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Verhöhnung der „Heimkinder“ seitens Bundesministerin. - Sollen wir uns das jetzt etwa gefallen lassen ? --- NEIN, „Ehemalige Heimkinder“ werden sich dies nicht gefallen lassen ! - NIEMALS !
Verhöhnung der „Heimkinder“ seitens Bundesministerin. - Sollen wir uns das jetzt etwa gefallen lassen und uns einfach damit abfinden ?
Re einer neuen „Entgleisung“ von der CDU Fraktionsangehörigen Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Presseerklärung des „Verein Ehemaliger Heimkinder e. V.“
vom 9. Januar 2009
»»»Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e. V.
Mit Befremden und Empörung nimmt der Verein ehemaliger Heimkinder den Versuch der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kenntnis, die Beschlüsse des Bundestags-Petitionsausschusses ( vom 26. November 2008 ) und des Bundestages ( vom 4. Dezember 2008 ) in unangemessener Weise zu beschneiden.
Anstelle einer umfassenden Aufarbeitung und Wiedergutmachung des auch vom Bundestag anerkannten Unrechts an Heimkindern will Ministerin von der Leyen [ * ] dem bisher geplanten nationalen „Runden Tisch“ lediglich eine „Erörterungs- und Abklärungsfunktion“ zukommen lassen.
Über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds soll dabei nicht einmal mehr diskutiert werden, das Ministerium will dies von vorneherein kategorisch ausschließen.
In dem von Frau von der Leyen vorgelegten Konzept ist auch die wichtige Anlauf-und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder nicht mehr vorgesehen.
Erhebliche Abweichungen gegenüber den Beschlüssen des Bundestages gibt es ferner bei der Zusammensetzung des Runden Tisches. Das Ministerium will die Mitglieder des Runden Tisches eigenmächtig berufen. Dem Vernehmen nach sollen ehemalige Heimkinder am Runden Tisch nur durch zwei Vertreter repräsentiert werden. Damit würden wir erneut nicht ernst genommen, sondern an den Rand gedrängt.
Besonders unverständlich ist uns, dass mit der Geschäftsführung des Runden Tisches der „Verein für öffentliche und private Fürsorge“ beauftragt werden soll, und zwar anstelle der vom Bundestag empfohlenen Kinder- und Jugendhilfe Dachorganisation AFET und des Deutschen Instituts für Jugend- und Familienrecht DIJUV. Diese beiden Organisationen haben ein seit langem bekanntes und akzeptiertes Konzept für die Arbeit des Runden Tisches vorgelegt.
In einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Familienministerium, Hermann Kues [ ** ], an den Petitionsausschuss heißt es, der „Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge“ sei besonders geeignet „die bevorstehenden Aufgaben zu übernehmen“, denn er sei „wie kaum ein anderer Verein untrennbar verwoben mit der Geschichte der sozialen Arbeit in Deutschland“. Letzteres ist zwar der Fall, aber u.a. auch auf eine höchst unrühmliche Art: Der Deutsche Verein war in besonderer Weise verstrickt in die pädagogische Theorie und Praxis der Heimerziehung des Nationalsozialismus sowie der Nachkriegszeit in der
Bundesrepublik Deutschland. Erst in den 90er Jahren wurde bekannt, dass sein jahrzehntelang hoch in Ehren gehaltener ehemaliger Vorsitzender, Herr Muthesius, im Dritten Reich als Referent für die zentrale Verwaltung der Jugendkonzentrationslager in Moringen, der Uckermark sowie in Litzmannstadt zuständig war.
Ausgerechnet dieser Verein soll also die Nachkriegsgeschichte der Heimerziehung, die noch von der Nazizeit geprägt und gefärbt war, für die Betroffenen aufarbeiten! Das ist für uns ein Hohn!
Dem Verein ehemaliger Heimkinder fehlt für dieses Vorhaben der Bundesregierung jegliches Verständnis. Und ebenso fehlt uns das Vertrauen, dass der Deutsche Verein im Sinne der Beschlüsse des Bundestages für uns handeln würde.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Hans-Siegfried Wiegand
1. Vorsitzender des VEH e.V.
Tel. 070725273 www.veh-ev.org «««
QUELLE: 1.) Webseite des „Verein Ehemaliger Heimkinder e. V.“ @ www.veh-ev.org und 2.) Webseite „DER PARITÄTISCHE GESAMTVERBAND“ @ http://www.der-paritaetische.de/uploads/media/Presseerklaerung_VeH.PDF
[ * CDU Fraktionsangehörige, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die selbst keine gewählte Bundestagsabgeordnete ist, sondern am 25. November 2005 von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu diesem Ministerialposten „berufen“ und „erhoben“ wurde. Man kann sie also auch nicht als „Nicht-Parlamentarierin“ bei der nächsten Bundestagswahl im September 2009 ganz einfach „abwählen“. ]
[ BITTE EBENSO BEACHTEN: CDU Fraktionsangehörige, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen als vorherige niedersächsische Ministerin für Familie, Soziales und Gesundheit war schon während ihrem seinerzeitigen Zuständigkeitsbereich für Niedersachsen dem Thema „Heimkinderopfer“ ebenso verschlossen und hartherzig wie sie heute als Bundesministerin ist; es hat sich also nichts geändert. Ein eingehendes und detailiertes Schreiben, vom 03.12.08.2005, eines Betroffenen - eine persönliche Fürbitte an die Ministerin für die Belange aller „Ehemaligen Heimkinder“ - an sie
als Bundesministerin hat diese ebenso nie beantwortet. Siehe den diesbetreffenden Bericht darüber vom 29.08.2006 »Heimkinder warten wieder einmal vergebens. - Keine Antwort nach mehr als 9 Monaten !!!« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/ .
Das gesagte Fürbitte-Schreiben vom 03.12.2005 ist ebenfalls in diesem Blog aufgeführt: »Mail an Ursula von der Leyen: Bundesregierung Deutschland«
Frau Ministerin Ursula von der Leyen, die insgesamt 10 Jahre in Californien gelebt und dort ihre Universitätsausbildung genossen hat, spricht fließend Englisch; sie hätte also in Deutsch sowohl wie auch Englisch antworten können. Sie hielt es aber nicht für nötig auch nur in Deutsch zu antworten. Shame on her ! She is a disgrace to everything that is decent !
Ich empfehle der CDU Fraktionsangehörigen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, jetzt, dringend das leider bisher nur in englischer Sprache erscheinende Sachbuch »On Apolgy« von dem amerikanischen Autor Aaron Lazare zu studieren und sich in der Vertretung ihres politischen Portfolios und in ihrem diesbetreffenden öffentlichen Auftreten schleunigst dem Rat und den Vorschlägen dieses Professors anzupassen, sowohl wie sich ohne weitere Verzögerung den Empfehlungen
des Petitionsausschusses anzupassen. ]
[ ** CDU Fraktionsangehöriger, Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und als solcher ein gewählter Bundestagsabgeordneter ]
[ BITTE EBENSO BEACHTEN: Die Einstellung und Mentalität des CDU Fraktionsangehörigen, Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in der „Heimkinderopfer-Sache“ ist ebenso wohlbekannt, besonders auch aus der öffentlichen Korrepondenz zwischen diesem CDU Fraktionsangehörigen, und einem Betroffenen auf Abgeordnetenwatch.deaus dem Jahre 2007 - Februar / März 2007, wiedergegebenen @ http://www.heimkinder-ueberlebende.info/Oeffentlich-auf-Abgeordnetenwatch.de-gestellte-Fragen-an-Dr-Herrmann-Kues-Staatssekretaer-im-Bundesministerium-fuer-Familie-Senioren-Frauen-und-Jugend-in-der-Bundesrepublik-Deutschland.html ]
Dies ist meine Beteiligung an dem ENTGEGENWIRKEN gegen diese Verhöhnung seitens der noch-Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen ( CDU ) und ihren noch-Ratgeber Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues ( CDU ), und ich habe auch gestern schon einen ähnlichen Post getätigt im imheim.eu-Forum [ Siehe Beitrag von »martini« vom Samstag, 10. Januar 2009, um 09:08 Uhr (MEZ) @ http://imheim.eu/forum/thread.php?threadid=5995 ]. Und gleichlautende Beiträge werden von mir auch noch an vielen, vielen anderen Stellen im Internet getätigt werden ! Das kann ich allen „Ehemaligen Heimkindern“ versprechen !
„Ehemalige Heimkinder“ - Schmeißt die CDU raus bei der nächsten Bundestagswahl ! Das ist Eure einzige Chance !!!
[ Diese gesamte Veröffentlichung ist, u. a., ebenfalls zu finden im Diakonie-Forum im Thread »Diakonie-Forx Heimkinder brauchen die Unterstützung der Diakonie !« @ http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/573-heimkinder-brauchen-die-unterst-tzung-der-diakonie/index17.html, wo sie schon am Sonntag, 11. Januar 2009, um 04:05 Uhr (MEZ) von »Ehemaliges Heimkind« eingestellt worden ist. ]
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