| Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland) |
Ehemalige Heimkinder Marion Zagermann und Gundula Hoffrogge auf dem
Podium
bei der Fachtagung in Paderborn "Historie
der Heimerziehung",
mit SPIEGEL-Buch Autor und
Journalist Peter Wensierski
zur dortigen Vorstellung seines am
07.02.2006 erschienenen Sachbuches "Schläge
im
Namen des Herrn – Die Verdrängte Geschichte der
Heimkinder in der Bundesrepublik",
am Mittwoch den 7.
Juni 2006, mit anschließender eingehender Diskussion.
(
Entgegengestellt den
Diffamierungen und der Polemik gegen Frau Marion Zagermann
von dem
sellbsternannten Anti-Sekten Guru und Querulanten Ronald Michael
Schlittenbauer
auf seinem querulantorischen und jeden und alles
angreifenden Internetauftritt
“Sekteninfo-Bayern” @
http://www.sekteninfo-bayern.de/mischtschel.html
)
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[ Enthoben aus dem Internet @ http://www.kirchenkreis-paderborn.de/_aktuell/EinegemeinsameSprachefinden2.html ] [ Gleicher Artikel auch veröffentlicht @ http://www.diakonie-pbhx.de/info/aktuell/20060529.html ] Eine gemeinsame Sprache finden Fachtagung zur Heimerziehung mit Spiegel-Redakteur Peter Wensierski VON CHRISTINE HARTLIEB
Erster
Dialog: (von links) Schwester Marlis Bethlehem, Schwester Ursula
Metz, Betroffener Michael-Peter Schiltsky, Buch-Autor Peter
Wensierski, Moderator Pfarrer Günther Niemeyer (Johanneswerk
Bielefeld), Betroffene Marion Zagermann und Betroffene Gundula
Hoffrogge beim Podiumsgespräch der Fachtagung „Historie
der Heimerziehung. FOTO: CHRISTINE HARTLIE
PADERBORN – „In
den endlosen Stunden in der kalten und dämmrigen Dachkammer
hatte ich zum ersten Mal Selbstmordgedanken“, berichtet Marion
Zagermann. Marion war von 1965 bis 1970 im Kinderheim der Diakonissen
vom Zionsberg, der heutigen „Kindervilla Scherfede“. Dem
Spiegel-Redakteur Peter Wensierski erzählte sie ihre
Leidensgeschichte, berichtete von körperlicher Gewalt,
Ruhigstellung mit Valium, Baden zwischen Blutegeln in der Diemel und
tagelangem Zellenarrest im Dunkeln. Nachzulesen sind ihre
Erinnerungen im kürzlich erschienenen Buch „Schläge
im Namen des Herrn“. © Ev. Kirchenkreis Paderborn |
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Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com |
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