| Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland) |
WDR-Fernsehen berichtet in seinem regelmäßigen sonntäglichen Abend-Programm
WESTPOL am Sonntag 18. Januar 2009 : Politik Aktuell :
über die Entscheidung der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen,
die gerade zum Anfang des neuen Jahres einen "Entschädigungsfond"
für "Ehemalige Heimkinder" "ausgeschlossen" hat.
»Ehemalige Heimkinder sind enttäuscht«
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WESTPOL - jeweils sonntags 19.30 - 20.00 Uhr Zehn Stunden arbeiten, keine Bezahlung, Schläge und Demütigungen, so sah der Alltag vieler Heimkinder in den 50er und 60er Jahren aus. Als sich der Bundestag dafür vor kurzem öffentlich entschuldigt hat, hofften die Betroffenen auf Entschädigung für Ihr Leid. Doch jetzt hat Familienministerin von der Leyen einen Entschädigungsfonds des Bundes ausgeschlossen. Es sind die Erinnerungen, die Roswitha Schnabel nicht zu Ruhe kommen lassen. Jahrzehnte hat sie gebraucht, bis sie über ihre Zeit im Kinderheim sprechen konnte. Dazu zählt auch die Erinnerung an einen sexuellen Übergriff eines Pfarrers in einem Beichtstuhl. "Dann wurde ich auf dem Wäscheboden eingesperrt und es wurde gesagt, die ist ja schon irre, nur weil ich aus dem Beichtstuhl weggelaufen bin", erinnert sich das ehemalige Heimkind Roswitha Schnabel. Schläge, Strafen und Demütigungen Beitrag als webTV 12 Jahre lang lebte sie bei den Vincentinerinnen in Lippstadt. Schläge, Strafen und Demütigungen gehörten zum Alltag. Viereinhalb Jahre musste sie im Vincenzheim unter strenger Aufsicht von Nonnen, auch in der hauseigenen Näherei und Wäscherei zehn Stunden täglich schwer arbeiten. Arbeit für die es keine Bezahlung gab. Für ihr Leid erwartet sie seit Jahren eine Entschädigung durch die Bundesregierung. Vor kurzem befasste sich der Petitionsausschuss des Bundestages endlich mit dem Schicksal der ehemaligen Heimkinder. Schließlich entschuldigte sich das Parlament öffentlich bei Ihnen. Da keimte bei den Betroffenen Hoffnung auf, auch endlich für ihr erlittenes Leid finanziell entschädigt zu werden. Doch jetzt hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ein ganz anderes Signal gesetzt. In einem Brief an die Länderminister schreibt sie: Die Einrichtung eines "Nationalen Entschädigungsfonds" wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt. Empfehlung für runden Tisch "Ich habe Angst, dass ich keine Entschädigung bekomme. Vor allen Dingen fehlt es auch an meiner Rente. Das sehe ich absolut nicht ein, wir haben malocht wie die unter Zwang", sagt Roswitha Schnabel. Der Petitionssausschuss hatte empfohlen, ein runder Tisch solle Kriterien für eine mögliche Entschädigung prüfen. Doch dann schaltete sich von der Leyen ein und erklärte, der Bund werde nicht zahlen. Die SPD-Politikerin Gabriele Frechen selbst Mitglied des Petitionsausschusses kritisiert das scharf: "Das kommt einem Denkverbot gleich, wenn etwas ausgeschlossen wird. Wir haben das ganz offen gehalten, wie die Lösungen aussehen könnten. Also das ist ganz offen geblieben." Familienministerin schweigt So richtig versteht die Entscheidung der Ministerin niemand. Die Mitglieder vom Verein ehemaliger Heimkinder befürchten gar, dass nun die Entschädigungsfrage ganz vom Tisch sein könnte. "Mich ärgert ganz besonders, dass überhaupt solch eine Äußerung von Frau von der Leyen kommt. Da der Petitionsausschuss im November eine völlig andere Empfehlung gegeben hat", sagt Wolfgang Rosenkötter und auch Elke Meister vom Verein für ehemalige Heimkinder e.V. fügt enttäuscht an: "Wir sind das eigentlich gewohnt, dass Leute einfach mit so einem Federstrich über unser Schicksal bestimmen und da habe ich das Gefühl, da will das jemand wieder machen, und das macht mich wütend." Zu einem Interview war die Bundesfamilienministerin nicht bereit. Das Ministerium teilte Westpol jedoch schriftlich mit: In unserem Konzept (...) ist grundsätzlich nichts ausgeschlossen - auch wenn das Bundesfamilienministerium keinen nationalen Entschädigungsfonds anstrebt - denn dieser wurde vom Deutschen Bundestag nicht ausdrücklich gefordert. Hoffen auf schnelles Handeln Der runde Tisch soll schon sehr bald zusammenkommen. Roswitha Schnabel und die anderen ehemaligen Heimkinder kämpfen weiter für ihr Recht. Was sie jetzt brauchen, ist schnelles Handeln. Gelitten haben sie lange genug.
Beitrag als webTV |
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Metatags zum Thema „Ehemalige Heimkinder“ im „Wirtschaftswunderland Westdeutschland“, momentan, speziell was »Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe« ( bassierend auf das damalige Jugendwohlfahrtsgesetz in den alten Bundesländern ) und die nachkriegsdeutsche, jahrzehntelang anhaltende „Arbeitsausbeutung“ / „Zwangsarbeit“ betrifft: WDR-Fernsehen berichtet in seinem regelmäßigen sonntäglichen Abend-Programm WESTPOL am Sonntag 18. Januar 2009 – die Entscheidung der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die gerade zum Anfang des neuen Jahres einen Entschädigungsfond für Ehemalige Heimkinder ausgeschlossen hat – Ehemalige Heimkinder sind enttäuscht – WDR-TV berichtet im Sonntag Abend-Programm WESTPOL am 18.01.2009 – die Entscheidung der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die gerade zum Anfang des neuen Jahres einen Entschädigungsfond für Ehemalige Heimkinder abgelehnt hat – Zehn Stunden arbeiten – keine Bezahlung – Schläge und Demütigungen – der Alltag vieler Heimkinder in den 50er und 60er Jahren – Als sich der Bundestag dafür vor kurzem öffentlich entschuldigt hat – Betroffenen – Entschädigung für Ihr Leid – Entschädigung – Familienministerin von der Leyen – Betroffene kommen nicht zur Ruhe – Erinnerungen die Roswitha Schnabel nicht zu Ruhe kommen lassen – Roswitha Schnabel – .Kinderheim – Zeit im Kinderheim – einen sexuellen Übergriff eines Pfarrers in einem Beichtstuhl – auf dem Wäscheboden eingesperrt und es wurde gesagt – ehemalige Heimkind Roswitha Schnabel – Schläge – Schlage Strafen und Demütigungen – Demütigungen – Vincentinerinnen – Vincentinerinnen in Lippstadt – Schläge Strafen und Demütigungen gehörten zum Alltag – Vincenzheim – Dortmunder Vincenzheim – Großwascherei – unter strenger Aufsicht von Nonnen – hauseigenen Näherei und Wäscherei – Naherei – Wäscherei – zehn Stunden täglich schwer arbeiten – Arbeit für die es keine Bezahlung gab – Für ihr Leid erwartet sie seit Jahren eine Entschädigung durch die Bundesregierung – Petitionsausschuss des Bundestages – Schicksal der ehemaligen Heimkinder – Schließlich entschuldigte sich das Parlament öffentlich bei Ihnen – Da keimte bei den Betroffenen Hoffnung auf auch endlich für ihr erlittenes Leid finanziell entschädigt zu werden – Doch jetzt hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ein ganz anderes Signal gesetzt – Ursula von der Leyen (CDU) – Brief an die Länderminister – Die Einrichtung eines Nationalen Entschädigungsfonds wird von Bundestag und Bundesregierung nicht angestrebt – Empfehlung für runden Tisch – Der Petitionssausschuss hatte empfohlen ein runder Tisch solle Kriterien für eine mögliche Entschädigung prüfen – Doch dann schaltete sich von der Leyen ein und erklärte der Bund werde nicht zahlen – Die SPD-Politikerin Gabriele Frechen selbst Mitglied des Petitionsausschusses kritisiert das scharf – Das kommt einem Denkverbot gleich wenn etwas ausgeschlossen wird – So richtig versteht die Entscheidung der Ministerin niemand – Die Mitglieder vom Verein ehemaliger Heimkinder befürchten gar dass nun die Entschädigungsfrage ganz vom Tisch sein könnte – Mich ärgert ganz besonders dass überhaupt solch eine Äußerung von Frau von der Leyen kommt – Wolfgang Rosenkötter und auch Elke Meister vom Verein für ehemalige Heimkinder e V – Zu einem Interview war die Bundesfamilienministerin nicht bereit – Ehemalige Heimkinder klagen an – Westpol vom 25.08.08 – Prügel im Namen Gottes – Entschädigung für ehemalige Heimkinder – Verein ehemaliger Heimkinder e.V. Homepage mit Berichten von Opfern – Zwischen Disziplinierung und Integration – Lanschaftsverband Westfalen-Lippe – Kinderzwangsarbeit in Deutschland – Infos auf der Seite Heimkinder-Ueberlebende.org – Heimkinder-Ueberlebende.org – Martin Mitchell – Gefangen im Namen der Fürsorge – Imprisoned under the pretext of Child Welfare – Arbeitserziehungslager – Landesfürsorgeheim – Leiden der Heimopfer – Die Wahrheit über Kinderzwangsarbeit in Deutschland – Peter Wensierski – Schläge im Namen des Herrn – Beaten in God’s Name – Schläge – Evangelischen Kirche in Deutschland – Evangelische Kirche in Deutschland – EKD – Diakonie – katholische – Caritas – Katholische Kirche – Nonnen – Ordensschwestern – Diakonissen – Kinderheim – Prügel – Schlägen – Sadismus – Wohlfahrtsverbänden – Deutsche Verein – Deutscher Verein – Deutschen Verein – Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge – Heimerziehung – Einzelhaft – Psychiatrie – Fürsorgeerziehung – Jugendwohlfahrtsgesetz – Zöglingen – Zögling – Zöglinge – Heiminsassen – Heimzöglinge – Pädagogik – Erziehung – Anstalt – Opfer – Erzieher – Heim – Heime – Heimen – Zwangsarbeit – Kirche – Verwahrlosung – gequält – Kirchen – Pfleglinge – Schutzbefohlene – Fürsorgezögling – Fürsorgezöglinge – Fürsorgezöglingen – Evangelische Kirche – Folter – Qualen – Brutalität – erzwungener unbezahlter Arbeit – Kinderarbeit – Sklavenarbeit – Sklaven – Sklavenarbeiter – Heimkind – Heimaufsicht – Heimkinderopfer – Heimkinder-Ueberlebende – Arbeitszucht – Arbeitszwang – Arbeitstherapie – Sozialpädagogik – Pädagoge – Pädagogin – Pädagogen – Erziehungswissenschaften – Erziehungsanstalt – Erziehungsanstalten – geschlossene Unterbringung – Körperliche Züchtigung – Pädagogische Fachhochschule – Jugendwohlfahrt – Jugendhilfe – Jugendfürsorge – Bewahrung – Vormund – Kindswegnahmen – Anstaltseinweisungen – Zwangsmassnahmen – Eugenik – Einzelhaft und Zwangsarbeit – Freistatt – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Entschädigung – Misshandlung – Unterbringung – Kinderheimen – Verein ehemaliger Heimkinder – Wiedergutmachung – Entschuldigung – Anerkennung des geschehenen Unrechts – System der Unterdrückung – Unterdrückung – Barmherzigkeit – Nächstenliebe |
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