Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Bis zum heutigen Zeitpunkt (16.04.2008) unbeantwortet bleibende Fürbitte (vom 01.04.2008)
seitens Pfarrer Dierk Schäfer - von der Evangelischen Akademie Bad Boll - an den
Diakoniepräsidenten, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, betreffend den Ehemaligen Heimkindern
der deutschen Nachkriegszeit und betreffend ernsten und ernst zu nehmenden Möglichkeiten
ihnen gegenüber Sühne zu tun, sie zu entschädigen, und ihre Würde wiederherzustellen.

( Diese Veröffentlichung seitens des hiesigen Webseitenbetreibers, Martin Mitchell, ist nicht dazu gedacht etwas zu
skandalisieren, sondern einfach nur um zu informieren. Vielleicht antwortet der Diakoniepräsident ja doch noch.
)

UPDATE vom 21. April 2008 ( betreffend Punkt 5 !!! ) ( UPDATE, auf dieser Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org, getätigt, in Australien, am 23.04.2008 !!! ):

Wie ich selbst leider erst heute erfahre, stellt sich heraus, daß dieses hier von mir erwähnte Fürbitte-Schreiben seitens
Pfarrer Dierk Schäfer, von der Evangelischen Akademie Bad Boll, an den ( seit dem 01.02.2007 neuen ) Diakoniepräsidenten, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kotnick tatsächlich schon am 09.04.2008 von Herrn Kotnick beantwortet worden war; aber Herrn Kotnicks Antwort war erst am 16.04.2008 ( genauer gesagt am Nachmittag [ MEZ ] den 16.04.2008 ) - also nachdem die diesbetreffende Veröffentlichung hier auf meiner Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org stattgefunden hatte - bei Herrn Schäfer eingetroffen ( Australien ist zeitlich Mitteleuropa immer 7-9 Stunden voraus ! ).

Es muß daher, nochmals, speziell von mir hervorgehoben werden, daß dieses Fürbitte-Schreiben tatsächlich zeitnahe beantwortet worden ist
!!!

Der Wortlaut der Antwort - eine private Nachricht von
Herrn Kotnick an Herrn Schäfer - hingegen, ist bisher noch nicht bekannt gegeben worden ( eine Verpflichtung zur Veröffentlichung dieser privaten Nachricht besteht natürlich nicht ! ).

Übrigens ist der vorherige Diakoniepräsident,
Pfarrer Jürgen Gohde, am 21. Juni 2006 von diesem Amt zurückgetreten ( siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Gohde ). Zu seinem Nachfolger wurde am 19. Oktober 2006 Pfarrer Klaus-Dieter K. Kotnick gewählt, der sein Amt am 01.02.2007 angetreten hat ( siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-Dieter_Kottnik ).

Mit freundlichen Grüßen von "Ehemaliges Heimkind" aus Australien.

Martin Mitchell


Subject: WG: Ehemalige Heimkinder
Date: Mon, 14 Apr 2008 14:46:42 +0200
From: "Pfarrer Schäfer Dierk" < Dierk.Schaefer@Ev-Akademie-Boll.de >
To: "Martin Mitchell [ in Australien ] " < martinidegrossi@yahoo.com.au >

Sehr geehrter Herr Mitchell,

nachdem ich bisher keinerlei Reaktion auf mein Mail
[ vom 01.04.2008 ] an [ den Diakoniepräsidenten ] Herrn Kottnick erhalten habe, stelle ich es Ihnen zur Verfügung, da ich über Sie [ in Australien ] von der Dissertation [ von Frau Künast, vom 29.02.2008 ] erfahren habe.

Mit freundlichem Gruß

Dierk Schäfer
Evangelische Akademie
Akademieweg 11
73087 Bad Boll
Fon: (0 71 64) 79-209 (
meist vormittags )
Fax: (0 71 64) 79 5 209
Mail: <
Dierk.Schaefer@Ev-Akademie-Boll.de >
Fon: privat: (0 71 64) 1 20 55 (
meist nachmittags )

Internet: www.ev-akademie-boll.de
Newsletter:
www.ev-akademie-boll.de/themenueberblick.html
Das Akademieprogramm zum Downloaden:
www.ev-akademie-boll.de/akademieprogramm.html




Von: Schäfer, Dierk
Email: "Pfarrer Dierk Schäfer" < Dierk.Schaefer@Ev-Akademie-Boll.de >
Gesendet: Dienstag, 1. April 2008 10:28

An: Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik
Präsident des Diakonischen Werkes der EKD e. V.
Diakonischen Werke der Evangelischen Kirche in Deutschland (DW der EKD)
Email: < praesidialbereich@diakonie.de >
Betreff: Ehemalige Heimkinder

Herrn Präsidenten
Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik

Sehr geehrter Herr Präsident,

in Sachen „ehemalige Heimkinder“ hatte ich mich zweimal, am 9. März und am 5. April 2006, an Ihren Vorgänger gewendet. Wenn diese Briefe auch unbeantwortet blieben, werden sie noch in den Akten des DW/EKD
[ Diakonischen Werkes / Evangelischen Kirche in Deutschland ] sein; sie sind auch im Internet leicht zu finden, da ich sie nach angemessener Wartezeit freigegeben hatte.

Nun erfahre ich, daß der Webmaster der DW-Web-Seite eine Arbeit (Dissertationsauszug), der Abgeordneten Künast, erschienen in der "Zeitschrift für Rechtspolitik", aus urheberrechtlichen Gründen entfernt hat
[ siehe, diesbetreffend, das Diakonie-Forum @ http://www.diakonie-forum.de/bundesverband-
landesverb-nde-diakonie-vor-ort/diakonie-in-deutschland/497-ehemalige-heimkinder-und-ihr-heutiges-trauma-berw-ltigen-helfen/index4.html
]

Ich hatte diesen Text von Frau Künast noch rechtzeitig lesen können und bitte Sie, daß das DW
[ Diakonische Werk ] sich bei Frau Künast oder beim Verlag der "Zeitschrift für Rechtspolitik" um die Rechte bemüht, damit dieser in meinen Augen zielführende Sachbeitrag eine möglichst breite Öffentlichkeit erreichen kann.

Es wäre zudem hilfreich, wenn das DW
[ Diakonische Werk ] in diesem Zusammenhang auch eine Stellungnahme abgibt zum Vorschlag von Frau Künast, eine Stiftung einzurichten, nachdem die rechtlichen und faktischen Grundlagen für die Aufarbeitung dieses Teils der deutschen Vergangenheit sehr desolat zu sein scheinen.

Falls Ihnen, sehr geehrter Herr Präsident, der Text von Frau Künast nicht mehr zugänglich sein sollte, finden Sie ihn in der Anlage, ebenso meine im Internet kursierenden Stellungnahme vom 14. März 2006.

Mit freundlichem Gruß

Dierk Schäfer
Evangelische Akademie
Akademieweg 11
73087 Bad Boll
Fon: (0 71 64) 79-209 (
meist vormittag s )
Fax: (0 71 64) 79 5 209
Mail: <
Dierk.Schaefer@Ev-Akademie-Boll.de >
Fon: privat: (0 71 64) 1 20 55 (
meist nachmittags )

Internet: www.ev-akademie-boll.de
Newsletter:
www.ev-akademie-boll.de/themenueberblick.html
Das Akademieprogramm zum Downloaden:
www.ev-akademie-boll.de/akademieprogramm.html

[ Zwei Anlagen zu der Korrespondenz von Herrn Schäfer an den Diakoniepräsidenten, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik: ]

[ [ 1. ] [ Künast: Entschädigung für ehemalige Heimkinder ZRP 2008 Heft 2, Seite 33-36 ]
Entschädigung für ehemalige Heimkinder
[ von Rechtsanwältin Renate Künast, MdB, Berlin, 29.02.2008 ]
[ u.a., wiedergegeben @
http://www.heimkinder-ueberlebende.org/ZEITSCHRIFT-FUER-RECHTSPOLITIK-29-02-2008_-_
Entschaedigung-fuer-ehemalige-Heimkinder_-_von-Rechtsanwaeltin-Renate-Kuenast-MdB_-_Fraktionsvorsitzende-der-GRUENEN.html
] ]

[ [ 2. ] [ Leserbrief / Stellungnahme von Pfarrer Dierk Schäfer vom 14.03.2006 ]
[
u.a., wiedergegeben @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Leserbrief_von_Dierk_Schaefer_-_Akademie_Boll_-_14.03.2006.html ] ]


[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 16. April 2008 ]

Subindex Nr. 18

Zum Thema RECHT UND GERECHTIGKEIT, UND RECHTSSTAATLICHKEIT -
2008 Vortrag von
Prof. Dr. Manfred Kappeler ( Erziehungswissenschaftler im Ruhestand ):
»Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe«
betreffend den „Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer“.


Augenöffnende Textauszüge, unter anderem, von »Bethel und das Geld:
die ökonomische Entwicklung der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel; 1867-1998 / Bethel«
herausgegeben Wolfram Korn - Bielefeld: Bethel-Verlag, 1998 - ISBN 3-922463-89-4 ( 146 Seiten )
mit Beiträgen von Bärbel Bitter, Karl-Heinz Hongsmeier, Rainer Norden und Walter Schroeder:
»Bethel nach 1945 - Wiederaufbau und Fortsetzung der Arbeit im Geiste der Väter«


Ein von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell, getätigter Beitrag im Diakonie-Forum,
im Thread "Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma überwältigen helfen.",
Beitrag Nr. 119, vom 6. Mai 2008, um 07:48 Uhr,
in Antwort auf die Äußerungen des
Präsidenten des Diakonischen Werkes, Klaus-Dieter Kottnik,
auf
Frontal21 vom 22.04.2008.


Heinrich Wilmking - Wer war Heinrich Wilmking? - Heinrich Wilmking war von 1936 - 1976
„Kaufmännischer Angstellter“ für die „v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ in Bielefeld
und seine Zweiganstalten - 26 Jahre lang Leiter der „Hauptkassenverwaltung“ in „Bethel“.
( Diese Information stützt sich, unter anderem, auf einen Artikel in einem von „Bethel“
selbst veröffentlichtem Kirchenblatt, dem
„Der Ring“ aus dem Jahre 1976:
»Vom Stehpult ins Computer-Zeitalter« - »Heinrich Wilmking: Am 1. Mai 40 Jahre in Bethel« )


Ein von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell, getätigter Beitrag im Diakonie-Forum ,
im Thread "Ehemalige Heimkinder und ihr heutiges Trauma überwältigen helfen.",
Beitrag Nr. 40, vom 25. April 2008, um 06:19 Uhr,
in Antwort auf die Äußerungen des
Präsidenten des Diakonischen Werkes, Klaus-Dieter Kottnik,
auf
Frontal21 vom 22.04.2008.


German TV - Deutsches Fernsehen - ZDFde - 2DF - Frontal21 - 22.04.2008
»Zwangsarbeit für die Kirche?« - »Heimkinder fordern Entschädigung«
von Karsten Deventer und Eva Schmitz-Gümbel.


German TV - Deutsches Fernsehen - ZDFde - 2DF - Frontal21 - 22.04.2008
Interview mit Erziehungswissenschaftler Prof. Manfred Kappeler
betreffend den Methoden der
»Heimerziehung in der Nachkriegszeit«.
Presentiert von Karsten Deventer von Frontal21.


DER WESTEN - Das Portal der WAZ-Mediengruppe - berichtet am 14. April 2008:
Ehemalige Heimkinder
(in diesem Falle Behinderte) »Geschundene Seelen wagen den Blick zurück«
Stadt/Region »Wetter. Berichte vom Leid der Kinder im Johanna-Helenen-Heim der Nachkriegszeit
lassen sich jetzt auch im Internet nachlesen. Zusammengestellt hat sie die Freie-Arbeitsgruppe
Johanna-Helenen-Heim 2006.
«


MÜNCHENAbendzeitung 20. / 21.03.2008 ( Seite 14 ). Ein Artikel von Natalie Kettinger.
Ehemalige Heimkinder: Drei Männer erinnern sich an ihre Leidenszeit in christlichen Heimen:
»Die Erzieher damals - das waren Tiere«.


Ehemalige Heimkinder der 50er bis 70er Jahre in State Care : KÖLN - 21.04.2008 -
Landschaftsverband Rheinland ( LVR ) stellt sich seiner Verantwortung /
Studie zur Aufarbeitung der Geschichte
/ Einrichtung einer Hotline für Betroffene.


Bundesrepublik Deutschland in der Kritik vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
(EGMR) für ungerechtfertigte Kindswegnahme und das Plazieren von Kindern und Jugendlichen
in Heime / Anstalten und Pflegefamilien
( dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte liegen
200 diesbetreffende Petition von Eltern in Deutschland vor ). Bericht von Katrin Hummel in der
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG : FAZ vom 15.03.2008 Nr. 64
( POLITIK Seite 3 ) :
Die Verfahrensweise deutscher Jugendämter scheint zu sein: "Wegnehmen ist das Einfachste".


Bis zum heutigen Zeitpunkt (16.04.2008) unbeantwortet bleibende Fürbitte (vom 01.04.2008)
seitens Pfarrer Dierk Schäfer - von der Evangelischen Akademie Bad Boll - an den
Diakoniepräsidenten, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, betreffend den Ehemaligen Heimkindern
der deutschen Nachkriegszeit und betreffend ernsten und ernst zu nehmenden Möglichkeiten
ihnen gegenüber Sühne zu tun, sie zu entschädigen, und ihre Würde wiederherzustellen.

( Diese Veröffentlichung seitens des hiesigen Webseitenbetreibers, Martin Mitchell, ist nicht dazu gedacht etwas zu
skandalisieren, sondern einfach nur um zu informieren. Vielleicht antwortet der Diakoniepräsident ja doch noch.
)

( 29.02.2008 ) Rechtspolitische Dissertation von Rechtsanwältin Renate Künast, MdB,
Fraktionsvorsitzende der
GRÜNEN, zu einem Thema, das uns alle angeht:
»Misshandelte Heimkinder in kirchlichen und staatlichen Heimen -
"Entschädigung für ehemalige Heimkinder"«
( zuerst veröffentlicht in ZRP 2008 Heft 2, Seite 33-36 ).


Mitgliederversammlung am Samstag, 1. März 2008, in Bielefeld:
Neuwahl und Erweiterung des Vorstandes des
"Verein ehemaliger Heimkinder e. V."

Die folgende ausschlaggebende Information kommt von absolut verläßlicher Stelle:

Der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. ist bemüht, mit Hilfe aller Betroffenen,
eine vollständige Liste aller damals in Westdeutschland, d.h. in den alten Bundesländern
von den "Privaten Trägern" sowohl wie vom Staat betriebenen Heimen und Anstalten
für Kinder und Jugendliche, zusammenzustellen. Jeder kann mithelfen diese Liste zu vervollständigen.
( Heime und Anstalten, die damals in der DDR existierten sind nicht auf dieser Liste ! )

Der PARITÄTISCHE WOHLFAHRTSVERBAND BERLIN berichtet am 22. Januar 2008
über eine 3. Anhörung
(hinter verschlossenen Türen) vor dem Petitionsausschuss
des Deutschen Bundestages
(am Montag, den 21 Januar 2008), der sich nochmalig
mit der Petition ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer befasste und, diesmal,
diesbetreffend, vier Wissenschaftler zu Wort kommen ließ; diese waren bereit an einer
darauffolgenden Pressekonfernz teilzunehmen. Reportagé von
Norbert Struck.


Online domradio Bericht, basierend auf einen gleichlautenden online Bericht der
Katholischen Nachrichten Agentur gleichen Datums - 22.01.2008:
Wissenschaftler bestätigen die von "Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer"
in ihrer Petition angesprochenen "Menschenrechtsverletzungen" und "das Verfehlen
staatlicher Heimaufsicht in den 50er, 60er und 70er Jahren". Prof. Dr. Christian Schrapper,
betonte, schon vor 50 Jahren hätten Fürsorgeheime in der Kritik gestanden.
"Das war schon zur damaligen Zeit offensichtliches Unrecht".
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans forderte den Gesetzgeber zum Handeln auf.
Politik und Kirchen dürften nicht "auf eine biologische Lösung des Problems hoffen".


Jana Friedlinghaus berichtet am 23.01.2008 in der Tageszeitung Junge Welt über
die am Montag, den 21. Januar 2008, von Erziehungswissenschaftlern
vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bestätigten

Menschenrechtsverletzungen in der damaligen BRD Heimerziehung.
Die Kirchen vertreten noch immer die Ansicht, eine systematisch angeordnete oder
geduldete Mißhandlung und Ausbeutung in den von ihnen betriebenen Heimen sei auszuschließen.


RBB Potsdam in seinem News-Journal-Programm ZIBB ( "zuhause in Berlin & Brandenburg" )
berichtet in seinem Tatsachenbericht vom 25.01.2008 über die Forderungen ehemaliger
Heimkinder der alten Bundesländer von
Entschädigung, u.a., für Sklavenarbeit,
für entgangenen Lohn und vorenthaltene Ausbildung in den damaligen BRD-Heimen,
systematische Menschenrechtsverletzungen, die einstimmig von am 21.01.2008
vor dem Pettitionsausschuss des Deutschen Bundestages erscheinenden
Erziehungswissenschaftlern bestätigt worden waren.


Deutschlandradio Kultur - LÄNDERREPORT - 11.02.2008 - Moderator Matthias Günther
Zwei ehemalige "Fürsorgezöglinge" / Empfänger der "Freiwilligen Erziehungshilfe" berichten
von ihren Erfahrungen im "Landesfürsorgeheim Glückstadt" in Schleswig-Holstein:
Zwangsarbeit für Jugendliche im Heim bis in die 70er Jahre: "Man wollte uns brechen."




Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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