Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)


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Hitlerjugend - June 18th, 1944

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[ Nationalsozialistische Ideologie als Hilfe zur Erziehung – der Anfang des Endes. ]

Oliver Vogt

Jugend im Nationalsozialismus

Inhalt:
Seite 3 - Erziehung im Nationalsozialismus- Das Jugendprogramm der HJ
Seite 4 - Schulungen in der HJ Schulbüchern
Seite 8 – Literaturhinweise


1. Erziehung im Nationalsozialismus

"Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muß weggehämmert werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. Jugend muß das alles sein. Schmerzen muß sie ertragen. Es darf nichts Schwaches und Zärtliches an ihr sein. Das freie, herrliche Raubtier muß erst wieder aus ihren Augen blitzen. Stark und schön will ich meine Jugend. Ich werde sie in allen Leibeserziehungen ausbilden lassen. Ich will eine athletische Jugend. Das ist das Erste und Wichtigste. [...] Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend. Am liebsten ließe ich sie nur das lernen, was sie ihrem natürlichem Spieltriebe folgend sich freiwillig aneignen. Aber Beherrschung müssen sie lernen. Sie sollen mir in den schwierigsten Problemen die Todesfurcht besiegen lernen. Das ist die Stufe der heroischen Jugend. Aus ihr wächst die Stufe des Freien, des Menschen, der Maß und Mitte der Welt ist, des schaffenden Menschen, des Gottmenschen. In meinen Ordensburgen wird der schöne, sich selbst gebietende Gottmensch als kultisches Bild stehen und die Jugend auf die kommende Stufe der männlichen Reife vorbereiten."
[ Hitler 1940, zit. n.: Stahlmann/Schiedeck 1991 ] [ auch @
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/29925.html ]

Anhand dieses Beispiels sieht man, dass Hitler eine Jugend nach folgenden Idealen haben wollte. Sie sollte gewaltätig, grausam, schmerzunempfindlich, herrisch, unerschrocken, athletisch, beherrscht und nicht intellektuell gebildet sein. Heutzutage weis man, dass Hitler damit nur ein Ziel verfolgte. Er wollte Soldaten, die für seine Überzeugung kämpften. Daher sollten sie nicht intellektuell sein, damit sie Hitlers Ideologie nicht hinterfragen konnten. Sie sollten lediglich sportlich sein, damit sie ihrem Gegner körperlich überlegen waren.

Um dies zu erreichen, musste Hitler seine Ideologie der Jugend näherbringen. Dies erreichte er durch eine Jugendorganisation, die parallel zur Schule lief, die "Hitler Jugend" (HJ). Dieses von Hitlers Partei, der NSDAP geführte Programm fand am Anfang wenig Beachtung, wurde aber innerhalb kürzester Zeit populär. Schließlich löste sie die kirchlichen und gewerkschaftlichen Jugendbewegungen aus der Weimarer Republik ab, bzw. verdrängte sie.

2. Das Jugendprogramm der HJ

Die HJ bot ihr Programm streng getrennt nach Mädchen/Jungen an. Jungen wurden zu Soldaten herangebildet, Mädchen zu Hausfrauen, indem sie Fächer wie Körperpflege, Gymnastik, Geschmacksbildung und Kultur hatten. Bis zum sechsten Lebensjahr lebten die Kinder im Elternhaus. Ab dem sechsten Lebensjahr gingen die Kinder in die Volksschule. Ab dem zehnten Lebensjahr griff das Naziprogramm ein. Es lies die Mädchen in die Gruppe der Jungmädel eintreten und die Jungen in das Jungvolk. Dort blieben sie dann vier Jahre, bis sie dann mit vierzehn in eine höhere Stufe aufstiegen. Die Mädchen kamen zum Bund Deutscher Mädel und die Jungs zur Hitlerjugend. In der Zwischenzeit also vom zehnten bis zum achtzehnten Lebensjahr konnte in schulischer Sicht die Volksschule abgeschlossen und eine Ausbildung beendet werden. Auch konnte die höhere Schule (Gymnasium) ab der fünften Klasse besucht werden. Für die Frauen war vom achtzehnten bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr dann der Arbeitsdienst Pflicht. Für die Männer Wehrdienst, bzw. alternativ dazu Arbeitsdienst. In dieser Zeit war es den Gymnasiasten möglich, ihr Abitur zu erwerben. Ab dem einundzwanzigsten Lebensjahr begann dann das eigentliche Berufsleben. Die Frau hatte "ihre Aufgaben als Frau" zu erfüllen, also nach Hitlers Sinne als Mutter und Hausfrau. Sie wird in ihrer Rolle als die "Erhalterin des Volkes" betitelt. Der Mann wurde in verschiedenen Bereichen des Militärs als Reserve behalten.

3. Schulungen in der HJ

Jeder Aspekt von "Jugendarbeit" diente Hitlers Endziel. Rassenbewusstsein, Gehorsam, Loyalität zum Führer und Vaterland und bereitwillige Opferbereitschaft (Das Motto damals:
Die Fahne ist mehr als der Tod). Um dies zu erreichen, wurde eine bestimmte Ideologie in den Schulungen der verschieden Gruppen durchgeführt.

In den Gruppen von zehn bis vierzehn Jahren (Jungmädel/Jungvolk) folgendermaßen:

  1. Jahr: Germanische Götter und Helden

  2. Jahr: Große Deutsche (u.a Friedrich der Große, Bismarck, Andreas Hofer)

  3. Jahr: "zwanzig Jahre Kampf um Deutschland" Die Schlacht von Tannenberg, der deutsche U-Boot Krieg, die ersten deutschen Flugzeuge (Kampfflieger) und die ersten

SA-Abteilungen.

  1. Jahr: Adolf Hitler und seine Mitkämpfer (u.a Göring, Schirach, Wessel)


Folgende ideologische Taktik wird damit verfolgt:
Erst wurde auf antike Helden eingegangen. Der Status der Helden wurde dann auf konkrete deutsche Helden übertragen. Persönlichkeiten, die leben, oder erst vor wenigen Jahren gestorben waren. Dann kam der erste Weltkrieg. Er wurde in verherrlichter Form dargestellt. Schlachten wurden in ihrem technischen Fortschritt gepriesen. Dann wurde auf den aktuellen Deutschen Helden eingegangen: Adolf Hitler; seine Mitstreiter und die von ihm vertretene Ideologie (Motto: an dem deutschen Wesen, soll die Welt genesen).

In dem Bund Deutscher Mädel/Hitler Jugend wurden folgende Themenbereiche behandelt:

  1. Jahr: Der Kampf ums Reich (Bauernkriege, Deutsches Volkstum und deren Leistungen in aller Welt, Bismarks Reich, Vom ersten Weltkrieg bis zum dritten Reich)

  2. Jahr: Das Volk und sein Blutserbe (Vererbungslehre, Das Volk als Blutsgemeinschaft, seine Reinhaltung, Reinhaltung und Vermehrung)

Das Volk und sein Lebensraum (Deutschland war mal größer, der Kampf um den Osten, das Deutsche Volk braucht Lebensraum und Kolonien.
3/4 Jahr: Zeitpolitische Fragen: (Aufbauwerk des Führers, werden der Bewegung, Deutschland und die Welt).

Ideologisch steckt folgende Taktik dahinter:
Im ersten Jahr wurde wieder der 1. Weltkrieg gerechtfertigt. Im zweiten Jahr wurde verstärkt auf Hitlers Ideologie, Rassenlehre, Gesetzmäßigkeiten in der Vererbung eingegangen. Es kam die Frage auf, "Was ist ein Arier?" In Verbindung mit den Leistungen der Deutschen in aller Welt aus dem ersten Jahr ergab sich Hitlers Ideologie: "Nur die Deutschen können so etwas leisten. Die Deutschen dürfen ihr Blut nicht mit anderen Rassen vermischen, da sie sonst diese Fähigkeiten verlieren könnten. "

Im vierten Jahr wurde nun auf die Schüler persönlich eingegangen, indem festgestellt wurde, bei wem die Ideologie nicht gegriffen hatte. Solche Schülern wurde dann mit Druck, den unter Anderen die Klasse auf ihn ausgeübt hatte "zurechtgewiesen".

Trotz des großen Einflusses, den die HJ hatte, war sie doch nur ein Zusatzprogramm, ergänzend zum regulären Unterricht. Als Hitler 1933 an die Macht kam, wurde auch der bis dahin gültige Lehrplan umgeschrieben:

  • Die autonome Bildung und Lehrfreiheit wurde "abgeschafft"

  • Gleichschaltung der Lehrer

  • Ausrichten der Lehrpläne auf rassen-, volks- und staatspolitisch relevante Fächer (Biologie, Geschichte, Geographie und Sport).


Besonders wichtig war beim Sport Turnen, Laufen gegen die Uhr und das Mannschaftsspiel.
Wer unsportlich war, galt als "kein richtiger deutscher Junge".

4. Das Nationalsozialistische Gedankengut in den Schulbüchern

Hierzu zuerst zwei Zitate.
Das erste ist von Ernst Kriech, dem Chefideologen der nationalsozialistischen Erziehung. "Das deutsche Volk solle im Sinne der nationalsozialistischen Revolution seine Aufgabe endlich an sich selbst und an seiner Zukunft durch die Zucht erfüllen oder vor dieser Aufgabe versagen."

Ein Reformblatt schrieb zu dieser Zeit:
"Über dem Werke der Schule soll nicht mehr Humanität leuchten, sondern völkische Menschlichkeit."

Humanistisches Bildungsideal war also unerwünscht, da es sehr tolerant ist. Durch die vielschichtige Bildung wurden Themen von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet. Dieses Gedankengut mußte den Interessen der Völkergemeinschaften weichen. Dadurch konnten die Nazis ihre Propaganda verbreiten. Das sieht man deutlich an den nun folgenden Beispielen aus nationalsozialistischen Schulbüchern. Sie behandeln die Themenbereiche Geschichte, Erdkunde, Biologie/Rassenkunde und Deutsch.

"Plump und schwerfällig, etwas vornübergebeugt ist der Gang dieser Menschen, ihre Stirn ist flach und niedrig, die Augen liegen tief unter vorgewölbten Knochenwülsten, über einem vorspringenden, kinnlosen Unterkiefer blitzt ein mächtiges Gebiß. Arm an Lauten und Worten ist seine Sprache. Wir nennen ihre Rasse nach dem ersten Fundort (Neandertal bei Düsseldorf) die N-e-a-n-d-e-r-t-a-l-e-r; von Deutschland bis Westfrankreich und Spanien und nach Osten bis Kroatien haben sich ihre Spuren gefunden. Selbst die niedrigste heute lebende Rasse macht nicht einen derart tierähnlichen Eindruck. ... Die Zeiten des Neandertalers waren jetzt vorüber. Eine neue Menschenrasse , die R-e-n-n-t-i-e-r-j-ä-g-e-r, machte ihm das Leben immer schwerer. ... Aus einer Höhle nach der anderen verdrängten sie ihn, schließlich verschwand er ganz aus Europa. Die plumpen, schwerfälligen Neandertaler waren im Kampfe mit der edleren und gewandteren Rasse unterlegen. Leicht und behend war der Gang der Renntierjäger..."
(Kumsteller, B. ; Haacke, U. ; Schneider, B., Geschichtsbuch für die deutsche Jugend - Klasse 2, Leipzig, Verlag von Quelle & Meyer, 1943)

"Überall sehen wir kleine, hübsche Häuser, in bunten Farben gestrichen. Fast jede Familie hat für sich ein Haus. Es ist alles nur einfach und bescheiden, aber so überaus sauber und anziehend. Und freundliche Menschen begegnen uns, oft mit Holzschuhen an den Füßen, die Frauen tragen vielfach schneeweiße Hauben. Wir Deutsche lieben dieses fleißige und geschickte, uns verwandte Volk."
(Dr. Hansen, J. ; Bartel, K. Vom Vaterland vom deutschen Volk und von der weiten Welt Erdkunde für deutsche Schüler 1938 2, Langensalza - Berlin - Leipzig Verlag von Julius Beltz)

"Vor allem ist die seelische und geistige Wesensart der Rassen auch durch die Lebensräume bedingt, auf die sie gezüchtet sind. Die Rassen, die auf einen kargen nördlichen Lebensraum angewiesen waren, mußten als Jäger, Viehzüchter und schließlich als Bauern einen anderen Mut, eine andere Zähigkeit, eine andere Tüchtigkeit und höhere geistige Fähigkeiten entwickeln als etwa Negerrassen in tropischen Lebensräumen. Ist doch diesen viel leichter die Nahrung abzugewinnen."

"Zahlreiche Neger leben auch in den Vereinigten Staaten von Nordamerika und in den tropischen englischen Kolonien Amerikas, wohin sie durch den Sklavenhandel gebracht worden sind. Reste einer schwarzhäutigen, negerähnlichen Urbevölkerung finden sich in Südasien. Die Australier, meist nicht ganz richtig 'Australneger' genannt, zählen auch zur negriden Rassengruppe. Sie besitzen neben den negerischen Zügen (Hautfarbe, vorspringende Kiefer, geringe Hirnentwicklung und geringere geistige Fähigkeiten) auch gewisse Merkmale ... , die sich in der europiden Rassengruppe finden. ... Der charakteristische Typ des Negers (der 'Niggerboy') ist der Bantuneger ... Die kulturellen Leistungen der Neger, vor allem der Bantuneger, sind gering und muten uns oft kindlich an. Weder auf künstlerischem noch auf technischem Gebiete haben sie der Menschheit überragende Schöpfungen geschenkt. So ist es verständlich, daß der Neger auch politisch bedeutungslos ist." (S.28)
(Dr. Meyer, E. ; Dr. Zimmermann, K. Lebenskunde - Band 3 Erfurt, Verlag Kurt Stenger, 1942)

„Sie sitzen alle um den Tisch. Die Mutter bringt die dampfende Suppe. 'Aha, Weißkohl mit Hammelfleisch! ' sagt der Vater. Die Mutter teilt aus. 'Gib nur den Kindern auch ein bißchen von dem Fleisch ab! ' sagt der Vater. 'Ich will nicht alles allein aufessen! ' - 'Du mußt schwer arbeiten, Vater, iß nur! ' Dem Vater schmeckt es gut. 'Na, Gertrud, du guckst ja ein Loch in die Luft! Iß doch! ' sagt die Mutter. Als Gertrud ihren Teller leer gegessen hat, kommt sie heraus mit der Sprache: 'Wißt ihr, was ich dachte, als ich noch klein war? ' 'Du bist ja jetzt auch noch klein! ' 'Aber früher, da gab’s doch kein Eintopfgericht. Da hat der Vater aus der Zeitung vorgelesen: "Das ganze deutsche Volk ißt das Eintopfgericht!" Wißt ihr was ich da dachte? ' 'Na? ' sagen alle gespannt. 'Ich dachte, da steht vor dem Rathaus ein großer Topf, und da kommen alle Leute hin und essen aus dem großen Eintopf. ' Kurt fängt an zu lachen: 'So einen großen Topf gibt’s ja gar nicht! Da muß man ja Leitern anstellen! Und wer soll denn das alles kochen? ' Der Vater aber streicht Gertrud über das Köpfchen und sagt ganz ernst: 'Lacht mir meine Gertrud nicht aus. Die hat’s gut verstanden, was der Führer meint! ' Ein Volk in Not! Ein Volk von Brüdern!"
(Hirt, Ferdinand Berliner Fibel, Schreiblesefibel Breslau, Verlag Hirt, 1935)

" ... Aber auch in den vornehmen Sitten des Essens und Trinkens, der Kleidung und Haartracht , ja selbst in das trauliche Leben der Familie schoben sich die häßlichen Fremdlinge ein, so daß die echt deutschen Verwandtschaftsbezeichnungen Oheim und Muhme verdrängt wurden durch 'Onkel' und 'Tante', Vetter und Base durch 'Cousin' und 'Cousine', Ahn durch Großvater (nach franz. grand-père), ganz zu schweigen von 'Papá' und 'Mamá' - wahrhaftig ein trauriges Zeichen völkischer Unsicherheit! ... Insbesondere der Sport gefiel sich eine Zeitlang in der Nachäffung englischer Bezeichnungen. ... Wenn unsere herrliche Muttersprache nicht ganz verwelschen soll, so ist es Pflicht eines jeden guten Deutschen, mit aller Selbstzucht sich von dem oberflächlichen, dünkelhaften Gebrauch der meist in ihrem Sinn verschwommenen und ungenauen Fremdwörter frei zu halten und sich an der Ausmerzung der häßlichen Fremdlinge zu beteiligen, wie dies ... gerade unsere besten Geister erstrebt haben, z.B. Lessing und Goethe. Den Mittelpunkt dieser Bestrebungen bildet heutzutage der 1885 gegründete 'Allgemeine deutsche Sprachverein', unter dessen Einfluß auch fast alle Behörden und öffentlichen Stellen den Kampf gegen die Fremdwörter aufgenommen und vielerorts treffliche Verdeutschungen eingeführt haben."
(Küffner, K.; Dorner, F.; Krell, L. Deutscher Sprachunterricht in Lehre und Beispiel Bamberg, C. C. Buchners Verlag, 1935)

Am 2 Dezember 1938 legte Hitler offen seine Absichten dar:

"Diese Jugend die lernt ja nichts anderes als Deutsch denken, deutsch handeln. Sie komme vom Jungvolk in die Hitler-Jugend und dort behalten wir sie wieder vier Jahre, und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei oder in die Arbeiterfront, in die SA oder die SS, in das NSKK und so weiter. Und wenn sie dort... noch nicht ganz Nationalsozialisten geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder sechs oder sieben Monate geschliffen, alle mit einem Symbol, dem deutschen Spaten. Und was dann nach sechs oder sieben Monaten noch an Klassenbewusstsein oder Standesdünkel da oder danoch vorhanden sein sollte, das übernimmt die Wehrmacht. Dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden sofort wieder in SA, SS und so weiter. Und sie werden nicht mehr frei, ihr ganzes Leben."
(Renzo-Vespignani Faschismus, Elefantenpress, Hamburg)

[ Enthoben aus dem Internet @
http://www.referate-portal.de/p/referate/02/6010.htm ]



[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 22. Novewmber 2005 ]


Subindex Nr. 1

Ehemalige Heimkinder wollen nicht mit anderen verwechselt werden.
Sie haben ihre eigene Webseite: Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.heimkinder-Ueberlebende.org




Martin Mitchell – Fotos aus seiner Kindheit und Jugendzeit
(chronologisch arrangiert – 1946-1964 – von unten aufwärts)


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)



Intensive Handarbeit im Moor in Anstalt Freistatt, damals – historische Bilder –
( im Oktober 1993 umbenannt in Diakonie Freistatt).
Virtueller Rundgang durch das damalige Freistätter Wietingsmoor in Niedersachsen


Fürsorgeerziehung im Nationalsozialismus –"Bewahrung" und "erbbiologische Aussiebung" von Fürsorgezöglingen.
Vermächtnis und Auswirkungen dieser Ideologien im Nachkriegsdeutschland und in der Bundesrepublik
(1945 - 1985)


Fürsorgeerziehung im Dritten Reich –
Werner Villinger, Chefarzt von Bethel, und seine Ideologien und Karriere
in der Jugendfürsorge und Jugendpsychiatrie
auch in West-Deutschland, nach 1945.


Ein weiterer Beweis für das was den Mächtigen weiterhin in Deutschland wichtig war
sofort nach dem zweiten Weltkrieg,
und ihnen auch weitergehend wichtig war in der Bundesrepublik Deutschland,
nach 1949, besonders in der Fürsorgeerziehung.
Ein Beispiel für die Kontinuität in der Sozialfürsorge: Helene Wessel


Zwangsverpflichtet im Vaterland!
"ZWANGSARBEIT" – "ARBEITSDIENST" – "ARBEITSTHERAPIE" – "KEIN PFENNIG JOBS"
– Fürsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abarten
in der Geschichte Deutschlands – hier ein Beispiel aus dem Dritten Reich –
und ein Moor,Torfabbau und anstaltseigenes Torfwerk gehörten auch hier wieder mit dazu.


Geschlossene Unterbringung.
Die Geschichte des geschlossenen Mädchenheims Feuerbergstraße in Hamburg-Altona.
Fürsorgeerziehung unter dem Jugendwohlfahrtsgesetz:
Weimarer Republik. Drittes Reich. Bundesrepublik (BRD).


Kinder und Jugendliche als Opfer in 'Erziehungsheimen' / Arbeitserziehungslagern / Arbeitszwangslagern

Damalige Erziehungsanstalten gleicher Art wie jahrzehntelang in Westdeutschland betrieben wurden,
existierten auch in der Bundesrepublik Österreich.
Ein Betroffener aus Österreich meldet sich zu Wort.


Die bisher verdrängte Geschichte der Heimerziehung in der Republik Österreich - Schwarze
Pädagogik der Nachkriegszeit, genauso wie in der Bundesrepublik Deutschland
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WANDERAUSSTELLUNG zur Geschichte der Heimerziehung in Österreich - Nachkriegszeit.
Ein Heim Namens
"WEGSCHEID", in Linz, Öber-Osterreich, wird vorgestellt:
Ausstellungskatalogue:
Michael John / Wolfgang Reder, "Wegscheid. Von der Korrektionsbaracke
zur sozialpädagogischen Institution"
, Linz 2006, ISBN-10: 3-200-00657-9.


“Der unwerte Schatz” – Roman einer Kindheit – Vernichtung ‘unwerten’ Lebens.
Roman von Tino Hemmann, Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2005 – ISBN 3-938288-41-8


DVD 112 / 2005: "LEBENSUNWERT – Paul Brune – NS-Psychiatrie und ihre Folgen
ca. 45 Min. Film plus 15 Min. ergänzendes Material – erhältlich vom Medienshop
des Westfälischen Landesmedienzentrum – Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster.


Lebenswert – Lebensunwert – ERNST KLEE : "Deutsche Medizin im Dritten Reich"
S. Fischer Verlag Frankfurt/M., Oktober 2001, ISBN 3-10-039310-4416.
Rezension von dem Soziologen Dr. Robert Krieg (geb. 1949) selbst Autor und Regisseur:


Schutzbefohlene Heimkinder / Insassen Hinter Mauern : Ein Fallbeispiel – Der Leidensweg des Paul Brune

Paul Brune – Fallbeispiel – „Lebensunwert“ – Filmbiographie
über die langen Schatten der Psychiatrie des 'Dritten Reiches',
aber auch ihre dunkle Kontinuität in der Bundesrepublik
bis fast in die Gegenwart –
konzentriert sich hier auf die Situation in Einrichtungen der Provinz Westfalen in der Trägerschaft des Provinzialverbandes,
Vorläufer des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).


Paul Brune – “Lebensunwert” – Und wer sonst noch? – Eine späte Entschuldigung!
NS-Ideologie im Dritten Reich und ihre Folgen – auch noch für lange Zeit danach.
Beiträge, Erklärungen und Korrespondenz zu diesen Themen – aus dem Jahre 2003.


Gott und die Welt. - Einzelhaft und Zwangsarbeit – Fürsorgeerziehung
in Deutschland [BRD] [50er, 60er, 70er und 80er Jahre] –

im WDR Fernsehen, Sonntag 11.09.2005 um 16:25;
Wiederholung, Dienstag 13.09.2005 um 10:15, (Länge 30 Min.).


WDR FERNSEHEN – Dokumention: "Lebensunwert" – Der Weg des Paul Brune

Zum Thema Antifaschismus:
»Lebensunwert? - NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand« -
Irrsinnige Ideology und ihre Langzeit Folgen im Nachkriegsdeutschland. -
Herausgeber dieses Sachbuches, erstveröffentlicht in 2007, ist

der Freundeskreis Paul Wulf. Erschienen im Graswurzel Verlag. ISBN 3-939045-05-5.


Ein VORWORT von Journalist, Filmmacher und Autor Robert Krieg zum Sachbuch
»Lebensunwert? - NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand«


[ Heimerziehung – Zöglinge - Heimkinder ] Zwischen Disziplinierung und Integration
– Westfälisches Institute für Regionalgeschichte – Landschaftsverband Westfalen-Lippe Münster –
FORSCHUNGEN ZUR REGIONALGESCHICHTE – Markus Köster und Thomas Küster (Hg.)
[ Anstaltserziehung – Fürsorgeerziehung – Weimarer Republik – Drittes Reich – Bundesrepublik ]


Dipl.-Päd. Wolfram Schäfer, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg:
Fürsorgeerziehung und Jugendpsychiatrie im Nationalsozialismus
Die erbbiologisch begründete Forderung nach der »Aussonderung Unerziehbarer« aus der Fürsorgeerziehung war von den führenden Vertretern der deutschen Jugendpsychiatrie bruchlos aus der Weimarer Republik über die NS-Diktatur in die Bundesrepublik tradiert worden. Die Auswirkungen auf die Gestaltung der Heimerziehung in der jungen Demokratie waren bekanntermaßen fatal.


Sieglinde WALTRAUD Jung’s Leidensgeschichte als Gefangene
und unentlohnter Arbeitssklave der Rummelsberger Anstalten,
im "Haus Weiher"
(1965-1968)(zugehörend zur Bayrischen Inneren Mission)
"Heim für 'schwererziehbare' Mädchen""Mädchenheim Weiher"
(1938-1972)
in Hersbruck, bei Nürnberg, eine Zweigstelle der Rummelsberger Anstalten, in Bayern,
Bundesrepublik Deutschland – "Wirtschaftsunternehmen" im "Wirtschaftswunder BRD".


Ehemalige Heimkinder schildern »Schwere Schicksale im Bundestag«,
Berichtet im Der Westen (Das Portal der WAZ Mediengruppe), 16.11.2007.
Sabine Nölke: Der Petitionsausschuss des Bundestags befaßte sich
erstmals im Dezember 2006 mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder.


»Die weggesperrten Kinder der Nachkriegszeit.«
»Heimzöglinge der 50er und 60er Jahre haben ihr Schweigen gebrochen -
Jetzt fordern sie eine Entschädigung.
«
Jürgen Potthoff berichtet im Der Westen (Das Portal der WAZ Mediengruppe), 20.11.2007.


Regina Eppert (Regina Page) mit Peter Wensierski vom SPIEGEL berichten
über, und diskutieren, die damalige Heimerziehung der Nachkriegszeit
(ca 1945-1979)
in ihren Sachbüchern "Schläge im Namen der Herrn – Die verdrängte Geschichte
der Heimkinder in der Bundesrepublik"
und "Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend –
Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime"

Berichtet @ westline – in Westfälische Nachrichten – 20. Oktober 2006,
in einem Artikel mit der Überschrift "Lachen und Weinen strengstens verboten".


"Mädchenknast" – Dortmunder Vincenzheim – September 1977 – auch hier werden Heimkinder weitergehend gefangen gehalten und als unentlohnte Arbeitskräfte – Zwangsarbeiter – von der Katholischen Kirche von Deutschland ausgebeutet – hier in einer Waschanstalt / Großwäscherei der Paderborner Vinzentinerinnen.

Das damalige Vincenzheim (für Mädchen) - die heutige Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung "Vincenzheim Ausbildungsstätte" - in Dortmund lehnt den Vorwurf von damaligen Misshandlungen gegen ihre jugendlichen Heim-Insassen ab. Und auch Theo Breul, Abteilungsleiter beim Caritas-Verband in Paderborn, was das Salvator-Jugendheim in Hövelhof - das damalige Salvator-Kollege (für Jungens) - betrifft, weist alle Vorwürfe zurück.

Bundesrepublik Deutschland: Kinder alleinerziehenden Müttern entrissen und in konfessionelle Heime gesperrt, um christlich erzogen zu werden. Heimkinder wegen läppischer „Vergehen“ – nur bei Hinreichung einmal täglich von Wasser und Brot –
in Isolationshaft gesperrt.
Heimkinder-Ueberlebende überall in der Bundesrepublik Deutschland
berichten von jahrelanger unentlohnter „Zwangsarbeit“ und schwerwiegenden Misshandlungen und Entwürdigungen –
und sind noch heute davon traumatisiert.


Heimkinder-Überlebende brechen ihr Schweigen: Schläge und Quälereien von Kindern und Jugendlichen - "Unglaublich. " - "Niemand hat etwas davon gewußt." "Es kann doch nicht möglich sein. " - "Niemand [von den Heim-Insassen] hat sich beschwert. " - Es habe "allerdings keine regelmäßigen Kontrollen gegeben. " - Heute wird von den Verantwortlichen nur geleugnet, bagatellisiert, oder einfach völlig geschwiegen.

„Moorhof zur Hölle“ – Freistatt im Wietingsmoor in den 50er Jahren. Opfer über die damaligen Methoden in dieser Anstalt; berichtet mit Hilfe eines Zeitungsartikels der am 13.5.1999 im Weser-Kurier veröffentlicht wurde – das Jahr des 100. Jubiläumsfestes der Diakonie Freistatt.

Die wahre Geschichte der damaligen ANSTALT FREISTATT aufgedeckt und erstmalig im Internet veröffentlicht! ANSTALT FREISTATT, Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, ein privat-kirchliches Wirtschaftsunternehmen und Moorlager Arbeitserziehungslager / Arbeitszwangslager der Diakonie (1899-1991), das noch jahrzehntelang nach dem Zweiten Welt Krieg in der Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde, wo 14 bis 21 Jahre alte “schwererziehbare” jugendliche deutsche Zwangsarbeiter systematisch getrimmt und auf das Schlimmste misshandelt wurden.

Das Wirtschaftsunternehmen der Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, im Areal der ANSTALT FREISTATT, im Hannoverschen, in der Bundesrepublik Deutschland, und dessen jugendlichen deutschen Zwangsarbeiter, im Vergleich zu den jugendlichen – und auch älteren – deutschen Zwangsarbeitern im BREMISCHEN TEUFELSMOOR, ein Wirschaftsunternehmen der TurbaTorfindustrie G.m.b.H, im Dritten Reich. Was war der Unterschied? Das ersterwähnte wurde (von 1899-1991) von der Diakonie betrieben, das andere (von 1934-1945) vom Staat.

Freistatt – Wirtschaftsunternehmen – Teil I
Freistatt – Anstalt Freistatt – Diakonische Heime Freistatt – Diakonie Freistatt – Freistatt im Wietingsmoor – Betheler Zweiganstalten im Wietingsmoor – Arbeiterkolonie Freistatt – Arbeitsdienstlager Freistatt – Moorkolonie Freistatt –
“Zwangsarbeitslager Freistatt”
Was entspricht der Wahrheit, und was nicht?


Freistatt – Wirtschaftsunternehmen – Teil II
Zweimalige Flucht eines jugendlichen Zwangsarbeiters aus Freistatt im Wietingsmoor
HOLZNER, MICHAEL – TREIBJAGD – Die Geschichte des Benjamin Holberg –
ein auf Fakten bassierender Roman über die Fürsorgeerziehung und ihre Folgen
in der Bundesrepublik Deutschland.
AUSZÜGE.


Tatorte schwerwiegender Misshandlung von Kindern und Jugendlichen
im Bethel eigenen Freistatt im Wietingsmoor:
Deckertau, Haus Neuwerk, Heimstatt, Moorburg, Moorhof, Moorhort, Moorpenison, Moorstatt, Wegwende, und Wietingshof.


Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!”
Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006):
“Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!”
– Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –


Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt,
Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers,
worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt.
.


Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete
dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006.
.


6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006
− in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" −
folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".


Der heute 61-jährige ehemalige Fürsorgezögling Willi Komnick
erstmalig nach 40 Jahren, am 5. Mai 2006, besucht die heutige Diakonie Freistatt –
damalige Anstalt Freistatt im Wietingsmoor, gelegen in einem riesigen
Hochmoorgebiet zwischen Diepholz und Sulingen im Hannoverschen, in Niedersachsen –
ein Ableger der „v. BodelschwinghschenAnstalten“ Bethel, bei Bielefeld,
in Nordrhein-Westfalen – wo die damaligen jugendlichen Insassen
systematisch misshandelt und ausgebeutet worden waren.


Warum habt ihr mich geschlagen?, fragen heute die ehemaligen Insassen,
die damals in Anstalt Freistatt im Wietingsmoor, einem riesigen Hochmoorgebiet
zwischen Diepholz und Sulingen im Hannoverschen, in Niedersachsen –
einem Ableger der „v. BodelschwinghschenAnstalten“ Bethel, bei Bielefeld, in
Nordrhein-Westfalen – systematisch misshandelt und ausgebeutet worden waren.


Während sich die Bundesrepublik Deutschland im Wirtschaftswunder befand,
und begann Goldbarren in Manhatten Banken zu stapeln,
wurden Kinder und Jugendliche im ganzen Land in Heimen und Anstalten
meistens kirchlicher Trägerschaft auf das Schlimmste misshandelt,
geknechtet und ausgebeutet,
und dort nicht nur um ihre Kindheit und Jugendzeit gebracht,
aber dort auch um ihre Löhne und ihre ihnen später zustehenden Rentenanteile betrogen.


Ehemaliges Heimkind Wolfgang Rosenkötter erzählt seine Geschichte:
"Mein erster Tag in Freistatt" - [ Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt ] -
im
SOZIALEXTRA. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006
(Seite 18). Auch im "SWR2Eckpunkt" hat Wolfgang Rosenkötter schon am 26. September 2006
unter dem Titel
"Ich habe nur Angst gehabt" von seinen Erfahrungen berichtet.
"Mein erster Tag in Freistatt" veröffentlicht auch auf dieser Webseite: Heimkinder-
ueberlebende.org
mit freundlicher Erlaubnis von dem Autor, Wolfgang Rosenkötter.


Im Heim [ Anstalt Freistatt in den 70er Jahren ]: Gewalt und Zwang weitergehend auf der Tagesordnung. Schwerarbeit ohne Entlohnung in Bethel eigenen Betrieben fortgesetzt. Verpachtung der Zöglinge auch an umliegende Bauerhöfe ohne dass ihrerseits, oder von Seiten der Mutter-Anstalt Bethel, Sozialversicherungsabgaben entrichtet werden.

Die schreckliche Seite der Kirche - SPIEGEL ARTIKEL vom 19.5.2003 - KIRCHE Unbarmherzige Schwestern

Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940:
Erfahrungsbericht eines Reicharbeitsdienstlers, Werner Mork (*1921),
aus Kronach, aufgezeichnet Juli 2004


[ Nationalsozialistische Ideologie als Hilfe zur Erziehung – der Anfang des Endes. ]

Von der Fürsorgeerziehung zur Kinder- und Jugendhilfe.
Vom Jugendwohlfahrtsgesetz zum Kinder- und Jugendhilfegesetz.
Historischer Wandel der Hilfe zur Erziehung




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