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Genauso wie der deutsche Cyber-Stalker
*Manuel Liesegang*, attackiert der Neugablonzer 53jährige
“Anti-Sekten Guru” Ronald Michael
Schlittenbauer (Hüttenstrasse 49, 87600 Kaufbeuren, im Allgäu, in Bayern) den australischen
Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org –
www.heimkinder-ueberlebende.org
– (die von Australien aus betrieben und
gehostet wird).
Auf seiner Webseite Sekteninfo-Bayern
attackiert der 53jährige “Anti-Sekten Guru” Ronald
Michael Schlittenbauer den Australier Martin Mitchell (dessen
Namen er mehrfach absichtlich missbuchstabiert) auf die folgende
Weise:
»»»Warnung
vor “Martin Mitschel” (Australien) und Co., die das
Thema “Heimkinder” für ihre dubiosen Zwecke
benutzen.
Herr
Martin Mitchell ist ein “Pseudonamen aus Australien”,
ein “Phantom”, der nur durch ein Postfach zu erreichen
ist, der bis heute nicht bereit ist seine wahre Identität zu
nennen, der versucht mit einigen Leuten in allen möglichen
Foren Unruhe zu stiften.
So stellt Herr Mitschel [sic]
unter falschen Namen vorsätzlich falsche Verdächtigungen,
Behauptungen und Verleumdungen besonders zu der Einrichtung
“Bethel” und “Freistatt” auf, ohne bisher
Beweise vorgelegt zu haben. Aus dem sicheren “Australien”
terrorisiert er zahlreiche Behörden, die Presse,
Fernsehanstalten und auch Personen, die sein übles Spiel
durchschaut haben.
Mit allen Mitteln drängt er sich
verbissen auf, mischt sich in Foren und anderen Internetseiten
ein, nur um sich wichtig zu machen. Einige Leute in Deutschland
setzt er für sein schmutziges Spiel ein, die ihm willig
folgen.
Er möchte vor allem Geld für angebliche
Zwangsarbeit erpressen, ohne seine[n] wirklichen Namen zu nennen,
ohne anzugeben wann, wo, an welchem Ort er die angebliche
Zwangsarbeit verrichten musste.
Was hat er zu verbergen? –
Warum nennt er nicht seinen wirklichen Namen?
Zahlreiche
Behörden versuchen diesem “Trittbrettfahrer” u.
a. wegen Verleumdung, übler Nachrede, Nötigung und
Erpressung ausfindig zu machen. In Australien ist kein “Martin
Mitschel” [sic] mit Wohnsitz gemeldet. Er treibt ein
übles Spiel zum Nachteil der wirklich geschundenen ehemaligen
Heimkinder in Deutschland.
Er wird Fehler machen, so dass
ihn die Behörden dann endlich fassen und zur Rechenschaft
ziehen können.
Er versucht zusammen mit Frau Marion
Zagermann die auch hinter dem Pseudonym “Von-der-Belk”,
bzw “Marie-Johle” und neuerdings als Ratajczak
auftritt, die ehemaligen Heimkinder völlig in die Irre zu
führen.
Sekteninfo-Bayern.de distanziert
sich ausdrücklich von Herrn Mitschel [sic] und seinen
“Hinterleuten” !!!!
Wir kamen diesen
dubiosen Leuten dank einiger konkreter Hinweise schnell auf die
Schliche und reagierten umgehend.
Unser Anliegen ist die
sachliche Aufklärung zu den Themen, mit solchen Leuten wollen
wir nichts zu tun haben.«««
Diese
von dem 53jährigen “Anti-Sekten Guru” Ronald Michael
Schlittenbauer, aus Kaufbeuren, in Bayern, stammende Polemik
und absichtlich von ihm im Internet verbreitete Dissinformation –
genau wie hier zitiert – erschien zum ersten mal auf seiner
Webseite Sekteninfo-Bayern @
http://www.sekteninfo-bayern.de/mitschel.html
am 6.7.2005.
Auf der Webseite
Sekteninfo-Bayern ist weder ein Impressum aufgeführt
noch die Host-Geschäftsstelle angegeben.
[
Anmerkung vom 13.07.2005: Seit dem 12.07.2005 hat der 53jährige super-schikanöse
Querulant Ronald Michael Schlittenbauer die Situation, was ein
"Impressum" betrifft, geändert, und präsentiert
sich jetzt in einem – nach deutschem Recht vorgeschriebenen –
"leicht auffindbaren Imressum", mit einem mehr als fünf
Jahre alten Foto von sich selbst (So sieht dieser „Möchtegern“
aber schon lange nicht mehr aus! Aktuell sieht er so aus wie in dem
Foto, hier, oben rechts; aufgenommen in Schöffau am
19.11.2004!). ]
Anzumerken
sei, dass der 53jährige “Anti-Sekten Guru” Ronald
Michael Schlittenbauer auf einer weiteren Webseite die er
betreibt – Skandale in Bayern @
http://www.skandale-in-bayern.de/
– versucht, mit den folgenden Worten, sich
aller Verantwortung zu entziehen für das was er schreibt und
im Internet veröffentlicht:
»»»
Der Autor [Robert Michael Schlittenbauer] übernimmt
keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit,
Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten
Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor welche sich
auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch
die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw.
durch die Nutzun[g] fehlerhafter und unvollständiger
Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich
ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich
vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden
vorliegt. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor,
Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte
Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen
oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig
einzu[stellen.]«««
(12.07.2005)
Weitere Anmerkungen re Schlittenbauer:
Obwohl
vorauszusehen ist, dass der 53jährige super-schikanöse Querulant Robert
Michael Schlittenbauer den hier wiedergegebenen Text in Zukunft
mehrfach umändern wird – oder (wie man schon von ihm
gewohnt ist) auch weiteren Quatsch hinzufügen wird – wird
der Text, wie jetzt hier wiedergegeben, vorerst einmal so bestehen
bleiben wie er am 6.7.2005 zum ersten mal auf seiner Webseite
www.sekteninfo-bayern.de
von ihm aufgesetzt worden ist.
Die Handlanger und Komplizen
des 53jährigen super-schikanösen Querulanten Robert Michael Schlittenbauer
– die es bisher möglich geworden ist zu identifizieren
(bzw., die sich seither selbst identifiziert haben) – sind, u.
a., „Obersturmbannführer” Ossi Mike Jung
alias *Manuel Liesegang* (Wohnsitz: Rabensteiner Strasse 35,
Berlin-Marzahn-Hellersdorf (12689 Berlin)) |
Ladengeschäft: Tegeler Strasse 23, Berlin-Wedding), Reinhart
Kosak (Losheim am See
– Bachem, im Landkreis Merzig-Wadern, im Saarland),
Michael Eder, geborene[r] Michael Notthoff
(Enschederstrasse 11, 44145 Dortmund), Klaus Klüber
(Gelnhäuser Strasse 7, 63755 Alzenau), und, möglicherweise, ein 23jähriger
junger Mann aus Konstanz-Radolfzell, am Bodensee, dessen Details auch genaustens
bekannt sind, und die – falls notwenidig – auch
hier aufgeführt werden können.
Falls
sich noch andere Dummschwätzer als „Handlanger“ und
„Komplizen“ oder „Mitläufer“ von dem 53jährigen
Schlittenbauer identifizieren möchten, werden auch ihre
Details angegeben werden sowohl wie auch hier aufgeführt
werden.
Der hier genannte Schlittenbauer und seine
jetzt hier angegebenen Komplizen und andere Helfershelfer der schon
erwähnten Truppe,
sind alle hochgradige IT-Experten, die nicht nur nicht davon
zurückschrecken ihr Computerwissen fortwährend auf jede
ihnen mögliche Weise zu missbrauchen um andere Leute im Internet
zu defamieren, aber auch auf andere Weise sie zu schädigen und
ihre Gesundheit und Lebendbedingungen zu beeinträchtigen.
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© Münchner Merkur
Der 53jährige super-schikanöse Querulant
Ronald M. Schlittenbauer
(Foto aufgenommen 19.11.2004)
This, too, belongs to the modus operandi of these German Cyber-Stalkers:
Auch dies gehört zur modus operandi dieser deutschen Cyber-Stalker:
26.02.2001
Terror via Mail
Wer schon einmal eine e-Mail mit Drohungen,
Beleidigungen oder einschüchternden Andeutungen bekommen hat,
der weiß: e-Mails können Angst machen und
terrorisieren.
Einem Bericht der Polizei von Toronto,
Kanada, zufolge gibt es immer mehr so genannte 'Cyber-Stalker', die
Spaß dabei empfinden, ihren Opfern via e-Mail Angst
einzuflößen.
Die e-Mail-Terroristen haben oftmals
mehrere Wege die Mail-Adressen Ihrer Opfer heraus zu finden: Foren
oder Newsgroups können eine Quelle sein. Besonders beliebt sind
Webseiten, auf denen auch Fotos einzelner Personen zu finden sind.
Die 'Cyber-Stalker' suchen sich dann häufig eine attraktive
Person heraus. Betroffen sind laut Polizeiberichten in den meisten
Fällen Frauen und Jugendliche.
Der Psychoterror geht
damit los, dass die 'Cyber-Stalker' ihren Opfern das Gefühl
geben, sie jeden Tag auf Schritt und Tritt zu beobachten. Mit
allgemein gehaltenen Aussagen über deren Tagesablauf versuchen
sie ihre Opfer zu verunsichern. Teilweise wird sogar die Farbe der
Kleidung beschrieben, die das Opfer gerade trägt. Eine
Übereinstimmung ist häufig nur ein Zufall. Manche Opfer
verschreckt das allerdings so, dass sie sich kaum mehr aus dem Haus
wagen. Bei ernsthaften Bedrohungen ist es natürlich unbedingt zu
empfehlen die Polizei einzuschalten.
Einziger Haken: Stalker
sind oftmals Meister darin Ihre e-Mail-Adresse zu verbergen. Die
kanadische Polizei sieht das Problem des Stalkings mittlerweile als
solch zunehmendes Problem an, dass sich eine eigene Abteilung damit
beschäftigt: die High Technologie Crime Investigation
Association (HTCIA).
Als einzige Methode sich vor der
Belästigung via Mail zu schützen empfiehlt die Polizei
möglichst sparsam mit persönlichen Daten im Web umzugehen
und Mails mit Drohungen oder ähnlichem grundsätzlich nicht
zu beantworten.
Sch
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Enthoben vom Internet @ http://www.tripple.net/contator/news.asp?nnr=6877
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