Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Hinweis auf eine Neuerscheining zur Geschichte der Heimerziehung in Deutschland:
"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendfürsorge im Rheinland vom Kaiserreich
bis zum Ende des Nazismus"
von Sven Steinacker im ibedem-Verlag - ISBN 978-3-89821-724-8.

@ http://www.amazon.de/Staat-als-Erzieher-Sven-Steinacker/dp/3898217248/ref=sr_1_7/028-7835627-8925312?ie=UTF8&s=books&qid=1188375613&sr=1-7 

Der Staat als Erzieher von Sven Steinacker von Ibidem (Gebundene Ausgabe - 2007)

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Produktinformation

  •  Gebundene Ausgabe: 1008 Seiten
  •  Verlag: Ibidem; Auflage: 1 (2007)
  •  Sprache: Deutsch
  •  ISBN-10: 3898217248
  •  ISBN-13: 978-3898217248




Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung
Im Zentrum der Studie steht die Entstehung und Entwicklung jenes Ensembles jugendpolitischer Maßnahmen, das seit dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts das Inventar des staatlichen Erziehungsinstrumentariums ergänzte. Auf der Basis umfangreicher Archiv- und Literaturrecherchen werden die Konzepte und Programme, die institutionell-organisatorische Infrastruktur sowie die alltäglichen Handlungspraxen der Jugendpolitik in den drei politischen Systemen des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und des Nazismus rekonstruiert. Die auf die Fürsorgeerziehung konzentrierte Darstellung ist eingebettet in eine Skizze der veränderten gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Aufwachsens im Rheinland und einen Überblick über die zentralen jugendpolitischen Handlungs- und Problemfelder. Sven Steinacker analysiert das widersprüchliche Spannungsverhältnis von Brüchen und Kontinuitäten, von dem die Entwicklung des jugendpolitischen Instrumentariums im Kontext veränderter gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen gekennzeichnet war. Zudem werden die Maßnahmen der Jugendpolitik strukturgeschichtlich im staatspolitischen Zusammenhang von repressiver Herrschaft und hegemonialem Konsens verortet und es wird untersucht, wie das für die Jugendfürsorge konstitutive Verhältnis von Herrschaft und Hilfe in den unterschiedlichen Gesellschaftsformationen akzentuiert wurde. Schließlich geht es um die Frage nach den Reichweiten und den Grenzen der jugendpolitischen Initiativen, wobei neben den äußeren Restriktionen vor allem die in den Erziehungsprojekten selbst angelegten Widersprüche und Ambivalenzen sowie die durch sie provozierten und produzierten Widerstände der Betroffenen im Mittelpunkt stehen.

Über das Produkt
Im Zentrum der Studie steht die Entstehung und Entwicklung jenes Ensembles jugendpolitischer Maßnahmen, das seit dem letzten Viertel des19. Jahrhunderts das Inventar des staatlichen Erziehungsinstrumentariums ergänzte. Auf der Basis umfangreicher Archiv- und Literaturrecherchen werden die Konzepte und Programme, die institutionell-organisatorische Infrastruktur sowie die alltäglichen Handlungspraxen der Jugendpolitik in den drei politischen Systemen des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und des Nazismus rekonstruiert. Die auf die Fürsorgeerziehung konzentrierte Darstellung ist eingebettet in eine Skizze der veränderten gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Aufwachsens im Rheinland und einen Überblick über die zentralen jugendpolitischen Handlungs- und Problemfelder. Sven Steinacker analysiert das widersprüchliche Spannungsverhältnis von Brüchen und Kontinuitäten, von dem die Entwicklung des jugendpolitischen Instrumentariums im Kontext veränderter gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen gekennzeichnet war. Zudem werden die Maßnahmen der Jugendpolitik strukturgeschichtlich im staatspolitischen Zusammenhang von repressiver Herrschaft und hegemonialem Konsens verortet und es wird untersucht, wie das für die Jugendfürsorge konstitutive Verhältnis von Herrschaft und Hilfe in den unterschiedlichen Gesellschaftsformationen akzentuiert wurde. Schließlich geht es um die Frage nach den Reichweiten und den Grenzen der jugendpolitischen Initiativen, wobei neben den äußeren Restriktionen vor allem die in den Erziehungsprojekten selbst angelegten Widersprüche und Ambivalenzen sowie die durch sie provozierten und produzierten Widerstände der Betroffenen im Mittelpunkt stehen.


Sven Steinacker <s.steinacker@wtal.de > > schrieb am 22. August 2007:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dieser eMail erlaube ich mir, Sie auf eine Neuerscheinung zur Geschichte der Heimerziehung aufmerksam zu machen: Kürzlich ist im
Ididem-Verlag (Stuttgart) meine Studie

"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendfürsorge im Rheinland vom Kaiserreich bis zum Ende des Nazismus" (ISBN: 978-3-89821-724-8) erschienen.

Auf der Basis umfangreicher Archiv- und Literaturrecherchen werden darin die Konzepte und Programme, die institutionell-organisatorische Infrastruktur sowie die alltäglichen Handlungspraxen der Jugendfürsorge in den drei politischen Systemen des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und des Nazismus rekonstruiert. Die auf die Fürsorgeerziehung fokussierte Darstellung ist eingebettet in eine Skizze der veränderten politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Aufwachsens im Rheinland und einen Überblick über die zentralen jugendpolitischen Handlungs- und Problemfelder.

Die Geschichte der Jugendfürsorge insbesondere die der Fürsorgeerziehung wird auf drei miteinander verbundenen Ebenen rekonstruiert:

Auf der
strukturgeschichtlichen Ebene werden die gesellschaftlichen und (jugend-)politischen Rahmenbedingungen der Fürsorgeerziehung analysiert. Hierbei geht es insbesondere um die Frage, welche Verhaltensweisen Heranwachsender wie und warum als jugendpolitische Probleme definiert wurden und mit welchen jugendpolitischen Mitteln und Maßnahmen darauf reagiert wurde.

Auf der
organisatorisch-institutionellen Ebene wird am Beispiel der rheinischen Fürsorgeerziehungsbehörde untersucht, wie die Jugendfürsorgepolitiken im Untersuchungszeitraum praktisch ausgestaltet wurden. Neben der Frage nach dem Verhältnis der beteiligten Jugendfürsorgträger (öffentlich-konfessionell-parteiamtlich) zueinander geht es dabei insbesondere um die Umsetzung rechtlicher Vorgaben sowie um die Entwicklung und Ausgestaltung einzelner Erziehungsmaßnahmen im Kontext akademischer, pädagogischer und politischer Diskurse.

Auf einer dritten,
alltagsgeschichtlichen Untersuchungsebene werden schließlich die konkreten jugendfürsorgerischen Praxen im Alltag der Fürsorgeerziehung sowie ihre Veränderungen zwischen Kaisserreich und Nazismus in den Blick genommen. Die Darstellung orientiert sich am Verlauf des Fürsorgeerziehungsverfahrens und untersucht im Detail sowohl die Einweisungsverfahren und -prozeduren, die grundlegende Organisation des Anstaltsalltags, die Unterbringung in externen Arbeits- und Pflegestellen sowie die Entlassung aus der Fürsorgeerziehung. In diesem Rahmen werden auch das Sozialprofil der betroffenen Kinder und Jugendlichen, ihre Handlungspielräume und das Handlungsrepertoire untersucht.

Gerne stehe ich zu diesen (und weiteren) Themen für Vorträge und andere Veranstaltungen zur Verfügung und freue mich über entsprechende Anfragen. Selbstverständlich schicke ich Ihnen vorab auch weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Leseproben etc.) zum Buch und meiner Person.

Mit einem freundlichen Gruß aus Solingen verbleibt

Sven Steinacker

--   Dr. Sven Steinacker
Schillerstr. 82
D-42651 Solingen
Tel.: (+49)0212 - 530307
E-Mail:
s.steinacker@wtal.de  


Siehe auch:
Auszug aus: IWK, Heft 1/2006, S. 3 - 59 (ohne Anmerkungen)
"Marterhöllen der kapitalistischen Republik"
Revolutionäre Politik und subproletarischer Protest in der Fürsorgeerziehung der Weimarer Republik
Von Sven Steinacker
@
http://www.iwk-online.de/2006-1_steinacker.html

Weitere Publikationen und Projekte von Sven Steinacker
@
http://www.wuppertaler-widerstand.de/sites/steinack.htm

Desweiteren, siehe auch:
WIDERSPRÜCHE - Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs- , Gesundheits- und Sozialbereich
Heft 101 - Geschichte und Geschichten der Sozialen Arbeit
( einschlieslich Rezensionen / Kommentare von
Manfred Kappeler, C. Wolfgang Müller, Barbara Rose, Susanne Maurer, Adriane Feustel, Heidi Koschwitz, und Sven Steinacker ) @ http://www.widersprueche-zeitschrift.de/article1388.html#1388

Clio online - Fachportal für die Geschichtswissenschaften
Dipl. Sven Steinacker
@
http://www.clio-online.de/default.aspx?TabID=40208088&mid=11167&ItemID=712&txt=&ord=title%20asc&sbl=AND&idx=0&f=&cp=103&returnTabID=40208088


Metatags zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland":

Sven Steinacker − Der Staat als Erzieher − ISBN 978-3-89821-724-8 − Geschichte der Heimerziehung − Ididem-Verlag − Jugendpolitik - Heranwachsender − jugendpolitische Probleme − jugendpolitischen Mitteln und Maßnahmen - Erziehungsmaßnahmen − Marterhöllen der kapitalistischen Republik − Stanford Experiment − Westdeutschland − Wirtschaftswunderland - Heimerziehungsforschung − Zeitzeugenbericht − Ehemaliges Heimkind − Heimkind − Rolf Breitfeld − Pinneberg − Schleswig-Holstein − Lehrlingsheim − Elend − Fürsorgerin − Neumünster − Freiwilligen Erziehungshilfe − Freiwille Erziehungshilfe Neumünster − Obhut − Erziehung - unentlohnt zu arbeiten − Kiel − Bundesautobahn 7 − Autobahn 7 − Bundesstraße 4 − Flensburg - Neumünster Lehrlingsheim − Glashütte in Trappenkamp − Glashütte − Trappenkamp − Heim - Erziehern − Landesjugendheim − Landesjugendheim Paulihof − Schleswig − Kreisstadt Schleswig - Kreis Schleswig-Flensburg − Schlei − Husum − Arbeitslager − Arbeitslager-Bedingungen - Justizvollzug in Schleswig-Holstein − Gelände der Bildungseinrichtungen des Justizvollzugs in Schleswig Paulihof − Paulihof − Justizvollzugsanstalt − Heimkleidung − unter ständigem Antreiben im Laufschritt − Laufschritt − Schwerstarbeit − Landwirtschaft − Schwerstarbeiten - Insassen − Straßen und Waldwege ausbessern − Bäume fällen − Arbeitsverweigerung − Arrest - Zelle − Erziehern − verprügelt − Prügelei − Kinderquälerei − Täter − Peinigern − Tillich − Blank - Broer − Stolp − Heimerzieher − Berufssoldat − Knüppel − Schmerzen − Rippenprellung - Anschreien − Ohrfeigen − Tritten − US-Gefängnisse − Gefängnisse − Schutzbefohlene − Gericht - Fürsorgeerziehung − Richter − Heimleiter Tillich − Knast − Jugendlicher − Jugendliche - Verzweifelung − Krankenhaus − Heimleitung − Unfall − Rumspielerei − Einweisung in die Psychiatrie − Psychiatrie − Beobachtung − Bestrafung − Landeskrankenhaus − Landeskrankenhaus Hesterberg − LKH Hesterberg − geschlossene Anstalt − Mörder − Sexualstraftäter - psychiatrische Fachklinik Schlei-Klinikum Schleswig FKSL GmBH − Schlei-Klinikum Schleswig FKSL GmBH − Schlei-Klinikum Schleswig − Krankenakte − Aufbewahrungsfrist − Landeskrankenhaus Stadtfeld − LKH Stadtfeld − geschlossene Psychiatrie − Schreie − Alpträume − Insassen - Medikamente − Handschellen − Psychologe − Psychologe Dr. Kiback − Dr. Kiback - Landesfürsorgeheim − Landesfürsorgeheim Glückstadt − Arbeitserziehungslager Glückstadt - Dritten Reich − Nazi-Zeit − Arrestzelle − Gitterkäfig − Bluthund Berner − Arthur Scharp - Kunstschmiedearbeiten − Lohn − Lohn dafür gab es nicht − Zwang − unentlohnt − Dachboden - Fischereinetze für eine Privatfirma − Strickboden − geschlagen − Krankenhaus Glückstadt - Gehirnerschütterung − Arrestzellen − Fischereinetze − Fischernetze − Einzelzelle − sexuell belästigt − Kalli Beyer − der arschfickende Heiland − Erzieher Soß Spitzname Fuzzy - endgültige Fürsorgeerziehung − Heimleiter Jöhnson − Kinderzuchthaus − Jugendamt Pinneberg - Jugendamtsakte − Heimerziehung − Kinder- und Jugendhilfegesetz − Verein ehemaliger Heimkinder − Verein ehemaliger Heimkinder e.V. − Fürsorgeerziehung − Freiwillige Erziehungshilfe - Erziehungsmethoden − Fürsorgehaft − Fürsorgehäftling − Arbeitszwanghäftling − Zöglingen - Jugendheim − Jugendheimen − Zögling − Zöglinge − Heiminsassen − Heidelore R. − Eleonore Fleh − Wolfgang Bahr − Dietmar Krone − Wolfgang Rosenkötter − Renate Schmidt − Michael-Peter Schiltsky − Heimzöglinge − Ausgrenzungen − Übergriffen − Einzelhaft und Zwangsarbeit - Pädagogik − Disziplinierung − Erziehungstradition − Traumata − Erziehung − Gewalttraditionen − Opfer − Heime − Heimen − Renten − Entschädigung − Entschuldigung − Entschuldigungen - Menschenrechtsverletzungen − gequält − Heimkinder − Pfleglinge − Fürsorgezögling - Fürsorgezöglinge − Fürsorgezöglingen − Heimkindern − Problemkinder − Problemkids − Qualen - Brutalität − Sklavenarbeit − Sklaven − Sklavenhalterei − Sklavenarbeiter − Heimaufsicht - Heimkinderopfer − Ehemalige Heimkinder − Ehemaligen Heimkinder − Ehemaligen Heimkindern - Heimkinder-Ueberlebende − Arbeitszucht − Arbeitszwang − Arbeitstherapie - Wirtschaftsunternehmen − Einnahmequelle − Geschäftsunternehmen − institutionelle Kindesmisshandlung − institutionelle Kinderzwangsarbeit − Sozialpädagogik − Psychologe - Pädagoge − Pädagogin − Erziehungswissenschaften − Erziehungsanstalt − Erziehungsanstalten - geschlossene Unterbringung − Körperliche Züchtigung − Pädagogische Fachhochschule - Jugendhilfe − Jugendfürsorge − pädagogisches Fehlverhalten − verhaltensauffällige - Jugendliche − verhaltensauffällig − abgeschobene − missbrauchte − misshandelte - Heimkinder-Ueberlebende − Martin Mitchell − Ehemalige Heimkinder − Deutsche Heimkinder - Kindersklaven − Kinderzwangsarbeit − Arbeitslager − Arbeitserziehungslager − Kindersklavenarbeit − Zwangsarbeiter − Zwangsarbeit − Zwangsarbeitern − Einrichtungen − Arbeit macht frei − Arbeite und Bete − Colonia Dignidad − Bete und Arbeite − Landesfürsorgeverband - Fürsorgebehörde − Landeswohlfahrtsverband − Fürsorge − Folter − Feldarbeiter − Freistatt - Anstalt Freistatt − Dansweiler Hof − Brauweiler − Brauweiler bei Köln − Abtshof in Hennef - Abtshof − Rheinisches Jugendheim Abtshof − Rheinische Arbeitsanstalt − Glückstadt - Arbeitszwangslager − Teufelsmoor − Wietingsmoor − Arbeitsanstalt − Arbeitszucht - Arbeitszwang − Arbeitstherapie − Bewahrungsanstalt − Diakonie Freistatt − Arbeiterkolonie - Jugendwohlfahrt − Bewahrung − Werner Villinger − Vormund − Vormundschaft − child slave labour − forced labour − Die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit in Deutschland − ILO C029 − IAO C029 - The truth about child slave labour in West-Germany − Fremdplatzierung − Peter Wensierski - Schläge im Namen des Herrn − Beaten in God's Name − Prof. Dr. Christian von Wolffersdorf - Prof. Dr. Mattias Pfüller − Stefan Lauter − ehemaliger Insasse − Insasse − Geschlossener Jugenwerkhof Torgau − Torgau − Benjamin Blase − Erziehungscamps Lothar Kannenberg − Lothar Kannenberg − Katarina Schickling − Christa Schudeja − Dipl Rel Pädagogin − Sozialtherapeutin − Jugendhilfe in der Kritik − Die Lüge von der letzten Chance − ins Ausland abgeschoben - Kannenbergs Drillcamp − Pädagogik − Schwererziehbare − Zucht und Ordnung − Zucht − Ordnung - Arbeitslager − Pädagogen − Therapeuten − Auslagerung von Heimplätzen − Arbeit macht frei - Rumänien − Wenn du nicht parierst kommst du ins Heim − Schutzbefohlenen − Menschenrechte − Erziehungscamp Lothar Kanneberg − Kultivierung der Brutalität − Mangel an Zuwendung − Geborgenheit − Verständnis − Strafmärsche − Foltermethoden − Erniedrigung − Demütigung − Würde des Menschen verletzt - Schwererziehbaren − Das Schweigen der Ämter − Familienministerium − Jugendhilfe im Ausland - Landesjugendämter − Landesjugendamt − Grundgesetz − Grundrechte − Grundrechten − Demokratie - Freiheit − Petitionsausschuss des Bundestages − Heimkinder-Anhörung im Deutschen Bundestag - Anhörung Ehemaliger Heimkinder im Bundestag − Dr Kues − Dr Herrmann Kues − Herrmann Kues Staatssekretär Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend − Evangelischen Kirche in Deutschland − Evangelische Kirche in Deutschland − EKD − katholische − Caritas - Katholische Kirche − Erziehungsmaßnahme − Therapie unter geschlossenen Bedingungen − Bernhard Stadler − Petitionsausschuss − Einzelhaft − Psychiater − Fürsorge − Erziehungshilfe - Jugendwohlfahrtsgesetz − Pädagogik − ententlohnte Zwangsarbeit − Kirche − Verwahrlosung - gequält − Kirchen − Schutzbefohlene − erzwungener unbezahlter Arbeit − Anstalten kirchlicher Trägerschaft − Anstalten staatlicher Trägerschaft − institutionalisation − child welfare - youth welfare − extrajudicial detention − care-leavers-survivors − unpaid hard labour - profiteering − Ursula von der Leyen − wards of the state − German Federal Government - Federal Republic of Germany − unpaid slave labour − slave labour − Third Reich − Moor - Steinbruch − Straßenbau − Grosswäscherei − Grosswäschereien − Fertigungsbetrieb - Fertigungsbetrieben − Manfred Kappeler − Prof Dr Manfred Kappeler − Christian Schrapper - Prof Dr Christian Schrapper − Vormund − Alexander Markus Homes − Gestohlene Kindheit - Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft − Bewahrungsgesetz − Das Bewahrungsgesetz (1918-1967) − Zulässsigkeit der Geschlossenen Unterbringung in Heimen der öffentlichen Jugendhilfe − Jürgen Schubert − Mundtot − Harry Graeber − Misshandelte Zukunft − Regina Page − DER ALPTRAUM MEINER KINDHEIT UND JUGEND − Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime - Eva Gehltomholt − Sabine Hering − Das verwahrloste Mädchen − Thomas Huonker − Kindswegnahmen − Anstaltseinweisungen − Eheverbote − Sterilisationen − Kastrationen − Zwangsmassnahmen - 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Bodelschwinghschen Anstalten Bethel − Arbeitszwanghäftling − Jugendheimen − Heiminsassen - Diakon − Diakone − Moorhof − Moorhort − Moorburg − Deckertau − Renten − Entschädigung - Entschuldigung − Entschuldigungen − Menschenrechtsverletzungen − Klapproth − Hausvater Klapproth − Landesfürsorgeverband − Fürsorgebehörde − Landeswohlfahrtsverband - Landeswohlfahrtsverband Hessen − Sklavenarbeiter − Feldarbeiter − Moorarbeiter − Torfstecher − Torfstechen − Torfabbau − Sodensammler − Torfproduktion − Pastor Wolfgang Tereick − Tereick − Wirtschaftsunternehmen − Bewahrungsanstalt − Arbeiterkolonie − Nächstenliebe - Sozialpädagogik − Bewahrung − katholische Orden − Zwangseinweisung − Dortmunder Vincenzheim - schwererziehbare Mädchen − Nonnen − Vinzentinerinnen − Regina Eppert − Menschenrechte - Rechtsbewusstsein − Diakonissen − Diakonissenanstalt − Landesfürsorgeverband - Fürsorgebehörde − Gabriele Lösekrug-Möller − Josef Winkler − Marlene Rupprecht - Fahrlässigkeitsdelikt − Fahrlässigkeit − Vernachlässigung − fahrlässige Handlung − Handlung in grober Fahrlässigkeit − grobe Fahrlässigkeit − Recht der Fahrlässigkeitshaftung - Verschuldenshaftung − bewusste Fahrlässigkeit − fahrlässige Körperverletzung − grob fahrlässige Schädigung − Fahrlässigkeitshaftung − Fairness − Gleichheit − Gerechtigkeit - Sorgfaltspflicht − Pflicht − Obligation − Berufspflicht − Pflichtverletzung - Pflichtversäumnis − Verletzung der Rechtspflicht − Sorgfaltspflichtverletzung − Missbrauch der Amtsgewalt − Nachlässigkeit − plaintiff's long-term depression − long-term depression - depression − depression and other losses − suffered long-term psychological effects - material cause of a range of social and medical problems he had experienced throughout his life − social and medical problems − court judgment − court judgment for wider legal implications − victims − compensate victims − points of law − tort − malicious procedure and false imprisonment − false imprisonment − unpaid forced labour − unpaid slave labour - malicious procedure − negligence − essentials of action for negligence − equity − fiduciary obligation − duty of care − breach of duty of care − constitutional law − non-judicial organs of government − acts of servants or agents − liability of servant or agent − misfeasance in public office − damages − measure and remoteness of damages in actions for tort − remoteness and causation − contracts − torts and personal actions − actions founded on simple contract and tort − breach of statutory duty


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 29. August 2007 ]

Subindex Nr. 17

Kurznachrichten im deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS vom 12. Augsut 2007:
»Verein ehemalige Heimkinder fordert von der Industrie Schadenersatz - „Firmen, die in
Heimen arbeiten ließen, sollen zahlen“
«- gibt Münchener Anwalt Michael Witti bekannt.


Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer an die Kirchen, den
deutschen
Staat und jetzt auch an die deutsche Industrie und andere deutsche
Privatunternehmen
- Nutznießer von erzwungener, unentlohnter Arbeit von
minderjährigen jungen Mädchen und Jungen in Heimen und Anstalten
im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland", berichtet in dem Artikel von Katrin Sache
"Auftakt zum Milliarden-Poker", Printausgabe
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht der
Katholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 13.08.2007 -
"Verlorene Jahre" der Heimkinder -
"Ehemalige Heimkinder weiten Forderungen aus" - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
verlangt nun auch Schadenersatz von der deutschen Industrie,
berichtet das Magazin
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


ZDF TV "MONA LISA" 07.10.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Schwarze Pädagogik - Dunkle Seite der Heimerziehung«
Bis in die 70er Jahre wurden Zöglinge geschlagen, gedemütigt und gezwungen,
Sträflingskleidung zu tragen. Die Jugendlichen mussten, u.a.,
im "Landesfürsorgeheim Glückstadt"
(ex NS-"Arbeitserziehungslager")
unentlohnt, bis zur Erschöpfung in Steinbrüchen arbeiten.
Ein kaum bekanntes und düsteres Kapitel deutscher Zeitgeschichte.


ZDF TV "MONA LISA" 23.09.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Entschädigung für eine gestohlene Kindheit - Heimkinder wollen Gerechtigkeit«
Heimterror in den 50er bis 70er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland (BRD).


NDR-Info Radio-Reportage vom 21.09.2007 betreffend "Ehemalige Heimkinder" der BRD
»Misshandelt und ausgebeutet: Heimkinder in den 60er Jahren« - Viele von ihnen
leiden noch heute unter den Spätfolgen. Daher wollen sie Entschädigung -
finanzieller, vor allem aber moralischer Art. Der Petitionsausschuss des Bundestages
befasst sich zur Zeit mit dem Thema.


»Schläge und Schikane im Heim« - Jugendamt-bestimmte Heimerziehung / Fürsorgeerziehung
im
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" (ca 1945-1985). Ein Artikel im HOFER ANZEIGER /
FRANKENPOST vom 26.10.2007, basierend auf einen Vortrag von Ehemaliges Heimkind,
Wolfgang Rosenkötter, an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof, am 15.10.2007,
zum gleichen Thema:
"Schwarze Pädagogik" in der nachkriegsdeutschen Bundesrepublik.


"REPORT MAINZ" 17.09.2007 - »Drangsaliert und ausgebeutet
Heimkinder klagen an
« - Thema: Die Arbeit in den Heimen.
Zeitreise zurück in die fünfziger, sechziger Jahre. Heimkinder.
Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen,
untergebracht in so genannten Fürsorgeheimen.
Die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte.


Weiterhin in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland bestehen bleibende
"Arbeitslager" / "Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten"
:
"Rheinische Arbeitsanstalt" (1949-1969); zu einem bestimmten Zeitpunkt umbenannt
in "Landesfürsorgeheim Braulweiler"; "Landesfürsorgeheim Glückstadt" - und,
und dergleichen, wo Zwang und Gewalt und Entwürdigung bis Mitte der 1980er Jahre
GRUNDSATZ war, an der Tagesordnung blieb, und systematisch praktiziert wurde.
Auszüge aus einem historischen Artikel:
Sonderausgabe SSK, kumm eros, Nr. 30 (Aug. 2004).


"Einzelhaft und Zwangsarbeit" : Westdeutsche "Arbeitslager" /
"Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten":
u.a.,
"Glückstadt" in Schleswig-Holstein, "Freistatt" in Niedersachsen, "Breitenau" und
"Kalmenhof" in Hessen, "Dansweilerhof" / "Brauweiler" in Nordrhein-Westfalen;
weitere, andere
"Arbeitsanstalten"-ähnliche Einrichtungen auch in jedem der anderen
"alten Bundesländer" - dem "Wirtschaftswunderland" - zwischen ca 1945 und 1975.


Leserbrief der Ehefrau eines damaligen Insassen - "Psychiatrie Patienten" - des
"LANDESKRANKENHAUS BRAUWEILER" bei Köln, wo, unter der Trägerschaft
des
"LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND", "Menschen wie Vieh gehalten" wurden.


WESER-KURIER Nr. 209 - Freitag, 7. September 2007 (Seite 6) : POLITIK :
»Das harte Los der „Zöglinge“ - Im Erziehungsheim in Glückstadt
lebten Kinder wie
Zwangsarbeiter« - BRD-Heimerziehung in den 50er bis 70er Jahren:
„Schutzbefohlene“ in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ und „Fürsorgeerziehung“
in Schleswig-Holstein; genauso wie in den anderen alten Bundesländern auch.


»Brutale Fürsorge« im damaligen "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".
Bis Anfang der siebziger Jahre sind in der Bundesrepublik Deutschland
»schätzungsweise 800000« Jugendliche, rechtsstaatswidrig, in staatlichen
und in kirchlichen Einrichtungen zu
Zwangsarbeit ausgenutzt worden.
DIE ZEIT | DEUTSCHLAND - DIE ZEIT, 01.11.2007 Nr. 45.


Zwangsarbeit in Schleswig-Holstein (NS-Zeit 1933-1945) und (BRD1945, bzw. 1949-1975).
Das zu Nazi-Zeiten in Schleswig-Holstein mit der "Landesarbeitsanstalt Glückstatt"
kombinierte "Konzentrationslager Glückstadt" an der Elbe (Königstraße / Ecke Jungfernstieg),
wo - wie in den nächsten dreißig Nachkriegsjahren auch - in internen Wirtschaftsbetrieben
Fischernetze geknüpft, Matten geflechtet, Tüten geklebt, und in der Landwirtschaft sowie
im Steinbruch gearbeitet, werden mußte
(n) - ohne daß die Insassen dafür entlohnt wurden.


Wichtige Mitteilung für ehemalige Heimkinder von den Representanten und
Rechtsvertretern für alle betroffenen Geschädigten der damaligen Heimerziehung.
Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ]
und der
Kanzlei Michael Witti [ München ]. Hamburg, Freitag den 7. September 2007.

( Von den Anwälten unabhängige Veröffentlichung, bzw. Weiterveröffentlichung dieser Bekanntgebung auf dieser Webseite )

Im Internet von GOOGLE indexierte Medien-Reportagen im Fall eines australischen
Gerichtsurteils:
Schadenersatz für einen Ureinwohner der "Stolen Generation":

TREVORROW -v- STATE OF SOUTH AUSTRALIA (No 5) [2007] SASC 285
Judgment of The Honourable Justice Gray - 1 August 2007


Hinweis auf eine Neuerscheining zur Geschichte der Heimerziehung in Deutschland:
"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendfürsorge im Rheinland vom Kaiserreich
bis zum Ende des Nazismus"
von Sven Steinacker im ibedem-Verlag - ISBN 978-3-89821-724-8.


Schreiben des Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
vom 28.08.2007, in dem mitgeteilt wird, daß sich die vorausgesehene Veröffentlichung
des Buches über die Geschichte der Diakonie Freistatt - »„Endstation“ Freistatt« -
welche für den Herbst 2007 vorgesehen war, sich bis März 2008 verzögern wird.
Anschließende Anlage zu diesem Schreiben: "vorläufige Gliederung des Buches"
und "ein paar Angaben zum gegenwärtigen Sachstand der Untersuchungen".


Ehemalige Heimkinder nehmen die Initiative.
Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen.
Ehemalige Heimkinder stellen eine sehr einfache Frage an die Deutsche Bundesregierung:
The German Federal Government is being challenged to answer the following simple question:


Düsseldorf : Aachener Nachrichten online berichtet am 20.06.2007
über Veranstaltung am 19.06.2007 in Düsseldorfer Fachhochschule
in Anwesenheit des Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler.
Ehemalige misshandelte Heimkinder fordern ÖFFENTLICHE Debatte
des ihnen widerfahrenen Unrechts im "Wirtschaftswunderland"
und eine ÖFENTLICHE Anhörung dies betreffend im Bundestag
.


Der Ort meiner Qualen unter der "Fürsorge"/"Obhut" der Evangelisch-Lutherischen Kirche
im Jahre 1962 - das
"Burschenheim Beiserhaus" der damalig so genannten "Inneren Mission"
im Dorf "Rengshausen" (Knüllwald-Rengshausen, Kreis Schwalm-Eder), in Nord-Hessen,
ein seit 1840 bestehendes, mit
Parochialrechten versehenes Agrarunternehmen,
wo für lange, lange Zeit alle Insassen gezwungen wurden unentlohnt zu arbeiten
und sich der dort üblichen Religionslehre zu unterwerfen:
"Arbeite und Bete".


GOOD NEWS I - Der HOLSTEINER COURIER in seiner ONLINE-AUSGAGE vom
5. Juli 2007 stellt die folgende Frage: Wie viele Selbstmorde gab es in den Heimen?
Ehemalige Heimkinder, auch in
Schleswig-Holstein, stellen bestimmte Forderungen.
Bei
Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht stießen sie mit ihren Forderungen
auf Entgegenkommen. Anfang der Woche lud die Ministerin die ehemaligen Heimkinder
zu einem persönlichen, mehrstündigen "Gespräch", dass "sehr positiv" "lief".


GOOD NEWS II - Ehemalige Heimkinder in einem mehrstündigen Treffen im Landeshaus
in Kiel,
Schleswig-Holstein, mit Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend
und Senioren,
Frau Dr. Gitta Trauernicht, am Dienstag den 3. Juli 2007, betreffend
den damaligen, bedauernswürdigen Zuständen in Heimen in
Schleswig-Holstein.


GOOD NEWS III - FDP nimmt die Heimkinder-Geschichte und "Aufarbeitung" "sehr ernst"!
Frage von Martin Mitchell
(vom 01.06.2007) auf www.abgeordnetenwatch.de und Antwort dazu
von
Dr. Guido Westerwelle, MdB (vom 10.07.2007).


BERLIN: Grüne fordern Entschädigung für Heimkinder.
Die Grünen wollen ehemaligen Heimkindern Gerechtigkeit widerfahren lassen
und fordern deshalb eine neue Bundestiftung, die Entschädigungen zahlt
und Hilfe leisted - berichtet
Der Tagesspiegel in seiner aktuellen Ausgabe am
24.04.2007
( HTM ); dieser Bericht ist seither auch archiviert worden online.

Siehe auch sogleich anschliessend den genauen Wortlaut der
PRESSEMITEILUNG NR. 0470 der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90
-
DIE GRÜNEN - Datum 25. April 2007
@
http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/180/180456.htm 
und den genauen Wortlaut des dem Bundestag und
der Öffentlichkeit vorgelegten Beschlusses
Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder
@
http://www.gruene bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/180/180420.pdf



Absolute Transparenz ist gefragt auf allen Ebenen und zu jedem Aspekt.
Nichts als eine eingehende Untersuchung genügt.
Eine Untersuchung von Seiten des Untersuchungsausschusses oder der Justiz.
"Ehemalige Heimkinder" prangern an und machen die folgenden Vorwürfe.

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 29.03.2007.

Bisherige deutsche Heimerziehungsaufarbeitung skandalös !!!
Ehemalige Heimkinder erwarten mehr - viel mehr !!!

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 30.03.2007.

Heimkinder-Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen: »Geprügelt im Namen Gottes.«
Ehemalige Heimkinder:
»Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält.«
Oberhessische-Presse
(Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.


Aktuelle Ausgabe der Kreis Lippe LIPPISCHE–LANDESZEITUNG Nr. 165 vom 19.07.2007
(untere Hälfte, Seite 9), Interview mit Ehemaliges Heimkind Wolfgang Focke und Artikel
diesbetreffend von Ulrich Pfaff "Wir hatten keinerlei Rechte" – damalige Heimerziehung –
"Wolfgang Focke kämpft als ehemaliges Heimkind für eine Entschädigung –
Klares Bekenntnis vom Staat erwartet
"

( ebenfalls online, aber nur für Abonnementen zugänglich @ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx )

Pressekonferenz | Pressegespräch | press conferenceAssociation of former Wards of the State
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:
im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstraße 5, 10117 Berlin –
ein 5 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof “Berlin-Friedrichstraße”.


Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und
Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !

German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West
Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't
want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !


Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?

Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


Petition vom 25.05.2007 der Düsseldorfer Dipl. Psychologin Gertrud Zovkic
an den Hessischen Landtag, für ehemaliges Heimkind im Kalmenhof -
Insassin von 1943-1969 - Elfriede Schreyer (Jahrgang 1931).




Die "Schwarze Pädagogik" der 50er, 60er und 70er Jahre wiederholt sich in 1980 - 2006.
Abschiebung:
Outsourcing deutscher "Problemkids" – im Alter von 11- bis 17 Jahren
zur "Arbeitstherapie" / "Knechtschaft" ins Ausland
(unentlohnt), unter anderem auch nach
Kirgisien, Namibia, Nicaragua, Rumänien, Estland, Portugal, Italien, Griechenland, Island,
Russland und Kanada – für die Vermittler und Träger eine lukrative Einnahmequelle.
"Damals fehlte die Kontrolle" was "Fremdplatzierung" betraf, und heute fehlt sie ebenso.


Germany : Menschenhandel: Beteiligung kirchlicher Einrichtungen : Kinder und Jugendliche als
Arbeitssklaven auf Zeit von „seriösen“ Institutionen ohne Bedenken unter dem Deckmantel
pädagogischer Zielsetzung ausgeliehen – ins Ausland abgeschoben.


ZDF : 2DF Frontal21 − Reportage von V. Neukum und A. Becker-Wenzel
03.04.2007 : "Verschoben und Vergessen − Geschäfte mit Problemkindern".
Menschenhandel. Deutsche Problemkinder ins Ausland abgeschoben.
Globalisierung deutscher Jugendhilfe : Jugendhilfe-Odyssee.


Fremdplatzierung / Heimerziehung in Deutschland, damals und heute.
»Letzte Chance oder größter anzunehmender Unfall der Jugendhilfe?« -
Montag, 12. Juni 2007 um 19 Uhr:
Ein kleines Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskusion
im Museum in der "Runden Ecke", Dittrichring 24, LEIPZIG.


CHRISTA SCHUDEJA Dipl.-Rel.-Pädagogin, Sozialtherapeutin − 12.02.2007 −
Bundesrepublik Deutschland : verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche

»Jugendhilfe in der Kritik«
»Die Lüge von der letzten Chance«
Menschenrechtsverletzungen anstatt Hilfe.


PROTESTAKTION − und nachträglicher Bericht darüber − betreffend Demonstration
am 13. und 14. Juli 2007 vor der Hessischen Landesvertretung in Berlin
gegen heutige Heimerziehungsmethoden:
Förderung von Misshandlungen an
Jugendlichen durch die Hessische Landesregierung im Trainingcamp Lothar Kannenberg
.


Schwarze Pädagogik in der ehemaligen DDR : Deutsche Demokratische Republik.
Artikel diesbetreffend von Helmuth Frauendorfer, in Wochenzeitung
RHEINISCHER MERKUR Nr. 47 vom 20.11.2003 :
»Der Schock wirkt weiter«
DDR-Vergangenheit − Kommunismus Jugendwerkhof Torgau − die verschärfteste
Form der militaristischen Maßregelung und Umerziehung von Kindern und Jugendlichen,
um sie kollektiv dem sozialistischen Menschenbild gleich machen zu können.




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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