieser Misshandlungen nicht erlaubt waren, wie es dazu kam, dass dies trotzdem geschah – und in diesem großen Ausmaß in Heimen und in "Geschlossener Unterbringung" überall in der Bundesrepublik Deutschland vor sich ging.

Kapitel 7
- "Die (Nicht-) Diskussion um das Züchtigungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland.", momentan
(@ 01.02.2005) erreichbar im Internet @ http://www.andreas-stenzel.de/diplom/inhalt.htm (überarbeitete Version) oder @ http://home.foni.net/~astenzel/Diplom/Inhalt.htm (im Original) oder @ http://www.andreas-stenzel.de/diplom/kapitel7.htm#top (überarbeitete Version), oder http://home.foni.net/~astenzel/Diplom/Kapitel7.htm#TOP (im Original).

Da die hiesige Redaktion keine Kontrolle hat über das was auf anderen Webseiten geschieht, kann leider keine Garantie gegeben werden, dass Kapital 7 zukünftig weiterhin über die hier angegebenen Links erreichbar bleibt.

[ Der vollständige Text von
Kapitel 7 - "Die (Nicht-) Diskussion um das Züchtigungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland.", war anfangs auf dieser Homepage gespeichert – erstmalig am 29.09.2004 – wurde aber am 1. Februar 2005, auf das Bestehen des Copyrightholders, Diplom-Sozialpädagoge Andreas Stenzel, an diesem Tage, von dieser Homepage entfernt. ]

Subindex Nr. 9

Kindesmisshandlung verursacht Veränderungen im Gehirn – 25.10.2002 (MF) – Forschungsergebnisse zeigen, dass Misshandlungen und Traumatisierungen im frühen Kindesalter die Entwicklung des Gehirns derart beeinflussen, dass die Störungen im Erwachsenenalter nachzuweisen sind.

Narben im Gehirn.
Emotionaler Stress in der frühen Kindheit hinterlässt Spuren. Traumatische Erlebnisse und
mangelnde emotionale Zuwendung in früher Kindheit beeinflussen nicht nur durch
Erinnerungen das Leben des Menschen, sie können sich auch als veränderte Gehirn-
Struktur manifestieren und dem Betroffenen Lernen und soziale Integration erschweren.


Was ist Kindesmisshandlung? – [ Definition der Experten ] FRAGE (die jeder für sich selbst beantworten kann): Gemäss dieser Definition und den existierenden Beweisen: In vielen der damaligen Einrichtungen, hat sich das Anstaltspersonal nicht der Kindesmisshandlung an den ihnen in ihre Obhut gegebenen Heimkinder schuldig gemacht?

Was ist Vernachlässigung von Kindern? – [ Definition der Experten ].
Vernachlässigung: Wer die Bedürfnisse eines Kindes missachtet, fügt ihm Gewalt zu.
FRAGE
(die jeder für sich selbst beantworten kann): Gemäss dieser Definition und den existierenden Beweisen: In vielen der damaligen Einrichtungen, hat sich das Anstaltspersonal nicht der Vernachlässigung der ihnen in ihre Obhut gegebenen Heimkinder schuldig gemacht?


Hiebe statt Liebe – Die Ausübung von körperlicher und seelischer Gewalt

[ „Heimkinder-Überlebende“ ]

Sozialwaisen – Kleinkinder ohne Familien
Auswirkungen von Hospitalismus
[
Orphans – Infants without Families
Consequences of Institutionalisation ]
Maximilian Rieländer
Für eine Zeitschrift der „Gesellschaft für Sozialwaisen“ e. V. (GeSo)
Münster 1982


Professor Dr. Roland Schleiffer vom Seminar für Heilpädagogische Psychologie
und Psychiatrie der Universität zu Köln:– 28.05.2002 – (idw) Universität zu Köln:–
Heimkinder brauchen Nähe. – Beziehungsarbeit ist wichtig für die Heimerziehung.


"Kinderrechte" – ein Teil einer umfassenden 1995 Diplomarbeit von Andreas Stenzel.
"Die (Nicht-) Diskussion um das Züchtigungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland."
"Das explizite Züchtigungsrecht wurde 1957 durch die ersatzlose Streichung
des § 1631 Abs. 2 Satz 1 a. F. BGB im Rechtssystem der Bundesrepublik abgeschafft."

QUAERE: Existierte, dennoch, nach 1957, ein fortdauerdes "Züchtigungsrecht" der vom Staat eingesetzten "Erziehungsberechtigten" über die in ihre Obhut gegebenen Heimkinder, dass jede Misshandlung ihrer Schutzbefohlenen in ihren Institutionen und Anstalten legitimisierte ? (fragt der Betreiber dieser Webseite – selbst ein Heimkind-Opfer und Überlebender solcher institutionellen Misshandlungen).




Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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