Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

( 05.08.2004 )

Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).


Martin Mitchell aus Australien, schon allein aus Prinzip, weigert sich, sich der von Bethel und Freistatt diktierten Vorgehensweise zu beugen. Er wird einfach auch nicht zulassen, dass Bethel oder Freistatt heute wieder versucht über ihn zu bestimmen oder versucht ihm vorzuschreiben, wie er sich gegenüber ihnen zu verhalten hat, oder unter welchen Bedingungen sie Diskurs mit ihm aufnehmen werden.

Beitrag von Martin Mitchell aus Australien im Gästebuch der ev. Kirchengemeinde Haldern, der, seither, durch Ausübung von Druck auf diese Kirchengemeine von Seiten des Kirchamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, in Hannover, gelöscht worden ist.

32 Martin Mitchell aus Australien <Homepage> schrieb am 13.05.2004 :

@ Pastor Wolfgang Tereick: Geschäftsführer der Diakonie Freistatt.

Wie gewohnt, werde *ich* hier wieder einmal in legendenhafter Weise des Lügens und des Verbreitens im Internet von Disinformation angklagt, und die ganze Angelegenheit, »jahrzehntelang anhaltende massive systematische institutionelle Kindesmisshandlung und Kinderzwangsarbeit«, nicht nur im Wietingsmoor in Freistatt im Land von Niedersachsen, aber auch an vielen, vielen anderen Tatorten kirchlicher Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland, wird weiterhin, nicht nur von Pastor Wolfgang Tereick, aber auch von anderen der damals wie auch der heute verantwortlichen Geistlichen, Leitern und Befehlshabern bagatelesiert. Sie zeigen nicht das geringste Schuldbewußtsein oder Reue über diese Geschehen in der Vergangenheit.

Es geht hier nicht um "Einzelfälle" oder "Einzelschicksale", aber um das weitergehende Leiden *aller Opfer*! Auch geht es *den Opfern* um die *uneingeschränkte Zugänglichkeit zu allen Archiven und das Bloßlegen aller Unterlagen und Akten*, *aller Opfer*, *vollständig und unzensiert*! Es geht *den Opfern* um eine weitverbreitete öffentliche Bekanntgebung (eine Werbekampagne der Verantwortlichen!) *in den Medien* *diese uneingeschränkte Zugänglichkeit zu individuellen Unterlagen und Akten - mindestens Deutschlandweit - bekanntzugeben und für einige Zeit fortzusetzen*, damit *alle Opfer* davon unterrichtet sind und davon Nutzen machen können!

Meine, eigene erstmalige Antwort zu allem bisherigen Bagatelisieren der hier Verantwortlichen, ist: Informiert Euch erst einmal bevor Ihr durch *Unwissenheit und weitere Insensibilität gegenüber den Opfern*, ihnen noch mehr Leiden hinzufügt: @
http://www.lcc.gc.ca/en/themes/mr/ica/2000/html/apology.asp (braucht gute Englischkenntnisse und Menschlichkeit).

Ich selbst habe alle Bethel und Freistatt Publikationen eindringlich studiert, schon lange bevor ich von Pastor Wolfangang Tereick dazu aufgefordert worden bin. Ich selbst zitiere zutreffende Auszüge davon auf meiner Webseite
http://www.freistatt.de.vu (die schon seit mitte-Juni 2003 besteht) unter den Überschriften
(1.)
Die wahre Geschichte der damaligen Anstalt Freistatt aufgedeckt und erstmalig im Internet veröffentlicht, und
(2.)
Auszüge von einer schon um 1910 veröffentlichten Betheleigenen Publikation.

Hinzuzufügen hier bleibt nur noch die Tatsache virtueller Eingeständnisse, dass, was Freistatt betrifft, die aufbewahrten Archivalien, Akten und Unterlagen nicht vollständig sind, wie erwähnt in den [von Pastor Wolfgang Tereick erwähnten, und von mir hier] genannten Freistatt eigenen Publikationen:

Auszüge von:
Freistatt . Menschen – Land – Arbeiten . Ein historisches Bilderbuch,
ISBN: 3-922463-91-6,
herausgegeben von: Wolfgang Motzkau-Valeton,
Bielefeld Bethel-Verlag, 1999

S.29, 1. Sp.:
Auch sind Aufzeichnungen mit sogenannten „harten“ Daten wenig zu finden. Jedenfalls solche, die für die interessierte Nachwelt von Bedeutung sein könnten. Auch gab es nach dem Zusammenbruch [ - ] und [auch] später noch einmal [ - ] bei Umzügen und Neugliederungen der zentralen Verwaltung in Freistatt und der einzelnen Arbeitsbereiche „gute Gründe“, die zum Teil belastenden Aufzeichnungen aus unrühmlichen Zeiten zu vernichten; gab es doch auch Diakone und Mitarbeiter in Freistatt, die das Heil auch [S.29, 2. Sp.:] vom Führer erwarteten und nicht schließlich von dem Herrn, auf dessen Namen Nazareth seine Diakone einsegnete

Auszüge von:
Broschüre Streiflichter aus der Geschichte der Diakonie Freistatt,
ISBN 3-89728-027-2,
geschrieben und herausgegeben von Wolfgang Motzkau-Valeton,
Diepholz : Schröder, 1999

S.22, Z.15:
Einige Bemerkungen noch zu den Überlieferungsverhältnissen von Archivalien in der Diakonie Freistatt. Sie haben sich ein wenig konfus gestaltet.

S.22., Z.17:
Bis in die 30er Jahre war es das übliche Verfahren, das in der Registratur anfallende Schriftgut regelmäßig zu überprüfen und in Bezug auf zur Kassierung anstehende Akten bei den zuständigen Aufsichtsbehörden einen Antrag auf Genehmigung der Kassierung zu stellen. Nach Genehmigung wurden dann nach dem Zufallsprinzip einige Akten entnommen und archiviert und der Rest kassiert [ bzw. „vernichtet“ ].

S.22, Z.23:
Es haben sich auch eine Reihe von Hinweisen dafür erhalten, daß von 1926 bis ca. 1936 in der Moorkanzlei ein Archivar mit der Registrierung und Archivierung der Unterlagen beschäftigt war, möglicherweise einer der Herren der Moorpension.

S.22, Z.27:
Nach 1945 wurde das bis in die 30er Jahre eingehaltene Verfahren nicht mehr angewandt; die Folge davon ist, daß sich Unterlagen erhalten haben, deren Aussagewert sehr gering ist, daß andererseits Unterlagen verschwunden sind, die unbedingt hätten archiviert werden müssen, z.B. der größere Teil der Aufnahmebücher.

S.22, Z.32:
Desweiteren ist an eine am 10. Oktober 1944 im Reichsgesetzblatt abgedruckte Verfügung des Reichsinnenministeriums zu erinnern, in der angeordnet wurde, alle problematischen Unterlagen zu vernichten.

S.22, Z.35:
Darüber hinaus erinnern sich ältere Mitarbeiter der Diakonie Freistatt, daß wohl in den 60er Jahren weitere umfangreiche Bestände an Archivalien gezielt vernichtet wurden. Es wurde dabei jedoch nicht der Aktenvernichter in Betrieb gesetzt, sondern die Unterlagen wurden in Ballen verschnürt und in die Altpapierstelle gegeben.

Last but not least, obwohl ich die Grüße und Einladung von Pastor Wolfgang Tereick zur Einsicht in meine Akte hier keineswegs ablehne sondern dankbar entgegenehme, muß ich hier aber leider doch mitteilen, dass auf Grund von beunruhigenden Vorgängen und Ereignissen über die letzten zehn Monate, und auf Grund von anonymen von Deutschland stammenden gegen mich gerichteten Angriffen und Bedrohungen im Internet, ich nie bereit sein werde meine Anwesenheit irgendwo in Deutschland im Voraus bekanntzugeben. Auch bin ich bereit, wenn es soweit ist, mich nur in Begleitung von vertrauenswürdigen Zeugen zu melden.

Falls es um Versöhnung und Wiedergutmachung geht, kannn sich jedoch jeder von den Verantwortlichen unter der von mir auf meiner Webseite aufgeführten Adresse jeder Zeit bei mir melden.

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 5. August 2004 ]
[ Hauptüberschriften und Erklärungen vom hiesigen Redakteur hinzugefügt ]


Subindex Nr. 2

Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme',
vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,
Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,
der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen
in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde.
Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung, weitere Verhöhnung.


Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme'
(vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gelöscht wurde.


Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme',
vom 15. März 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,
Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,
der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen
in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde.
Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl
- dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -
angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht,
sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels,
wieder an absichtliche Disinformation grenzt


Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien
auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).


1.Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 30.07.2003

Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).

2. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 05.08.2003

Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).

3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufklärung einläd, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine Stärke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Zögling") die Vorgehensweise zu diktieren.

Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz darüber, und auch über ihr Treffen dort mit dem jetzigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Zöglingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).

4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie
Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt –
und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem
Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt
gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde,

bevor er nach Australien entfliehen konnte.


6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006
− in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" −
folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".


Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema
„Ehemalige Heimkinder“ geäussert hat – obwohl auch nur so nebenbei
ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Schäfer
von der evangelischen Akademie Bad Boll.
Auszüge von seinem Vortrag / Artikel.


Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang
- Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschenn Anstalten Bethel -
aufgeführt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben.
( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -
presented in chronological order, starting from the bottom up. )


Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B.,
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”.
Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches
Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu


Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985)
– Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland –
The truth about child slave labour in Germany
Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in
Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste
Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”,
die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt


Anklagepunkte

Emigrant Martin Mitchell mit 17½ Jahren (23. November 1963)
Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)

Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten!
ANFORDERUNG von Martin Mitchell
gerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
für Ausgebliebene Lohngelder für Arbeit geleistet in Freistatt


Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!”
Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006):
“Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!”
– Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –


Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt,
Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers,
worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt.
.


Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete
dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006.
.


E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder",
der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.


Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten
der Evangelischen Kirche in Deutschland

gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders
gegenüber Martin Mitchell aus Australien
- einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor
von ihnen dort geknechtet wurde -
der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt,
was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging
und sehr weit verbreitet war.




E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.

E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.



Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


Wichtiger Hinweis: Diese Seite wird ziemlich häufig aktualisiert. Damit Sie immer die aktuellsten Beiträge präsentiert bekommen, raten wir Ihnen, bei jedem Besuch dieser Seite auf Ihrem Browser den "refresh/aktualisieren" - Button zu drücken!


Home Impressum Kontakt Zurück nach oben