Selbsthilfe heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links
Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)




Extensive Web-Links Liste ( Bitte langsam runter scrollen )






































Der Verein VEHeV
http://veh-ev.eu/
VEH-Kontaktstelle
http://veh-ev.eu/
VEH-Satzung
http://veh-ev.eu/
VEH FAQ-Fragen
http://veh-ev.eu/
Verein ehemaliger Heimkinder
VEHeV-Vorstand
RBB STILBRUCH :
Kulturmagazin 14.12.06
»Schläge im Namen
des Herrn
« Wensierski
GRÜNE - Renate Künast
fordert Entschädigung
für ehemalige Heimkinder
ZRP 29. Februar 2008
Heimseite.eu / vehev.org
ist ausschließlich eine
Private Homepage von

Michael-Peter Schiltsky
Impressum
 http://veh-ev.eu/ 
Printmedien
 http://veh-ev.eu/ 
Informationen
 für Ehemalige Heimkinder 
Offener Brief an
 Deutsche Bischofskonferenz 

 Heime und Anstalten in 
 den alten Bundesländern 
 
Petition an den
Bundespräsidenten
Joachim Gauck
http://veh-ev.eu/
Petition der
Ehemaligen Heimkinder
an den Petitionausschuss
des Deutschen Bundestags
BRD in der Kritik vom
Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte: FAZ :
Unrecht : Kindswegnahme
Thema umfangreich
© Micheal-Peter Schiltsky
v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (Bielefeld)
Pfarrer Wolfgang Wagner
Ev Akademie Bad Boll
Rechenschaftsablegung
& Wiedergutmachung

[ehemaliger] Vereinsberater
V.e.H. e.V.
Sühne tun
in Kanada
Eine anständige
Entschuldigung
Entschädigung
in Kanada
Entschuldigung
in Irland
Offener Brief an
Ursula von der Leyen
Untersuchungsausschuss
re DDR Jugendwerkhöfe
18.12.05 Gerichtsurteil
Kammergericht Berlin
Juristische Fragen
re BRD Heime
Stellungnahme
der EKD – 22.03.2006
10.3.06 Vortragsäußerung:
Bischof Wolfgang Huber
05.04.06 LWV Hessen
Entschuldigung -LINKS
LWV-Hessen • 05.04.2006
Pressemitteilung
LWV-Hessen • 05.04.2006
Entschuldigung und Rede
Frankfurter
Rundschau 1
Frankfurter
Rundschau 2
Kinderzwangsarbeit - BRD
"Freistatt" - Fotostrecke
Heimkinderopfer - BRD
FLICKR - Fotostrecke
Freistatt im
Wietingsmoor
Bremisches
Teufelsmoor
Jugendpsychiater
Werner Villinger
Bewahrung von Fürsorgezöglingen
Körperliche
Züchtigung BRD
Bewahrungsgesetz
in der BRD
Kinderzwangsarbeit - BRD
Jungens - Fotostrecke
Kinderzwangsarbeit - BRD
Mädchen - Fotostrecke
Pfarrer Dierk Schäfer - 1.
Ev. Akademie Bad Boll
Pfarrer Dierk Schäfer - 2.
Ev. Akademie Bad Boll
SPIEGEL-Buch Dossier
DIE ZEIT 09.02.2006
20 Euro fur 15 Jahre Leid
SPIEGEL 19.04.2006
Unbarmherzige Schwestern
SPIEGEL 19.05.2003
Schläge im Namen d Herrn
SPIEGEL 07.02.2006
Wie geprügelte Hunde
SPIEGEL 11.02.2006
CARITAS “Es tut mir leid”
SPIEGEL 14.02.2006
Späte Reue
SPIEGEL 19.04.2006
Gisela Nurthen • Dank
und Anerkennung

Gisela Nurthen, Okt 2003,
versucht Thema/Geschichte
re damalige Heimerziehung
(: Paul Brune) vorzustellen
Gisela Nurthen, Aug 2003:
Systematische Kindesmiss-
handlung in kirchlichen
Heimen in BRD
Gisela Nurthen, 10.10.2003:
"Das Schweigen der
(Unschulds)Lämmer:
Kirche und Staat"
Martin Mitchell, 04.02.2004:
Artikel in "CAMPO de
Criptana" Hft 4, 1. Qrtl 04
re damalige Heimerziehung
Gisela Nurthen, 09.05.2004,
Leserbrief: CAMPO Artikel
"Klerikale Dilettanten"
und Schreibtischtäter
Gisela Nurthen, 09.05.2003:
The forgotten children and
juveniles of postwar West
Germany
(1945-1985)
Schreiben vom 15.10.2003
von Gisela Nurthen und
Marion Zagermann an Bun
-desjustizministerin Zypries
Schreiben vom 09.02.2004
an Gisela Nurthen und
Marion Zagermann von Dr.
G. Schomburg für Zypries
Gesetz gegen Psychoterror
(seit 30.10.2006). Auch
Cyberstalking ist jetzt
strafbar in Deutschland !
1. Jahrestag SPIEGEl-
Buch
-Veröffentlichung
11.02.07.
Peter Wensierski
bedankt sich bei allen !!!
Damalige Heimerziehung
Aufarbeitung
: Anfang ge-
macht von Gisela Nurthen
und Marion Zagerman
BUCHVORSTELLUNG
Peter Wensierskis Buch
vorgestellt von Marion
Zagermann
– 01.02.2006
Ordenskorrespondenz 47,
Jahrgang 2006, Heft 2:
Rezension:
»Schläge
im Namen des Herrn
«
Deutschlandfunk dradio.de
SPIEGEL-Buch
Rezension vom 27.03.2006
von Otto Langels.
Berliner Literaturkritik
vom 22.05.2006 von lär/bor
»Knute und Halleluja«
[BRD Heimkinder]
Berliner Literaturkritik
vom 04.09.2006
Victoria
Gross »Kirchlicher
Fürsorgeknast
« in BRD
Misshandlungen
im KALMENHOF
Damals fehlte
die Kontrolle
GRÜNEN im
Schwalm Eder Kieis
Andreas Kuhnert SPD
Landtag Brandenburg
*Pippin der Kleine*
Orden der Rechthabenden
Alexander Markus Homes
Heimerziehung = Beugehaft
Harry Gräber
Misshandelte Zukunft
Aachener Jürgen Schubert
MUNDTOT
(1999)
Zwei wichtige Leserbriefe
Kobinet Nachrichten
diesSEITS 2/2006 Interview
mit Peter Wensierski
Beste SPIEGEL-Buch
Rezension
Die Leidensgeschichte
des Martin Mitchell
(1963)
Fürsorgeerziehung im
Marienstift - Braunschweig
Heimkinder brauchen Nähe
Prof Schleiffer - Uni Köln
Handbuch Sozialpädagog.
Familienhilfe Kohlhammer
Verwaltete Jugend
Günther Korz
Juristische Grundlagen
für "Fürsorgehaft"
"Fürsorgehaft"
weiterhin abgelehnt
Rechtsgrundlagen der
Diakonie / EKD
Ursula von der Leyens
gedankliche Entgleisungen
Paddy Doyle - Irland
Seine Homepage
AMAZON SPIEGEL-Buch
Rezensionen
Petitionsausschuss
im Deutschen Bundestag
Veranstaltungsansage
Freistatt – 4. Mai 2006
Caritas stellt sich erstmalig
Diskussion am 25.09.2006
Diözese Münster
Vollständiger Redetext
Michael-Peter Schiltsky
Diözese Münster 25.09.06
Caritas stellt sich Diskus-
sion um Misshandlungen
in Kinderheimen, 25.09.06
Bethanien-Schwestern vom
Orden: Dominikanerinnen
bitten um Entschuldingung
Jürgen Gohde Interview
in chrismon PLUS
ev.Magazin - 6/2006
Evangelische Zeitung (EZ)
Nr. 19/ 14.05.2006, re Ver-
anstaltung in Freistatt
Ev. Sonntags-Zeitung
vom 05.03.2006, S.9, re
damalige Heimerziehung
"Systematische Misshand-
lungen gab es nicht."
Diakonie: Michael Häusler
Diakonie-Freistatt
Pressemitteilung re
Veranstaltung 04.05.2006
Bethel’s erste positive
Stellungnahme re Freistatt
Sprecher Jens U. Garlichs
Bethel stellt sich seiner
Vergangenheit re Freistatt:
UNSERE KIRCHE 21.5.06
Frankfurter-Allgemeine -
FAZ.NET - vom 16.05.2006
"Nichts für Zartbesaitete"
Syker-Kurier: 18.03.2006
Heimerziehung am Pranger
auch in Diakonie Freistatt
Im Moor schuften
für Bethel / Diakonie
in Anstalt Freistatt
Aufarbeitung der
Heimerziehung in
der Diakonie Freistatt
Studienmaterial und
Information für alle
Extensive Recherche
Widerlegung und Neutral-
isierung aller Angriffe
auf Martin Mitchell
Marion Zagermann
mit Peter Wensierski
Paderborn 07.06.2006
Resoltion: Fachtagung
Paderborn 07.06.2006
Ziele für die Zukunft.
Tagung am 09.06.2006
im Kalmenhof in Idstein,
Bericht von Elke Meister
Das katholische DOM Nr.23
Fachtagung zur damaligen
Heimerziehung:
»Wer nicht
lieb war
, kam ins Heim
«
Westfalen Blatt Nr.122 –
LOKALES: 27/28 Mai 06
Fachtagung zur »Geschichte
der Heimerziehung«
»Beispiel für pädago-
gische Fehler
«. Artikel
in Westfälische Nach-
richten – Mai 2006
www.EMak.org
"Erwachsene Misshandelt
als Kinder"
Sieglinde Alexander's Site
Lektüre/Tagungsbeitrag
Prof Dr C. Schrapper
Kalmenhof/Idstein 09.06.06
Vorsitz. Jürgen Schubert
Verein ehemal. Heimkinder
Forderungen : Heimkinder
Ansprache von Berater
Michael-Peter Schiltsky
Kalmenhof/Idstein 09.06.06
Prof. Dr. Mechthild Wolff
Internationale Gesellschaft
für erzieherische Hilfen
Prof. Dr. Dr. hc. Wiesner
Bundesminist. für Familie
Senioren, Frauen & Jugend
Evelin SchönhutKeil LWV;
Susanne Nöcker, Hess-
isches Sozialministerium
Dr. Matthias Almstedt,
Käthe-Kollwitz-Schule,
Marburg: Sozialpädagogik
Andreas Prinz, Leiter
des Jugendamtes
Giessen, in Hessen
MdB Marlene Rupprecht
Mitgld. Petitionsauschusses
im Deutschen Bundestag
Ralf Webers erzählt von
DRR-Erziehungsmethoden
Die Tageszeitung 22.07.06
Wolfgang Rosenkötter ex-
Freistatt Zögling, 1962
erzählt seine Geschichte
Klaus Linnenbrügger ex-
Heimkind : Wittekindshof
in den Jahren 1948-1966
Der Tagesspiegel: 15.10.06
"Ungeheuer behütet"
re damalige Heimerziehung
SPIEGEL-Buch Rezension
von Oktober 06 von Prof.
Barbara Rose, S/Pädagogin
Offener Brief vom 09.10.06
Dorothea S. Buck-Zerchin
an Bundespräsident Köhler
Vorwiegend von Kirchen be
-trieben Indian Residential
Schools
überall in Kanada
Regina Page Der Albtraum
meiner Kindheit & Jugend
- Zwangseinweisung in
deutsche Erziehungsheime
Sieglinde WALTRAUD Jung’s Leidensgeschichte
im Elternhaus & Heimen
“Vom Feuer in die Hölle”
Leidensgeschichte von
“Ehemaliges Heimkind”
Emil K.
(Jahrgang 1940)
Bayern West Germany
Kanada: Indian Residen-
tial Schools - Standorte
und die Kirchen, die Resi-
dential Schools
betrieben
Regina Eppert berichtet:
damalige Heimerziehung
im Dortmunder Vincenz-
heim: Westline 20.10.06
»Drängen auf Sühne«
»Heimkinder wollen
den Staat
(BRD) in die
Plicht nehmen
«
Deutscher Bundestag -
Menschenrechtsausschuss
& Forum-Menschenrechte:
Netzwerk von 40 NGOs
RBB STILBRUCH :
Kulturmagazin 14.12.06
»Schläge im Namen
des Herrn
« Wensierski
SPIEGEL- ONLINE
13. November 2006
HEIMKINDER-Anhörung
im Deutschen Bundestag
.
Heimkinder-Verein
Bekanntgebung
Anhörung im
Deutschen Bundestag
Bitte um Auskunft beim
Deutschen Bundestag
re Heimkinder-Anhörung
resultiert in dieser Anwort.
Leserbrief vom 07.11.2006
von Pfarrer Dierk Schäfer
Ev. Akademie Bad Boll
re Menschenhandel in BRD
Info in ENGLISH: Hear-
ing
for former Wards of
the State in Germany be-
fore German Parliament
.
»Suffer the little Children«
Authors Mary Raftery and
Eoin O’Sullivan : Irish
institutional child abuse.
»Suffer the little Children«
Church childrens’ institu-
tions and “reform schools”
The Myths laid bare.
11.12.06 Pressekonfernz
Verein ehemaliger Heim
-kinder
im Saal von Gang
-way e.V.
in Berlin-Mitte.
RBB Radio-Interview
11.12.2006, 12:07 Uhr:
Michael-Peter Schiltsky
vom Heimkinder-Verein
Aachener Nachrichten
13.12.2006.
»Unsere Be-
schwerden wurden
durch Prügel erledigt
«
Der Tagesspiegel-online
19.12.2006,
Tissy Bruns:
»Das Trauma vom
frühen Leid im Heim
«
»Arbeitsgemeinschaft für
Kinder- und Jugendhilfe
«
gibt bekannt: Heimkinder
Anhörung im Bundestag
Michaela Huber berichtet
über Trauma: Trauma-
Fachtagung in Bad Krotz-
ingen, 3. & 4. Nov. 2006
»Verschlossene Gesell
schaft
«Heimerzieh
ungsforschung
»Die
Vergessenen finden
«
SOZIALEXTRA 12/2006
Ehemaliges Heimkind
Wolfgang Rosenkötter:
»Mein 1. Tag in Freistatt«
SOZIALEXTRA 12/2006
Gespräch mit P. Wensierski
re
»Schläge im Namen des
Herrn
« ISBN 342105892X
Evangelischer Presse-
dienst-
online 15.12.2006,
»Beschwerden wurden
durch Prügel erledigt
«
Der Tagesspiegel 19.12.06,
Tissy Bruns: »Parlament
soll Unrecht an Heim-
kindern anerkennen
«
Der Tagesspiegel-online
19.12.2006,
Tissy Bruns:
»Heimkinder.
Helft, jetzt !
«
SPIEGELonline POLITIK
28.12. 06,
Peter Wensierski:
»[Heimkinder lebten in
fortdauernder Angst
]«
NRZ-online [re Heimkinder]
12.12. 06 Rosali Kurtzbach:
[aus Angst] »Bloß nicht
aus der Reihe tanzen
«
HZ-online – 12.12.2006 Eli-
sabeth Zoll
: ERZIEHUNG
»Heimkinder reden in
Berlin über ihr Schicksal
«
HNA-online 02.01.2007,
Andreas Berger:
»Wie ehemalige
Heimkinder litten
«
Inoffizieller Themenfach-
mann und Konsultant

Martin Mitchell in Down
Under : Bundesregierung
Junge Welt online 04.01.07
Jana Frielinghaus:
»Dokumentiert [Heimkinder-
Anhörung / Bundestag
Junge Welt online 04.01.07
Jana Frielinghaus:
[ehemalige Heimkinder]
»Diagnose: Verwahrlost«
Junge Welt online 04.01.07
Jana Frielinghaus:
[ehemalige Heimkinder]
»Petition der Opfer«
Der Tagesspiegel 06.02.07 Redakteurin Tissy Bruns: »[Heim-Misshandlungen "keine Einzelfälle"
Ehemalige Heimkinder
stellen eine sehr einfache
Frage
an die Deutsche
Bundesregierung
.

Relevante Fragen
von Martin Mitchell
an Dr Kues
, MdB, CDU
@ Abgeordnetenwatch.de
SPIEGELonline 06.03.2007
Vlad Georgescu
»Psychische
Gewalt so verheerent wie
körperliche Folter
«
Former wards of the
state ask a very simple
question
of the German
Federal Government
.

"Ehemalige Heimkinder"
strafrechtlich verfolgt von
Aachener Staatsanwalt &
Armen Dienstmägde.

Armen Dienstmägde
Eine Dernbacher Nonne
gesteht: „Auch ich fing
an Kinder zu schlagen.“
Kölner Stadtanzeiger
online: 06.08.2006,
Susanne Rohlfing:
»Die verdrängte Gewalt«
Kölner Stadtanzeiger
27.02.2007 Corinna Schulz
»Reise in die schmerz-
liche Vergangenheit
«
Mail vom 7. Feb 2007
von Martin Mitchell an
G. Lösekrug-Möller,
Petitionsausschuss.
Drei Antwort-Mails von
G. Lösekrug-Möller,
Petitionsausschuss, an Martin Mitchell.
Mail vom 7. Feb 2007
von Martin Mitchell an
Marlene Rupprecht,
Petitionsausschuss.
Mail vom 12. Feb 2007
Marlene Rupprecht,
Petitionsausschuss,
an Martin Mitchell.
Westfälische Nachrichten
Ausgabe vom 02.03.2007
Elmar Ries
[Heimkinder]
»Fürs Leben gezeichnet«
Westfälische Nachrichten
Ausgabe vom 02.03.2007
Volker Resing
[Heimkinder]
»Politiker sind schockiert«
HEIMKINDER-Anhörung
im Deutschen Bundestag:
Petitions-Beiträge von
damalig Betroffenen
.
Die Glocke-online 16.03.07
Anja Köhler:
»Warendorf:
Gedemütigte Heimkinder
finden Gehör
«
Opfer Norbert Denef:
»Ich wurde sexuell
missbraucht
« sein Buch
und seine Webseite.
Süddeutsche Zeitung
-online
vom 04.07.2006
Kirchenleute schuldig:
Sexueller Missbrauchs
Paritätischer Wohl-
fahrtsverband Berlin:

Interview vom 26.03.2007
mit DIETMAR KRONE.
Giordano Bruno
Siftung: Dr. Michael
Schmidt-Salomon

Online-Petition
Deutschland 1980 bis 2006:
11- bis 17-jährige Problem-
kinder zur Arbeitstherapie
ins Ausland abgeschoben
.
ZDF : 2DF - Frontal21
Neukum & Becker-Wenzel
03.04.2007
»Verschoben
und Vergessen
«
Verbot aller Formen
von Zwangsarbeit

IAO Übereinkommen C029
Germany ratifiziert 13.06.56
prohibition of all
forms of forced labour

ILO Convention C029
Germany ratified 13.06.56
Der Tagesspiegel-online
24.04.2007 Grüne
fordern Entschädigung
für Heimkinder«
In Heimkinder-Sache:
Bisherige Geschichts-
aufarbeitung skandalös !!!

Heimkinder erwarten mehr
In Heimkinder-Sache:
Absolute Transparenz
ist gefragt auf allen Ebenen
und zu jedem Aspekt !!!
DIETMAR KRONE’s Buch
Alptraum Erziehungsheim
erhältlich für Euro 10,00
beim Engelsdorfer Verlag
25.04.2007 Grüne
Pressemitteilung und
Fraktionsbeschluss:
Offizielle Veröffentlichung
Exposé weit verbreiteter
unentlohnter Zwangsarbeit
in der Bundesrepublik
Deutschland
: 50ern/60ern
Exposé of widespread
unpaid forced labour
in the Federal Republik of
Germany
: 50s, 60s, 70s
Engelsdorfer Verlag:
»Alptraum Erziehungs-
heim
« DIETMAR KRONE
ISBN 978-3-86703-323-7
New Book Heimerziehung
»Der Staat als Erzieher«
von Sven Steinacker
ISBN 978-3-89821-724-8
Detailierter Bericht von
Heimkind Rolf Breitfeld
über Glückstadt / Elbe
in Schleswig-Holstein.
»Lebensunwert? – NS-
Psychiatrie, Zwangssterili-
sierung und Widerstand
«
Graswurzel Verlag 2007
Buchrezension zum
Buch von DIETMAR
KRONE
»Alptraum
Erziehungsheim
«
Bekanntgebung der
2. Runde vor dem
Petititonsausschus
Montag, 21. Mai 2007
Petition an den Hessischen
Landtag: Dipl. Psychologin
Gertrud Zovkic für
Heimkind Elfriede Schreyer
Anschließendes Interview:
Dipl. Psychologin Gertrud
Zovkic
re ihrer Petition
für Elfriede Schreyer
Vorwort von Robert
Krieg
zum Buch
»Lebensunwert?« Hg.
Freundeskreis Paul Wulf
Schleswig-Holsteiner
Zeitungsverlag - GmBH

30.05.2007 - DIE HÖLLE
VON "GLÜCKSTADT"
Westfalen Post 21.05.2007
re Volmarstein Heimopfer
»ESV: Aufarbeitung
der Nachkriegszeit
«
TIP Berlin, Mai 2006
Margit Miosga: Buch-
rezension :
»Schläge
im Namen des Herrn
«
Heimerziehung in der
Republik Österreich:
WEGSCHEID Wander-
Ausstellung: Pädagogik.
»Letzte Chance« für
Problemkinder in BRD
Theaterstück & Podium-
diskussion am 12.06.07
Christa Schudeja,
Dipl.- Rel.-Pädagogin,
Sozialtherapeutin: BRD
»Jugendhilfe in der Kritik«
Schwarze Pädagogik auch
in der ehemaligen DDR
»Der Schock wirkt weiter«:
Jugendwerkhof Torgau
Magazin Kamillus Haus
Informationen Essen
Ausgabe 1/2007
»Schläge
im Namen des Herrn
«
Aachener Nachrichtenonline
20.06.2007 : Ehemalige
misshandelte Heimkinder
fordern öffentliche Debatte.
PROTESTAKTION
gegen Hessische
Landesvertretung re
Lothar Kannenberg Camp
19.07.2007 - LIPPISCHE-
LANDESZEITUNG
Nr 165
Wolfgang Focke
»Wir
hatten keinerlei Rechte
«
Kieler Nachrichten online
23.06.2007 Heike Stüben
Brutalität in Glückstadt
»Im Namen der Fürsorge«
GOOD NEWS I
Landeshaus in Kiel:
Sozialministerin trifft
ehemalige Heimkinder.
GOOD NEWS II
Landeshaus in Kiel,
Schleswig-Holstein:
re  den damaligen Heimen
GOOD NEWS III
FDP nimmt Heimkinder
-Geschichte und "Auf-
arbeitung" "sehr erst"
Stiftung Beiserhaus
Rengshausen, Hessen
der Ort
meiner Qualen
in Fürsorgeerziehung
Gute Nachricht 1.8.2007
AUS
[ Heimkind ] Urteil
: Medien-Reportagen
re
Schadenersatzzuspruch
Good News 1.8.2007:
worldwide media reports
AUS
[ Aborigine ] court
compensation award
Gute Nachricht 12.8.07
[ Heimkinder ] stellen
Schadenersatzforderungen
an die deutsche Industrie.
Good News 12.8.2007:
Former wards of the state
demand compensation
from German industry.
Buchrezension von
Sven Steinacker
re Wensierski.s »Schläge
im Namen des Herrn
«
Forderungen "Ehemaliger
Heimkinder" an Kirchen,
den Staat und Industrie
FOCUS 30/2007 - 13.08.07
domradio und KNA
am 13.12.2007 berichten
über die Forderungen von
"Ehemalige Heimkinder"
Anwälte Gerrit Wilmans
und Michael Witti für
"Ehemalige Heimkinder"
geben bekannt: 07.09.07
Buchrezension von
Prof Dr Peter Schütt
re Wensierski.s
»Schläge
im Namen des Herrn
«
Rheinsche Arbeits-
anstalt Dansweilerhof
/
Brauweiler bei Köln
Benediktinerabtei
SSK-Köln Sonderausgabe
kumm eros Nr 30 Aug 04
re Brauweiler und
ähnliche Einrichtungen
Landeskrankenhaus
Brauweiler
, Psychiatrie
Patienten:
»Menschen
wie Vieh gehalten
«
Pastor Wolfgang Tereick:
»das Buch „Endstation“
Freistatt
wird erst
im März 2008 fertig sein
«
NDR-Info Radio-Reportage
21.09.2007 – "Ehemalige
Heimkinder"
»Misshandelt
und ausgebeutet
« – BRD.
ZDF TV "MONA LISA"
23.09.07, 18:00 - 18:30 Uhr
Heimterror der 50er - 70er
Jahre in Westdeutschland.
DasErste.de »Drangsaliert
und ausgebeuted
Heimkinder klagen an
«
Report Mainz 17.09.2007
WESER-KURIER Nr. 209
vom 07.09.2007
(Seite 6) :
»Das harte Los der Zöglinge«
Glückstadt - Zwangsarbeit.
Zwangsarbeit in
Schleswig-Holstein:
»Glückstadt« (NS-Zeit 33-
45) (BRD 1945/49-1975).
ZDF TV "MONA LISA"
07.10.07, 18:00 - 18:30 Uhr
"Schwarze Pädagogik"
Terror Heimerziehung.
Legitimate criticism of
human rights violations
in postwar Germany:
incarceration / forced labour
Rechtsstaatswidrig:
Zwangsarbeit in der
BRD - Bundesrepublik
Deutschland
ungesühnt
W. Rosenkötter »Schläge
und Schikane im Heim
«
Franenpost/Hofer Anzeiger
vom 26.10.2007
geb. Waltraud Jung:
Sieglinde Alexander

ev. "Haus Weiher" in
Hersbruck, bei Nürnberg
WAZ: Der Westen
Heimkinder :
»Schwere
Schicksale im Bundestag
«
( Petitionsausschuss )
* Straftatbestand *
»schwerwiegende
Belästigung
«
StGB §238
Oberhessische-Presse
20.11.2007 : Heimkinder
BRD -
»Geprügelt im
Namen Gottes
« gequält
Süddeutsche Zeitung
14.11.2007 :
»Glückstadt -
Schläge, Zwangsarbeit
und Nazi-Uniformen
« BRD
WAZ: Der Westen
Heimkinder :
»Die weg-
gesperrten Kinder
der Nachkriegszeit
«
Dezember 2007 Interview
mit einem Beobachter des
von Mike Jung betriebenen
imheim.de-Forum
[Ossi] Mike Jung
IT-Freiberufler
beleidigt, belästigt
diffamiert, terrorisiert !
INTERNETOPFER
www.internetvictims.de
Strafanzeige erstattet gegen
Cyberstalker Mike Jung
Kieler Nachrichten online
21.01.2008 Heike Stüben
»Glückstadt, einst das
Synonym für Endstation
«
Paritätischer Wohlfahrts-
verband Berlin
berichtet
über die 3. Anhörung im
Petitionsausschuss 21.1.08
domradio und die KNA
am 22.01.2008 über die
3. Anhörung vor dem
Petitionsausschuss 21.1.08
Junge Welt online 23.01.08
Jana Frielinghaus
[ ehemalige Heimkinder ]
»Tausende Einzelfalle«
TAZ 18.01.2008 – Heike
Haarhoff
»Justizskandal
im Jugendheim
« - »Das
Leiden von Glückstadt
«
RBB-TV ZIBB 25.01.2008
Tatsachenbericht
»Entschädigung für
ehemalige Heimkinder
«
MÜNCHEN Abendzeitung 20./21..03.2008 ( Seite 14 ) Heimkinder: »Die Erzieher damals - das waren Tiere«
DER WESTEN 14.04.2008
»Geschundene Seelen wagen
den Blick zurück
« Johanna
-Helenen-Heim, Wetter
dradio.de Deutschlandradio
Kulturmagazin : 11.02.2008
»Man wollte uns brechen«
mit Zwangsarbeit & Prügel
Mail seitens Dierk Schäfer
an Diakoniepräsidenten
Pfarrer Klaus-Dieter
Kottnik
vom 1. April 2008
ZDFde Frontal21 - 22.04.08
»Zwangsarbeit für die
Kirche?
«»Heimkinder
fordern Entschädigung
«
ZDFde Frontal21 - 22.04.08
Interview mit Prof Manfred
Kappeler
re den damaligen
Erziehungsmethoden
Diakonie-Forum Beitrag
Nr. 40 vom 25.04.2008
in
Antwort auf Äußerungen
von Klaus-Dieter Kottnik
KÖLN 21.04.2008:-Land-
schaftsverband Rheinland

stellt sich seiner Verant-
wortung
re Heimkinder !
Schleswig-Holsteiner
Zeitungsverlag – GmbH

27.05.2008 - »Gefangen
im Namen der Fürsorge
«
Schleswig-Holsteiner
Zeitungsverlag – GmbH

03.06.2008 - »ZDF-Doku
über Fürsorgeheime
«
Diakonie-Forum Beitrag
Nr. 119 vom 06.05.2008
in
Antwort auf Äußerungen
von Klaus-Dieter Kottnik
23.12.06 Rheiner Volksblatt
Nr. 298
»Dem Zögling
Dankbarkeit mit dem
Zuchtstock eingebläut
«
Münsterländische-
Volkszeitung Dez. 2006

»Schuld und Sühne« re
Ehemalige Heimkinder
Bescheinigung aus dem
Jahre 1963 – Kein Lohn
für Zwangsarbeit
und keine Versicherung
hpd Humanistischer
Pressedienst
27.05.2008
»Missbrauchsopfer
verklagt Kirche
«
Heinrich Wilmking,
40 Jahre im Dienste der
Hauptkassenverwaltung
von Bethel
, 1936-1976
»Bethel und das Geld«
»Bethel nach 1945«
Bethel-Veröffentlichung
1998
(nirgens erhältlich!)
Recht und Gerechtigkeit,
und Rechtsstaatlichkeit
-
2008 Vortrag von Prof
Dr Manfred Kappeler
BILD der Frau Nr.30/2008
»Jahrelange Qual im Heim«
Die Leidensgeschichte von
Carola Koszinoffski
Sensationelle
»ENTSCHULDIGUNG des
Bundestags bei ehemaligen
Heimkindern
« 04.12.2008
TAGESSPIEGEL 28.11.08
Heimkinder-Bericht
Germany: Offizielles
Schuldanerkenntnis
Humanistischer Pressedienst
Bericht Nr. 5844, 27.12.08
»"„Runder Tisch“ für
ehemalige Heimkinder"
«
Site Deutscher Bundestag
Offizielle Aufzeichnung der
26.11.2008 Empfehlungen
des Petitionsausschusses
NDR1 Niedersachsen
Radiosending
18.12.2008
Ministerin Mechthild Ross-
Luttmann, Margot Käßmann
TAGESSPIEGEL 15.12.08
»Die Leiden der Kinder von
Glückstadt
« Aufarbeitung
in Schleswig-Holstein
PRESSEERKLÄRUNG des
»Verein ehemaliger Heimkinder«
protestieren das Vorgehen
von Ursula von der Leyen
TAGESSPIEGEL 13.01.09
»Neuer Streit um
Entschädigung von
Heimkindern
« v d Leyen
Deutschlandradio
Kultur, Interview mit
Josef Winkler, MdB,
vom 26. Januar 2009
Zum Gedenken an
( 1966 ) Fürsorgezögling
Ferdinant Ellerwald auf
der Flucht erschossen
FAZ 21.08.29 »Größen
wahn des Jugendamts
«
»Erziehungsindustrie
Kindesentzug
«
WDR-TV Sonntag Abend
WESTPOL am 18.01.09
Bundesfamilienministerin
Ursula von der eLyen
23.01.29 DW.WORLD.DE
DEUTSCHE WELLE

former „Wards of the
State“ COMPENSATION
Jagd auf „Zöglinge“,
die sich durch Flucht
der „Zwangsarbeit
zu entziehen suchten
Verfahrensvorschläge
an den „Runden Tisch
Heimkinder“ in Berlin

von Dierk Schäfer
Internet-Reportagen
Runder Tisch Heimkinder
Kleine Wahrheitskommsion
beginnend am 17.02.2009
Bundesministerin für
Justiz Brigitte Zypries,
MdB SPD DEUTSCHE
BUNDESREGIERUNG
Detailierter Bericht
Das Parlament
No. 9 / 23.02.2009

Hrsg. BUNDESTAG
KERNER.DE 17.02.2009
»Ehemalige Heimkinder
Kämpfen um ihr Recht
«
- machen Forderungen.
Interview mit Heimkinder
Vereinsanwalt Gerrit
Wilmans
, Freiepresse.de
Chemnitzer 18.02.2009
















































Zur Anerkennung und Ehre der verstorbenen und von uns allen sehr vermissten Gisela Nurthen, ehemalig aus Paderborn.

ERKLÄRUNG AN DEN VEREIN EHEMALIGE HEIMKINDER E. V. UND AN ALLE SEINE MITGLIEDER, SOWIE AUCH AN ALLE UNTERSTÜZER, DIE SICH DER SACHE DER EHEMALIGEN HEIMKINDER ANGENOMMEN HABEN.

Dieses Verlinkungs-Banner ist keine Kopie oder Reproduktion eines zuvor existierenden Banners. Dieses Banner ist von Martin Mitchell in Australien entworfen worden, speziell zum Zweck der Verlinkung seiner eigenen, unabhängigen, Webseite – Heimkinder-Ueberlebende.org, mit der Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e. V.; und es ist nicht beabsichtigt, dass dieses Banner für andere Zwecke, als diesen von ihm vorgesehenen Zweck, verwendet wird.

Die von Martin Mitchell in Australien aus selbständig betriebene Heimkinder-Ueberlebende.org ist unabhängig von Bestimmungen und Einschränkungen, die möglicherweise das Leben der Bürger in anderen Ländern bestimmen. Und dieses von Martin Mitchell entworfene Verlinkungs-Banner soll auf keine Weise eine "Willensäußerung" des Vereins Verein ehemaliger Heimkinder e. V. in Deutschland darstellen.

Die meisten in diesem Verlinkungs-Banner von Martin Mitchell inkorporierten Menü-Knöpfe (aktive Links) leiten beim Anklicken sofort auf die beim jeweiligen Begriff indentifizierbaren spezifischen Dokumente oder Rubriken auf der Vereinswebseite des Verein ehemaliger Heimkinder e. V..

Zusätzliche von Martin Mitchell in diesem Verlinkungs-Banner eingebaute Menü-Knöpfe (aktive Links) leiten beim Anklicken sofort zu – sich auf der Heimkinder-Ueberlebende.org Webseite befindenden! – Artikeln verfasst von Gisela Nurthen, die Anfang 2003 die Initiatorin war, der wir die Aufdeckung der damaligen Leiden der Heimkinder in der Bundesrepublik Deutschland, die jetzt in den deutschen Medien und in dem Buch “Schläge im Namen des Herrn”, sowohl wie auf dieser Webseite hier, stattfindet, zu verdanken haben (eine Fortsetzung nach dem Kriege vieler der Leiden, die Heimkindern und anderen Randgruppen auch schon in der Nazi-Zeit in Deutschland zugefügt worden waren. Zu diesem Punkt, siehe, u. a., auch, zum Beispiel, ganz besonders den Leserbrief des evangelischen Theologen und Sozialpädagogen Dierk Schäfer von der Evangelischen Akademie Bad Boll vom 14.03.2006 (wiederholt am 23.03.2006), veröffentlicht, u. a., @
http://www.kinderohnerechte.ch/kor/web/themen-kh-nhlb.html, sowohl wie auch seinen vorherigen Hinweiss zu diesem Thema, vom 15.04.2005, aufgeführt @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Dipl_Psych+Theo_Dierk_Schaefer_ev_Akademie_Bad_Boll.html, und die These / den Vortrag vom 22.02.2000 von Wolfram Schäfer (Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg); internetfreundliche Version dieser These @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Fuersorgeerziehung_im_Vaterland_-_1924-1991.html. Und all dies findet natürlich auch seine absolut und volle Bestätigung in dem im Jahre 2005 erschienenen Dokumentarfilm von Robert Krieg und Monika Nolte, “Lebensunwert – NS-Psychiatrie und ihre Folgen”, der die langjährige Leidensgeschichte des Paul Brune erzählt, die, für ihn als er acht Jahre alt war, in der Nazi-Zeit, begann, und woran auch die neue Bundesrepublik für ihn, und viele seiner Leidensgenossen, über Jahrzehnte hinweg, nichts änderte. Desweiteren, siehe, z. B., auch http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/schubert_mund.htm).

Zur Bestätigung dafür, dass die ehemalige Paderbornerin Gisela Nurthen (die selbst als Teenager in den 1960er Jahren – wie über Jahrzehnte hinweg Zehntausende anderer Mädchen auch – im Dortmunder Vincenzheim gefangen gehalten und in der dortigen Grosswäscherei dieses Nonnensordens geknechtet und ausgebeutet wurde) die Initiatorin der Aufdeckung dieser Schandtaten in Deutschland war, siehe auch, ganz besonders, den SPIEGEL-Artikel von Peter Wensierski vom 19. Mai 2003 @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/SPIEGEL-Artikel_-_19.05.2003_-_KIRCHE_-_Unbarmherzige_Schwestern.html, sowohl wie auch das Radio-Interview auf Radio Berlin-Brandenburg von Margit Miosga vom 4. September 2003 @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ZEITPUNKTE_Interview_Radio_Berlin_4.9.2003.html.

Einer der zusätzlichen von Martin Mitchell in diesem Verlinkungs-Banner eingebauten Menü-Knöpfe (aktiver Link) leitet beim Anklicken sofort zu – sich auf der Heimkinder-Ueberlebende.org Webseite befindenden! – Magazin-Artikel, den Martin Mitchell selbst, im Januar/Februar 2004, in einem deutschsprachigen in Spanien veröffentlichten Magazin, an die Öffentlichkeit gebracht hatte; ein Magazin-Artikel der daraufhin von Gisela Nurthen kommentiert worden war (Menü-Knopf: “Gisela Nurthen 4”).

Das Urheberrecht für den Entwurf des hiesigen Verlinkungs-Banners, in diesem Format, entworfen von Martin Mitchell, liegt bei Martin Mitchell allein. Dieses Verlinkungs-Banner kann also von niemanden rechtskräftig als eine “Raubkopie” oder als eine “Urheberechtsverletzung” angesehen oder beschrieben werden.

Jeder der sich ebenso mit der Vereinswebseite – Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – verlinken möchte, darf dieses von Martin Mitchell entworfene Verlinkungs-Banner (auch in modifiziertem Format!) zu diesem Zwecke benutzen, oder einfach auch nur unter Nutzung der einfachen Vereinswebseite-URL auf die Vereinswebseite hinweisen, und jeder wird von Martin Mitchell dazu eingeladen dies zu tun, sowohl wie auch von Martin Mitchell dazu eingeladen die genaue Methode der Verlinkung mit der Vereinswebseite für sich selbst zu entscheiden.

Verein ehemaliger Heimkinderdiese drei deutschen Worte und der Name der sich daraus zusammensetzt, wurde erstmalig in persönlichen Gesprächen im Jahre 2003 unter den Gründungsmitgliedern der damaligen Interessengemeinschaft erwähnt, und dieser Name wurde tatsächlich von unserer seither verstorbenen Gisela Nurthen vorgeschlagen (da alles andere “zu lang ist”). Das Singen, Aussprechen, Niederschreiben, Drucken oder auf sonstige Weise Erwähnen dieses Namens ist nicht urheberrechtlich geschützt, sodass es der Erlaubnis des Betreibers der Vereinswebseite oder des Vereins selbst bedarf ihn zu erwähnen oder auf ihn hinzuweisen; noch ist es einem Aussenstehenden gesetzlich untersagt anzuzeigen, dass der Verein jetzt amtsgerichtlich eingetragen ist.

Die blose Erwähnung, ein schriftlicher Hinweiss auf, oder eine Verlinkung mit einer Vereinswebseite, oder auf bestimmte Stellen einer Vereinswebseite, beim Namen dieses Vereins, in welchem Schriftsatz und in welcher Farbe auch immer, bedarf keiner Erlaubnis des Vereins oder des Seitenbetreibers der Webseite auf die hingewiesen wird; noch ist es untersagt zu gleicher Zeit an gleicher Stelle auf andere relevante Stellen im Internet hinzuweisen.

Noch soll darauf hingewiesen sein, dass Martin Mitchell selbst noch kein Vereinsmitglied ist und auf keine Weise sich anmaßt den Verein zu vertreten. Der Grund dafür, dass Martin Mitchell sich dazu entschieden hat vorerst noch kein Mitglied im Verein zu werden, liegt weitgehend daran, dass er im weit von Deutschland entfernten Australien lebt und nicht immer genau darüber informiert ist was, in Vereinssachen, sich genau in Deutschland im Hintergrund abspielt. Martin Mitchell hofft aber doch in Zukunft selbst als einfaches Mitglied dem Verein ehemaliger Heimkinder e. V. beizutreten, und empfiehlt auch jetzt schon jedem anderen damaligen westdeutschen Heimkind das gleiche zu tun und aktiv an ein und dem gleichen Strang mitzuziehen.

Gemeinsam statt einsam!

[ Erstveröffentlichung dieser überarbeiteten Version auf dieser Webseite: 4. April 2006 ]


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http://veh-ev.eu/
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http://erziehungsheimkinder.wg.am/
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http://www.exheim.de/medien.htm und http://www.exheim.de
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http://www.saeuglingsheim-archiv.de/
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http://www.runwalt.de/pippin.html
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http://norbert.denef.com/

http://opferlobby.blog.de/


http://netzwerkb.org/
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http://www.wir-offenbaren.com/
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http://www.laizisten.de/
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Carsten Frerk
Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland
Aschaffenburg: Alibri Verlag, 2002. 435 Seiten, kartoniert, Euro 24,50
ISBN 3-932710-39-8
Es gibt keine genaue Vermögensliste
Die Kirchen wissen nicht, wie reich sie sind
@ http://www.carstenfrerk.de/finanzen.htm
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http://www.gewalt-im-jhh.de/
Für einen Zeitungsartikel über die Betroffenen des Johanna-Helenen-Heims, siehe @ Westfalen Post 21.05.2007
Für einen weiteren Zeitungsartikel über die Betroffenen des Johanna-Helenen-Heims, siehe @ Der Westen 14.04.2008
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http://helmutjacob.over-blog.de/article-26672865-6.html und
http://helmutjacob.over-blog.de/article-26696576.html
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http://dierkschaefer.wordpress.com/
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erziehungsheim-johannesburg-borgermoor-heimkind-josef heimkind-oerni der-moorkater
arwin-g Begleitblog zum Diakonieforum
aus-dem-leben-eines-heimkindes Internetseite von Heinz Schreyer
schloss allner.blogspot.com heimkind ari.over blog.de
Manfred Zielke @ http://hamburgerlagebuecher.blogspot.com Irmgard Katzorke @ http://i.katzorke.over-blog.de/ holzen-kinderheim-rubezahl-perversion-christlichen-auftrags
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Das WIETINGSMOOR - das der "DIAKONIE FREISTATT" angeschlossene WIETINGSMOOR - frühere "ANSTALT FREISTATT"

http://bildergalerie-diepholz.de/html/wietingsmoor.html     http://bildergalerie-diepholz.de/html/moorbahn.html

http://bildergalerie-diepholz.de/html/hochhoor.html     http://bildergalerie-diepholz.de/html/impressionen.html
========================================================================================================
Informationsdienst Wissenschaft Informationsdienst Wissenschaft e.V.
Universität Bayreuth
Pressestelle
95440 Bayreuth

Kontakt: service@idw-online.de

Pressemittteilung @ http://idw-online.de/pages/de/news292782

Was wirklich in den Heimen geschah: RUB-Theologen erforschen kirchliche Heimerziehung in der frühen BRD
Dr. Josef König, Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum

08.12.2008

Unabhängige Studie nach schweren Vorwürfen

Die Vorwürfe wiegen schwer: Hunderttausende Heimkinder seien zwischen 1949 und 1972 in Deutschland schikaniert, zu schwerer Arbeit gezwungen und mitunter sogar sexuell missbraucht worden, so Peter Wensierski in seinem Buch "Schläge im Namen des Herrn", das 2006 erschienen ist. Was wirklich in kirchlichen Kinderheimen geschah, welche Richtlinien galten und wie die Praxis aussah, untersuchen katholische und evangelische Theologen der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Studie wird gefördert vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche, dem Caritasverband, der Evangelischen Kirche, der Deutschen Bischofskonferenz und der Deutschen Ordensobernkonferenz.


Vorwürfe differenziert untersuchen

[ mehr hier ]
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http://deutsche-jugendamt.blogspot.com/2008/09/197.html
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http://presseblog.blogger.de/stories/978102

Präsidentin der INGO-Konferenz verurteilt Menschenrechtsverletzungen durch Jugendämter

Montag, 26. November 2007

»Auf Drängen der schweizer Juristin und Präsidentin der INGO-Konferenz im Europarat, Annelise
Oeschger, hat der Petitionsausschuss des Europäisches Parlaments das Thema "Systematische
Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Jugendämter" kurzfristig in die Tagesordnung der
Sitzung am 22.11.2007 aufgenommen.«

FRANZ-Com 26. 11. 2007
Gernot Franz
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Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages


@ http://de.wikipedia.org/wiki/Petitionsausschuss 


Mitglieder des Petitionsausschusses in der 16. Legislaturperiode 


CDU/CSU-Fraktion: Günter Baumann (Obmann), Andreas Jung, Siegfried Kauder, Maximilian Lehmer, Paul Lehrieder, Carsten Müller, Karl Richard Maria Schiewerling, Gero Storjohann, Kai Wegner SPD-Fraktion: Gregor Amann, Clemens Bollen, Gabriele Frechen, Klaus Hagemann, Gabriele Lösekrug-Möller (Obfrau), Marlene Rupprecht, Ewald Schurer, Andreas Steppuhn, Lydia Westrich FDP-Fraktion: Jens Ackermann (Obmann), Gudrun Kopp, Florian Toncar Linke.-Fraktion: Kersten Naumann, Heidrun Bluhm (Obfrau) GRÜNE-Fraktion: Monika Lazar, Josef Philip Winkler (Obmann)

Weiteres @ http://de.wikipedia.org/wiki/Petitionsausschuss und @ http://www.bundestag.de/blickpunkt/104_Dossier/0409024.html

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1. Februar 2007 - Für eine - bzw. keine - Stellungnahme seitens der Deutschen Bundesregierung zum Thema  "Ehemalige Heimkinder" , "Heimkinder-Ueberlebende" , "Zwang zu kostenloser Arbeit in staatlichen und kirchlichen Heimen" , siehe

DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG  - GERMAN FEDERAL GOVERNMENT
REGIERUNGSPRESSEKONFERENZEN - GOVERNMENT PRESS CONFERENCES

http://www.bundesregierung.de/nn_1516/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2006/12/2006-12-11-regpk.html

http://www.bundesregierung.de/nn_1516/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2006/08/2006-08-21-regierungspressekonferenz-vom-21-august.html

DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG - GERMAN FEDERAL GOVERNMENT
PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG -
PRESS AND INFORMATION SECTION OF THE GERMAN FEDERAL GOVERNMENT

http://archiv.bundesregierung.de/index.jsp [ Archiv auch aller Regierungspresskonferenzen ]

Die beste
Bildschirmauflösung für all diese Bundesregierungswebseiten ist 1024 x 768 Pixels.

Andere Suchmöglichkeiten @
GOOGLE. de mit solchen Suchbegriffen wie z.B. "Regierungspressekonferenz", "Regierungspressekonferenzen", oder Such-Kombinationen von >>> "Regierungspressekonferenz"+"Heimkinder" <<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Ehemalige Heimkinder"<<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Fürsorgeerziehung" <<<,
>>>
"Regierungspressekonfernz"+"Jugendwohlfahrt" <<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Heimerziehung" <<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Arbeitserziehung" <<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Arbeitstherapie" <<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Zwangsarbeit" <<<,
>>>
"Regierungspressekonferenz"+"Pflichtarbeit" <<<,
und, andere, ähnliche, solcher Kombinationen.
So kann jederzeit nachgeguckt werden ob sich die Bundesregierung schon dazu geäußert hat, oder nicht.
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Abgeordnetenwatch - Watch über die Abgeordneten im Deutschen Bundestag sowohl wie auch über die Parlamentariar und Parlamentariarinnen der Parlamente in einigen der Bundesländer Deutschlands.

@ http://www.abgeordnetenwatch.de/

Grußwort der Präsidentin des Goethe-Institutes, Prof. Dr. Jutta Limbach

Abgeordnete sind, so bestimmt es das Grundgesetz, Vertreter des ganzen Volkes. Insofern dürften den Möglichkeiten der Einbeziehung von Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Auseinandersetzung mit ihren Vorstellungen im politischen Entscheidungsprozess kaum Grenzen gesetzt sein.

www.abgeordnetenwatch.de hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe moderner Kommunikationswege die Demokratie zu stärken und zu beleben. Es gilt: je transparenter die Arbeit von Politikern und Politikerinnen, desto leichter ist die Beteiligung des Einzelnen an der Diskussion und desto größer ist die Wirksamkeit der Impulse aus der Bevölkerung. Eine stabile Demokratie lebt von der Meinungsfreude ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wer sich dem verweigert und hier Vorsicht walten lässt, verkennt den Wert einer staatsbürgerlichen politischen Kultur.

Selbstverständlich muss jeder und jede Abgeordnete selbst darüber entscheiden können, welche Art der Kommunikation er oder sie bevorzugt. So kann schon der inzwischen geprägte Begriff der "E-Demokratie" leicht befremdlich wirken. Doch sollten wir uns gegenüber größtmöglicher Bürgernähe und neuen Möglichkeiten der Beteiligung an der politischen Willensbildung allgemein offen zeigen. Denn die Wachsamkeit des Einzelnen - das wissen wir nicht erst seit dem Scheitern der Weimarer Republik - ist ein Unterpfand von Demokratie und Freiheit.

Initiativen wie diese können die parlamentarischen Entscheidungs-prozesse nur beleben. Sie machen Politiker empfänglicher für gesellschaftliche Probleme und Bedürfnisse und sorgen damit auch für einen Legitimitätsgewinn der Entscheidungen selbst. Bei allem Respekt gegenüber der parlamentarischen Entscheidungshoheit gilt schließlich: alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.


Foto: Herlinde Koelbl

Brigitte Zypries, MdB (SPD)
Bundesministerin für Justiz
@ http://www.abgeordnetenwatch.de/brigitte_zypries-650-5639.html

Franz Müntefering, MdB (SPD)
Bundesminister für Arbeit und Soziales, Vizekanzler
@ http://www.abgeordnetenwatch.de/franz_muentefering-650-6589.html

Dr. Herrmann Kues, MdB (CDU)
Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
@ http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hermann_kues-650-5895.html

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Heimerziehungsforschung ( u.a., auch "Schwarze Heimerziehung" )
auf der Webseite von Universittsprofessor Dr. Klaus Wolf - Universitt Siegen
@ http://www2.uni-siegen.de/~wolf/forschungheim.htm
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http://www.jugendwerkhof-torgau.de/index2.html
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GJWH - Material zum Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau/DDR
http://www.stiftung-aufarbeitung.de/publikationen/dvd_GJWH.php; Kontakt zur Stiftung.
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Ein Blog von Heilige_Nongrata ( in Lateinisch Sancta Nongrata ): http://www.wider-die-folter.blogspot.com/
Blog in support of the fight against all forms of torture, regardless of against whom it is sought to be used.
Folter oder "Spezialbehandlung" sind horrende Menschenverbrechen gegen die wir uns alle auflehnen sollten.
Torture or "special treatment" are serious human rights violations against which everyone has to speak out.
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Kinderheime in der Schweiz - Historische Aufarbeitung @ http://www.kinderheime-schweiz.ch/de/kinderheime_schweiz_berichte_heimkinder.php
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WEB-LINKS zu Selbsthilfe-Organisationen, und Büchern:


http://www.psychiatrie.de/startseite/

ÖFFENTLICHE ERZIEHUNG UND HEIMERZIEHUNG FÜR MÄDCHEN 1945 BIS 1975 -
BILDER "SITTLICH VERWAHRLOSTER" MÄDCHEN UND JUNGER FRAUEN
http://miless.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-11226/luetzke.pdf

Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE), Deutschland
http://www.bpe-online.de/index.htmBundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE), Deutschland, ist eine gemeinnützige, von kommerziellen Zwecken und Motiven unabhängige und demokratische Selbsthilfeorganisation von jetzigen und ehemaligen Psychiatriepatienten und -patientinnen. Weil sie es sind, die „die Psychiatrie“ erfahren haben, deshalb nennen sie sich Psychiatrie-Erfahrene“. Gerade sieund nur sie mit ihren Erfahrungen! – können die eigenen Bedürfnisse und Interessen artikulieren. Sie setzen sich ein für eine bessere Lage von Psychiatriebetroffenen.

Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag & Versandbuchhandel
http://www.antipsychiatrieverlag.de/index.htmHier finden Sie, was Ihnen andernorts vorenthalten wird: Publikationen, die an den Interessen Psychiatriebetroffener, kritischer Angehöriger und Profis orientiert sind.

Peter Lehmann Publishing & Mail-Order Bookstore
http://www.peter-lehmann-publishing.com/index.htmHere you will find books and information, orientated to the interests of survivors and (ex-)users of psychiatry, their friends, critical relatives and professionals.

PSYCHEX: PSYCHEX ist ein 1987 gegründeter gemeinnütziger Verein, der sich für Menschen einsetzt, welche gegen ihren Willen in einer psychiatrischen Anstalt eingeschlossen und zwangsbehandelt werden. Er kämpft gegen die an Inquisition erinnernden Zustände in der Zwangspsychiatrie, stellt sich entschieden auf die Seite der Eingeschlossenen und engagiert sich für deren sofortige Entlassung. Ein Telefonanruf genügt und der Verein wird aktiv · Publikationen: Website http://psychex.org, Flyer, Artikel, Buchbeiträge · Kontakt: PSYCHEX, Postfach 2006, CH-8026 ZÜRICH, Tel. +41 44 2417969 or +41 44 8180870, Fax +41 44 8180871, eMail info@psychex.org. PSYCHEX romand, BP 3508, CH-1211 GENÈVE 3, Tel. +41 22 3106060, Fax +41 22 3186319, eMail romand@psychex.org

English information: PSYCHEX is an alliance of public utility, founded in 1987, which commits itsself to support human beings, who are incarcerated against their will in psychiatric institutions in order to receive forced-upon treatment. The alliance combats conditions in coercive psychiatry reminiscent of the Spanish Inquisition and it commits itsself decisively to the side of the incarcerated and their prompt release. A phonecall is all that is needed in order to activate the alliance · Publications: web site http://psychex.org
, folders, book contributions.

Peter Lehmann
's International Internet-Portal Self-help & Alternatives to Psychiatry
http://www.peter-lehmann-publishing.com/info/alternatives.htm

http://www.faelle.org/
http://www.peter-lehmann-publishing.com/
http://www.enusp.org/
http://www.bpe-online.de/
http://www.kerstin-kempker.de/
http://www.peter-lehmann.de/
http://www.ulla-schmidt-verlag.de/
http://www.wnusp.net/
http://www.mindfreedom.org/
http://antipsychiatrieverlag.de/
http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/therapie/masson.htm#bettelheim

LINNENBRÜGGER, KLAUS
Die Nachwehen der Nazizeit
Dokumentation: Klaus Linnenbrügger
, geb. 24.07.1943 in Bielefeld
http://www.bpe-online.de/infopool/biographie/pb/linnen.htm
Ehemaliges Heimkind: Klaus Linnenbrügger
Ort des Geschehens: Westf. Heil- und Pflegeanstalt Wittekindshof, Haus Morgenstern
Alle Häuser sind Gotteshäuser.
Einweisung, weg-/ eingesperrt; Zeitraum 11.03.1948 - 04.04.1966
Heimerziehung / Fürsorgeerziehung im Nachkriegsdeutschland (Westdeutschland)

DOLL, JOSEPH:
Zwischen Verrücktwerden und Anpassen
http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/doll.htm
Beeindruckender Bericht des Autors von seinem Lebensweg: von seiner Kindheit im Heim der prügelnden Nonnen, über die »ausgeflippte« Zeit der 60er und 70er Jahre als Hausmeister im Beatschuppen, Tankwart und Hippie bis hin zum Ausrasten nach üblen Erfahrungen bei der Mun-Sekte und dem bis heute währenden Kampf gegen die Psychiatrisierung.

SCHUBERT, JÜRGEN:
Mundtot
http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/schubert_mund.htm
Lebensgeschichte des im Alter von drei Jahren psychiatrisierten und erst 14 Jahre später wieder freigekommenen Jürgen Schubert. Er ist Sohn eines russischen Besatzersoldaten und einer deutschen Frau. Als ihr deutscher Ehemann aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, verleugnet sie ihre Liebesbeziehung und behauptet, sie sei Opfer einer Vergewaltigung. Für Jürgen Schubert beginnt eine qualvolle Zeit. Als »nicht gewolltes« Kind wird er verstoßen und im Alter von drei Jahren, trotz geistiger und körperlicher Gesundheit, psychiatrisiert. Aus eigener Kraft gelingt es ihm im Alter von siebzehn Jahren, die Mauern der Psychiatrie hinter sich zu lassen.

MEHR, MARIELLA:
Steinzeit
http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/mehr_stein.htm
Roman, in dem die Autorin, Tochter von Jenischen ("fahrendem Volk"), ihre [in der Schweiz!] von heimpädagogischer und psychiatrischer Unterdrückung geprägte Lebensgeschichte verarbeitet (Original 1981).

“dieses buch ist allen ungeliebten babys gewidmet, allen heimkindern, allen anstaltszöglingen, allen an unserer gesellschaft ver-rückt gemacht wordenen, allen stummgwordenen und all jenen, die wissen, dass nur liebe unsere zukunft rettet.” MARIELLA MEHR

Rezension: >>>Mit ungezügelter Energie und Sachkenntnis nutzt Mariell Mehr ihre gewaltigen sprachlichen Mittel für die Opfer dieser Gesellschaft und gegen die Mächtigen, die diese Opfer fordern.
In ihrem Roman «Steinzeit» berichtet sie vom Erleben und Erleiden ihrer Jugendzeit, einer kontinuierlichen Katastrophe aus Lieblosigkeit, Gewalt, Sadismus und bürokratischer Sturheit, aber auch von hilflosen Versuchen, dagegen anzukämpfen.
«Steinzeit» ist das Dokument, das unsere mitteleuropäische Wohlstands- und angebliche Menschenrechtsgesellschaft auf schonungslose, erschütternde Weise als Sadogesellschaft entlarvt, die für nicht der diktierten Norm entsprechende Menschen nur bürokratisch gedrillte Anstalten und Institute übrig hat.
Mariella Mehrs Aussagen sind, ob sie als Reportagen, als Gedichte, Film oder Theaterstücke erscheinen, immer eindrückliche, wirksame und höchst politische Aussagen, die stehts für den Menschen und gegen Macht und Gewalt agitieren.<<< H.U. Ellenberger

Am 15. März 2005, hatte der australische Betreiber der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org, Martin Mitchell, die heute in Italien lebende Autorin, Mariella Mehr, mal kurz angeschreiben, zu den zwei folgenden Themen:


  1. Paul Brune – Fallbeispiel – „Lebensunwert“ – Filmbiographie
    über die langen Schatten der Psychiatrie des 'Dritten Reiches',
    aber auch ihre dunkle Kontinuität in der Bundesrepublik
    bis fast in die Gegenwart –
    konzentriert sich hier auf
    die Situation in Einrichtungen der Provinz Westfalen
    in der Trägerschaft des Provinzialverbandes,
    Vorläufer des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

    ( wiedergegeben @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/LWL-Pressemitteilung_-_Paul_Brune_Artikel_und_Fotos_-_07.03.2005.html )

  2. Während sich die Bundesrepublik Deutschland im Wirtschaftswunder befand,
    und begann Goldbarren in Manhatten Banken zu stapeln,
    wurden Kinder und Jugendliche im ganzen Land in Heimen und Anstalten
    meistens kirchlicher Trägerschaft auf das Schlimmste misshandelt,
    geknechtet und ausgebeutet,
    und dort nicht nur um ihre Kindheit
    und Jugendzeit gebracht, aber dort auch um ihre Löhne und
    ihre ihnen später zustehenden Rentenanteile betrogen.

    ( wiedergegeben @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Bericht_des_ehemaligen_Fuersorgezoegling_Detlef_Nollmann_-_FREISTATT.html )

worauf Mariella Mehr ihm sofort wie folgt geantwortet hatte:

>>>Ja, das kann ich mit Jahrgang 47 und als Schweizerromni nur bestätigen.

Ich habe 5 Jahre lang gearbeitet, ohne dass ich etwas vom Lohn, ausser einem Taschengeld, gesehen hätte.

Den Rest strich die berühmte Schweizer Institution
Pro Juventute ein. So haben sie es mit allen ihren Mündeln gemacht. Erst meine Ehe (nur zu diesem Zweck geschlossen) machte mich mündig und somit auch unabhängig von der Pro Juventute. Die sind mir die Löhne bis heute schuldig geblieben. “Verjährgungrecht” nennt man das, obwohl es sich bei der Aktion "Kinder der Landstrasse", von der nur Romas verschiedenster Stämme betroffen waren, um ein Kulturgenozid, wenn nicht gar – (siehe Zwangssterilisationen, Heiratsverbote auf Grund "moralischen Schwachsinnes" unter seinesgleichen, usw.!) – um Völkermord handelte.

Ausserdem wurde ich [auch ausserhalb verschiedener Anstalten / geschlossenen Einrichtungen] zu Kinderarbeit gezwungen, was in der Schweiz schon damals, in den 50er und 60er Jahren [strengstens gesetzlich] verboten war. Selbstredend habe ich auch von diesen kargen Löhnen nie etwas gesehen.

Ich danke Dir für Deine Arbeit, wenn ich Dir auch nicht viel helfen kann. Aber diese Mail kannst Du in Deine web site tun.

Herzlich, Mariella<<<

Neuausgabe
BUCK-ZERCHIN, DOROTHEA SOPHIE:
Auf der Spur des Morgensterns. Psychose als Selbstfindung

http://antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/zerchin.htm
Mehr als 30 Jahre nach ihrem letzten Anstaltsaufenthalt beschreibt die Autorin Dorothea Buck, Ehrenvorsitzende des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener, bildhaft ihr Verrücktwerden und ihre Psychiatrisierung. Völlig überarbeitete Neuauflage, herausgegeben von Hans Krieger.

Frühere Ausgaben: Original 1990 unter der ISBN 3-471-78752-6, List Verlag; ca. 1994/95 bei Bastei-Lübbe, 1990 unter ISBN 3-612-26593-8 bei Econ / List)

Die Autorin

Die Bildhauerin Dorothea Buck, Jg. 1917, war, nach freier künstlerischer Tätigkeit, von 1969 bis 1982 Lehrerin für Kunst und Werken an der Fachschule für Sozialpädagogik I in Hamburg. Zwischen 1936 und 1959 erlebte sie fünf schizophrene Schübe. In ihrem ersten Schub wurde sie in den
v.Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel zwangssterilisiert. Dorothea Buck war und ist maßgeblich in der Bewegung der Psychiatrie-Erfahrenen aktiv, die sich Ende der 1980er Jahre zu formieren begann. Heute, 88-jährig, ist sie die Ehrenvorsitzende des 1992 auch von ihr mitgegründeten „Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener“. Zusammen mit Thomas Bock gründete sie 1989 das erste Psychose-Seminar in Hamburg und warb auf vielen Lesereisen im In- und Ausland für die Idee des Trialogs zwischen Betroffenen, Angehörigen und in der Psychiatrie Tätigen. Ihr bahnbrechender Erlebnisbericht erschien – von Hans Krieger herausgegeben – erstmals 1990 unter ihrem Pseudonym Sophie Zerchin, ein Anagramm aus Schizophrenie.

Pressestimmen & Kommentar

»Ein unbequemes, ein wichtiges Buch [...] gerade in Verbindung von persönlichem Erfahrungsbericht und antipsychiatrischem Manifest...« (Freiburger Universitätsblätter)

»Das Buch bleibt zeitlos bedeutsam und übt seinen heilsamen Einfluss aus, wo immer es gelesen wird.« (Martti Siirala, Helsinki, Psychiater und Autor von: "Die Schizophrenie des Einzelnen und der Allgemeinheit”).

Neu

BUCK-ZERCHIN, DOROTHEA SOPHIE:
Auf der Spur des Morgensterns. Psychose als Selbstfindung CD
http://antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/zerchin-cd.htm
Die Autorin selbst liest den Originaltext. Gesamtlänge 8 Stunden, 23 Minuten. Mehr als 30 Jahre nach ihrem letzten Anstaltsaufenthalt beschreibt die Autorin Dorothea Buck, Ehrenvorsitzende des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener, bildhaft ihr Verrücktwerden und ihre Psychiatrisierung. Mit der Ergänzung "Wie es weiterging". CD

REPORTAGE in Deutsch
@
http://www.bpe-online.de/buck.htm
Buck-Zerchin, Dorothea-Sophie:
"70 Jahre Zwang in deutschen Psychiatrien   erlebt und miterlebt". Hauptvortrag vom 7. Juni 2007 beim Kongress "Coercive Treatment in Psychiatry: A Comprehensive Review" ["Psychiatrische Zwangsbehandlung - Ein Überblick"], veranstaltet von der World Psychiatric Organisation in Dresden, Bundesrepublik Deutschland, 6.- 8. Juni 2007.

REPORT in English
@
http://www.bpe-online.de/english/dorotheabuck.htm 
Buck-Zerchin, Dorothea-Sophie: "70 Years of Coercion in German Psychiatric Institutions, Experienced and Witnessed". Key-note speech from June 7, 2007 at the congress "Coercive Treatment in Psychiatry: A Comprehensive Review", run by the World Psychiatric Organisation in Dresden, Federal Republik of Germany, June 6 - 8, 2007.

Abstract: Dorothea Buck was born in Germany in 1917 and can therefore be called a contemporary witness. She had 5 stays in psychiatric hospitals in the period from 1936 to 1959 and was subjected to various forms of coercion, such as forced sterilization, cold wet sheet packs and forced injections and was never granted a single talk about the origin or meaning of her psychotic episodes. Facing the historical development of psychiatry and its effects on today's mental health system, she challenges biological psychiatry, which rejects communication with patients, and demands a paradigm shift toward a psychosocial system based on the wealth of patients' experiences and provides alternatives to psychiatry, such as the therapeutic principles of "Soteria" and Yrjö Alanen's "Need-Adapted Treatment".

http://www.bpe-online.de/english/dorotheabuck.htm und http://www.bpe-online.de/1/buck-wpa-2007.pdf

Eine Informationsseite des Peter Lehmann Versandbuchhandels

Freundeskreis Paul Wulf (Hg.)
Lebensunwert? Paul Wulf und Paul Brune. NS-Psychiatrie, Zwangssterilisierung und Widerstand

CoverKartoniert, 202 Seiten, 13 x 20 cm, 70 schwarz-weiße Abbildungen, ISBN 978-3-939045-05-2. Nettersheim: Verlag Graswurzelrevolution 2007. € 14.90 / sFr 27.-
Über den Autor | Inhaltsverzeichnis | Vorwort | Pressestimmen | Liefer- & Zahlungsbedingungen incl. Widerrufsrecht | home
Das Buch spannt den Bogen von der NS-Ideologie "lebensunwerter" Existenz über die - detailliert beschriebenen - Schicksale zweier Betroffener bis hin zur aktuellen Renaissance der Diskussionen um Menschenzucht und Sterbehilfe.

Original-Verlagsinfo

Am Beispiel der beiden Betroffenen Paul Wulf und Paul Brune zeigt das Buch auf, wie sehr die Ideologie der Ausmerzung »lebensunwerten« Lebens nicht nur vor 1945, sondern auch danach bis tief in die 70er Jahre hinein maßgebliche Personen der Medizin, Psychiatrie und Justiz, der öffentlichen Fürsorge und nicht zuletzt der Kirche im Denken und Handeln beeinflusst hat. Das Buch knüpft an die aktuelle Debatte über die Heimkindererziehung in den 50er und 60er Jahren an und schließt eine Lücke, da es die Ursachen und historischen Hintergründe benennt, warum die Heimunterbringung und Heimkindererziehung in der noch jungen BRD so und nicht anders verlief.

Heimkinder, Psychiatrisierte und Zwangssterilisierte wurden von den Nazis als »lebensunwert« stigmatisiert. Die ihnen angetane Gewalt und ihre Bemühungen um Entschädigung rücken noch viel zu selten ins Blickfeld, wenn von Erinnerungspolitik für Opfer des Nationalsozialismus gesprochen wird.

[ .......... ]

http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/wulf.htm

ILLIGER, HORST:
»Sprich nicht drüber!« Der Lebensweg von Fritz Niemand

http://antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/illiger.htm
Gespräche, Fotos und Dokumente über den Lebensweg eines der letzten Zeitzeugen des psychiatrisch-nationalsozialistischen Rassenwahns, 1936 als "Schizophrener" zwangssterilisiert und 1944 in eine Tötungsanstalt geschickt, die er wie durch ein Wunder überlebte. Und über die Fortsetzung seines Kampfes in der BRD

Unveränderte Neuauflage
STEIN, VERA:
Abwesenheitswelten. Meine Wege durch die Psychiatrie
http://antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/stein_abwesen.htm
Die Autorin verlebte 4 Jahre ihrer Jugend auf Geschlossenen Abteilungen. Trotz verheerender Neuroleptika-Auswirkungen (u.a. Sprachverlust) und ständigem Kampf zwischen Flucht, Zwang und Verzweiflung beobachtet sie ihre Umgebung ungeheuer scharf und oft liebevoll. Spannender, detailreicher und erschreckender Bericht aus dem Innern der Psychiatrie der 70er Jahre. Unveränderte Neuauflage

Fortsetzung des Buches »Abwesenheitswelten«
STEIN, VERA:
Menschenfalle Psychiatrie: Mit 14 Jahren weggesperrt. Der mutige Neustart einer von Ärzten als »irrsinnig« abgestempelten Frau
http://antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/stein_menschen.htm
Fortsetzung des Buches »
Abwesenheitswelten« incl. Schmerzensgeldprozess und Ratschlägen, wie man mit ärztlichem Fehlverhalten umgehen kann ·

Aktualisierte Neuausgabe
DORTE VON DRIGALSKI:
Blumen auf Granit. Eine Irr- und Lehrfahrt durch die deutsche Psychoanalyse

http://antipsychiatrieverlag.de/verlag/titel/drigalski.htm
Was »Der chemische Knebel« für die Psychiatrie, das ist »Blumen auf Granit« für die Psychoanalyse: eine durch eigene Erfahrung gefestigte Grundsatzkritik an einem (noch) etablierten Therapieverfahren und die schonungslose Offenlegung seiner Gefahren und Manipulationsmöglichkeiten. Original 1980. Geleitwort von Gaby Sohl und mit Adressen von Selbsthilfegruppen, Schlichtungsstellen und Internetseiten.

Frühere Ausgaben bei Verlag Ullstein 1980 bis 1997 (ISBN 3-548-34792-2 und 3-548-35036-4) und Libri BoD 2000 bis 2003 (ISBN 3-8981-1697-2).


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 11. Januar 2006 ]
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http://www.kinderohnerechte.ch/


http://www.verein-zivilcourage.ch


http://www.familie-impuls.ch


http://www.petra-heller.com/


http://www.netreach.net/~steed/magdalen.html


http://michaeltfirst.blogspot.com/

Siehe auch die Diskussion generell über Pädophilie in der Katholischen Kirche, sowie auch zu einem bestimmten Fall des Missbrauches über mehrere Jahre hinweg eines Kindes von katholischen Schulbrüdern in Österreich, und der Verschleierung dieses Verbrechens seitens der Täterschaft, der Katholischen Kirche, der Ermittlungsbehörden, der Staatsanwaltschaft, und der Justiz, eingeleitet und diskutiert in dem österreichischen Diskussionsforum Zeitwort.at von der Mutter dieses Missbrauchsopfers, Eva Nowatschek @ http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=6463.


http://www.efh-reutlingen-ludwigsburg.de/index2.php?p=aktuelles/ringvorlesung_ws04-05/ringvorlesung06.htm

http://www.graswurzel.net/vernetzung/links.shtml

http://www.verdingkinder-suchen-ihre-spur.ch

Jenischer Bund in Deutschland & Europa e.V.

http://www.jenischer-
bund.org/153222/205101.html?
*session*id*key*=*session*id*val*




http://auspics.org/


http://wages.antarqld.org.au/


http://netk.net.au/AboriginalHome.asp


http://members.ozemail.com.au/~rmclc@ozemail.com.au/page/


http://www.tino-hemmann.de/


http://www.engelsdorfer-verlag.de/

Zwangsverpflichtet im Vaterland!

"ZWANGSARBEIT" – "ARBEITSDIENST" – "ARBEITSTHERAPIE" – "KEIN PFENNIG JOBS"

( Fürsorgeerziehung, Jugendwohlfahrt und Arbeiterwohlfahrt und ihre Abarten
in der Geschichte Deutschlands
)


"JUGENDKONZENTRATIONSLAGER" UND "PFLICHTARBEIT" LINKS
:

http://www.gedenkstaette-breitenau.de/1952.htm
GEDENKSTÄTTE BREITENAU
Das Mädchenerziehungsheim "Fuldatal"
Das ehemalige Mädchenheim "Fuldatal" in Guxhagen bei Kassel (BRD)

Das Mädchenerziehungsheim mit der Bezeichnung "Landesjugendheim Fuldatal" wurde im März 1952 eingerichtet. […]
[…]am Ende jeder Etage zwei "Beruhigungszellen" eingerichtet. […]
Siehe auch http://www.gedenkstaette-breitenau.de/rundbrief/RB-25-05.pdf.

http://www.maedchen-kz-uckermark.de/ausstellungskatalog04_05.pdf
Das ehemalige Konzentrazionslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark.

http://www.maedchen-kz-uckermark.de/htm/framaus.htm
AUSTELLUNG über das ehemalige Konzentrazionslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark.

http://www.bpb.de/themen/3L5CE9,0,0,Jeder_Tag_dort_war_wie_die_Unendlichkeit_.html
Bundeszentrale für Politische Bildung. Ravensbrück. Überlebende erzählen.
"Jeder Tag dort, war wie die Unendlichkeit."
Das Frauen-KZ Ravensbrück und das Jugend-KZ Uckermark.

http://www.frauennews.de/themen/kriegsmittel/ns-kz.htm
frauennews – das frauen-e-zine.
Mädchen und Frauen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern.

http://ravensbrueck.action.at/jugendschutzlager.html
"Jugendschutzlager" Uckermark.

http://www.denktag.de/homes/35/das_maedchenkonzentrationslager_uckermark.htm
Das Mädchenkonzentrazionslager Uckermark.

http://www.martinguse.de/jugend-kz/uckstruktur.htm
Die Jugend-KZ Moringen und Uckermark.

http://66.102.7.104/search?q=cache:zHqAf1p3iD4J:www.gei.de/deutsch/publikationen/awl01.pdf+%22Mooren%22%2B%22Zwangsarbeit%22&hl=en :

"Wer Vater und Mutter nicht ehrt, der muss ins Tonwerk" : ein Heppenheimer Unternehmen und seine Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg / Hessisches Landesinstitut für Pädagogik (HeLP), Regionalstelle Starkenburg. Autorengruppe: "Projektgruppe Tonwerk" der Geschwister-Scholl-Schule Bensheim. - 1. Aufl. - Wiesbaden : Hess. Landesinstitut für Pädag., 1999. - 221 S. Literaturverz. S. 128 – 145
Best.-Nr. 09108. -
ISBN 3-88327-408-9
Signatur: HE-V 25(1,99)

Zwangsarbeit in Rendsburg 1939 - 1945 / [Hrsg.: Stadt Rendsburg, der Bürgermeister].
 - Rendsburg : Stadt Rendsburg
[Hauptbd.]. Sigmund, Monika: "Deutschland raubte mir meine Jugend, meine Liebe,  meine Gesundheit ..." - 1. Aufl. - 2002. - 66 S.
Literaturverz. S. 65
ISBN 3-00-009906-9
Signatur: HK-V 586(1,2002)

Unterrichtsmaterialien / erstellt von Rolf Schwarz u. Monika Sigmund. - 2002. - 19 Bl.

Signatur: HK-V 586(1,2002)S

Zwangsarbeit
und "Arbeitszucht" am Beispiel Augustaschacht : wie kann es in einer gesitteten Welt so etwas Abstoßendes geben / hrsg. von Joachim Herrmann u.Sausanne Tauss. Unter Mitarb. von Volker Issmer. Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. - Bramsche : Rasch, 2001. - 128 S. : Ill., graph. Darst., Kt. (Region im Unterricht ; 1). - (Kulturregion Osnabrück ; 17)
ISBN 3-935326-13-0
Signatur: HC-V 175(1,2001)1

Das Zwangsarbeitersystem im Dritten Reich : als Dolmetscherin in Mülheimer Lagern ; die Erinnerungen von Eleonore Helbach / hrsg. vom Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr 1906 e.V. Unter Mitarb. von Hans Fischer u. Barbara Kaufhold. - Mülheim an d. Ruhr : Verl. an d. Ruhr, 2003. - 251 S.
ISBN 3-86072-764-8
Signatur: HK-V 590(1,2003)


Fast zehn Millionen [ fremdländische ] Zwangsarbeiter zwischen 1939 und 1945.
http://www.dike.de/Lomdim/md2000/07md0100.html


http://www.nibis.ni.schule.de/~hsweener/07zwangsarb.html
Zwangsarbeit in der Nazizeit.
[ Kurzer Auszug: ]
>>>Zwangsarbeiter mussten meistens in Mooren arbeiten, Kanäle säubern und dem Militär dienen. Sie mussten meistens mit der Hand arbeiten, sonst mit Werkzeugen wie Schaufel, Harke, Schubkarre, Sense, Spaten und andere Werkzeuge, die man für Felderarbeit benötigt. Menschen wurden ins KZ gesteckt w eil sie jüdischer Herkunft waren, eine andere Meinung als die Nazis hatten, körperlich oder geistig behindert waren, homosexuell waren oder weil sie anders aussahen. Wenn sie ins KZ gesteckt wurden, wurden ihnen die Klamotten genommen, um sie niederzumachen und die Haare abgeschert. Die Kinder mussten genau so hart arbeiten wie die Erwachsenen.<<<

http://www.nrw-zwangsarbeit.de/texte/all_9.html
Besondere Situation der Zwangsarbeiterinnen (hier in Nordrhein-Westfalen).

http://www.luftfahrtspuren.de/nmschr.htm
Zwangsarbeit auch für Frauen (hier in Neumünster).

http://www.muenster.de/stadt/zwangsarbeit/arbeit.html
Arbeit unter Zwang: Zwangarbeit auch für Kinder (hier in Münster und Umgegebung).

http://www.muenster.de/stadt/zwangsarbeit/lebensumstaende.html
Zwangarbeiter und Zwangsarbeiterinnen: Lebensumstände: Ernährung, Krankheit und Tod.

http://www.lvosl.de/unterrichtsmaterialien/zwangsarbeit/schlagworte.html
Arbeitserziehungslager: "Arbeitstherapie" / "Arbeitszucht" im Dritten Reich.
4½ A4 Seiten mit Links zu diesem Thema.

http://www.nibis.de/nli1/rechtsx/InternetGegenRechts_B/links_gedenken.html
Zwangsarbeit und Arbeitszucht: Erinnerung, Zeitzeugen, Gedenkstätten: Sammlung von 54 Links zu diesem Thema.

http://www.resistenza.de/verfolgung/zwangsarbeit/zwang.htm
Zwangsarbeit in Baden-Württemberg.

http://www.martinguse.de/links.htm
Links zu deutschen NS-Gedenkstätten.
Links zu internationalen NS-Gedenkstätten.
Weitere Links zur Recherche.
Links zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit.
Weitere lohnenswerte Links.
Meldestelle zur Abwehr von Naziaktivit
äten.

http://www.thata.ch/rassenhygiene.html
"Anstaltseinweisungen, Kindswegnahmen, Eheverbote, Sterilisationen, Kastrationen.
Fürsorge, Zwangsmassnahmen, 'Eugenik' und Psychiatrie in Zürich zwischen 1890 und 1970".

http://luckyhenri.netfirms.com
Schlimmer als die Mafia: Kirchen vertuschen ihre Sünden und versetzen die Täter.

www.thata.ch/romasintigitanos.htm
Informationen über die Verstrickung der Schweiz in den Holocaust und die
Verfolgung der Sinti und Roma.

http://www.mariellamehr.com und http://www.mariellamehr.com/inhalt.htm
Mariella Mehr reports on her literary work, Mariella Mehr gibt Auskunft über ihr literarisches Schaffen, L'oevre littéraire de Mariella Mehr, ...

http://www.nrw-zwangsarbeit.de/texte/all_9.html
Zwangsarbeit in Rheinland-Westfalen 1939-1945.
Besondere Situation der Zwangsarbeiterinnen.

http://www.zwangsarbeit-in-der-kirche.de/index.php
Zwangsarbeit in der Kirche [beschränkt sich auf die Verwendung der Katholischen Kirche von Zwangsarbeitern im Dritten Reich].

http://www.ekd.de/aktuell_presse/46737.html
Buch über NS-Zwangsarbeit in EKD und Diakonie erschienen [beschränkt sich auf die Verwendung der Evangelischen Kirche von Zwangsarbeitern im Dritten Reich].

www.shoa.de/kz_kinder_jugendkultur.html-
Kinder- und Jugendkultur im KZ.

http://bob.swe.uni-linz.ac.at/VWM/events/moringen.html
KZ-Gedenkstätte und Zeitgeschichtemuseum Ebensee
SONDERAUSSTELLUNG
"Wir hatten noch nicht angefangen zu leben"
Die Jugendkonzentrationslager Moringen und Uckermark 1940 – 1945


http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/35873.html?partnerid=25311
Die Kinder - KZ Uckermark und Moringen.
Geschichte – Nationalsozialismus, II. Weltkrieg.
 
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/33140.html
Das Besondere an der Fürsorgeerziehung im Nationalsozialismus.
Pädagogik – Geschichte der Pädagogik.
 
http://fcit.usf.edu/holocaust/photos/ucker/ucker.htm
A TEACHER’S GUIDE TO THE HOLOCAUST.
Photos: Uckermark Concentration Camp.

http://www.gedenkstaette-moringen.de
KZ-Gedenkstätte Moringen:
Männer-KZ 1933;
Frauen-KZ 1933-1938;
Jugend-KZ 1940-1945.

http://www.gedenkstaette-moringen.de/medien/literatur/lit_asozial/lit_asozial.html
KZ-Gedenkstätte Moringen.
BUCHVORSTELLUNG – Dietmar Sedlaczek u. a. (Hg.):
„minderwertig“ und „asozial“. Stationen der Verfolgung gesellschaftlicher Außenseiter.
Zürich 2005.

http://www.gewerkschaftsjugend-niedersachsen.de/254.html
AUSTELLUNG „Jugend im KZ“ –  „Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“.
„Spezielle KZ nur für Jugendliche? Das habe ich ja noch nie gehört!“

http://www.medienpaedagogik-online.de/mkp/00467/index.html
Konzeption des Einsatzes neuer Medien (Multimedia) in der Gedenkstättenarbeit mit Jugendlichen.
Lagergemeinschaft und Gedenkstätte KZ Moringen e.V., Trägerverein der KZ-Gedenkstätte im Torhaus, Lange Straße 58, 37186 Moringen.

http://www.lja.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=5lbm1.c.92815.de
( offizielle Webseite des LAND BRANDENBURG – Landesjugendamt des Landes Brandenburg (LJA) ).
EINE PRESENTATI ON:
Jugend-KZ:
"Wussten Sie, dass in der Uckermark des Landes Brandenburg von 1942 bis 1945 ein Jugendkonzentrationslager für Mädchen existierte, sowie in Moringen bei Göttingen ab 1940 ein ebensolches für Jungen?
Wussten Sie, dass dort Jugendliche umkamen durch Krankheit, Hunger, Schikane und Selbstmord und können Sie sich schließlich vorstellen, dass Jugendämter und Landesjugendämter, die doch der Jugendfürsorge und -wohlfahrt verpflichtet waren, einen wesentlichen Anteil daran hatten, den Jugend-KZs Kinder und Jugendliche zuzuführen?"

http://www.gew-hb.de/Jugend_im_KZWir_hatten_noch_gar_nicht_angefangen_zu_leben.html
AUSTELLUNG „Jugend im KZ“ –  „Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“.

http://www.jvfg-cham.de/jvfg/aktuelles/news/2005_10_22_63869715_meldung.php
Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“.
AUSTELLUNG zu den Jugend-Konzentrationslagern Moringen und Uckermark – am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium (Cham (in der Nähe von Regensburg) in Bayern).

http://www.welt.de/data/2005/04/05/621841.html
DIE WELT.de Artikel
Grauen in der Beschaulichkeit
In Moringen gab es von 1940 bis Kriegsende ein Jugend-KZ
vom 5. April 2005, von von Max Eckart.

http://www.gedenkstaettenpaedagogik-bayern.de/jugendliche-index.htm
Kinder und Jugendliche im KZ.

http://www.lsg.musin.de/Projekte/projekt_lichterkette/geschichte/jugend/kindheit_jugend.htm
Kindheit und Jugend im Dritten Reich.

http://www.gmh.dgb.de/main/jahresin/1950/Texte_5008/1950_08_02-Schelsky.html
Rückschau – Gewerkschaftliche Monatshefte – Ausgabe 8/1950 - Helmut Schelsky
Für und wider den Arbeitsdienst

http://www.gmh.dgb.de/main/jahresin/1950/Texte_5009/1950_09_12-Brumlop.html
Rückschau – Gewerkschaftliche Monatshefte – Ausgabe 9/1950 - Kurt Brumlop
Wider den Arbeitsdienst

http://www.shoa.de/content/view/162/41
Der Reicharbeitsdienst – RAD. Jugend mit dem Spaten.

http://www.herbertmasslau.de/pageID_2856204.html
Arbeitsdienst 2005 (Artikel von Herbert Masslau vom 21. März 2005).

http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/arbeitsdienst.pdf
Netzwerk Hessischer Erwerbsloseninitiativen und ver.di Landeserwerbslosenausschuss Hessen:
Tarifliche Bezahlung statt Arbeitsdienst!

http://www.akens.org/akens/texte/info/36/3.html
Jörg Wollenberg:
Vom Freiwilligen Arbeitsdienst zum Konzentrationslager.


1 Euro-Jobs / Pflichtarbeit / Zwangsarbeit / Neuer ‘Wein’ aus alten Schläuchen

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1121
Unheil der Zwangsarbeit wird wieder belebt

http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/eurokopfgeld.html
1 Euro Jobs – Träger der Jobs – Die “Kopfgeldjäger”

http://www.arbeitermacht.de/ni/ni97/caritas.htm
Caritas und Hartz IV – Ein Euro Gotteslohn

http://www.alg-2.info/hilfe/pflichtarbeit
1-Euro-Jobs / Pflichtarbeit.

http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/niedriglohn.html
1-Euro Jobs – Wir führen sie ein: Zwangsarbeit

http://www.arbeiterfotografie.com/sozialraub/bild-kommentare.html
Wir haben uns umbenannt, Asoziale Partei Deutschlands (APD).

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