Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)
106 Jahre Diakonie FreistattTeufelsmoorTeufelsmoorTeufelsmoor

Freistatt-Deckertau (12K)
Freistatt-Deckertau ca 1924
deckertau12 (103K)
Deckertau im Verfall und Abbruch (26-27.06.2004)
deckertau13 (93K)
Deckertau im Verfall und Abbruch (26-27.06.2004)
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Deckertau im Verfall und Abbruch (26-27.06.2004)
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Deckertau im Verfall und Abbruch (26-27.06.2004)
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Deckertau im Verfall und Abbruch (26-27.06.2004)
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Deckertau im Verfall und Abbruch (26-27.06.2004)


Freistatt-Moorhort (15K)
Freistatt-Moorhort ca 1924
Freistatt-Haus.Wegwende (12K)
Freistatt-„Haus Wegwende“ ca 1930


Tatorte schwerwiegender Misshandlung von Kindern und Jugendlichen im Bethel eigenen Freistatt im Wietingsmoor:

Deckertau, Haus Neuwerk, Heimstatt, Moorburg, Moorhof, Moorhort, Moorpenison, Moorstatt, Wegwende, und Wietingshof.


Deckertau (1901-1909-1962) (damalige Baracken abgerissen in 1962 – andere Gebäude bleiben weiterhin bestehen, und werden erst in Jahre 2004 abgerissen).
Renovierung der Überreste von Deckertau (1982).
Neue Torfwerk eröffnet 1982.

Haus Neuwerk (1962-1985) (heute weiterhin bestehend als „Suchthilfestelle“).

Heimstatt (1910-1985) (heute weiterhin bestehend als „Jugendhilfestelle“).

Moorburg (1903-1985) (danach weiterhin bestehend als „Jugendhilfestelle“)
[ Moorburg und Moorhof (weiterhin bestehend als „Wietingshof“) ].

Moorhof (1903-1959-1985) (heute weiterhin bestehend als „Jugendhilfestelle“).

Moorhort (1901-1974-1985) (heute weiterhin bestehend als „Stöberkästchen“).

Moorpension (1903) (damals meistens nur für ältere „Arbeiter-Kolonisten“)
(1969 weiterhin bestehend als „Fachkrankenhaus“).
(neue „Moorpension“ errichtet in 1981, später für „Wohngruppen“ genutzt).

Moorstatt (1899-1968/69) (abgerissen).

Wegwende (1927-1985) (später als Werkstätten-Gebäude genutzt).
Freistatt_im_Moor_06 (15K)
FREISTATT: Antritt zum Arbeitseinsatz im Moor. (Foto aufgenommen während des Dritten Reiches oder irgendwann in den ersten Nachkriegsjahren.) "Morgens mussten sich die Jungen vor dem Haus zur Arbeitseinteilung in Reih und Glied aufstellen; oft wurde abgezählt wie beim Militär", erinnerte sich eine Hauselterntochter. "Draussen (ausserhalb des Hauses) bewegten sich die Jungen nur in Kolonen, dabei wurde immer gesungen, auch beim Gang zum Gottesdienst ... Sie lebtem immer im Kollektiv ... "

Erst im Jahre 1995 wird die Torfwirtschaft aufgegeben und das Torfwerk geschlossen.

Zwar verfügte Freistatt noch über abbauberechtigte Torfvorräte bis zum Jahre 2030, aber Abtorfung brachte wirtschaftlich nichts mehr.

Letztlich entscheidend [ zur Aufgebung des Torfabbaues ] war, daß uns die Landesregierung [ von Niedersachsen ], unter sofortigem Verzicht auf Torfabbau, mit einer nennenswerten Summe entschädigte.

Über die Morpension und Deckertau wird um ungefähr 1924, in einer Bethel eigenen Propaganda-Broschüre, „Rundgang durch die Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bei Bielefeld“, berichtet:

"Der Arbeiterkolonie Freistatt angeschlossen ist das
Pensionärheim ‚Neu-Freistatt‘, auch kurzweg ‚Moorpension‘ genannt. Hier finden etwa 30 junge und ältere Männer der gebildeten Stände, die in stiller Zurückgezogenheit vom Weltgetriebe und bei fleißiger Arbeit zu sich selbst und zum Seelenfrieden kommen wollen oder auch körperliche Erholung bei ländlicher Arbeit suchen, eine Zufluchtsstätte, in der christliche Liebe und christliche Zucht waltet. Besonders jungen Leuten, die aus Schwachheit oder Leichtsinn den Versuchungen des Lebens nicht haben widerstehen können, soll hier Gelegenheit geboten werden, wie wohltuend einfache körperliche Arbeit in Garten, Feld und Moor auf Leib und Seele des Menschen wirkt. Auf diese Weise sollen sie es lernen, daß wahre Lebensfreude nicht in der Befriedigung aller Wünsche und Begierden, sondern in treuer Pflichterfüllung liegt.

Wesentlich dem gleichen Zweck dient das
Pensionärheim Deckertau, das in seinen ganzen Einrichtungen einfacher gehalten ist als ‚Neu-Freistatt‘, um auch weniger bemittelten Pfleglingen Aufnahme gewähren zu können. [ . . . . . . . . . . ]"


[ Winfried W., ehemaliger Insasse in Deckertau, schrieb am 9. Februar 2005: ]

Hallo Martin.

Bin ja erst seit kurzer Zeit in unserem Kreis der ehemaligen Zöglinge von Freistatt.

Ich bin heute 59 Jahre alt, und 15 Monate Terror in Freistatt-Deckertau und die dazugehörige Zwangsarbeit im Moor während dieser Zeit, kosten mich heute 1 Jahr meiner Rente.

Ich war 1961/62 in
Freistatt-Deckertau, die damalig schlimmste Abteilung von ganz Freistatt. Am ersten Tag hat mir der sogenannte „Bruder“ Scheffler zwei Zähne ausgeschlagen. Die Narben an meinen Füßen von den Holzbotten habe ich heute noch. Ich bin seither (vor ein paar Jahren) zweimal in Freistatt gewesen, und habe mir die Stätte wo man meine Jugend zerschlagen hat, noch mal angeschaut.

Ich lese und höre immer nur von Moorburg, Moorhort, Moorstatt, und Wegwende als die Orte der Misshandelungen in Freistatt.

War eigentlich niemand von Euch in
Deckertau, dem schlimmsten Haus in Freistatt?

Alle Zöglinge die von Freistatt geflohen sind und wieder eingefangen wurden, kamen zu uns nach
Deckertau (ein Jugend-Gefangenenlager, weiter mitten drin im Moor).

Mein erster Tag in
Deckertau verlief wie folgt:

Ich sollte in
Deckertau eine Lehre machen, hatte man meiner Mutter und mir versprochen. Ha, das war doch wohl ein Witz, und die größte Lüge aller Zeiten, gewesen. Obwohl da damals wirklich nichts zum Lachen für mich dabei gewesen war.


Deckertau hatte 2 Baracken, die folgendermaßen aufgeteilt waren:
1 Schlafsaal für 90 Zöglinge mit nur einer Toilette;
1 Waschraum mit vier Toiletten;
2 Aufenthaltsräume;
1 Speisesaal;
3 Schuppen;
Alles vergittert!
Ich durfte 15 Monatte meines Lebens in dieser Hölle verbringen.


Mein erster Arbeitstag im Laufschritt im Moor begann mit einem Schlag ins Gesicht und eingeschlagenem Kiefer.

Auf dem Weg ins Moor riss man mir die Hand vom Schwengel (Griff eines Torfstechwerkzeuges) und schlug mich bewustlos damit. Einer meiner eigenen Kammeraden – ein Vertrauensbursche – machte sich über mich her während sich die Erzieher darüber amüsierten.

Einige Tage später habe ich meinen ersten Selbsttötungsversuch unternommen. Ich habe eine Handvoll Reiszwecken und zwei Schrauben geschluckt. Man fand mich aber zu früh und trat mir noch zusätzlich in den Bauch, und brüllte mich an „Du kommst nicht in Krankenhaus“. Ich musste Sauerkraut essen, und bin nur durch Fügung am Leben geblieben.

Fünf Monate später habe ich mir den rechten Zeigefinger abgebunden (wollte mich vergiften), wusste aber nicht mit welchen Schmerzen das verbunden sein würde. „Bruder“ Scheffler riss mir das Gummi vom Finger und schmiss mich in den Stich. Ich wollte nur noch sterben, um dieser fordauernden Quälerei ein Ende zu setzen. Als ich wieder wach wurde lag ich auf einer Pumplohre.

Danach, nachdem ich mich mit meinem Leben als Kirchen-Sklave im Moor abgefunden hatte, und selbst ausgearbeitet hatte, dass Sport und Schleimen besser waren als mich umzubringen, änderte sich langsam einiges für mich.

Zu meiner Zeit, in 1959, war ich der schnellste 100 Meter Läufer von
Deckertau. Bald bekam ich einen Vertrauensposten. Bin aber trotsdem am 14.10.1961, mit zwei anderen meiner Kameraden, zu Fuß von Deckertau in Freistatt geflohen.

Drei Tage später hat man uns (Jürgen, Janien und mich) in Nienburg wieder gefasst. Aus welchen Gründen man uns nicht nach der Flucht sofort wieder misshandelt und verprügelt hat, ist mir heute noch ein Rätsel.

Sieben Monate nach meiner Flucht – nach insgesamt 15 Monaten Gefangenschaft – wurde ich dann endlich von
Freistatt-Deckertau entlassen, aber ohne dort irgendeine Lehre absolviert haben zu dürfen, und mit den Worten „Versuch im Sport was zu werden.“.

Das waren nur 10% von 15 Monaten.

Was man mir bei meiner Entlassung von Freistatt „mit auf den Weg gab“, hatte ich vor auch ohne diese „Mahnung“ zu erziehlen.

Später war ich vier mal Niedersachsen Meister im 100 Meter Sprint (19--), (19--), (19--), (19--);
drei mal Norddeutscher Meister im 100 Meter Sprint (19--), (19--), (19--).
Zusätzlich hielt ich den dritten Platz als Deutscher Meister im Rennrodeln und Bob (19--) und (19--).

Ich will Gerechtigkeit.

Euer Winni

[ Winfried W., ehemaliger Insasse in Deckertau, schrieb am 23. Januar 2005: ]

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 1. März 2005 ]


Subindex Nr. 3

SPIEGEL-Buch: Schläge im Namen des Herrn
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik
|
Buchauthor, Dokumentarfilmer und Fernsehjournalist: Peter Wensierski |
ISBN: 342105892X | Ab 07.02.2006 auch in Buchläden erhältlich.


HEIMKINDER-SCHICKSALE: "Wie geprügelte Hunde" - Von Peter Wensierski
Sie wurden geschlagen, erniedrigt und eingesperrt. Unter oft unvorstellbaren
Bedingungen wuchsen in den fünfziger und sechziger Jahren Hunderttausende Kinder und Jugendliche
in kirchlichen Heimen auf.
"Wir waren Zwangsarbeiter", sagen sie heute. Ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte


Freistatt – Wirtschaftsunternehmen – Teil II
Zweimalige Flucht eines jugendlichen Zwangsarbeiters aus Freistatt im Wietingsmoor
HOLZNER, MICHAEL – TREIBJAGD – Die Geschichte des Benjamin Holberg –
ein auf Fakten bassierender Roman über die Fürsorgeerziehung und ihre Folgen
in der Bundesrepublik Deutschland.
AUSZÜGE.


Freistatt – Wirtschaftsunternehmen – Teil I
Freistatt – Anstalt Freistatt – Diakonische Heime Freistatt – Diakonie Freistatt – Freistatt im Wietingsmoor – Betheler Zweiganstalten im Wietingsmoor – Arbeiterkolonie Freistatt – Arbeitsdienstlager Freistatt – Moorkolonie Freistatt –
“Zwangsarbeitslager Freistatt”
Was entspricht der Wahrheit, und was nicht?


Die wahre Geschichte der damaligen ANSTALT FREISTATT aufgedeckt und erstmalig im Internet veröffentlicht! ANSTALT FREISTATT, Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, ein privat-kirchliches Wirtschaftsunternehmen und Moorlager Arbeitserziehungslager / Arbeitszwangslager der Diakonie (1899-1991), das noch jahrzehntelang nach dem Zweiten Welt Krieg in der Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde, wo 14 bis 21 Jahre alte “schwererziehbare” jugendliche deutsche Zwangsarbeiter systematisch getrimmt und auf das Schlimmste misshandelt wurden.

Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B.,
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”.
Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches
Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu


Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985)
– Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland –
The truth about child slave labour in Germany
Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in
Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste
Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”,
die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt


Anklagepunkte

Das Wirtschaftsunternehmen der Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, im Areal der ANSTALT FREISTATT, im Hannoverschen, in der Bundesrepublik Deutschland, und dessen jugendlichen deutschen Zwangsarbeiter, im Vergleich zu den jugendlichen – und auch älteren – deutschen Zwangsarbeitern im BREMISCHEN TEUFELSMOOR, ein Wirschaftsunternehmen der TurbaTorfindustrie G.m.b.H, im Dritten Reich. Was war der Unterschied? Das ersterwähnte wurde (von 1899-1991) von der Diakonie betrieben, das andere (von 1934-1945) vom Staat.

Tatorte schwerwiegender Misshandlung von Kindern und Jugendlichen
im Bethel eigenen Freistatt im Wietingsmoor:
Deckertau, Haus Neuwerk, Heimstatt, Moorburg, Moorhof, Moorhort, Moorpenison, Moorstatt, Wegwende, und Wietingshof.


Während sich die Bundesrepublik Deutschland im Wirtschaftswunder befand,
und begann Goldbarren in Manhatten Banken zu stapeln,
wurden Kinder und Jugendliche im ganzen Land in Heimen und Anstalten
meistens kirchlicher Trägerschaft auf das Schlimmste misshandelt,
geknechtet und ausgebeutet,
und dort nicht nur um ihre Kindheit und Jugendzeit gebracht,
aber dort auch um ihre Löhne und ihre ihnen später zustehenden Rentenanteile betrogen.


„Moorhof zur Hölle“ – Freistatt im Wietingsmoor in den 50er Jahren. Opfer über die damaligen Methoden in dieser Anstalt; berichtet mit Hilfe eines Zeitungsartikels der am 13.5.1999 im Weser-Kurier veröffentlicht wurde – das Jahr des 100. Jubiläumsfestes der Diakonie Freistatt.

Im Heim [ Anstalt Freistatt in den 70er Jahren ]: Gewalt und Zwang weitergehend auf der Tagesordnung. Schwerarbeit ohne Entlohnung in Bethel eigenen Betrieben fortgesetzt. Verpachtung der Zöglinge auch an umliegende Bauerhöfe ohne dass ihrerseits, oder von Seiten der Mutter-Anstalt Bethel, Sozialversicherungsabgaben entrichtet werden.

Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!”
Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006):
“Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!”
– Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –


Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt,
Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers,
worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt.
.


Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete
dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006.
.


6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006
− in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" −
folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".


Intensive Handarbeit im Moor in Anstalt Freistatt, damals – historische Bilder –
( im Oktober 1993 umbenannt in Diakonie Freistatt).
Virtueller Rundgang durch das damalige Freistätter Wietingsmoor in Niedersachsen


"ARBEITSTÜCHTIGKEIT" oder "ARBEITSUNTÜCHTIGKEIT"
"ARBEITSFLEISS", oder "ARBEITSUNLUST" / "FAULHEIT"
Die Innere Mission und ihre Rolle bei der Zwangssterilisation und den
nationalsozialistischen Krankenmorden.


BETHEL – Bedingte Menschenwürde: Das Fehlverhalten von Bethel,
der Diakonie, der Inneren Mission, und der Evangelischen Kirche,
zu verschiedenen Zeiten in ihrer Geschichte. – Das Schweigen brechen. –
Erinnern - Gedenken - Verantwortlich handeln.


Ehemaliger Bethel-Erzieher Paul Schäfer: Menschenretter
oder unverbesserlicher Gewohnheitsverbrecher? – Colonia Dignidad:
Erfolgsgeschichte Ewiggestriger – »Arbeit ist Gottesdienst«.
Maloche in der Schäfer eigenen Kolonie der Würde in Chile.


DEUTSCHER BUNDESTAG – 14. Wahlperiode – 06.11.2001
– Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Fraktion der PDS –
Erkentnisse der Bundesregierung über die Colonia Dignidad
deutsche Kolonie der Würde und Mildtätigkeitsverein– in Chile.


DEUTSCHER BUNDESTAG – 14. Wahlperiode – 13.11.2001
– Den Opfern der sogenannten Colonia Dignidad helfen –
Bundesregierung befasst sich mit der deutschen Kolonie der Würde, und Mildtätigkeitsverein, in Chile.


DEUTSCHER BUNDESTAG – 14. Wahlperiode – 13.11.2001 –
Bundesregierung beschliesst den deutschen Opfern der sogenannten deutschen
Colonia DignidadKolonie der Würde, in Chile, zu helfen.




Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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