Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

03.06.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Christine Reimers : »"ZDF-Dokumentation über Fürsorgeheim"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - und andere, weitere solcher Fürsorgehöllen in der
Bundesrepublik Deutschland - das heißt im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".




[ Enthoben aus dem Internet @ http://www.shz.de/artikel/article//zdf-dokumentation-ueber-fuersorgeheim.html?
cHash=646d272e37&no_cache=1&sword_list%5B0%5D=f%C3%BCrsorgeheim
]

ZDF-Dokumentation über Fürsorgeheim

3. Juni 2008 | 02:35 Uhr | Von Christine Reimers


Stilles Gedenken: Für einen ZDF-Beitrag bei "Mona Lisa" legte Otto Benck (li.) - hier mit dem Filmteam Arkadiusz Jaeckel, Angelika Fell und Andreas Schulz - am Standort des früheren Landesfürsorgeheims Blumen nieder. (Neumann)
Querbeet reiste Angelica Fell durch Deutschland. Die Mitarbeiterin des ZDF filmte ein besonderes Projekt, das sie auch in die Elbestadt führte. "Glückstadt hat eine besondere Bedeutung", sagt die Redakteurin. Denn das ehemalige Landesfürsorgeheim ist das zentrale Thema einer 45-minütigen ZDF-Dokumentation, die am 4. Juni um 0.30 Uhr ausgestrahlt wird.

Der Film von Sibylle Bassler (50) und Angelica Fell (60) beschäftigt sich mit diesem düsteren Kapitel deutscher Erziehung und geht der Frage nach, ob diese ehemaligen Heimzöglinge als Opfer anerkannt werden und mit einer finanziellen Wiedergutmachung nach dem Opferentschädigungsgesetz rechnen können.

Die Geschichte von Otto Behnck zieht sich wie ein roter Faden durch die Dokumentation. Der 56-Jährige war für drei Monate im Landesfürsorgeheim als Jugendlicher untergebracht (wir berichteten). Behnck kämpft heute darum, das die damaligen Zustände in der Glückstädter Einrichtung aufgearbeitet werden. Das Land bereits eine Dokumentation erarbeiten lassen.

Deren Inhalt sind auch andere Heime, die Spiegel-Autor Peter Wensierski bereits in seinem Buch "Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" veröffentlicht hat. Berichtet wird zum Beispiel von Kindern im katholischen Heim St. Josef im rheinischen Eschweiler. "Die Kinder schlafen schon, als die neunjährige Carola von Schwester Theofriedis aus dem Bett geholt und in den Garten geführt wird", berichtet Angelica Fell. Dort bekommt das vor Angst und Kälte zitternde Mädchen eine Schaufel in die Hand gedrückt. "Du gräbst jetzt dein Grab", befiehlt ihr die Schwester. Carola schluchzt, bettelt, will zurück ins Haus. Doch alles Flehen ist vergebens, die Neunjährige muss weitergraben. Solange bis die Schwester glaubt, die Erziehungsmaßnahme reiche nun aus. Das sind nicht die einzigen Quälereien im Kinderheim St. Josef. Psychoterror, Schläge bis aufs Blut, stundenlanges Einsperren im Keller - "Denkzettel" gibt es für die kleinsten "Vergehen".

Hart sind auch die Regeln der Schwestern des Ordens "Arme Dienstmägde Jesu Christi": Wecken um 5 Uhr, Putzen noch vor der Schule, ab 17 Uhr Trinkverbot, Toilettenbesuch nur zu festgesetzten Zeiten, statt Verständnis und Liebe nur Befehle, Strafen und Schikanen. Das Hitler-Zitat "Nur mit Zucht und Ordnung sollt ihr groß werden" ist einer der Leitsprüche der Ordensschwestern.

Die Jahre im Kinderheim St. Josef von 1961 bis 1974 haben die heute 47-jährige Carola Koszinoffski für immer gezeichnet. Ihren Beruf, Erzieherin, musste sie vor acht Jahren aufgeben. Panikattacken, Todesängste, schwere Schlafstörungen, Depressionen belasten sie so sehr, dass sie ihr Leben nur mit Medikamenten einigermaßen meistert.

Eine Entschuldigung der Ordensschwestern gibt es bis heute nicht. 34 Jahre später geht Carola Koszinoffski auf Spurensuche. In Begleitung der beiden Autorinnen besucht sie den Ort, der ihr ganzes Leben nachhaltig prägte. Es sind erschütternde Szenen, die sich vor dem Kinderheim in Eschweiler abspielen, denn plötzlich verwandelt sich die 47-Jährige in das kleine völlig verstörte Mädchen von damals. "Flashbacks" nennen das die Psychologen. Wenn plötzlich intensive Erinnerungen - ausgelöst durch Gerüche oder Bilder - den Menschen in die damalige Zeit versetzen.

Auch Günter Klefenz ist noch immer gefangen in seiner unseligen Zeit als Heimkind. Ausgetrocknet und dem Tod nahe wurde er als völlig verwahrlostes Baby gefunden. Seine "Erzeugerin", so nennt er seine leibliche Mutter heute, kommt ins Gefängnis. "Ich wurde herumgereicht wie ein Müllsack, von Heim zu Heim", erzählt Klefenz. Er landet schließlich 1963 im "Kalmenhof" in der Nähe des hessischen Idstein. Dort durchlebt er sechs Jahre ein Martyrium. Von den größeren Heimzöglingen vergewaltigt, von den "Erziehern" körperlich und seelisch so schwer misshandelt, dass es sogar aktenkundig beim Jugendamt wird. "Ich verkrieche mich lieber unter dem Teppich, als drauf zu stehen", sagt der ehemalige Vorarbeiter. Bis heute kann der 53-Jährige keinerlei partnerschaftliche Bindung oder Beziehung eingehen.

Kaum einer der damaligen Erzieher ist bereit, sein Schweigen zu brechen und über diese qualvollen "Erziehungsmethoden" zu sprechen. Das gilt auch für Glückstadt.

Carola Koszinoffski, Günter Klefenz und Otto Behnck waren keine Einzelfälle. In den frühen Jahren der Bundesrepublik Deutschland waren tausende Kinder in den Fängen der Fürsorge. Und alles geschah mit dem Wissen und der Unterstützung von Pädagogen und Politikern.

"In den Fängen der Fürsorge" am Mittwoch, 4.Juni, um 0.30Uhr (die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag).


Metatags zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland":

Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag – Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH – Christine Reimers – In den Fängen der Fürsorge – ZDF-Dokumentation über Fürsorgeheim – Angelica Fell – Sibylle Bassler – düsteren Kapitel deutscher Erziehung – Otto Behnck – Landesfürsorgeheim – Landesfürsorgeheim Glückstadt – Spiegel-Autor Peter Wensierski – Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik – St. Josef – Eschweiler – Schwester Theofriedis – Psychoterror – Schläge bis aufs Blut – Einsperren im Keller – Schwestern des Ordens Arme Dienstmägde Jesu Christi – Arme Dienstmägde Jesu Christi – Ordensschwestern – Carola Koszinoffski – Panikattacken Todesängste – Schlafstörungen – Depressionen – Kinderheim in Eschweiler – Günter Klefenz – Kalmenhof – Erziehungsmethoden – ehemaligen Kinder – Glückstädter Landesfürsorgeheim – Landesfürsorgeheim in Glückstadt – Arbeitserziehungslager – Arbeitserziehungslager Glückstadt – Landesfürsorgeheim – Landesfürsorgeheim Glückstadt – DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT – Schleswig-Holstein – Otto Behnck – KZ Glückstadt – Konzentrationslager Glückstadt – Heimkinder – Ehemalige Heimkinder – Petitionsausschuss des Bundestages – Heimkinder-Anhörung im Deutschen Bundestag – Anhörung Ehemaliger Heimkinder im Bundestag – Ehemaliges Heimkind – Martin Mitchell – Wensierski – Peter Wensierski – Schläge im Namen des Herrn – Beaten in God’s Name – GLÜCKSTADT – Schleswig-Holstein – Otto Behnck – KZ Glückstadt – Konzentrationslager Glückstadt – Selbstmorde – Selbstmord – Harry R – Revolte – Aufruhr – Missstände im Heim – Isolationshaft in einer Zelle im Keller – Isolationshaft – Zelle im Keller – Nazizeit – Konzentrationslager – geschlossenen Heim – Heimkinder – Ehemalige Heimkinder – Schleswig Holstein Sozialministerium – Sozialministerium – Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) – Gitta Trauernicht (SPD) – Gitta Trauernicht – Sozialministerin Gitta Trauernicht – Die Leiden der Heimopfer sollten aufgearbeitet werden – Leiden der Heimopfer – Heimopfer – Pädagogik-Professor Christian Schrapper – Christian Schrapper – Ministeriumssprecher Christian Kohl – rückhaltlose Aufklärung gefordert – Es gibt kein schlimmeres Heim in Deutschland – wie in einem Gefängnis weggesperrt – Anstaltskleidung – Zöglinge – Fischereinetze knüpfen – Fischernetze knüpfen – Fischernetze – Jugendliche für eine Glückstädter Firma Jauchegruben ausheben mussten – Ferdinand E – Was aus dem Geld geworden ist das die Firmen zahlten – Was ist aus dem Geld geworden das die Firmen zahlten. – Wir haben keinen Lohn bekommen – Über die Frage der Entlohnung kann das Sozialministerium keine Auskunft geben – Aussagekräftige Daten darüber sind im Moment nicht bekannt – Pressesprecher Kohl – Selbstmorden – Selbstmördern – Selbstmörderinnen – Seelsorger – er war auch für die Abteilung der jungen Frauen zuständig – Abteilung der jungen Frauen – Petitionsausschuss des Bundestages – Heimkinder-Anhörung im Deutschen Bundestag – Anhörung Ehemaliger Heimkinder im Bundestag – Ehemaliges Heimkind – Martin Mitchell – Wensierski – Peter Wensierski – Schläge im Namen des Herrn – Beaten in God’s Name – Schläge – Evangelischen Kirche in Deutschland – Evangelische Kirche in Deutschland – EKD – Diakonie – katholische – Caritas – Katholische Kirche – Nonnen – Ordensschwestern – Diakonissen – Kinderheim – Prügel – Schlägen – Sadismus – Wohlfahrtsverbänden – Heimerziehung – Petitionsausschuss – Einzelhaft – Psychiatrie – Fürsorgeerziehung – Jugendwohlfahrtsgesetz – Zöglingen – Zögling – Zöglinge – Heiminsassen – Heimzöglinge – Pädagogik – Erziehung – Anstalt – Opfer – Erzieher – Heim – Heime – Heimen – Zwangsarbeit – Kirche – Verwahrlosung – gequält – Kirchen – Heimkinder – Pfleglinge – Schutzbefohlene – Fürsorgezögling – Fürsorgezöglinge – Fürsorgezöglingen – Evangelische Kirche – Folter – Qualen – Prügel – Brutalität – erzwungener unbezahlter Arbeit – Kinderarbeit – Sklavenarbeit – Sklaven – Sklavenarbeiter – Heimkind – Heimaufsicht – Heimkinderopfer – Ehemaligen Heimkinder – Ehemaligen Heimkindern – Heimkinder-Ueberlebende – Arbeitszucht – Arbeitszwang – Arbeitstherapie – Sozialpädagogik – Pädagoge – Pädagogin – Pädagogen – Erziehungswissenschaften – Erziehungsanstalt – Erziehungsanstalten – geschlossene Unterbringung – Körperliche Züchtigung – Pädagogische Fachhochschule – Jugendwohlfahrt – Jugendhilfe – Jugendfürsorge – Bewahrung – Vormund – Kindswegnahmen – Anstaltseinweisungen – Zwangsmassnahmen – Eugenik – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Freistatt – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Entschädigung – Misshandlung – Unterbringung – Kinderheimen – Karl Schiewerling – Gabriele Lösekrug-Möller – Marlene Rupprecht – Josef Winkler – Anhörung von Betroffenen im Petitionsausschuss des Bundestages – Verein ehemaliger Heimkinder – Wiedergutmachung – Entschuldigung – Anerkennung des geschehenen Unrechts – System der Unterdrückung – Unterdrückung – Barmherzigkeit – Nächstenliebe – Erziehungsanstalt – Ehemalige Heimkinder und ihr Leiden in den damaligen Heimen und Anstalten im Wirtschaftswunderland Westdeutschland – Vincentinerinnen in Dortmund – Vincenzheim – Jungen und Mädchen Gewalt angetan – Vincenzheim in Dortmund – Dortmunder Vincenzheim – Erschütternde Zeugnisse von unglaublichen Missständen – systematischer Gewalt in der Erziehung – Zwang zum Arbeitseinsatz ohne Entlohnung – katastrophalen hygienischen Zuständen – schlechter Ernährung – psychischer Erniedrigung – sexuellem Missbrauch – folterartiger Behandlung – Schicksal der ehemaligen Heimkinder – kirchlichen Träger – Erziehungseinrichtungen – Jugendfürsorge – Heimunterbringung – Landesjugendamt – Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik – Schicksal der ehemaligen Heimkinder – Caritas – Diakonie – katholische Orden – Verein der ehemaligen Heimkinder – umfassende Anerkennung der moralischen Schuld und Entschädigung für erlittenes Leid – verordneten Arbeitsdienst – Arbeitsdienst – Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – www.veh-ev.org – unentlohnte Arbeit im Akkord in den Heimen und Anstalten – Zwangsarbeit – Arbeitserziehung – Zwangsarbeit im Moor – Wiedergutmachung – finanzieller Ausgleich – Zwangsarbeitskolonnen – gezwungen wurden unentlohnt im Akkord zu arbeiten – Arbeite und Bete – Bete und Arbeite – tägliche religiöse Zwangsindoktrination – religiöse Zwangsindoktrination – Zwangsindoktrination – Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft – vollzeitiger Zwangsarbeiter – Wirtschaftsbetrieb – Heimkinder-Ueberlebende.org – www.heimkinder-ueberlebende.org – www.care-leavers-survivors.org – diesem dunklen Kapitel der Heimerziehung – Demütigungen – Schlägen – Misshandlungen – Kinder- und Jugendheimen – In den Heimen herrschte eine systematische Gewalt – systematische Gewalt – Erziehungsmittel – Willkür – Katholische Kirche – Arbeitskräfte – Landwirtschaft – unter Zwang – kontrolliert – bestraft – straffe Disziplin – sehr strenge Arbeit – strenge Arbeit – sehr strenge Arbeit als ein notwendiges Erziehungsmittel betrachtet wird – Kinder zu Disziplin – Ordnung – Sauberkeit – Fleiß – Arbeitstherapie – Therapie – geschützte Atmosphäre – Leiharbeit – in Absprache mit Industriebetrieben – Produktionsstätten – gesetzeswidrig – Zucht – Gewalt – Kontrolle – Disziplinierung – Postfaschistische Tradition – Nationalsozialisten – Nationalsozialisten in der Jugendhilfe und ihren Einrichtungen weitergelebt haben nach 1945 und zwar bis in die 70er Jahre hinein – KZ-Häftlinge – Arbeitshäuser – In diesem postfaschistischen System wurden die Kinder zu Objekten der Willkürmaßnahmen der Erzieher – Wohlfahrtsverbänden – Landesjugendämter – Landesjugendämtern – Abwehrstrategie – ehemaligen Heimkinder fordern Entschädigungen für ihre nicht bezahlte Arbeit und die Rentenausfälle – Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags – Caritasverband – völlig vorbehaltlose und ernst gemeinte Entschuldigung der Kirchen – Entschuldigung der Kirchen – Dieses Kapitel der bundesrepublikanischen Geschichte – Das Schlimmste ist die systematische Demütigung die die Kinder und Jugendlichen erfahren mussten mit Folgen für das ganze Leben – Versager – verwahrlost – systematisch und ununterbrochen gedemütigt – Erziehungsanstalten – Erziehungsanstalten der BRD – Missbrauch – Verein ehemaliger Heimkinder – Ehemalige Heimkinder – Feldarbeit geprügelt – zur Feldarbeit geprügelt – Ochsenziemer – katholischen Erziehungsanstalten – Anhörungen vor dem Petitionsausschuss des Bundestages – Renate Künast – Opfer entschädigt – gebrochene Menschen – Heimeinweisung – lebenslanges Trauma – deutsche Behörden – Zellen – Menschenrechte mit Füßen getreten – Arbeit bis zur Erschöpfung – sadistische Strafen für geringste Vergehen – Demütigungen – Isolierung – Kindeswohl – geschlossene Heime – Umerziehung – zur unentgeltlichen Arbeit gezwungen – weggesperrt – Heimgeschichte – Petition ehemaliger Heimkinder – Petition ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer – Menschenrechtswidrige Praxis in Fürsorgeerziehungsheimen – Fürsorgeerziehungsheimen – Westdeutschland – Wirtschaftswunderland – Heimerziehungsforschung – Ehemaliges Heimkind – Heimkind – Stanford Experiment – Arbeitslager – Arbeitslager-Bedingungen – Schwerstarbeit – Landwirtschaft – Schwerstarbeiten – Insassen – Arrest – Erziehern – verprügelt – Prügelei – Kinderquälerei – Lohn – Zwang – unentlohnt – geschlagen – Arrestzellen – Einzelzelle – sexuell belästigt – Heimerziehung – Kinder- und Jugendhilfegesetz – Fürsorgeerziehung – Freiwillige Erziehungshilfe – Erziehungsmethoden – Fürsorgehaft – Fürsorgehäftling – Arbeitszwanghäftling – Zöglingen – Jugendheim – Jugendheimen – Zögling – Zöglinge – Heiminsassen – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Pädagogik – Disziplinierung – Erziehungstradition – Traumata – Erziehung – Gewalttraditionen – Opfer – Heime – Heimen – Renten – Entschädigung – Entschuldigung – Entschuldigungen – Menschenrechtsverletzungen – gequält – Heimkinder – Pfleglinge – Fürsorgezögling – Fürsorgezöglinge – Fürsorgezöglingen – Heimkindern – Problemkinder – Problemkids – Qualen – Brutalität – Sklavenarbeit – Sklaven – Sklavenhalterei – Sklavenarbeiter – Heimaufsicht – Heimkinderopfer – Ehemalige Heimkinder – Ehemaligen Heimkinder – Ehemaligen Heimkindern – Arbeitszucht – Arbeitszwang – Arbeitstherapie – Wirtschaftsunternehmen – Einnahmequelle – Geschäftsunternehmen – institutionelle Kindesmisshandlung – institutionelle Kinderzwangsarbeit – Sozialpädagogik – Psychologe – Pädagoge – Pädagogin – Erziehungswissenschaften – Erziehungsanstalt – Erziehungsanstalten – geschlossene Unterbringung – Körperliche Züchtigung – Pädagogische Fachhochschule – Jugendhilfe – Jugendfürsorge – pädagogisches Fehlverhalten – verhaltensauffällige – Jugendliche – verhaltensauffällig – abgeschobene – missbrauchte – misshandelte – Ehemalige Heimkinder – Deutsche Heimkinder – Kindersklaven – Kinderzwangsarbeit – Arbeitslager – Arbeitserziehungslager – Kindersklavenarbeit – Zwangsarbeiter – Zwangsarbeitern – Einrichtungen – Arbeit macht frei – Landesfürsorgeverband – Fürsorgebehörde – Landeswohlfahrtsverband – Fürsorge – Arbeitsanstalt – Arbeitszwangslager – Arbeitszucht – Arbeitszwang – Arbeitstherapie – Bewahrungsanstalt – child slave labour – forced labour – Die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit in Deutschland – ILO C029 – IAO C029 – The truth about child slave labour in West-Germany – Fremdplatzierung – Peter Wensierski – Schläge im Namen des Herrn – Beaten in God's Name – Pädagogik – Schwererziehbare – Zucht und Ordnung – Zucht – Ordnung – Pädagogen – Therapeuten – Wenn du nicht parierst kommst du ins Heim – Schutzbefohlenen – Menschenrechte – Kultivierung der Brutalität – Mangel an Zuwendung – Geborgenheit – Verständnis – Strafmärsche – Foltermethoden – Erniedrigung – Demütigung – Würde des Menschen verletzt – Schwererziehbaren – Das Schweigen der Ämter – Familienministerium – Landesjugendamt – Grundgesetz – Grundrechte – Grundrechten – Demokratie – Freiheit – Petitionsausschuss des Bundestages – Heimkinder-Anhörung im Deutschen Bundestag – Dr Kues – Dr Herrmann Kues – Herrmann Kues Staatssekretär Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend – Evangelischen Kirche in Deutschland – Evangelische Kirche in Deutschland – EKD – katholische – Caritas – Katholische Kirche – Erziehungsmaßnahme – Einzelhaft – Psychiater – Fürsorge – Erziehungshilfe – Jugendwohlfahrtsgesetz – Pädagogik – unentlohnte Zwangsarbeit – Kirche – Verwahrlosung – gequält – Kirchen – Schutzbefohlene – erzwungener unbezahlter Arbeit – Anstalten kirchlicher Trägerschaft – Anstalten staatlicher Trägerschaft – institutionalisation – child welfare – youth welfare – extrajudicial detention – care-leavers-survivors – unpaid hard labour – profiteering – Ursula von der Leyen – wards of the state – German Federal Government – Federal Republic of Germany – unpaid slave labour – slave labour – Third Reich – Moor – Steinbruch – Straßenbau – Grosswäscherei – Grosswäschereien – Fertigungsbetrieb – Fertigungsbetrieben – Bewahrungsgesetz – Das Bewahrungsgesetz (1918-1967) – Zulässsigkeit der Geschlossenen Unterbringung in Heimen der öffentlichen Jugendhilfe – Anstaltseinweisungen – Zwangsmassnahmen – Eugenik – Fürsorgeerziehung in Deutschland – Mary Raftery – Suffer the little Children – Law Commission of Canada – Apologising for Serious Wrongdoing: Social Psychological and Legal Considerations – Institutional Child Abuse – Restoring Dignity: Responding to Child Abuse in Canadian Institutions – residential schools – Adolf Diamant – Finanzwirtschaft – Züchtigungsrecht – Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend – Arbeitszwanghäftling – Heiminsassen – Entschädigung – Entschuldigung – Entschuldigungen – Menschenrechtsverletzungen – Landesfürsorgeverband – Fürsorgebehörde – Landeswohlfahrtsverband – Sklavenarbeiter – Feldarbeiter – Moorarbeiter – Torfstecher – Torfstechen – Torfabbau – Sodensammler – Torfproduktion – Wirtschaftsunternehmen – Bewahrungsanstalt – Arbeiterkolonie – Nächstenliebe – Sozialpädagogik – Bewahrung – katholische Orden – Zwangseinweisung – Gabriele Lösekrug-Möller – Josef Winkler – Marlene Rupprecht – Fahrlässigkeitsdelikt – Fahrlässigkeit – Vernachlässigung – fahrlässige Handlung – Handlung in grober Fahrlässigkeit – grobe Fahrlässigkeit – Recht der Fahrlässigkeitshaftung – Verschuldenshaftung – bewusste Fahrlässigkeit – fahrlässige Körperverletzung – grob fahrlässige Schädigung – Fahrlässigkeitshaftung – Fairness – Gleichheit – Gerechtigkeit – Sorgfaltspflicht – Pflicht – Obligation – Berufspflicht – Pflichtverletzung – Pflichtversäumnis – Verletzung der Rechtspflicht – Sorgfaltspflichtverletzung – Missbrauch der Amtsgewalt – Nachlässigkeit – plaintiff's long-term depression – long-term depression – depression – depression and other losses – suffered long-term psychological effects – material cause of a range of social and medical problems he had experienced throughout his life – social and medical problems – court judgment – court judgment for wider legal implications – victims – compensate victims – malicious procedure and false imprisonment – false imprisonment – unpaid forced labour – unpaid slave labour – malicious procedure – negligence – fiduciary obligation – duty of care – breach of duty of care – constitutional law – non-judicial organs of government – acts of servants or agents – liability of servant or agent – misfeasance in public office – damages – breach of statutory duty

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 4. Juni 2008 ]

Subindex Nr. 13

BRD: »Ehemaliges Jugendheim Glückstadt - Schläge, Zwangsarbeit und Nazi-Uniformen.«
»Anhand neuer Akten wird nun der Skandal um das Heim Glückstadt in Schleswig-Holstein
neu aufgerollt.
« Süddeutsche Zeitung: sueddeutsche.de - Panorama - 14.11.2007.


Detailierter Zeitzeugenbericht von ehemaliges Heimkind Rolf Breitfeld
(Jahrgang 1948) über die staatliche Ausführung der "Freiwilligen Erziehungshilfe"
und der "Fürsorgeerziehung" in "Glückstadt" an der Elbe in Schleswig-Holstein.
Schilderung des tatsächlichen Umgangs Erwachsener mit jugendlichen "Schutzbefohlenen"
in ihrer "Obhut". Die "Insassen" waren ihren erwachsenen Peinigern hilflos ausgeliefert
und diese überall in Westdeutschland staatlich verordnete und staatlich gesegnete Kinderquälerei
nahm jahrzehntelang, auch in Schleswig-Holstein, uneingeschränkt ihren Lauf.


RBB Potsdam in seinem TV-News-Journal -Programm STILBRUCH  Das Kulturmagazin
Ein Beitrag von Petra Dorrmann, vom 14.12.2006:
»Der Autor Peter Wensierski schildert in seinem Buch "Schläge im Namen des Herrn" das
Leid ehemaliger Heimkinder kirchlicher und staatlicher Heime. Nun hat er die Anhörung
der Betroffenen vor dem Petitionsausschuss des Bundestags organisiert.
«


Kieler Nachrichten, 21.01.2008, Nr.17 (Seite 12) : Heike Stüben : Landesfürsorgeheim
Glückstadt
/ Elbe : Menschenverachtende Behandlung und Brutalität.
Glückstadt, einst das Synonym für Endstation
«»Die Leiden der ehemaligen Heimopfer
werden aufgearbeitet: „Alles kommt wieder hoch“
«.


Kieler Nachrichten, 23.06.2007 : Heike Stüben : Landesfürsorgeheim Glückstadt / Elbe
»Im Namen der Fürsorge« Menschenverachtende Behandlung und Brutalität.
Es wird verlangt: "Das Unrecht von damals darf nicht länger verdrängt und zudeckt
werden. Das gebietet der Respekt vor denen, die dort gezeichnet, misshandelt wurden
oder gar zu Tode gekommen sind."


29.05.2007 / 30.05.2007 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Tanja Nissen : »"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - vorheriges "Arbeitserziehungslager" und dann in der
Bundesrepublik Deutschland
(bis 1974) "Landesfürsorgeheim" Schleswig-Holstein, an der Elbe.


03.06.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Christine Reimers : »"ZDF-Dokumentation über Fürsorgeheim"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - und andere, weitere solcher Fürsorgehöllen in der
Bundesrepublik Deutschland - das heißt im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".


27.05.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Christine Reimers : »"Gefangen im Namen der Fürsorge"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - vorheriges "Arbeitserziehungslager" und dann in der
Bundesrepublik Deutschland
(bis 1974) "Landesfürsorgeheim" Schleswig-Holstein, an der Elbe.


"ESV: Aufarbeitung der Nachkriegszeit" - Das zweite Treffen (Mitte Mai 2007)
der Opfer der damaligen Heimerziehung aus dem Johanna-Helenen-Heim
der Evangelischen Stiftung Volmarstein
(ESV), in Wetter-Volmarstein (bei Hagen/
Herdecke, südlich von Dortmund
), ist Anlass für diese Bekanntgebung.
Opfer fordern eine umfangreiche Entschuldigung von der ESV.
Berichtet online in der
Westfalen Post am 21. Mai 2007.


Re: SPIEGEL-Buch "Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski.
Buchempfehlung in einer Veröffentlichung der
FACHKLINIK KAMILLUSHAUS GMBH :
"Kamillushaus Informationen Essen", Ausgabe 1/2007 (April 2007), (Seite 14 - 17).
Das Kamillus Haus in Essen -
Ordensprovinz der Kamillianer - 100 Jahre Heilstätte und
Fachklinik für Suchtkranke war ebenfalls
(besonder während der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts
) eine geschlossene Einrichtung, wo das Motto "Arbeite und Bete"
auf der Tagesordnung stand und den Alltag der Insassen prägte und bestimmte.

( Diese Buchempfehlung ist, auch darum schon, von ganz besonderer Bedeutung ! )

SPIEGEL-online - 6. März 2007 - Wissenschaft : Mensch -
berichtet von
Vlad Georgescu:
"Psychische Gewalt so verheerend wie körperliche Folter",
bassierent auf eine Studie veröffentlicht
in dem Fachblatt
"Archives of General Psychiatry",
Volume 66, Page 277
(Band 66, Seite 277).
Weitere Belege stützen sich auf das Fachblatt
"Child Development"
Volume 77, No. 3
(Band 77, Ausgabe 3).


Der PARITÄTISCHE WOHLFAHRTSVERBAND BERLIN im Interview mit Dietmar Krone
"Ehemaliges Heimkind" von 1968-1973 in dem staatlichen "Jugenderziehungsheim
Viersen-Süchteln",
(in der Nähe von Mönchen-Gladbach in Nordrhein-Westfalen),
wo auch er auf das schwerste misshandelt und ausgebeutet wurde.
Das Gespräch mit
Dietmar Krone führte der freiberufliche Journalist Martin Franke,
am 26. März 2007, in Berlin.


Buchrezension von EMPES zum Buch von Dietmar Krone: "Alptraum Erziehungsheim –
Die Geschichte einer Jugend"
– ISBN 978-3-86703-323-7 – 2007 Engelsdorfer Verlag.
Rezensiert von
Michael-Peter Schiltsky, Verein ehemaliger Heimkinder e.V.,
unter der Überschrift
"Kann man leise schreien?"


Flächendeckende Pressemeldung im deutschsprachigen Raum zur Neuerscheinung im
Engelsdorfer Verlag, Leipzig: "Alptraum Erziehungsheim - Die Geschichte einer Jugend"
von "Ehemaliges Heimkind"
Dietmar Krone, der von 1968-1973 in dem staatlichen
"Jugenderziehungsheim Viersen-Süchteln", (in der Nähe von Mönchen-Gladbach
in Nordrhein-Westfalen)
, auf das schwerste misshandelt und ausgebeutet wurde.


Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?

Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


1960er „Ehemaliges Heimkind“ in Anstalten kirchlicher Trägerschaft, Ausländer deutscher Herkunft,
Martin Mitchell, in seinem Fragestellen auf „Abgeordnetenwatch.de“ an den Staatssekretär
im Bundesministerium für „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, Dr Herrmann Kues, MdB, CDU
( Christlich-Demokratische Union = Christian Democratic Union ), abgewimmelt,
ohne dass seine Fragen wirklich von Dr. Herrmann Kues, MdB, CDU beantwortet worden sind.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, Artikel von
Anja Köhler, in
Die Glocke
-online vom 16. März 2007 -
Kreis Warendorf,
"Warendorf: Gedemütigte Heimkinder finden Gehör".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, am 11.12.2006.
Antwort-Mail vom 12.02.2007 von
Marlene Rupprecht, MdB (SPD), Mitglied im Pettionsausschuss
des Deutschen Bundestages, an
Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946),
auf seine Mail an die Bundestagsabgeornete vom 09.02.2007.


Mail von Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946) an Frau Marlene Rupprecht, MdB (SPD),
Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Mitglied im Pettionsausschuss des
Deutschen Bundestages, und (speziell angepasst an die jeweilige Person) Mail auch an andere
BundespolitikerInnen in der Grossen Koaltion, besonders auch an solche BundespolitikerInnen,
die ebenso wie Frau Marlene Rupprecht, dem Petitionausschuss angehören. Mail vom 09.02.2007.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, am 11.12.2006.
Drei Antwort-Mails von Gabriele Lösekrug-Möller, MdB (SPD), Mitglied im Pettionsausschuss
des Deutschen Bundestages, an Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946),
in Antwort auf seine Mail an die Bundestagsabgeornete vom 07.02.2007.


Mail von Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946) an Gabriele Lösekrug-Möller, MdB (SPD),
Mitglied im Pettionsausschuss des Deutschen Bundestages. Mail vom 07.02.2007.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von
Volker Resing:
Aktuelle Ausgabe
Westfälische Nachrichten, Freitag, 2. März 2007, Seite 3:
"Politiker sind schockiert" - Misshandlungen in der damaligen Heimerziehung sind zu verurteilen!


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von
Elmar Ries:
Aktuelle Ausgabe
Westfälische Nachrichten, Freitag, 2. März 2007, Seite 3:
"Fürs Leben gezeichnet" - "Heimkinder fordern Entschädigung für Misshandlungen".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von
Corinna Schulz:
Kölner Stadtanzeiger online, Dienstag, 27. Februar 2007: "Reise in die schmerzliche Vergangemheit" -
"Der Fall ist exemplarisch für ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte" : BRD Heimerziehung.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin,
Interview von Tissi Bruns, Leitende Redakteurin beim TAGESSPIEGEL,
mit
Gabriele Lösekrug-Möller, Bundestagsabgeordnete aus Hameln-Pyrmont,
SPD Sprecherin im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.

Interview vom 6. Februar 2007 - veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe des
TAGESSPIEGEL.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Junge Welt-
online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 – Artikel von Jana Frielinghaus:
»"Dokumentiert. Ehemalige Heimkinder im Petitionsausschuß des Bundestages"«.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Junge Welt-
online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 – Artikel von Jana Frielinghaus:
»"Diagnose: Verwahrlost"
"Verbrechen an Kindern in kirchlichen und staatlichen >Erziehungsanstalten< der BRD
werden aufgearbeitet. Opferverband geht von rund 500000 Leidtragenden aus"«


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Junge Welt-
online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 –
Artikel von Jana Frielinghaus:
»"Petition der Opfer"«


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
HNA-online
(Tageszeitung aus Kassel für Nordhessen und Südniedersachsen; HNA Mitteldeutsche
Verlags GmbH – Kassel; Verlag Dierichs GmbH & Co KG
) vom Dienstag, den 2. Januar 2007 –
Artikel von Andreas Berger:
»"Es tut noch immer weh." –
Wie ehemalige Heimkinder litten – Petitionsausschuss des Bundestages will helfen
«.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
SPIEGEL-online vom Donnerstag, den 28. Dezember 2006 –
Artikel von Peter Wensierski:
»HEIMKINDER.
"Kein Tag, an dem ich nicht mit Angst ins Bett ging und mit Angst aufstand"
«.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
DER TAGESSPIEGEL-online vom Dienstag, den 19. Dezember 2006 –
Artikel von Tissy Bruns: »Heimkinder. Helft, jetzt !
«


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
DER TAGESSPIEGEL-online vom Dienstag, den 19. Dezember 2006 –
Artikel von Tissy Bruns: "Parlament soll Unrecht an Heimkindern anerkennen".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Evangelischer Pressendienst
online vom 15.12.2006 – Artikel von Bettina Markmeyer:
"Beschwerden wurden mit Prügeln erledigt".
"Bundestag beschäftigt sich erstmals mit Schicksalen ehemaliger Heimkinder".


Aachener Nachrichten – 13.12.2006 – Artikel von Bettina Markmeyer:
Heimkinder: "Unsere Beschwerden wurden durch Prügel erledigt".
Petitionsausschuss des Bundestages beschäftigt sich mit dem Schicksal
von Kindern aus kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin
DER TAGESSPIEGEL-online vom Mittwoch, den 13. Dezember 2006 –
Artikel von Tissy Bruns: "Das Trauma vom frühen Leid im Heim".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
NRZ-online
(Neue Ruhr Zeitung) vom Dienstag, den 12. Dezember 2006 –
Artikel von Rosali Kurtzbach:
»"Bloß nicht aus der Reihe tanzen."
HEIMKINDER brechen ihr Schweigen: berichten über die damalige Heimerziehung
«
.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
HZ-online
(Pressehaus Heidenheim - Bayern) vom Dienstag, den 12. Dezember 2006 –
Artikel von Elisabeth Zoll:
»"ERZIEHUNG – Ehemalige Heimkinder reden in Berlin über ihr
Schicksal – Die Zeit des Schweigens ist vorbei" – "Nicht nur als Arbeitskräfte missbraucht. –
Hoffnung auf Anerkennen der Spätfolgen"
«
.


Montag, 11. Dezember 2006, 12:07 Uhr – Rundfunk Berlin-Brandenburgrbbonline
– Radio-Interview mit Michael-Peter Schiltsky vom Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
betreffend der an diesem Tag um 13:00 Uhr beginnenden historisch erstmaligen Anhörung
"Ehemaliger Heimkinder" vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.


SOZIALEXTRA. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006
(Seite 6-11)Interview – Regina Rätz-Heinisch, Beirätin von SOZIALEXTRA
im Gespräch mit SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski über sein Buch
"Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder
in der Bundesrepublik" – ISBN 342105892X
.


Ehemaliges Heimkind Wolfgang Rosenkötter erzählt seine Geschichte:
"Mein erster Tag in Freistatt" - [ Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt ] -
im
SOZIALEXTRA. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006
(Seite 18). Auch im "SWR2Eckpunkt" hat Wolfgang Rosenkötter schon am 26. September 2006
unter dem Titel
"Ich habe nur Angst gehabt" von seinen Erfahrungen berichtet.
"Mein erster Tag in Freistatt" veröffentlicht auch auf dieser Webseite: Heimkinder-
ueberlebende.org
mit freundlicher Erlaubnis von dem Autor, Wolfgang Rosenkötter.


All diese "damalige Heimerziehung"s-Information wird der Deutschen Bundesregierung
unendgeldlich und unverbindlich zur Verfügung gestellt von dem inoffiziellen
Themenfachmann und Konsultant
"Ehemaliges Heimkind" Martin Mitchell in Australien,
heute –
schon seit dem 17. Juni 2003 – Betreiber der Webseite Heimkinder-Uberlebende.org,
ganz besonders auch zur Verfügung gestellt den für diese Bereiche zuständigen Bundesministern
und Bundesministerinnen in der in Deutschland seit dem 22. November 2006 bestehenden
"Grossen Koalition" unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU).


Pressekonferenz | Pressegespräch | press conferenceAssociation of former Wards of the State
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:
im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstraße 5, 10117 Berlin –
ein 5 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof “Berlin-Friedrichstraße”.


Horrific (hidden) POSTWAR GERMAN HISTORY unearthed !!!
Justice at last for abused wards of the state being detained
and slave laboured in ‘institutional care’ in
(West) Germany
by church and state
(a couple of million of them between 1945-1975+;
the exact number has not as yet been able to be determined).

However, whether these victims will in fact obtain justice remains to be seen.

"Ehemaliges Heimkind" Carl-W. Holzapfel, der am 18.11.2006, die folgende Email
an den Deutschen Bundestag geschrieben hatte
und um nähere Auskunft betreffend der Anhörung im Bundestag ehemaliger Heimkinder,
die zu grossen Anzahlen in deutschen Heimen der Nachkreigszeit misshandelt worden waren
,
gebeten hatte, hat daraufhin, am 21.11.2006, von der auch dort ansäßigen "Kinderkommision"
die folgende, darunterstehende, Antwort erhalten.


Der Vorstand des Verein ehemaliger Heimkinder e. V.,
auf seiner Vereinswebseite @ http://www.vehev.org gibt bekannt
den Beschluss der Deutschen Bundesregierung einer Anhörung
im Deutschen Bundestag der damalig im „Wirtschaftswunder
Westdeutschland“ Misshandelten Heimkinder
sowohl wie auch der ehemaligen Heimkinder,
die unter dem DDR-System misshandelt worden sind
( wortwörtliches Zitat der Bekanntgebung ):


Die Tageszeitung / TAZ 18.01.2008 - Heike Haarhoff -
»Justizskandal im Jugendheim« - »Das Leiden von Glückstadt«
"Schläge, Demütigungen, Zwangsarbeit: 35 Jahre haben sie darüber geschwiegen
was sie in Glückstadt erlitten. Nun brechen ehemalige Insassen ihr Schweigen."


SPIEGEL-ONLINE : 13. November 2006 – berichtet von Peter Wensierski :
MISSHANDELTE HEIMKINDEROpfer bekommen Anhörung im Bundestag, ab 11.12.2006.
Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimen
unter kirchlicher Obhut gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anhörung
vor dem Bundestag erreicht. Dort sollen Details des Missbrauchs zur Sprache kommen.


Artikel in der Ostwestfalen-Lippe Zeitung Nr. 231 vom 5. Oktober 2006 – Seite 00 –
Heimkinder in Westdeutschland: Demütigung, Missbrauch und Ausbeutung im Heim.
Systematische Menschenrechtsverletungen in der damaligen Heimerziehung.
Damalige Erziehungsmethoden und Traumatisierungen am Pranger: „Drängen auf Sühne“
Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen :
German Federal Republic.
Berichtet von Anja Hustert.


Die Geschichte der Heime und ihrer Schirmherren und Schirmherrinnen – unter ihnen auch
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen, die Bundesministerin,
die gerade, erst vor kurzem, ein neues "Erziehungsbündnis mit den Kirchen" abgeschlossen hat.
Bisher, aber, kein einziges Wort von der Ministerin in Angelegenheiten "Ehemalige Heimkinder",
obwohl sie schon mehrmals als Ministerin, persönlich, zu diesem Thema angesprochen worden ist –
in Deutsch, sowie auch in Englisch
(was sie ebensogut versteht wie Deutsch).


»Die Heim-Mädchen aus Haus Elim«. "Damalige Bedingungen ähnlich wie im Knast."
Die Rede ist hier von dem, dem Neukirchener Erziehungsverein gehörenden,
"Heim für schwererziehbare Mädchen" in Neukirchen-Vluyn, worüber am 15.02.2006
in der Sendung
HINTERGRUND im WDR.de Fernsehen berichtet wurde.


Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ – im Monat November 2006 – gibt bekannt:
Anhörung ehemaliger Heimkinder im Bundestag: Tausende Kinder und Jugendliche
durchlitten in den 50er und 60er Jahren die Schrecken staatlicher und kirchlicher Heimerziehung.
Nun hat ein Aufarbeitungsprozess begonnen, dem sich neben Fachverbänden auch die Politik
und die Kirchen annehmen. Am 11.12.2006 findet eine Anhörung vor dem Bundestag statt,
in der Details des Missbrauchs zur Sprache kommen sollen.




Martin Mitchell – Fotos aus seiner Kindheit und Jugendzeit
(chronologisch arrangiert – 1946-1964 – von unten aufwärts)


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)



Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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