| Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland) |
Harry
Graeber – Misshandelte Zukunft
Heimerziehung
in der Bundesrepublik Deutschland - Tatsachenbericht
Erscheinungsdatum: Februar 2006 (Neuauflage) - Erschienen bei: pg-belletristik - ISBN 3-927223-57-3
Presse Echo
Regensburger
Wochenblatt
Die Zustände in den Heimen der
Nachkriegszeit sind für die Leser schmerzhaft
eingefangen.
Mittelbayrische Zeitung
14 Jahre im
Heim: "All you need is love". Teilweise glaubt man die Wut
und Verzweifelung des Buben noch heute spüren zu können,
manchmal bleibt einem der bittere, schwarze Sarkasmus im Halse
stecken.
Amazon.de/Kundenrezension
Ein
besonderes Buch***** Rezensent/Rezensentin aus Bonn: "Dieses
Buch hat mich um den Schlaf gebracht. Ich habe abens angefangen es zu
lesen und konnte nicht aufhören. Die Sprache ist sehr
zurückhaltend und kühl. Gleichzeitig schaft es der Autor,
seine Geschichte sehr plastisch zu erzählen. Eine unfassbare
Geschichte. Die Geschehnisse in Jugendheimen kurz nach dem Krieg. Das
hätte ich nie für möglich gehalten! Ich bewundere
Graeber für seine Kraft, dass er trotz dieser Umstände
"überlebt" hat und wünsche ihm sehr, sehr viele
Leser."
DONAUATRUDL - Soziale Straßenzeitung
Der
Autor beschreibt einfühlsam und mit eindringlicher Genauigkeit
seine Erziehung in Kinder- und Jugendheimen. Dieses Buch gilt als
Mahnung an diejenigen, die das Schweigen nötig
haben.
Nürnberger Nachrichten
Harry Graeber
beschreibt eine erschreckende Reise in die Steinzeit der Pädagogik
- sogar "Einzelhaft".
"Straßenkreuzer"
Frankens Magazin für Menschen in sozialer Not
Spurensuche
in der Anstalt: Der Autor hat eine Familiensaga das genauen
Hinschauens geschrieben, eine gesamtdeutsche Bilanz kopfiger
Bürokatie und daraus entstandenen Dahinvegetierens am Rand
emotionaler Auszehrung.
ekz.bibliotheksservice
GmbH
Schnörkellos und ohne Emotionen erzählt. Im
Mittelpunkt stehen Andy und Harry und ihre Erfahrungen in
verschiedenen Heimen.
Amazon.de/Kundenrezension
Äußerst
beeindruckend***** Rezensent/Rezensentin aus Hamburg: "Der Autor
beschreibt interessant und überraschend eine schwere Kindheit in
den Heimen des Nachkriegsdeutschland. Die Beschreibungen des Autors
aus dem grausamen Heimalltag - nach dem Motto »fressen oder
gefressen werden« – fesseln, erschüttern und lassen
den Leser nicht mehr so schnell los. Dieses Buch zu lesen ist ein
Genuss von der ersten bis zur letzten Zeile."
Windsheimer
Zeitung
Man konnte Bohnerwachs und Kernseife riechen, die
besondere Atmosphäre der Jugendheime, in denen die Hauptpersonen
der Erzählung lebten.
Mainzer Rheinzeitung
Der
Autor berührt die Leser mit seiner einfühlsamen, aber
schonungslosen Darstellung des Alltags in deutschen
Erziehungsanstalten und Waisenheimen der 50er und 60er Jahre. Seine
Protagonisten müssen nachts auf Beutezug gehen, weil sie nicht
genug zu essen bekommen.
Mainzer
Zeitung/Rhein-Main-Presse
Obwohl er [ Harry Graeber ] an
vielen Stellen seines Buches die Gefühle der geschilderten
Personen nicht preisgibt, löst er tiefe Betroffenheit
aus.
Fränkische Landeszeitung
Bedrückende
Kindheitserlebnisse als angeordneter Sozialwaise.
Copyright
© 2001 - 2004 Harry Graeber
Enthoben vom
Internet @ http://www.misshandelte-zukunft.de/presse/index.php
[
Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 5. Oktober 2004 ]
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