Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?
Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


Absolute prohibition of all forms of forced labour / compulsory labour !, or not ?
Was "forced labour" / "compulsory labour" / "work therapy" /
"indoctrination by toil" / "labour discipline" / "pressganged labour"
"hiring out of involuntary labour" / "forcing people to work without pay" ever permitted
in the Federal Republic of Germany, or not? Was it ever permitted in the 1950s, the 1960s,
the 1970s and the 1980?
Is it permitted in the Federal Republic of Germany today?
The use of and the profiteering from forced labour are crimes under international law and they
constitute a serious violation of human rights and an unlawful curtailment of human freedoms.

Definition und Verbot aller Formen von Zwangsarbeit ! Definition and prohibition of all forms of forced labour !

Von Deutschland am 13.06.1956 ratifiziertes Völkerrechtliches IAO Übereinkommen

(
ratifiziert von Australien am 02.01.1932 )

Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (mit einer genauen Definition all dieser)

Relevante Auszüge aus

IAO Übereinkommen
@
http://www.ilo.org/ilolex/german/docs/convdisp1.htm

Übereinkommen 29 - Übereinkommen über Zwangs- oder Pflichtarbeit, 1930

Artikel 2

1.
Als "Zwangs- oder Pflichtarbeit" im Sinne dieses Übereinkommens gilt jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter Androhung irgendeiner Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat.


2. Als Zwangs- oder Pflichtarbeit im Sinne dieses Übereinkommens gelten jedoch nicht
[ … ]
(c) jede Arbeit oder Dienstleistung, die von einer person auf Grund einer gerichtlichen Verurteilung verlangt wird, jedoch unter der Bedingung, daß diese Arbeit oder Dienstleistung unter Überwachung und Aufsicht der öffentlichen Behörden ausgeführt wird und daß der Verurteilte nicht an Einzelpersonen oder private Gesellschaften und Vereinigungen verdingt oder ihnen sonst zur Verfügung gestellt wird;

International ILO Convention ratified by Germany on 13.06.1956


( ratified by Australia on 02.01.1932 )

Absolute prohibition of every form of forced labour (with a complete definition of all its forms)

Relevant extracts from

ILO Convention

@
http://www.ilo.org/ilolex/english/convdisp1.htm

C29 - Forced Labour Convention, 1930


Article 2

1.
For the purposes of this Convention the term forced or compulsory labour shall mean all work or service which is exacted from any person under the menace of any penalty and for which the said person has not offered himself voluntarily.


2. Nevertheless, for the purpose of this Convention, the term forced or compulsory labour shall not include
[ … ]
(c) any work or service exacted from any person as a consequence of a conviction in a court of law, provided that the said work or service is carried out under the supervision and control of a public authority and that the said person is not hired to or placed at the disposal of private individuals, companies or associations,


Relevante Auszüge aus

http://www.ilo.org/public/german/standards/relm/
ilc/ilc93/pdf/rep-i-b.pdf
( Seite 5-7 )

Bericht des Generaldirektors

Eine globale Allianz gegen
Zwangsarbeit

Gesamtbericht im Rahmen der Folgemaßnahmen zur Erklärung der IAO über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit


INTERNATIONALE ARBEITSKONFERENZ - 93. TAGUNG 2005

Bericht I (B) (Rev.)

INTERNATIONALES ARBEITSAMT - GENF

@ S. 5
ff

TEIL I

Verständnis und Messung der
Zwangsarbeit
in der heutigen Zeit

1. Zwangsarbeit: Definitionen und Konzepte

[ ………. ]

Bestimmung der Merkmale von Zwangsarbeit
12. […] Die andere grundlegende IAO-Urkunde,
das Übereinkommen (Nr. 105) über die Abschaffung der Zwangsarbeit, 1957, bestimmt, daß Zwangsarbeit niemals für Zwecke der wirtschaftlichen Entwicklung oder als Mittel politischer Erziehung, als Maßnahme der Diskriminierung, als Maßnahme der Arbeitsdisziplin oder als Strafe für die Teilnahme an Streiks eingesetzt werden darf (Article 1). […]

13. […]
Zwangsarbeit stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar, wie sie in den einschlägigen IAO-Übereinkommen und in anderen internationalen Instrumenten über Sklaverei, sklavereiähnliche Praktiken, Schuldknechtschaft oder Leibeigenschaft definiert wird.

14. Die IAO-Definition der
Zwangsarbeit umfaßt zwei grundlegende Elemente: Die Arbeit oder Dienst-leistung wird unter Androhung einer Strafe verlangt und sie wird unfreiwillig verrichtet. […] Bei der [angedrohten] Strafe braucht es sich nicht um strafrechtliche Maßnahmen zu handeln, sondern sie kann auch die Form eines Verlustes von Rechten und Privilegien annehmen. […]

[ ………. ]

16. […] Eine
Zwangsarbeitssituation wird jedoch durch die Art der Beziehung zwischen einer Person und einem "Arbeitgeber" und nicht durch die Art der verrichteten Tätigkeit bestimmt, wie schwer oder gefährlich die Arbeitsbedingungen auch immer sein mögen. Auch ist die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit der Tätigkeit gemäß der innerstaatlichem Gesetzgebung [oder ein privates Arrangement oder eine Dispensation die Unrecht-mäßigkeit zu dulden] nicht maßgeblich für die Bestimmung, ob es sich um erzwungene Arbeit handelt oder nicht. […] Auch braucht eine Tätigkeit nicht offiziell als "Wirtschaftstätigkeit" anerkannt zu werden, um unter den Begriff "Zwangsarbeit" fallen zu können. So wird ein kindlicher oder erwachsener Bettler [Knecht, Diener oder Putzer], der unter Zwang tätig ist, als Zwangsarbeiter angesehen.

[ ………. ]

Ein universelles Konzept mit innerstaatlichen
Abweichungen

29. Ein wesentliches Prinzip, daß Maßnahmen gegen
Zwangsarbeit zugrunde liegt, besteht darin, daß diese Praxis als ein schweres Verbrechen behandelt werden muß. Wie in dem ersten einschlägigen Übereinkommen der IAO klar festgestellt wird, ist die illegale Auferlegung von Zwangsarbeit unter Strafe zu stellen, und die Mitglieder, die das Übereinkommen ratifizieren, sind verpflichtet, dafür zu sorgen, daß die ergriffenen Strafmaßnahmen wirksam sind und streng vollzogen werden (Artikel 25). […]

30. […] In allen Gesellschaften besteht ein Risiko
flagranter Formen von Zwangsarbeit, bei denen sowohl die einzelnen Opfer als auch die einzelnen Täter ermittelt werden können. In solchen Fällen müssen die Täter mit der vollen Härte des Gesetzes als Verbrecher bestraft werden. Die Opfer [von Zwangsarbeit] müssen durch Rechtsvorschriften, Maßnahmen und Programme unterstützt werden, und sie müssen in den Genuß von geeigneten Rehabilitationsmaßnahmen kommen und Arbeit mit angemessener Entlohnung erhalten.

[ ………. ]

Und um noch einmal besonders hervor zu heben

@ S. 6 -
Box 1.1

Ermittlung von Zwangsarbeit in der Praxis

Fehlende Einwilligung in die (Unfreiwilligkeit der) Arbeit (der "Weg" in die Zwangsarbeit)
● "Sklaven"- oder Schuldknechtschaftsstatus aufgrund von Geburt/Abstammung
● Verschleppung oder Entführung
● Verkauf einer Person an jemand anders
● Inhaftierung am Arbeitsort - in Gefängnis oder in privater Haft
● Psychologischer Zwang, d.h. ein Arbeitsbefehl, verstärkt durch eine glaubwürdige Androhung einer Strafe bei Nichtbefolgung des Befehls
● Herbeigeführte Verschuldung (durch Buchfälschung, überzogene Preise, Wertminderung der erzeugten Güter oder Dienstleistungen, Wucherzinsen usw
● Täuschung oder falsche Versprechungen hinsichtlich der Art und Bedingungen der
Arbeit
● Einbehaltung und Nichtzahlung von Löhnen
● Einbehaltung von Ausweisen oder anderen wertvollen persönlichen Sachen

Androhung einer Strafe (das Mittel, um jemanden in Zwangsarbeit zu halten
Tatsächliche oder glaubwürdige Androhung von:
● Körperliche Gewalt gegen den
Arbeitnehmer oder Familienangehörige oder enge Mitarbeiter
● Sexuelle Gewalt
● Übernatürlichen Vergeltungsmaßnahmen
● Freiheitsentzug oder sonstiger Inhaftierung
● Finanziellen Strafen
● Denunzierung bei den Behörden (Polizei, Einwanderungsbehörden usw) und Abschiebung
● Entlassung aus der derzeitigen Beschäftigung
● Ausschluss von künftiger Beschäftigung
● Ausschluss aus dem gemeinschaftlichen und sozialen Leben
● Entzug von Rechten oder Privilegen
● Entzug von Nahrung, Unterkunft oder sonstigen Notwendigkeiten
● Versetzung an einen Arbeitsplatz mit noch schlechteren Arbeitsbedingungen
● Verlust des sozialen Status

Relevant extracts from

http://www.ilo.org/dyn/declaris/DECLARATION
WEB.DOWNLOAD_BLOB?Var_DocumentID=5059
( pages 5-6 )  

Report of the Director-General

A global alliance against
forced labour

Global Report under the Follow-up to the ILO Declaration on Fundamental Principles and Rights at Work 2005

INTERNATIONAL LABOUR CONFERENCE - 93rd Session 2005

Report I (B)

INTERNATIONAL LABOUR OFFICE - GENEVA


@ p. 5
at all

PART I

Understanding and measuring forced labour today


1. Forced labour: Definition and concepts

[ ………. ]

Defining characteristics of forced labour
12. […] The other fundamental ILO instrument,
the Abolition of Forced Labour Convention, 1957 (No. 105), specifies that forced labour can never be used for the purpose of economic development or as a means of political education, discrimination, labour discipline, or punishment for having participated in strikes (Article 1). […]


13. […]
Forced labour represents a severe violation of human rights and restriction of human freedom, as defined in the ILO Convention on the subject and in other related international instruments on slavery, practices similar to slavery, debt bondage or serfdom.


14. The ILO's definition of
forced labour comprises two basic elements: the work or service is exacted under the menace of a penalty and it is undertaken involuntarily. […] The penalty [threatened] does not need to be in form of penal sanctions, but may also take the form of a loss of rights and privileges. […]


[ ………. ]

16. […] However, a
forced labour situation is determined by the nature of the relationship between a person and an “employer”, and not by the type of activity performed, however hard or hazardous the conditions of work may be. Nor is the legality or illegality under national law [or by private arrangement or dispensation to tolerate the illegality] of the activity relevant to determining whether or not the work is forced. […]


Similarly, an activity does not need to be recognised officially as an "economic activity" for it to fall potentially within the ambit of "forced labour". For example, a child or adult beggar [farm-hand, servant or cleaner] under coercion will be considered as being in forced labour.


[ ………. ]

A universal concept with national variations

29. An essential principle underpinning action against
forced labour is that this practice must be treated as a serious crime. As clearly established in the ILO's first Convention on the subject, the illegal exaction of forced labour shall be punishable as a penal offence. And it shall be an obligation on any Member ratifying the Convention to ensure that the penalties imposed by law are really adequate and are strictly enforced (Article 25). […]


30. […] In all societies there is a risk of
flagrant forms of forced labour, where both the individual victims and the individual perpetrators of forced labour can be identified. In such cases the offenders must be punished as criminals with the full force of the law. The victims [of forced labour] must be assisted through law, policy and programmes, and provided with the appropriate rehabilitation and work with adequate remuneration.



[ ………. ]

And to especially emphasise once again

@ p. 6 -
Box 1.1

Identifying forced labour in practice

Lack of consent (involuntary nature of) work (the "route into" forced labour)
● Birth/descent into "slave" or bonded status

● Physical abduction or kidnapping
● Sale of person into the ownership of another
● Physical confinement in the work location - in prison or private detention
● Psychological compulsion, i.e. an order to work, backed up by a credible threat of a penalty for non-compliance
● Induced indebtedness (by falsifying of accounts, inflated prices, reduced value of goods or services produced, excessive interest charges, etc.)

● Deception or false promises about types and terms of work

● Withholding and non-payment of wages
● Retention of identity documents or other valuable personal possessions

Menace of a penalty (the means of keeping someone in forced labour)
Actual presence or credible threat of:
● Physical violence against
worker or family or close associates

● Sexual violence
● (Threat of) supernatural retaliation
● imprisonment or other physical confinement
● Financial penalties
● Denunciation to authorities (police, immigration, etc.) and deportation

● Dismissal from current employment
● Exclusion from future employment
● Exclusion from community and social life
● Removal of rights or privileges
● Deprivation of food, shelter or other necessities
● Shift to even worse working conditions

● loss of social status


KREUZVERWEIS: http://www.care-leavers-survivors.org/Absolute-prohibition-of-every-form-of-forced-labour-and-compulsory-labour_-_Is-my-interpretation-of-this-international-law-the-ILO-Convention-C029-correct_-_or-not.html

Nach diesen von Deutschland (am 13.06.1956) ratifizierten Kriterien dieses völkerrechtlichen Übereinkommens (IAO-Übereinkommen C029), was die damalige Situation institutionalisierter "Ehemaliger Heimkinder" "in 'Arbeitstherapie'" betrifft, sind die Kirchen, ist der Staat, und ist das Kapital "schuldig", "schuldig", "schuldig", wie angeklagt, ohne jeden Zweifel !

According to the
by Germany (on 13.06.1956) ratified criteria of this international agreement (IOL Convention C029), as far as the situation of "former institutionalised wards of the state" "in 'work therapie'" is concerned, are the churches, is the state, and is Capital "guilty", "guilty", "guilty" as charged, without any doubt !

Zusammengestellt und zur Verfügung gestellt von Martin Mitchell in Australien (Karfreitag - 7. April 2007)

Assembled und provided by Martin Mitchell in Australia (Good Friday - 7 April 2007)

Einzig verantwortliche Person für diese Veröffentlichung: Martin Mitchell in Australien: © 2007.

Sole person responsible for this publication: Martin Mitchell in Australia: © 2007.

[ Hinweis: Darf weiterveröffentlicht und weiterverbreitet werden (mehrfarbig, genau so wie es ist), mit Deiner eigenen Einleitung (wenn Du möchtest) und mit Quellenangabe und Urheberrechtserwähnung ! ]

[ Note: May be republished and distributed (in the various original colours used, just like it is) with your own accompanying introduction (if you wish) and with reference to its source and mention of the copy right holder ! ]

Martin Mitchell

Seit dem 17. Juni 2003 Betreiber der Webseite
Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org sowohl wie Betreiber von "Ehemalige Heimkinder" Blog @ www.heimkinderopfer.blogspot.com.

Martin Mitchell

Since 17 June 2003 operator of the website
Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.care-leavers-survivors.org / www.heimkinder-ueberlebende.org as well as operator of the "Ehemalige Heimkinder" Blog @ www.heimkinderopfer.blogspot.com.

"Ehemaliges Heimkind" (Jahrgang 1946)
"Former institutitionalised ward of the State" (born 1946)
_______________________________________________

Die Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind etwas sehr schönes!
Truth and truthfulness is something to be cherished and admired!

Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit! Sie bedarf ständiger Wachsamkeit!
The price of freedom is eternal vigilance!


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 11. April 2007 ]

Subindex Nr. 13

BRD: »Ehemaliges Jugendheim Glückstadt - Schläge, Zwangsarbeit und Nazi-Uniformen.«
»Anhand neuer Akten wird nun der Skandal um das Heim Glückstadt in Schleswig-Holstein
neu aufgerollt.
« Süddeutsche Zeitung: sueddeutsche.de - Panorama - 14.11.2007.


Detailierter Zeitzeugenbericht von ehemaliges Heimkind Rolf Breitfeld
(Jahrgang 1948) über die staatliche Ausführung der "Freiwilligen Erziehungshilfe"
und der "Fürsorgeerziehung" in "Glückstadt" an der Elbe in Schleswig-Holstein.
Schilderung des tatsächlichen Umgangs Erwachsener mit jugendlichen "Schutzbefohlenen"
in ihrer "Obhut". Die "Insassen" waren ihren erwachsenen Peinigern hilflos ausgeliefert
und diese überall in Westdeutschland staatlich verordnete und staatlich gesegnete Kinderquälerei
nahm jahrzehntelang, auch in Schleswig-Holstein, uneingeschränkt ihren Lauf.


RBB Potsdam in seinem TV-News-Journal -Programm STILBRUCH  Das Kulturmagazin
Ein Beitrag von Petra Dorrmann, vom 14.12.2006:
»Der Autor Peter Wensierski schildert in seinem Buch "Schläge im Namen des Herrn" das
Leid ehemaliger Heimkinder kirchlicher und staatlicher Heime. Nun hat er die Anhörung
der Betroffenen vor dem Petitionsausschuss des Bundestags organisiert.
«


Kieler Nachrichten, 21.01.2008, Nr.17 (Seite 12) : Heike Stüben : Landesfürsorgeheim
Glückstadt
/ Elbe : Menschenverachtende Behandlung und Brutalität.
Glückstadt, einst das Synonym für Endstation
«»Die Leiden der ehemaligen Heimopfer
werden aufgearbeitet: „Alles kommt wieder hoch“
«.


Kieler Nachrichten, 23.06.2007 : Heike Stüben : Landesfürsorgeheim Glückstadt / Elbe
»Im Namen der Fürsorge« Menschenverachtende Behandlung und Brutalität.
Es wird verlangt: "Das Unrecht von damals darf nicht länger verdrängt und zudeckt
werden. Das gebietet der Respekt vor denen, die dort gezeichnet, misshandelt wurden
oder gar zu Tode gekommen sind."


29.05.2007 / 30.05.2007 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Tanja Nissen : »"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - vorheriges "Arbeitserziehungslager" und dann in der
Bundesrepublik Deutschland
(bis 1974) "Landesfürsorgeheim" Schleswig-Holstein, an der Elbe.


03.06.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Christine Reimers : »"ZDF-Dokumentation über Fürsorgeheim"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - und andere, weitere solcher Fürsorgehöllen in der
Bundesrepublik Deutschland - das heißt im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".


27.05.2008 Artikel im Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag - GmbH
Artikel von Christine Reimers : »"Gefangen im Namen der Fürsorge"«
DIE HÖLLE VON GLÜCKSTADT - vorheriges "Arbeitserziehungslager" und dann in der
Bundesrepublik Deutschland
(bis 1974) "Landesfürsorgeheim" Schleswig-Holstein, an der Elbe.


"ESV: Aufarbeitung der Nachkriegszeit" - Das zweite Treffen (Mitte Mai 2007)
der Opfer der damaligen Heimerziehung aus dem Johanna-Helenen-Heim
der Evangelischen Stiftung Volmarstein
(ESV), in Wetter-Volmarstein (bei Hagen/
Herdecke, südlich von Dortmund
), ist Anlass für diese Bekanntgebung.
Opfer fordern eine umfangreiche Entschuldigung von der ESV.
Berichtet online in der
Westfalen Post am 21. Mai 2007.


Re: SPIEGEL-Buch "Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski.
Buchempfehlung in einer Veröffentlichung der
FACHKLINIK KAMILLUSHAUS GMBH :
"Kamillushaus Informationen Essen", Ausgabe 1/2007 (April 2007), (Seite 14 - 17).
Das Kamillus Haus in Essen -
Ordensprovinz der Kamillianer - 100 Jahre Heilstätte und
Fachklinik für Suchtkranke war ebenfalls
(besonder während der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts
) eine geschlossene Einrichtung, wo das Motto "Arbeite und Bete"
auf der Tagesordnung stand und den Alltag der Insassen prägte und bestimmte.

( Diese Buchempfehlung ist, auch darum schon, von ganz besonderer Bedeutung ! )

SPIEGEL-online - 6. März 2007 - Wissenschaft : Mensch -
berichtet von
Vlad Georgescu:
"Psychische Gewalt so verheerend wie körperliche Folter",
bassierent auf eine Studie veröffentlicht
in dem Fachblatt
"Archives of General Psychiatry",
Volume 66, Page 277
(Band 66, Seite 277).
Weitere Belege stützen sich auf das Fachblatt
"Child Development"
Volume 77, No. 3
(Band 77, Ausgabe 3).


Der PARITÄTISCHE WOHLFAHRTSVERBAND BERLIN im Interview mit Dietmar Krone
"Ehemaliges Heimkind" von 1968-1973 in dem staatlichen "Jugenderziehungsheim
Viersen-Süchteln",
(in der Nähe von Mönchen-Gladbach in Nordrhein-Westfalen),
wo auch er auf das schwerste misshandelt und ausgebeutet wurde.
Das Gespräch mit
Dietmar Krone führte der freiberufliche Journalist Martin Franke,
am 26. März 2007, in Berlin.


Buchrezension von EMPES zum Buch von Dietmar Krone: "Alptraum Erziehungsheim –
Die Geschichte einer Jugend"
– ISBN 978-3-86703-323-7 – 2007 Engelsdorfer Verlag.
Rezensiert von
Michael-Peter Schiltsky, Verein ehemaliger Heimkinder e.V.,
unter der Überschrift
"Kann man leise schreien?"


Flächendeckende Pressemeldung im deutschsprachigen Raum zur Neuerscheinung im
Engelsdorfer Verlag, Leipzig: "Alptraum Erziehungsheim - Die Geschichte einer Jugend"
von "Ehemaliges Heimkind"
Dietmar Krone, der von 1968-1973 in dem staatlichen
"Jugenderziehungsheim Viersen-Süchteln", (in der Nähe von Mönchen-Gladbach
in Nordrhein-Westfalen)
, auf das schwerste misshandelt und ausgebeutet wurde.


Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?

Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


1960er „Ehemaliges Heimkind“ in Anstalten kirchlicher Trägerschaft, Ausländer deutscher Herkunft,
Martin Mitchell, in seinem Fragestellen auf „Abgeordnetenwatch.de“ an den Staatssekretär
im Bundesministerium für „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, Dr Herrmann Kues, MdB, CDU
( Christlich-Demokratische Union = Christian Democratic Union ), abgewimmelt,
ohne dass seine Fragen wirklich von Dr. Herrmann Kues, MdB, CDU beantwortet worden sind.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, Artikel von
Anja Köhler, in
Die Glocke
-online vom 16. März 2007 -
Kreis Warendorf,
"Warendorf: Gedemütigte Heimkinder finden Gehör".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, am 11.12.2006.
Antwort-Mail vom 12.02.2007 von
Marlene Rupprecht, MdB (SPD), Mitglied im Pettionsausschuss
des Deutschen Bundestages, an
Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946),
auf seine Mail an die Bundestagsabgeornete vom 09.02.2007.


Mail von Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946) an Frau Marlene Rupprecht, MdB (SPD),
Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages und Mitglied im Pettionsausschuss des
Deutschen Bundestages, und (speziell angepasst an die jeweilige Person) Mail auch an andere
BundespolitikerInnen in der Grossen Koaltion, besonders auch an solche BundespolitikerInnen,
die ebenso wie Frau Marlene Rupprecht, dem Petitionausschuss angehören. Mail vom 09.02.2007.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, am 11.12.2006.
Drei Antwort-Mails von Gabriele Lösekrug-Möller, MdB (SPD), Mitglied im Pettionsausschuss
des Deutschen Bundestages, an Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946),
in Antwort auf seine Mail an die Bundestagsabgeornete vom 07.02.2007.


Mail von Martin Mitchell (“Ehemaliges Heimkind” - Jahrgang 1946) an Gabriele Lösekrug-Möller, MdB (SPD),
Mitglied im Pettionsausschuss des Deutschen Bundestages. Mail vom 07.02.2007.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von
Volker Resing:
Aktuelle Ausgabe
Westfälische Nachrichten, Freitag, 2. März 2007, Seite 3:
"Politiker sind schockiert" - Misshandlungen in der damaligen Heimerziehung sind zu verurteilen!


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von
Elmar Ries:
Aktuelle Ausgabe
Westfälische Nachrichten, Freitag, 2. März 2007, Seite 3:
"Fürs Leben gezeichnet" - "Heimkinder fordern Entschädigung für Misshandlungen".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin: Bericht von
Corinna Schulz:
Kölner Stadtanzeiger online, Dienstag, 27. Februar 2007: "Reise in die schmerzliche Vergangemheit" -
"Der Fall ist exemplarisch für ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte" : BRD Heimerziehung.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin,
Interview von Tissi Bruns, Leitende Redakteurin beim TAGESSPIEGEL,
mit
Gabriele Lösekrug-Möller, Bundestagsabgeordnete aus Hameln-Pyrmont,
SPD Sprecherin im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.

Interview vom 6. Februar 2007 - veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe des
TAGESSPIEGEL.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Junge Welt-
online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 – Artikel von Jana Frielinghaus:
»"Dokumentiert. Ehemalige Heimkinder im Petitionsausschuß des Bundestages"«.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Junge Welt-
online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 – Artikel von Jana Frielinghaus:
»"Diagnose: Verwahrlost"
"Verbrechen an Kindern in kirchlichen und staatlichen >Erziehungsanstalten< der BRD
werden aufgearbeitet. Opferverband geht von rund 500000 Leidtragenden aus"«


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Junge Welt-
online vom Donnerstag, den 4. Januar 2007 –
Artikel von Jana Frielinghaus:
»"Petition der Opfer"«


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
HNA-online
(Tageszeitung aus Kassel für Nordhessen und Südniedersachsen; HNA Mitteldeutsche
Verlags GmbH – Kassel; Verlag Dierichs GmbH & Co KG
) vom Dienstag, den 2. Januar 2007 –
Artikel von Andreas Berger:
»"Es tut noch immer weh." –
Wie ehemalige Heimkinder litten – Petitionsausschuss des Bundestages will helfen
«.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
SPIEGEL-online vom Donnerstag, den 28. Dezember 2006 –
Artikel von Peter Wensierski:
»HEIMKINDER.
"Kein Tag, an dem ich nicht mit Angst ins Bett ging und mit Angst aufstand"
«.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
DER TAGESSPIEGEL-online vom Dienstag, den 19. Dezember 2006 –
Artikel von Tissy Bruns: »Heimkinder. Helft, jetzt !
«


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
DER TAGESSPIEGEL-online vom Dienstag, den 19. Dezember 2006 –
Artikel von Tissy Bruns: "Parlament soll Unrecht an Heimkindern anerkennen".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
Evangelischer Pressendienst
online vom 15.12.2006 – Artikel von Bettina Markmeyer:
"Beschwerden wurden mit Prügeln erledigt".
"Bundestag beschäftigt sich erstmals mit Schicksalen ehemaliger Heimkinder".


Aachener Nachrichten – 13.12.2006 – Artikel von Bettina Markmeyer:
Heimkinder: "Unsere Beschwerden wurden durch Prügel erledigt".
Petitionsausschuss des Bundestages beschäftigt sich mit dem Schicksal
von Kindern aus kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin
DER TAGESSPIEGEL-online vom Mittwoch, den 13. Dezember 2006 –
Artikel von Tissy Bruns: "Das Trauma vom frühen Leid im Heim".


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
NRZ-online
(Neue Ruhr Zeitung) vom Dienstag, den 12. Dezember 2006 –
Artikel von Rosali Kurtzbach:
»"Bloß nicht aus der Reihe tanzen."
HEIMKINDER brechen ihr Schweigen: berichten über die damalige Heimerziehung
«
.


Nach der Heimkinder-Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
am Montag, den 11. Dezember 2006, in Berlin –
HZ-online
(Pressehaus Heidenheim - Bayern) vom Dienstag, den 12. Dezember 2006 –
Artikel von Elisabeth Zoll:
»"ERZIEHUNG – Ehemalige Heimkinder reden in Berlin über ihr
Schicksal – Die Zeit des Schweigens ist vorbei" – "Nicht nur als Arbeitskräfte missbraucht. –
Hoffnung auf Anerkennen der Spätfolgen"
«
.


Montag, 11. Dezember 2006, 12:07 Uhr – Rundfunk Berlin-Brandenburgrbbonline
– Radio-Interview mit Michael-Peter Schiltsky vom Verein ehemaliger Heimkinder e. V.
betreffend der an diesem Tag um 13:00 Uhr beginnenden historisch erstmaligen Anhörung
"Ehemaliger Heimkinder" vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.


SOZIALEXTRA. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006
(Seite 6-11)Interview – Regina Rätz-Heinisch, Beirätin von SOZIALEXTRA
im Gespräch mit SPIEGEL-Journalist Peter Wensierski über sein Buch
"Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder
in der Bundesrepublik" – ISBN 342105892X
.


Ehemaliges Heimkind Wolfgang Rosenkötter erzählt seine Geschichte:
"Mein erster Tag in Freistatt" - [ Freistatt im Wietingsmoor - Diakonie Freistatt ] -
im
SOZIALEXTRA. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik. Dezember 2006
(Seite 18). Auch im "SWR2Eckpunkt" hat Wolfgang Rosenkötter schon am 26. September 2006
unter dem Titel
"Ich habe nur Angst gehabt" von seinen Erfahrungen berichtet.
"Mein erster Tag in Freistatt" veröffentlicht auch auf dieser Webseite: Heimkinder-
ueberlebende.org
mit freundlicher Erlaubnis von dem Autor, Wolfgang Rosenkötter.


All diese "damalige Heimerziehung"s-Information wird der Deutschen Bundesregierung
unendgeldlich und unverbindlich zur Verfügung gestellt von dem inoffiziellen
Themenfachmann und Konsultant
"Ehemaliges Heimkind" Martin Mitchell in Australien,
heute –
schon seit dem 17. Juni 2003 – Betreiber der Webseite Heimkinder-Uberlebende.org,
ganz besonders auch zur Verfügung gestellt den für diese Bereiche zuständigen Bundesministern
und Bundesministerinnen in der in Deutschland seit dem 22. November 2006 bestehenden
"Grossen Koalition" unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU).


Pressekonferenz | Pressegespräch | press conferenceAssociation of former Wards of the State
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:
im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstraße 5, 10117 Berlin –
ein 5 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof “Berlin-Friedrichstraße”.


Horrific (hidden) POSTWAR GERMAN HISTORY unearthed !!!
Justice at last for abused wards of the state being detained
and slave laboured in ‘institutional care’ in
(West) Germany
by church and state
(a couple of million of them between 1945-1975+;
the exact number has not as yet been able to be determined).

However, whether these victims will in fact obtain justice remains to be seen.

"Ehemaliges Heimkind" Carl-W. Holzapfel, der am 18.11.2006, die folgende Email
an den Deutschen Bundestag geschrieben hatte
und um nähere Auskunft betreffend der Anhörung im Bundestag ehemaliger Heimkinder,
die zu grossen Anzahlen in deutschen Heimen der Nachkreigszeit misshandelt worden waren
,
gebeten hatte, hat daraufhin, am 21.11.2006, von der auch dort ansäßigen "Kinderkommision"
die folgende, darunterstehende, Antwort erhalten.


Der Vorstand des Verein ehemaliger Heimkinder e. V.,
auf seiner Vereinswebseite @ http://www.vehev.org gibt bekannt
den Beschluss der Deutschen Bundesregierung einer Anhörung
im Deutschen Bundestag der damalig im „Wirtschaftswunder
Westdeutschland“ Misshandelten Heimkinder
sowohl wie auch der ehemaligen Heimkinder,
die unter dem DDR-System misshandelt worden sind
( wortwörtliches Zitat der Bekanntgebung ):


Die Tageszeitung / TAZ 18.01.2008 - Heike Haarhoff -
»Justizskandal im Jugendheim« - »Das Leiden von Glückstadt«
"Schläge, Demütigungen, Zwangsarbeit: 35 Jahre haben sie darüber geschwiegen
was sie in Glückstadt erlitten. Nun brechen ehemalige Insassen ihr Schweigen."


SPIEGEL-ONLINE : 13. November 2006 – berichtet von Peter Wensierski :
MISSHANDELTE HEIMKINDEROpfer bekommen Anhörung im Bundestag, ab 11.12.2006.
Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimen
unter kirchlicher Obhut gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anhörung
vor dem Bundestag erreicht. Dort sollen Details des Missbrauchs zur Sprache kommen.


Artikel in der Ostwestfalen-Lippe Zeitung Nr. 231 vom 5. Oktober 2006 – Seite 00 –
Heimkinder in Westdeutschland: Demütigung, Missbrauch und Ausbeutung im Heim.
Systematische Menschenrechtsverletungen in der damaligen Heimerziehung.
Damalige Erziehungsmethoden und Traumatisierungen am Pranger: „Drängen auf Sühne“
Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen :
German Federal Republic.
Berichtet von Anja Hustert.


Die Geschichte der Heime und ihrer Schirmherren und Schirmherrinnen – unter ihnen auch
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen, die Bundesministerin,
die gerade, erst vor kurzem, ein neues "Erziehungsbündnis mit den Kirchen" abgeschlossen hat.
Bisher, aber, kein einziges Wort von der Ministerin in Angelegenheiten "Ehemalige Heimkinder",
obwohl sie schon mehrmals als Ministerin, persönlich, zu diesem Thema angesprochen worden ist –
in Deutsch, sowie auch in Englisch
(was sie ebensogut versteht wie Deutsch).


»Die Heim-Mädchen aus Haus Elim«. "Damalige Bedingungen ähnlich wie im Knast."
Die Rede ist hier von dem, dem Neukirchener Erziehungsverein gehörenden,
"Heim für schwererziehbare Mädchen" in Neukirchen-Vluyn, worüber am 15.02.2006
in der Sendung
HINTERGRUND im WDR.de Fernsehen berichtet wurde.


Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ – im Monat November 2006 – gibt bekannt:
Anhörung ehemaliger Heimkinder im Bundestag: Tausende Kinder und Jugendliche
durchlitten in den 50er und 60er Jahren die Schrecken staatlicher und kirchlicher Heimerziehung.
Nun hat ein Aufarbeitungsprozess begonnen, dem sich neben Fachverbänden auch die Politik
und die Kirchen annehmen. Am 11.12.2006 findet eine Anhörung vor dem Bundestag statt,
in der Details des Missbrauchs zur Sprache kommen sollen.




Martin Mitchell – Fotos aus seiner Kindheit und Jugendzeit
(chronologisch arrangiert – 1946-1964 – von unten aufwärts)


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)



Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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