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Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)
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( 05.08.2004
)
Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus
Australien auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche
'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).
Beitrag im Gästebuch
der ev. Kirchengemeinde Haldern, seither, durch Ausübung von
Druck auf diese Kirchengemeine von Seiten des Kirchamt der
Evangelischen Kirche in Deutschland, in Hannover, gelöscht.
24
Martin Mitchell aus Australien <Homepage>
schrieb am 19.03.2004 :
Re
der sogenannten angeblichen »Jugendfürsorge« von der
Hundertausende von "Ehemalige Heimkinder" in der
Bundesrepublik Deutschland betroffen waren (1945-1985),
*Zehntausende* davon in Bethel eigenen Zweiganstalten, die alle von
ihnen durch Anwendung von Gewalt zur Schwerarbeit im Akkord ohne
Entlohnung gezwungen wurden (was ich auch mit Recht "Zwangsarbeit"
nenne!):
Betreffs
der hier @ http://gb.onlinehost.de/g/gb.pl?show&user=kirchehaldern
wiedergegebenen Nachricht vom 15. März 2004 (?) von Pastor
Ulrich Pohl, Pressesprecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel (bei Bielefeld), muss ich Euch jetzt leider hier mitteilen,
dass ich noch nie in einem von den v. Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel oder der Zweiganstalt Freistatt an mich persönlich
gerichtetet Schreiben angesprochen worden bin, mit einem Angebot von
einem "Gespräch", oder dem Angebot irgendeiner Hilfe,
Entschuldigung oder Wiedergutmachung. Aus sehr guten Gründen
wäre "ein Gespräch" natürlich auch erst
einmal auf schriftliche Weise zu bevorzugen (was aber nicht erst von
mir eingeleitet werden müsste oder sollte!), zu dem ich mich
aber schon mehrmals öffentlich bereit erklärt habe, wie
Bethel bekannt ist.
Anderseits, natürlich, wie Bethel und
Freistatt und anderen ähnlichen kirchlichen Institutionen und
verantwortlichen staatlichen Behörden in Deutschland heute doch
auch völlig bewust sein sollte, geht es doch garnicht alleine um
mich, sondern um alle gleicherweise betroffenen ihrer damaligen
Opfer.
Auch ist es zu bedauern, dass jetzt hier und auch schon
zuvor an anderen Stellen im Internet, von den heute Verantwortlichen
der damaligen (und heute weiterhin bestehenden!) Institutionen,
Kirchenträgern, Orden und Behörden, auf diese und ähnliche
und auch andere Weise immer wieder versucht wird mich und andere
damalige Opfer als "unvernünftig" hinzustellen, als
Leute die heute eine "unangemessene Ausdrucksweise"
benutzen und "trügerische" Vergleiche ziehen, wenn sie
in Ihren Schilderungen ihrer eigenen Leiden und Erfahrungen unter den
Händen und Stiefeln ihrer damaligen Peiniger, reden.
Kein
Angebot einer Hilfeleistung an ein einziges dieser Opfer - "Ehemalige
Heimkinder" Deutschlands (1945-1985) - von Seiten Bethels oder
auch von Seiten der Evangelischen Kirche in Deutschland, und/oder
auch von Seiten der Katholischen Kirche von Deutschland, und/oder
auch der heutigen Regierung ist mir bekannt.
Es wäre
schön wenn Pfarrer Ulrich Pohl, sowohl auch die heutige
Direktion Bethels, und auch die heutigen Kirchenträger der
beiden deutschen Amtskirchen, und auch die heutigen Politiker, den
schon mehrmals von mir erwähnten Canadian Law Commision Report @
http://www.lcc.gc.ca/en/themes/mr/ica/2000/html/apology.asp
lesen und studieren würden, oder, falls sie ihn nicht selbst
lesen können, ihn sich von einem qualifiziertem Dolmetscher
übersetzen lassen würden. Sie könnten bestimmt alle
viel davon lernen (und würden sich es dann vielleicht auch zu
Herzen nehmen!).
Pfarrer Ulrich Pohl hat vergessen in seiner
jetzigen Stellungnahme zu erwähnen, dass niemand der nicht die
Internet-Adresse des seither geschlossenen Freistatt Gästebuches,
diakoniefreistatt.de./guest,
kennt, den (so weit ich weiß) teilweise noch bestehenden Inhalt
aufrufen kann, und dass dies speziell von dem heutigen
Geschäftsführer des Freistätter Unternehmen [Pastor
Wolfgang Tereick] so eingerichtet worden ist um andere Besucher von
diesen Gästebuchbeiträgen fernzuhalten und mir den weiteren
Zugang auch zu diesem Gästebuch zu verweigern [*].
Zu den
anderen Vorwürfen die mir von Pastor Ulrich Pohl in seiner
jetzigen Stellungnahme als Pressesprecher Bethels gemacht werden,
werde ich mich auch umgehend noch im Detail äußern. Weil
meine tägliche Sprache aber nicht Deutsch ist sondern English,
muss dies meine jetzige Erklärung momentan erst einmal
genügen.
Alles andere zum Thema von "Kindesmisshandlung"
und "Kinderzwangsarbeit" während der von den damalig
Verantwortlichen in der Bundesrepublik Deutschland betriebenen
sogenannten »Jugendfürsorge« ist, eigentlich, auch
schon auf meiner Webseite www.freistatt.de.vu,
und auch anderswo im Internet genaustens aufgeführt, und ich
vorbehalte mir das Recht auch weiter darüber zu reden und die
Wahrheit überall wo es mir möglich ist zu verbreiten, denn
in deutschen Geschichtsbüchern oder ON-LINe oder in der
150jährigen Geschichte der Inneren Mission, steht es ja
nicht.
PS. Wo ist Haldern? Ich kann es nicht auf meinem
Auto-Atlas finden.
[* Alle Beiträge im
nur noch im Hintergrund bestehenden Diakonie Freistatt Gästebuch,
die von Martin Mitchell aus Australien und auch von anderen Leuten
dort eingegeben wurden, die irgendetwas mit den Themen
“Kindesmisshandlung” oder “Kinderzwangsarbeit”
zu tun hatten, wurden am 24.7.2004 unter Verordnung von dem heutigen
Geschäftsführer Pastor Wolfgang Tereick gelöscht.]
[
Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 5. August 2004 ]
[
Hauptüberschriften und Erklärungen vom hiesigen Redakteur
hinzugefügt ]
Subindex Nr. 2
Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde. Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung, weitere Verhöhnung.
Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gelöscht wurde.
Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 15. März 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde. Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl - dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht, sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels, wieder an absichtliche Disinformation grenzt
Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).
1.Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 30.07.2003
Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).
2. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 05.08.2003
Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).
3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufklärung einläd, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine Stärke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Zögling") die Vorgehensweise zu diktieren.
Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).
Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? – Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder, und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.
Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz darüber, und auch über ihr Treffen dort mit dem jetzigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Zöglingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).
4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt – und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde, bevor er nach Australien entfliehen konnte.
6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006 − in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" − folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".
Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema „Ehemalige Heimkinder“ geäussert hat – obwohl auch nur so nebenbei – ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Schäfer von der evangelischen Akademie Bad Boll. Auszüge von seinem Vortrag / Artikel.
Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang - Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschenn Anstalten Bethel - aufgeführt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben. ( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - presented in chronological order, starting from the bottom up. )
Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B., Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”. Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu
Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985) – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – The truth about child slave labour in Germany Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”, die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt
Anklagepunkte
Emigrant Martin Mitchell mit 17½ Jahren (23. November 1963) Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.
Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte” damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen). ( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006. )
Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten! ANFORDERUNG von Martin Mitchell gerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel für Ausgebliebene Lohngelder für Arbeit geleistet in Freistatt
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!” – Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006): “Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!” – Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –
Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers, worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt..
Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006..
E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder", der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.
Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders gegenüber Martin Mitchell aus Australien - einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor von ihnen dort geknechtet wurde - der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt, was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging und sehr weit verbreitet war.
E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.
E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.
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