Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

"REPORT MAINZ" 17.09.2007 - »Drangsaliert und ausgebeutet
Heimkinder klagen an
« - Thema: Die Arbeit in den Heimen.
Zeitreise zurück in die fünfziger, sechziger Jahre. Heimkinder.
Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen,
untergebracht in so genannten Fürsorgeheimen.
Die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte.



Am Montag, 17. September 2007 lief in der ARD-Sendung "REPORT MAINZ" der TV-Beitrag

Drangsaliert und ausgebeutet - Heimkinder klagen an

Thema: Die Arbeit in den Heimen

Den
"REPORT MAINZ" - Beitrag kann man jetzt hier ansehen…..

[ Enhoben aus dem Internet @ http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=2590106/h1stsw/index.html ]

SWR.de - ARD.de

Drangsaliert und ausgebeutet - Heimkinder klagen an

Guten Abend zu REPORT aus Mainz. Wir beginnen mit einem Thema, von dem wir finden, dass es endlich in die breite Öffentlichkeit gehört. Worum geht es?

Zeitreise zurück in die fünfziger, sechziger Jahre, Deutschland im Wiederaufbau. Jeder, der zupacken kann, wird gebraucht. Also auch Heimkinder. Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen, untergebracht sind sie in so genannten Fürsorgeheimen.

Dass es in diesen Einrichtungen damals anders zuging als in vergleichbaren heute, versteht sich von selbst. Aber die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte, sehr zur Freude übrigens von namhaften deutschen Firmen, das wurde allzu lange verschwiegen. Thomas Dauser hat einen Mann getroffen, der den Mut hat, vor unserer Kamera zu reden.

Bericht:

Es ist ein Weg, der Wolfgang Focke viel Kraft kostet. Zögling 5051 war er damals, Ende der sechziger Jahre im westfälischen Landeserziehungsheim Benninghausen.

O-Ton, Wolfgang Focke, ehemaliges Heimkind:

»Schon wie ich in Benninghausen ankam, in das Dorf, schlagartig die Stimmung auf null.«







Frage: Warum?

O-Ton, Wolfgang Focke, ehemaliges Heimkind:

»Ja, weil das alles wieder hoch kommt, was man hier uns mit uns gemacht hat an Unrecht.«

Geschlagen wurde er hier, erzählt Wolfgang Focke. Geschlagen von Erziehern. Vergewaltigt von älteren Jugendlichen. Sein Vater hatte ihn krankenhausreif geprügelt. Seine Mutter sich eher für andere Männer interessiert, sagt Wolfgang Focke.

So landete er immer wieder im Heim. Mit 16 kam er nach Benninghausen, zur Fürsorgeerziehung. Und Erziehung hieß arbeiten. Die Erzieher eskortierten ihre Zöglinge hierher. Hier stand früher eine Baracke, in der mussten sie containerweise Autolampen montieren. Sechs Tage die Woche, am Fließband.

O-Ton, Wolfgang Focke, ehemaliges Heimkind:

»Man durfte nicht sprechen, selbst wenn ein Missgeschick passiert war und der Nachbar vielleicht noch an die Schraube rangekommen wäre, man hat sich nicht gewagt zu sagen: Gib mir mal die Schraube. Und dann saß einem der Erzieher sofort im Nacken, und ohne Vorwarnung kriegte man dann ein paar auf den Kopf.«

Frage: Schläge?

O-Ton, Wolfgang Focke, ehemaliges Heimkind:

»Ja, man hatte nicht zu sprechen. Wir waren da, hat man uns immer wieder eingeschärft, zum Arbeiten und nicht zum Sprechen.«

Geld, sagt Wolfgang Focke, Geld hat er damals nicht bekommen. Keinen Pfennig. Auch Gerald Hartford war in einem Heim, wegen Arbeitsbummelei. Er hatte seine Lehre abgebrochen. Jahrzehnte später, als er das erste Mal seine Heimakte zu Gesicht bekam, entdeckte er darin ein ärztliches Gutachten.

O-Ton:

»Die Augen sind in Ordnung. Die Zähne sind in Ordnung. Wie beim Pferd, beim Pferd da gucken die auch die Zähne an.«

Gerald Hartford, voll arbeitsfähig. Als 16-Jähriger musste er im Heim Metallfedern in Matratzen einschrauben, Autoscheinwerfer zusammenbauen.

O-Ton, Gerald Hartford, Ehemaliges Heimkind:

»Wir wurden dazu gezwungen. Wenn man da nicht in der Lampenhalle oder Matratzenbude war, dann wären wir im Bunker gewesen, dass man zu sich selber findet.«






Er hat den Bunker gezeichnet. Mein Leben ist am Ende, hatte ein Vorgänger eingeritzt.

Frage: Wie haben Sie sich da gefühlt?

O-Ton, Gerald Hartford, Ehemaliges Heimkind:

»Alleine gelassen, einsam. Habe die Hoffnung auf Hilfe aufgegeben. Ich kann sagen, ich habe mich auch selbst aufgegeben.«

Arbeitszwang zur Erziehung. Hunderttausende Jugendliche waren, wie Gerald Hartford, in den fünfziger und sechziger Jahren in Westdeutschland im Heim.

Und die Arbeitskraft der Zöglinge war gefragt. Es können bei weitem nicht alle Angebote an Stellen mit Zöglingen besetzt werden, heißt es in alten Heimakten. Hier schreibt ein Heim, dass der Arbeitseinsatz von 45 Jugendlichen in der Industrie jeden Monat 5.000 Mark bringe. Das Geld kommt direkt aufs Heimkonto. Tarif oder tarifähnlicher Lohn wird den Jugendlichen nicht gezahlt.

Auch Anwartschaften für die Sozialversicherung, also Rentenbeiträge, werden grundsätzlich nicht aufrecht erhalten. Niemand hatte damals ein Problem damit. Weder die staatliche Heimaufsicht, noch die Heime selbst. Das Salvator-Kolleg bei Paderborn. Früher gehörte es dem Orden der Salvatorianer. Pater Minas führt in die heutige Lehrschlosserei. Hier ließ der Automobilzulieferer Hella Jugendliche Rücklichter für den VW-Käfer montieren.

O-Ton, Pater Alfons Minas, Salvatorianer:

»Hier, in der Reihe, stand ein Transportband. Die Lampenteile wurden zusammengebaut, und dann wieder hat die Firma Hella sie abgeholt, wenn sie fertig waren.«






Tausende Akten von Heimkindern hängen im Archiv des Heims. Tausende dürften gearbeitet haben für Konzerne wie Hella. Als Pater Minas 1971 Direktor des Heims wurde, kündigte er die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus dem westfälischen Lippstadt. Hella sei darüber nicht begeistert gewesen.

O-Ton, Pater Alfons Minas, Salvatorianer:

»Ich denke, dass wir auch finanziell Vorteile davon hatten.«

Frage: Inwiefern?

O-Ton, Pater Alfons Minas, Salvatorianer:

»Ja, dadurch das die Arbeit im Heim, die hier geleistet worden ist, etwas kostengünstiger war, als wenn sie die Arbeit in Lippstadt, in eigener Regie hätten durchführen müssen.«

Frage: Bedeutet das für Sie, dass Hella eine moralische Verpflichtung hätte, die Leute entschädigen müsste?

O-Ton, Pater Alfons Minas, Salvatorianer:

»Mit einen Beitrag zu leisten, dass die Leute entschädigt werden können.«

Etliche Konzerne zählen ehemalige Heimkinder im Internet auf, für die sie arbeiten mussten: große Namen aus dem Wirtschaftswunderdeutschland. Auf Nachfrage von REPORT MAINZ lassen sie wissen, dass es keine Unterlagen mehr aus der Zeit gäbe.

Hella gehört heute zu den größten Automobilzulieferern weltweit. Von der Heimkinderproblematik will man hier allerdings noch nie etwas gehört haben.

O-Ton, Ulrich Köster, Hella-Pressesprecher:

»Diese Ergebnisse und Erkenntnisse sind für uns neu. Deswegen können wir sie auch nicht bewerten.«






Frage: Gibt es da eine moralische Verpflichtung jetzt zu reagieren und unter Umständen auch Entschädigungen zu leisten?

O-Ton, Ulrich Köster, Hella-Pressesprecher:

»Wenn wir Ergebnisse und Erkenntnisse haben, können wir auch dazu Stellung nehmen.«


Es ist ein Spiel auf Zeit. Zeit, die die Heimkinder nicht mehr haben. Sie wollen, dass Staat, Kirchen und Unternehmen gerade stehen für erlittenes Unrecht.

Inzwischen sucht der Petitionsausschuss des Bundestages nach einer Lösung. Doch noch gibt es zu wenig lautstarke Fürsprecher wie Gitta Trauernicht. Die Jugendministerin aus Schleswig-Holstein geißelt das Konzept kirchlicher und staatlicher Heime damals.

O-Ton, Gitta Trauernicht, SPD, Jugendministerin Schleswig-Holstein:

»Das hat in weiten Teilen Menschen entwürdigt, sie ohne Grund in Heime gebracht, ungeeignete pädagogische Mittel angewandt, Menschen gebrochen.«






Jetzt will sie wissenschaftlich aufarbeiten lassen, wie Jugendliche damals in Erziehungsheimen ausgebeutet wurden.

O-Ton, Gitta Trauernicht, SPD, Jugendministerin Schleswig-Holstein:

»Es geht aber auch darum, ganz materiell zu fragen, wie kann man wieder gutmachen. Und diese sehr grundsätzliche Frage der Entschädigung, die muss geklärt werden.«

Entschädigung auch für Wolfgang Focke. Er bekommt im Monat 298 Euro Rente. Ihm fehlen fünf Jahre, die er umsonst arbeiten musste. Und ihm fehlt bis heute die Würde, die ihm genommen wurde im Heim.

Abmoderation Fritz Frey:

Nur vereinzelt haben sich Politiker bislang zu diesem Thema geäußert. Die Jugendministerin aus Schleswig-Holstein, wie eben gehört, oder auch die Grünen. Aber das wird kaum reichen, wenn es beispielsweise um die Einrichtung einer Stiftung geht, die sich um finanzielle Hilfe kümmert.


Metatags zum Thema "Ehemalige Heimkinder" im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland":

REPORT MAINZ- Thomas Dauser − Drangsaliert und ausgebeutet − Heimkinder klagen an − Die Arbeit in den Heimen − Fürsorgeheimen − Die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte − dransaliert − ausgebeutet − Deutschland im Wiederaufbau − Fritz Frey − Einrichtungen − ehemaliges Heimkind − Wolfgang Focke − Zögling 5051 − westfälischen Landeserziehungsheim Benninghausen − Landeserziehungsheim Benninghausen − Landeserziehungsheim − Benninghausen − westfälischen Landeserziehungsheim − Unrecht − geschlagen − Geschlagen von Erziehern − vergewaltigt − containerweise Autolampen montieren − Schläge − Gerald Hartford − Arbeitsbummelei − Heimakte − ärztliches Gutachten − arbeitsfähig − Metallfedern in Matratzen einschrauben − Autoscheinwerfer zusammenbauen − gezwungen − Lampenhalle − Matratzenbude − Bunker − Arbeitszwang zur Erziehung − Hunderttausende Jugendliche − die Arbeitskraft der Zöglinge war gefragt − Stellen mit Zöglingen − Heimakten − Arbeitseinsatz − Heimkonto − Tarif − tarifähnlicher Lohn − Sozialversicherung − Rentenbeiträge − staatliche Heimaufsicht − Heimaufsicht − Salvator-Kolleg bei Paderborn − Salvator-Kolleg − Orden der Salvatorianer − Automobilzulieferer Hella − Hella − Rücklichter für den VW-Käfer − Pater Alfons Minas − Salvatorianer − Firma Hella − Tausende Akten von Heimkindern hängen im Archiv des Heims − Akten von Heimkindkindern − Tausende dürften gearbeitet haben für Konzerne wie Hella − Arbeit in Lippstadt − moralische Verpflichtung − entschädigen − Wirtschaftswunderdeutschland − Automobilzulieferern − Heimkinderproblematik − Ulrich Köster − Hella-Pressesprecher − Entschädigungen − Petitionsausschuss des Bundestages − Fürsprecher − Gitta Trauernicht − Jugendministerin aus Schleswig-Holstein − Gitta Trauernicht SPD − Menschen entwürdigt − Menschen gebrochen − wissenschaftlich aufarbeiten − in Erziehungsheimen ausgebeutet − grundsätzliche Frage der Entschädigung die muss geklärt werden − umsonst arbeiten − Einrichtung einer Stiftung − finanzielle Hilfe − Heimterror − Heim-Terror − Regiment der Angst − Erniedrigungen − Befehle − harte Strafen − Arbeit von früh bis spät − Redeverbot − Ausgangsverbot − Bestrafung − weggesperrt − dunklen Raum − Zucht und Ordnung − Liebe und Zuwendung − Heim-Vergangenheit − einsam − geschlagen − eingesperrt − hart arbeiten − Arbeit im Heim − Peter Wenierski − Schläge im Namen des Herrn − Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik − Geraubte Kindheit − Jugend gestohlen − Entschuldigung − Würde − Betreuern − Zöglingen − sexuell missbraucht − geprügelt − erniedrigt − Steinbruch − Landwirtschaft − ohne Lohn − keinen Lohn − Verein Ehemalige Heimkinder − Wiedergutmachung − Kampf um Gerechtigkeit − Aufarbeitung und Anerkennung von Schuld − Aufarbeitung − Anerkennung − Anerkennung von Schuld −BRD-Heimerziehung − Erziehungsheim − Zöglinge − Schutzbefohlene − Einrichtungen − Einrichtung − Heimaufenthalt − Freiwilligen Erziehungshilfe − Fürsorgeerziehung − Landesfürsorgeheim − Selbstmorde − Heimeinweisung − Heimunterbringung − Unrecht − Unrechts − historische Aufarbeitung − Aufarbeitung − Erziehungswissenschaftler Professor Christian Schrapper − Erziehungswissenschaftler − Professor Christian Schrapper − Christian Schrapper − Heimerziehungsforschung − Menschenrechtsverletzungen − Zögling − Schiltsky − Michael-Peter Schiltsky − Verein ehemaliger Heimkinder − Verein ehemaliger Heimkinder e. V. − Heiminsassen − Aufsehern − Erziehern − Peiniger − Peinigern − Misshandlungen − sexueller Missbrauch − schwarzer Pädagogik − Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer − Forderungen − Forderungen ehemaliger Heimkinder − ehemaliger Heimkinder − Heimkinder − Kirchen − Staat − Industrie − deutsche Industrie − Kommunen − Privatunternehmen − Nutznießer von erzwungener unentlohnter Arbeit − Heimen − Anstalten − Wirtschaftswunderland − Wirtschaftswunderland Westdeutschland − Westdeutschland − Schadenersatz − Ehemalige Heimkinder − Ehemalige Heimkinder verlangen nun auch von der Industrie finanzielle Entschädigung − Entschädigung − Einzelhaft und Zwangsarbeit − Einzelhaft − Gerrit Wilmans − Anwalt Gerrit Wilmans − Anwalt Michael Witti − Michael Witti − Rechtsanwälte − Aufarbeitung der Geschichte − Entschädigung der Opfer − Staat und Kirche als Betreiber oder Träger der Einrichtungen − erzwungene und unbezahlte Arbeit − erlittenem Leid − Schläge − Essenentzug − Elektroschocks − vorenthaltene Schulbildung − erzwungene Arbeit − Geschädigten − billige Arbeitskräfte − Anwälten − Dr. Vehlow & Wilmans − www.vehlow-wilmans.de − Mandantschaft − Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans − Representanten − Rechtsvertretern − Staat und Kirchen − Heimgeschädigte − Betroffenen − Ansprüche − Beteiligten − Aufarbeitung der damaligen Geschehnisse − Ursachen für das geschehene Unrecht − gesellschaftliche Akzeptanz ehemaliger Heimkinder − Aufklärungsarbeit − Unterstützung − Anspruchgegnerseite − Anspruchsgegnern − Anspruchsgegner − Stiftungslösung − Gleichbehandlung − christlichen Kirchen − Heimträgern − Bund − Länder − Hauptverantwortung − Unternehmen − profitiert − beweisrechtlich − ausgedünnten Aktenlage − Aktenlage − Glaubhaftmachung − rentenversicherungsrechtlichen Berücksichtigung von Arbeitszeiten im Heim − Traumatisierung vieler Betroffener − professionelle Hilfe − Zugang zu professioneller Hilfe − Krankenversicherungen − mangelnder eigener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit − Errichtung von Anlaufstellen − Betroffenen kostenlos die erforderliche Hilfe gewähren − Einbeziehung des Bundes natürlich unabdingbar − Erziehungsmaßnahmen − Marterhöllen − Stanford Experiment − Arbeitslager − Insassen − Schutzbefohlenen − Kinderzuchthaus − Fahrlässigkeitsdelikt − Fahrlässigkeit − Vernachlässigung − fahrlässige Handlung − Handlung in grober Fahrlässigkeit − grobe Fahrlässigkeit − Recht der Fahrlässigkeitshaftung − Verschuldenshaftung − bewusste Fahrlässigkeit − fahrlässige Körperverletzung − grob fahrlässige Schädigung − Fahrlässigkeitshaftung − Fairness − Gleichheit − Gerechtigkeit − Sorgfaltspflicht − Pflicht − Obligation − Berufspflicht − Pflichtverletzung − Pflichtversäumnis − Verletzung der Rechtspflicht − Sorgfaltspflichtverletzung − Missbrauch der Amtsgewalt − Nachlässigkeit − Ehemaligen Heimkind − Ehemaliges Heimkind − Martin Mitchell − Australier − Heimkinder-Ueberlebende − Erziehungsanstalten − Anstaltserziehung − Erziehungsheimen − Misshandlung − Erniedrigung − Ausbeutung der Arbeitskraft − Grausamkeit − Sadismus − Folterkeller − Heimträger − Leugnen − Vertuschen − Bagatellisieren − Vorenthaltung fundamentaler Rechte − Fürsorgezöglingen − Jugendlichen − Wirtschaftsbetrieben − Viehwirtschaft − Tütenkleben − Haushaltsdienst − Küchendienst − Heizungskeller − Landesbehörde − Heimaufsicht − Wirtschaftsunternehmen − Moor − Wäschereien − schuften − Karzer

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 3. Oktober 2007 ]

Subindex Nr. 17

Kurznachrichten im deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS vom 12. Augsut 2007:
»Verein ehemalige Heimkinder fordert von der Industrie Schadenersatz - „Firmen, die in
Heimen arbeiten ließen, sollen zahlen“
«- gibt Münchener Anwalt Michael Witti bekannt.


Forderungen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer an die Kirchen, den
deutschen
Staat und jetzt auch an die deutsche Industrie und andere deutsche
Privatunternehmen
- Nutznießer von erzwungener, unentlohnter Arbeit von
minderjährigen jungen Mädchen und Jungen in Heimen und Anstalten
im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland", berichtet in dem Artikel von Katrin Sache
"Auftakt zum Milliarden-Poker", Printausgabe
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht der
Katholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 13.08.2007 -
"Verlorene Jahre" der Heimkinder -
"Ehemalige Heimkinder weiten Forderungen aus" - Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
verlangt nun auch Schadenersatz von der deutschen Industrie,
berichtet das Magazin
FOCUS 33/2007 - 13.08.2007, Seiten 34-35.


ZDF TV "MONA LISA" 07.10.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Schwarze Pädagogik - Dunkle Seite der Heimerziehung«
Bis in die 70er Jahre wurden Zöglinge geschlagen, gedemütigt und gezwungen,
Sträflingskleidung zu tragen. Die Jugendlichen mussten, u.a.,
im "Landesfürsorgeheim Glückstadt"
(ex NS-"Arbeitserziehungslager")
unentlohnt, bis zur Erschöpfung in Steinbrüchen arbeiten.
Ein kaum bekanntes und düsteres Kapitel deutscher Zeitgeschichte.


ZDF TV "MONA LISA" 23.09.2007, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr.
»Entschädigung für eine gestohlene Kindheit - Heimkinder wollen Gerechtigkeit«
Heimterror in den 50er bis 70er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland (BRD).


NDR-Info Radio-Reportage vom 21.09.2007 betreffend "Ehemalige Heimkinder" der BRD
»Misshandelt und ausgebeutet: Heimkinder in den 60er Jahren« - Viele von ihnen
leiden noch heute unter den Spätfolgen. Daher wollen sie Entschädigung -
finanzieller, vor allem aber moralischer Art. Der Petitionsausschuss des Bundestages
befasst sich zur Zeit mit dem Thema.


»Schläge und Schikane im Heim« - Jugendamt-bestimmte Heimerziehung / Fürsorgeerziehung
im
"Wirtschaftswunderland Westdeutschland" (ca 1945-1985). Ein Artikel im HOFER ANZEIGER /
FRANKENPOST vom 26.10.2007, basierend auf einen Vortrag von Ehemaliges Heimkind,
Wolfgang Rosenkötter, an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof, am 15.10.2007,
zum gleichen Thema:
"Schwarze Pädagogik" in der nachkriegsdeutschen Bundesrepublik.


"REPORT MAINZ" 17.09.2007 - »Drangsaliert und ausgebeutet
Heimkinder klagen an
« - Thema: Die Arbeit in den Heimen.
Zeitreise zurück in die fünfziger, sechziger Jahre. Heimkinder.
Mehr als eine halbe Million gibt es damals von ihnen,
untergebracht in so genannten Fürsorgeheimen.
Die systematische Ausbeutung von Heimzöglingen als billige Arbeitskräfte.


Weiterhin in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland bestehen bleibende
"Arbeitslager" / "Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten"
:
"Rheinische Arbeitsanstalt" (1949-1969); zu einem bestimmten Zeitpunkt umbenannt
in "Landesfürsorgeheim Braulweiler"; "Landesfürsorgeheim Glückstadt" - und,
und dergleichen, wo Zwang und Gewalt und Entwürdigung bis Mitte der 1980er Jahre
GRUNDSATZ war, an der Tagesordnung blieb, und systematisch praktiziert wurde.
Auszüge aus einem historischen Artikel:
Sonderausgabe SSK, kumm eros, Nr. 30 (Aug. 2004).


"Einzelhaft und Zwangsarbeit" : Westdeutsche "Arbeitslager" /
"Arbeitsanstalten" / "Arbeitserziehungsanstalten" / "Arbeitszwangsanstalten":
u.a.,
"Glückstadt" in Schleswig-Holstein, "Freistatt" in Niedersachsen, "Breitenau" und
"Kalmenhof" in Hessen, "Dansweilerhof" / "Brauweiler" in Nordrhein-Westfalen;
weitere, andere
"Arbeitsanstalten"-ähnliche Einrichtungen auch in jedem der anderen
"alten Bundesländer" - dem "Wirtschaftswunderland" - zwischen ca 1945 und 1975.


Leserbrief der Ehefrau eines damaligen Insassen - "Psychiatrie Patienten" - des
"LANDESKRANKENHAUS BRAUWEILER" bei Köln, wo, unter der Trägerschaft
des
"LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND", "Menschen wie Vieh gehalten" wurden.


WESER-KURIER Nr. 209 - Freitag, 7. September 2007 (Seite 6) : POLITIK :
»Das harte Los der „Zöglinge“ - Im Erziehungsheim in Glückstadt
lebten Kinder wie
Zwangsarbeiter« - BRD-Heimerziehung in den 50er bis 70er Jahren:
„Schutzbefohlene“ in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ und „Fürsorgeerziehung“
in Schleswig-Holstein; genauso wie in den anderen alten Bundesländern auch.


»Brutale Fürsorge« im damaligen "Wirtschaftswunderland Westdeutschland".
Bis Anfang der siebziger Jahre sind in der Bundesrepublik Deutschland
»schätzungsweise 800000« Jugendliche, rechtsstaatswidrig, in staatlichen
und in kirchlichen Einrichtungen zu
Zwangsarbeit ausgenutzt worden.
DIE ZEIT | DEUTSCHLAND - DIE ZEIT, 01.11.2007 Nr. 45.


Zwangsarbeit in Schleswig-Holstein (NS-Zeit 1933-1945) und (BRD1945, bzw. 1949-1975).
Das zu Nazi-Zeiten in Schleswig-Holstein mit der "Landesarbeitsanstalt Glückstatt"
kombinierte "Konzentrationslager Glückstadt" an der Elbe (Königstraße / Ecke Jungfernstieg),
wo - wie in den nächsten dreißig Nachkriegsjahren auch - in internen Wirtschaftsbetrieben
Fischernetze geknüpft, Matten geflechtet, Tüten geklebt, und in der Landwirtschaft sowie
im Steinbruch gearbeitet, werden mußte
(n) - ohne daß die Insassen dafür entlohnt wurden.


Wichtige Mitteilung für ehemalige Heimkinder von den Representanten und
Rechtsvertretern für alle betroffenen Geschädigten der damaligen Heimerziehung.
Kurzfassung der Zielsetzung durch die Anwaltskanzlei Dr. Vehlow & Wilmans [ Hamburg ]
und der
Kanzlei Michael Witti [ München ]. Hamburg, Freitag den 7. September 2007.

( Von den Anwälten unabhängige Veröffentlichung, bzw. Weiterveröffentlichung dieser Bekanntgebung auf dieser Webseite )

Im Internet von GOOGLE indexierte Medien-Reportagen im Fall eines australischen
Gerichtsurteils:
Schadenersatz für einen Ureinwohner der "Stolen Generation":

TREVORROW -v- STATE OF SOUTH AUSTRALIA (No 5) [2007] SASC 285
Judgment of The Honourable Justice Gray - 1 August 2007


Hinweis auf eine Neuerscheining zur Geschichte der Heimerziehung in Deutschland:
"Der Staat als Erzieher. Jugendpolitik und Jugendfürsorge im Rheinland vom Kaiserreich
bis zum Ende des Nazismus"
von Sven Steinacker im ibedem-Verlag - ISBN 978-3-89821-724-8.


Schreiben des Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
vom 28.08.2007, in dem mitgeteilt wird, daß sich die vorausgesehene Veröffentlichung
des Buches über die Geschichte der Diakonie Freistatt - »„Endstation“ Freistatt« -
welche für den Herbst 2007 vorgesehen war, sich bis März 2008 verzögern wird.
Anschließende Anlage zu diesem Schreiben: "vorläufige Gliederung des Buches"
und "ein paar Angaben zum gegenwärtigen Sachstand der Untersuchungen".


Ehemalige Heimkinder nehmen die Initiative.
Heimkinder wollen den Staat in die Pflicht nehmen.
Ehemalige Heimkinder stellen eine sehr einfache Frage an die Deutsche Bundesregierung:
The German Federal Government is being challenged to answer the following simple question:


Düsseldorf : Aachener Nachrichten online berichtet am 20.06.2007
über Veranstaltung am 19.06.2007 in Düsseldorfer Fachhochschule
in Anwesenheit des Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler.
Ehemalige misshandelte Heimkinder fordern ÖFFENTLICHE Debatte
des ihnen widerfahrenen Unrechts im "Wirtschaftswunderland"
und eine ÖFENTLICHE Anhörung dies betreffend im Bundestag
.


Der Ort meiner Qualen unter der "Fürsorge"/"Obhut" der Evangelisch-Lutherischen Kirche
im Jahre 1962 - das
"Burschenheim Beiserhaus" der damalig so genannten "Inneren Mission"
im Dorf "Rengshausen" (Knüllwald-Rengshausen, Kreis Schwalm-Eder), in Nord-Hessen,
ein seit 1840 bestehendes, mit
Parochialrechten versehenes Agrarunternehmen,
wo für lange, lange Zeit alle Insassen gezwungen wurden unentlohnt zu arbeiten
und sich der dort üblichen Religionslehre zu unterwerfen:
"Arbeite und Bete".


GOOD NEWS I - Der HOLSTEINER COURIER in seiner ONLINE-AUSGAGE vom
5. Juli 2007 stellt die folgende Frage: Wie viele Selbstmorde gab es in den Heimen?
Ehemalige Heimkinder, auch in
Schleswig-Holstein, stellen bestimmte Forderungen.
Bei
Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht stießen sie mit ihren Forderungen
auf Entgegenkommen. Anfang der Woche lud die Ministerin die ehemaligen Heimkinder
zu einem persönlichen, mehrstündigen "Gespräch", dass "sehr positiv" "lief".


GOOD NEWS II - Ehemalige Heimkinder in einem mehrstündigen Treffen im Landeshaus
in Kiel,
Schleswig-Holstein, mit Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend
und Senioren,
Frau Dr. Gitta Trauernicht, am Dienstag den 3. Juli 2007, betreffend
den damaligen, bedauernswürdigen Zuständen in Heimen in
Schleswig-Holstein.


GOOD NEWS III - FDP nimmt die Heimkinder-Geschichte und "Aufarbeitung" "sehr ernst"!
Frage von Martin Mitchell
(vom 01.06.2007) auf www.abgeordnetenwatch.de und Antwort dazu
von
Dr. Guido Westerwelle, MdB (vom 10.07.2007).


BERLIN: Grüne fordern Entschädigung für Heimkinder.
Die Grünen wollen ehemaligen Heimkindern Gerechtigkeit widerfahren lassen
und fordern deshalb eine neue Bundestiftung, die Entschädigungen zahlt
und Hilfe leisted - berichtet
Der Tagesspiegel in seiner aktuellen Ausgabe am
24.04.2007
( HTM ); dieser Bericht ist seither auch archiviert worden online.

Siehe auch sogleich anschliessend den genauen Wortlaut der
PRESSEMITEILUNG NR. 0470 der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90
-
DIE GRÜNEN - Datum 25. April 2007
@
http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/180/180456.htm 
und den genauen Wortlaut des dem Bundestag und
der Öffentlichkeit vorgelegten Beschlusses
Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder
@
http://www.gruene bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/180/180420.pdf



Absolute Transparenz ist gefragt auf allen Ebenen und zu jedem Aspekt.
Nichts als eine eingehende Untersuchung genügt.
Eine Untersuchung von Seiten des Untersuchungsausschusses oder der Justiz.
"Ehemalige Heimkinder" prangern an und machen die folgenden Vorwürfe.

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 29.03.2007.

Bisherige deutsche Heimerziehungsaufarbeitung skandalös !!!
Ehemalige Heimkinder erwarten mehr - viel mehr !!!

Rundschreiben formuliert und verbreitet von Martin Mitchell am 30.03.2007.

Heimkinder-Leiden in deutschen Fürsorgeeinrichtungen: »Geprügelt im Namen Gottes.«
Ehemalige Heimkinder:
»Sie wurden drangsaliert und ausgebeutet, gedemütigt und gequält.«
Oberhessische-Presse
(Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf), 20.11.2007.


Aktuelle Ausgabe der Kreis Lippe LIPPISCHE–LANDESZEITUNG Nr. 165 vom 19.07.2007
(untere Hälfte, Seite 9), Interview mit Ehemaliges Heimkind Wolfgang Focke und Artikel
diesbetreffend von Ulrich Pfaff "Wir hatten keinerlei Rechte" – damalige Heimerziehung –
"Wolfgang Focke kämpft als ehemaliges Heimkind für eine Entschädigung –
Klares Bekenntnis vom Staat erwartet
"

( ebenfalls online, aber nur für Abonnementen zugänglich @ xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx )

Pressekonferenz | Pressegespräch | press conferenceAssociation of former Wards of the State
Verein ehemaliger Heimkinder e. V. – Montag, 11. Dezember 2006, um 17:00 Uhr, Berlin-Mitte:
im Saal von Gangway e. V., Schuhmannstraße 5, 10117 Berlin –
ein 5 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof sowohl wie U-Bahnhof “Berlin-Friedrichstraße”.


Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und
Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !

German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West
Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't
want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !


Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?
War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" /
"Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang"
"Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der
Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er,
1970er und 1980er Jahren?
Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland?

Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen
diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?


Petition vom 25.05.2007 der Düsseldorfer Dipl. Psychologin Gertrud Zovkic
an den Hessischen Landtag, für ehemaliges Heimkind im Kalmenhof -
Insassin von 1943-1969 - Elfriede Schreyer (Jahrgang 1931).




Die "Schwarze Pädagogik" der 50er, 60er und 70er Jahre wiederholt sich in 1980 - 2006.
Abschiebung:
Outsourcing deutscher "Problemkids" – im Alter von 11- bis 17 Jahren
zur "Arbeitstherapie" / "Knechtschaft" ins Ausland
(unentlohnt), unter anderem auch nach
Kirgisien, Namibia, Nicaragua, Rumänien, Estland, Portugal, Italien, Griechenland, Island,
Russland und Kanada – für die Vermittler und Träger eine lukrative Einnahmequelle.
"Damals fehlte die Kontrolle" was "Fremdplatzierung" betraf, und heute fehlt sie ebenso.


Germany : Menschenhandel: Beteiligung kirchlicher Einrichtungen : Kinder und Jugendliche als
Arbeitssklaven auf Zeit von „seriösen“ Institutionen ohne Bedenken unter dem Deckmantel
pädagogischer Zielsetzung ausgeliehen – ins Ausland abgeschoben.


ZDF : 2DF Frontal21 − Reportage von V. Neukum und A. Becker-Wenzel
03.04.2007 : "Verschoben und Vergessen − Geschäfte mit Problemkindern".
Menschenhandel. Deutsche Problemkinder ins Ausland abgeschoben.
Globalisierung deutscher Jugendhilfe : Jugendhilfe-Odyssee.


Fremdplatzierung / Heimerziehung in Deutschland, damals und heute.
»Letzte Chance oder größter anzunehmender Unfall der Jugendhilfe?« -
Montag, 12. Juni 2007 um 19 Uhr:
Ein kleines Theaterstück mit anschließender Podiumsdiskusion
im Museum in der "Runden Ecke", Dittrichring 24, LEIPZIG.


CHRISTA SCHUDEJA Dipl.-Rel.-Pädagogin, Sozialtherapeutin − 12.02.2007 −
Bundesrepublik Deutschland : verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche

»Jugendhilfe in der Kritik«
»Die Lüge von der letzten Chance«
Menschenrechtsverletzungen anstatt Hilfe.


PROTESTAKTION − und nachträglicher Bericht darüber − betreffend Demonstration
am 13. und 14. Juli 2007 vor der Hessischen Landesvertretung in Berlin
gegen heutige Heimerziehungsmethoden:
Förderung von Misshandlungen an
Jugendlichen durch die Hessische Landesregierung im Trainingcamp Lothar Kannenberg
.


Schwarze Pädagogik in der ehemaligen DDR : Deutsche Demokratische Republik.
Artikel diesbetreffend von Helmuth Frauendorfer, in Wochenzeitung
RHEINISCHER MERKUR Nr. 47 vom 20.11.2003 :
»Der Schock wirkt weiter«
DDR-Vergangenheit − Kommunismus Jugendwerkhof Torgau − die verschärfteste
Form der militaristischen Maßregelung und Umerziehung von Kindern und Jugendlichen,
um sie kollektiv dem sozialistischen Menschenbild gleich machen zu können.




Siehe auch "Ehemalige Heimkinder" @ heimkinderopfer.blogspot.com und heimkinderopfer2.blogspot.com


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