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Oliver Vogt
Jugend im Nationalsozialismus
Inhalt:
Seite 3 - Erziehung im Nationalsozialismus- Das Jugendprogramm der HJ
Seite 4 - Schulungen in der HJ Schulbüchern
Seite 8 – Literaturhinweise
1. Erziehung im Nationalsozialismus
"Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muß weggehämmert
werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der
sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische,
unerschrockene, grausame Jugend will ich. Jugend muß das alles
sein. Schmerzen muß sie ertragen. Es darf nichts Schwaches und
Zärtliches an ihr sein. Das freie, herrliche Raubtier muß
erst wieder aus ihren Augen blitzen. Stark und schön will ich
meine Jugend. Ich werde sie in allen Leibeserziehungen ausbilden
lassen. Ich will eine athletische Jugend. Das ist das Erste und
Wichtigste. [...] Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen
verderbe ich mir die Jugend. Am liebsten ließe ich sie nur das
lernen, was sie ihrem natürlichem Spieltriebe folgend sich
freiwillig aneignen. Aber Beherrschung müssen sie lernen. Sie
sollen mir in den schwierigsten Problemen die Todesfurcht besiegen
lernen. Das ist die Stufe der heroischen Jugend. Aus ihr wächst
die Stufe des Freien, des Menschen, der Maß und Mitte der Welt
ist, des schaffenden Menschen, des Gottmenschen. In meinen
Ordensburgen wird der schöne, sich selbst gebietende Gottmensch
als kultisches Bild stehen und die Jugend auf die kommende Stufe der
männlichen Reife vorbereiten." [ Hitler 1940, zit.
n.: Stahlmann/Schiedeck 1991 ] [ auch @
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/29925.html
]
Anhand
dieses Beispiels sieht man, dass Hitler eine Jugend nach folgenden
Idealen haben wollte. Sie sollte gewaltätig, grausam,
schmerzunempfindlich, herrisch, unerschrocken, athletisch, beherrscht
und nicht intellektuell gebildet sein. Heutzutage weis man, dass
Hitler damit nur ein Ziel verfolgte. Er wollte Soldaten, die für
seine Überzeugung kämpften. Daher sollten sie nicht
intellektuell sein, damit sie Hitlers Ideologie nicht hinterfragen
konnten. Sie sollten lediglich sportlich sein, damit sie ihrem Gegner
körperlich überlegen waren.
Um dies zu erreichen,
musste Hitler seine Ideologie der Jugend näherbringen. Dies
erreichte er durch eine Jugendorganisation, die parallel zur Schule
lief, die "Hitler Jugend" (HJ). Dieses von Hitlers Partei,
der NSDAP geführte Programm fand am Anfang wenig Beachtung,
wurde aber innerhalb kürzester Zeit populär. Schließlich
löste sie die kirchlichen und gewerkschaftlichen
Jugendbewegungen aus der Weimarer Republik ab, bzw. verdrängte
sie.
2. Das Jugendprogramm der HJ
Die HJ bot ihr Programm streng getrennt nach Mädchen/Jungen an.
Jungen wurden zu Soldaten herangebildet, Mädchen zu Hausfrauen,
indem sie Fächer wie Körperpflege, Gymnastik,
Geschmacksbildung und Kultur hatten. Bis zum sechsten Lebensjahr
lebten die Kinder im Elternhaus. Ab dem sechsten Lebensjahr gingen
die Kinder in die Volksschule. Ab dem zehnten Lebensjahr griff das
Naziprogramm ein. Es lies die Mädchen in die Gruppe der
Jungmädel eintreten und die Jungen in das Jungvolk. Dort blieben
sie dann vier Jahre, bis sie dann mit vierzehn in eine höhere
Stufe aufstiegen. Die Mädchen kamen zum Bund Deutscher Mädel
und die Jungs zur Hitlerjugend. In der Zwischenzeit also vom zehnten
bis zum achtzehnten Lebensjahr konnte in schulischer Sicht die
Volksschule abgeschlossen und eine Ausbildung beendet werden. Auch
konnte die höhere Schule (Gymnasium) ab der fünften Klasse
besucht werden. Für die Frauen war vom achtzehnten bis zum
einundzwanzigsten Lebensjahr dann der Arbeitsdienst Pflicht. Für
die Männer Wehrdienst, bzw. alternativ dazu Arbeitsdienst. In
dieser Zeit war es den Gymnasiasten möglich, ihr Abitur zu
erwerben. Ab dem einundzwanzigsten Lebensjahr begann dann das
eigentliche Berufsleben. Die Frau hatte "ihre Aufgaben als Frau"
zu erfüllen, also nach Hitlers Sinne als Mutter und Hausfrau.
Sie wird in ihrer Rolle als die "Erhalterin des Volkes"
betitelt. Der Mann wurde in verschiedenen Bereichen des Militärs
als Reserve behalten.
3. Schulungen in der HJ
Jeder Aspekt von "Jugendarbeit" diente Hitlers Endziel.
Rassenbewusstsein, Gehorsam, Loyalität zum Führer und
Vaterland und bereitwillige Opferbereitschaft (Das Motto damals: Die
Fahne ist mehr als der Tod). Um dies zu erreichen, wurde eine
bestimmte Ideologie in den Schulungen der verschieden Gruppen
durchgeführt.
In den Gruppen von zehn bis vierzehn
Jahren (Jungmädel/Jungvolk) folgendermaßen:
Jahr: Germanische Götter und
Helden
Jahr: Große Deutsche (u.a
Friedrich der Große, Bismarck, Andreas Hofer)
Jahr: "zwanzig Jahre Kampf um
Deutschland" Die Schlacht von Tannenberg, der deutsche U-Boot
Krieg, die ersten deutschen Flugzeuge (Kampfflieger) und die ersten
SA-Abteilungen.
Jahr: Adolf Hitler und seine
Mitkämpfer (u.a Göring, Schirach, Wessel)
Folgende
ideologische Taktik wird damit verfolgt: Erst wurde auf
antike Helden eingegangen. Der Status der Helden wurde dann auf
konkrete deutsche Helden übertragen. Persönlichkeiten, die
leben, oder erst vor wenigen Jahren gestorben waren. Dann kam der
erste Weltkrieg. Er wurde in verherrlichter Form dargestellt.
Schlachten wurden in ihrem technischen Fortschritt gepriesen. Dann
wurde auf den aktuellen Deutschen Helden eingegangen: Adolf
Hitler; seine Mitstreiter und die von ihm vertretene Ideologie
(Motto: an dem deutschen Wesen, soll die Welt genesen).
In
dem Bund Deutscher Mädel/Hitler Jugend wurden folgende
Themenbereiche behandelt:
Jahr: Der Kampf ums Reich
(Bauernkriege, Deutsches Volkstum und deren Leistungen in aller
Welt, Bismarks Reich, Vom ersten Weltkrieg bis zum dritten Reich)
Jahr: Das Volk und sein Blutserbe
(Vererbungslehre, Das Volk als Blutsgemeinschaft, seine Reinhaltung,
Reinhaltung und Vermehrung)
Das
Volk und sein Lebensraum (Deutschland war mal größer, der
Kampf um den Osten, das Deutsche Volk braucht Lebensraum und
Kolonien. 3/4 Jahr: Zeitpolitische Fragen: (Aufbauwerk des
Führers, werden der Bewegung, Deutschland und die
Welt).
Ideologisch
steckt folgende Taktik dahinter: Im ersten Jahr wurde
wieder der 1. Weltkrieg gerechtfertigt. Im zweiten Jahr wurde
verstärkt auf Hitlers Ideologie, Rassenlehre, Gesetzmäßigkeiten
in der Vererbung eingegangen. Es kam die Frage auf, "Was ist ein
Arier?" In Verbindung mit den Leistungen der Deutschen in aller
Welt aus dem ersten Jahr ergab sich Hitlers Ideologie: "Nur die
Deutschen können so etwas leisten. Die Deutschen dürfen ihr
Blut nicht mit anderen Rassen vermischen, da sie sonst diese
Fähigkeiten verlieren könnten. "
Im vierten
Jahr wurde nun auf die Schüler persönlich eingegangen,
indem festgestellt wurde, bei wem die Ideologie nicht gegriffen
hatte. Solche Schülern wurde dann mit Druck, den unter Anderen
die Klasse auf ihn ausgeübt hatte "zurechtgewiesen".
Trotz
des großen Einflusses, den die HJ hatte, war sie doch nur ein
Zusatzprogramm, ergänzend zum regulären Unterricht. Als
Hitler 1933 an die Macht kam, wurde auch der bis dahin gültige
Lehrplan umgeschrieben:
Die autonome Bildung und
Lehrfreiheit wurde "abgeschafft"
Gleichschaltung der Lehrer
Ausrichten der Lehrpläne auf
rassen-, volks- und staatspolitisch relevante Fächer (Biologie,
Geschichte, Geographie und Sport).
Besonders wichtig war beim Sport
Turnen, Laufen gegen die Uhr und das Mannschaftsspiel. Wer
unsportlich war, galt als "kein richtiger deutscher Junge".
4. Das Nationalsozialistische Gedankengut in den Schulbüchern
Hierzu zuerst zwei Zitate. Das erste ist von Ernst Kriech, dem
Chefideologen der nationalsozialistischen Erziehung. "Das
deutsche Volk solle im Sinne der nationalsozialistischen Revolution
seine Aufgabe endlich an sich selbst und an seiner Zukunft durch die
Zucht erfüllen oder vor dieser Aufgabe versagen."
Ein
Reformblatt schrieb zu dieser Zeit: "Über dem Werke der
Schule soll nicht mehr Humanität leuchten, sondern völkische
Menschlichkeit."
Humanistisches Bildungsideal war also
unerwünscht, da es sehr tolerant ist. Durch die vielschichtige
Bildung wurden Themen von verschiedenen Gesichtspunkten aus
betrachtet. Dieses Gedankengut mußte den Interessen der
Völkergemeinschaften weichen. Dadurch konnten die Nazis ihre
Propaganda verbreiten. Das sieht man deutlich an den nun folgenden
Beispielen aus nationalsozialistischen Schulbüchern. Sie
behandeln die Themenbereiche Geschichte, Erdkunde,
Biologie/Rassenkunde und Deutsch.
"Plump und
schwerfällig, etwas vornübergebeugt ist der Gang dieser
Menschen, ihre Stirn ist flach und niedrig, die Augen liegen tief
unter vorgewölbten Knochenwülsten, über einem
vorspringenden, kinnlosen Unterkiefer blitzt ein mächtiges
Gebiß. Arm an Lauten und Worten ist seine Sprache. Wir nennen
ihre Rasse nach dem ersten Fundort (Neandertal bei Düsseldorf)
die N-e-a-n-d-e-r-t-a-l-e-r; von Deutschland bis Westfrankreich und
Spanien und nach Osten bis Kroatien haben sich ihre Spuren gefunden.
Selbst die niedrigste heute lebende Rasse macht nicht einen derart
tierähnlichen Eindruck. ... Die Zeiten des Neandertalers waren
jetzt vorüber. Eine neue Menschenrasse , die
R-e-n-n-t-i-e-r-j-ä-g-e-r, machte ihm das Leben immer schwerer.
... Aus einer Höhle nach der anderen verdrängten sie ihn,
schließlich verschwand er ganz aus Europa. Die plumpen,
schwerfälligen Neandertaler waren im Kampfe mit der edleren und
gewandteren Rasse unterlegen. Leicht und behend war der Gang der
Renntierjäger..." (Kumsteller, B. ; Haacke, U. ;
Schneider, B., Geschichtsbuch für die deutsche Jugend - Klasse
2, Leipzig, Verlag von Quelle & Meyer, 1943)
"Überall
sehen wir kleine, hübsche Häuser, in bunten Farben
gestrichen. Fast jede Familie hat für sich ein Haus. Es ist
alles nur einfach und bescheiden, aber so überaus sauber und
anziehend. Und freundliche Menschen begegnen uns, oft mit Holzschuhen
an den Füßen, die Frauen tragen vielfach schneeweiße
Hauben. Wir Deutsche lieben dieses fleißige und geschickte, uns
verwandte Volk." (Dr. Hansen, J. ; Bartel, K. Vom
Vaterland vom deutschen Volk und von der weiten Welt Erdkunde für
deutsche Schüler 1938 2, Langensalza - Berlin - Leipzig Verlag
von Julius Beltz)
"Vor allem ist die seelische
und geistige Wesensart der Rassen auch durch die Lebensräume
bedingt, auf die sie gezüchtet sind. Die Rassen, die auf einen
kargen nördlichen Lebensraum angewiesen waren, mußten als
Jäger, Viehzüchter und schließlich als Bauern einen
anderen Mut, eine andere Zähigkeit, eine andere Tüchtigkeit
und höhere geistige Fähigkeiten entwickeln als etwa
Negerrassen in tropischen Lebensräumen. Ist doch diesen viel
leichter die Nahrung abzugewinnen."
"Zahlreiche
Neger leben auch in den Vereinigten Staaten von Nordamerika und in
den tropischen englischen Kolonien Amerikas, wohin sie durch den
Sklavenhandel gebracht worden sind. Reste einer schwarzhäutigen,
negerähnlichen Urbevölkerung finden sich in Südasien.
Die Australier, meist nicht ganz richtig 'Australneger' genannt,
zählen auch zur negriden Rassengruppe. Sie besitzen neben den
negerischen Zügen (Hautfarbe, vorspringende Kiefer, geringe
Hirnentwicklung und geringere geistige Fähigkeiten) auch gewisse
Merkmale ... , die sich in der europiden Rassengruppe finden. ... Der
charakteristische Typ des Negers (der 'Niggerboy') ist der Bantuneger
... Die kulturellen Leistungen der Neger, vor allem der Bantuneger,
sind gering und muten uns oft kindlich an. Weder auf künstlerischem
noch auf technischem Gebiete haben sie der Menschheit überragende
Schöpfungen geschenkt. So ist es verständlich, daß
der Neger auch politisch bedeutungslos ist." (S.28) (Dr.
Meyer, E. ; Dr. Zimmermann, K. Lebenskunde - Band 3 Erfurt, Verlag
Kurt Stenger, 1942)
„Sie sitzen alle um den
Tisch. Die Mutter bringt die dampfende Suppe. 'Aha, Weißkohl
mit Hammelfleisch! ' sagt der Vater. Die Mutter teilt aus. 'Gib nur
den Kindern auch ein bißchen von dem Fleisch ab! ' sagt der
Vater. 'Ich will nicht alles allein aufessen! ' - 'Du mußt
schwer arbeiten, Vater, iß nur! ' Dem Vater schmeckt es gut.
'Na, Gertrud, du guckst ja ein Loch in die Luft! Iß doch! '
sagt die Mutter. Als Gertrud ihren Teller leer gegessen hat, kommt
sie heraus mit der Sprache: 'Wißt ihr, was ich dachte, als ich
noch klein war? ' 'Du bist ja jetzt auch noch klein! ' 'Aber früher,
da gab’s doch kein Eintopfgericht. Da hat der Vater aus der
Zeitung vorgelesen: "Das ganze deutsche Volk ißt das
Eintopfgericht!" Wißt ihr was ich da dachte? ' 'Na? '
sagen alle gespannt. 'Ich dachte, da steht vor dem Rathaus ein großer
Topf, und da kommen alle Leute hin und essen aus dem großen
Eintopf. ' Kurt fängt an zu lachen: 'So einen großen Topf
gibt’s ja gar nicht! Da muß man ja Leitern anstellen! Und
wer soll denn das alles kochen? ' Der Vater aber streicht Gertrud
über das Köpfchen und sagt ganz ernst: 'Lacht mir meine
Gertrud nicht aus. Die hat’s gut verstanden, was der Führer
meint! ' Ein Volk in Not! Ein Volk von Brüdern!" (Hirt,
Ferdinand Berliner Fibel, Schreiblesefibel Breslau, Verlag Hirt,
1935)
" ... Aber auch in den vornehmen Sitten des
Essens und Trinkens, der Kleidung und Haartracht , ja selbst in das
trauliche Leben der Familie schoben sich die häßlichen
Fremdlinge ein, so daß die echt deutschen
Verwandtschaftsbezeichnungen Oheim und Muhme verdrängt wurden
durch 'Onkel' und 'Tante', Vetter und Base durch 'Cousin' und
'Cousine', Ahn durch Großvater (nach franz. grand-père),
ganz zu schweigen von 'Papá' und 'Mamá' - wahrhaftig
ein trauriges Zeichen völkischer Unsicherheit! ... Insbesondere
der Sport gefiel sich eine Zeitlang in der Nachäffung englischer
Bezeichnungen. ... Wenn unsere herrliche Muttersprache nicht ganz
verwelschen soll, so ist es Pflicht eines jeden guten Deutschen, mit
aller Selbstzucht sich von dem oberflächlichen, dünkelhaften
Gebrauch der meist in ihrem Sinn verschwommenen und ungenauen
Fremdwörter frei zu halten und sich an der Ausmerzung der
häßlichen Fremdlinge zu beteiligen, wie dies ... gerade
unsere besten Geister erstrebt haben, z.B. Lessing und Goethe. Den
Mittelpunkt dieser Bestrebungen bildet heutzutage der 1885 gegründete
'Allgemeine deutsche Sprachverein', unter dessen Einfluß auch
fast alle Behörden und öffentlichen Stellen den Kampf gegen
die Fremdwörter aufgenommen und vielerorts treffliche
Verdeutschungen eingeführt haben." (Küffner,
K.; Dorner, F.; Krell, L. Deutscher Sprachunterricht in Lehre und
Beispiel Bamberg, C. C. Buchners Verlag, 1935)
Am
2 Dezember 1938 legte Hitler offen seine Absichten dar:
"Diese
Jugend die lernt ja nichts anderes als Deutsch denken, deutsch
handeln. Sie komme vom Jungvolk in die Hitler-Jugend und dort
behalten wir sie wieder vier Jahre, und dann geben wir sie erst recht
nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und
Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei
oder in die Arbeiterfront, in die SA oder die SS, in das NSKK und so
weiter. Und wenn sie dort... noch nicht ganz Nationalsozialisten
geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und
werden dort wieder sechs oder sieben Monate geschliffen, alle mit
einem Symbol, dem deutschen Spaten. Und was dann nach sechs oder
sieben Monaten noch an Klassenbewusstsein oder Standesdünkel da
oder danoch vorhanden sein sollte, das übernimmt die Wehrmacht.
Dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig
werden sofort wieder in SA, SS und so weiter. Und sie werden nicht
mehr frei, ihr ganzes Leben." (Renzo-Vespignani
Faschismus, Elefantenpress, Hamburg)
[ Enthoben aus dem Internet @
http://www.referate-portal.de/p/referate/02/6010.htm ]
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