Der Betreiber dieser Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Die diesjährige Bischofskonferenz im Oldenburger Münsterland (welche auf dem Gelände des ehemaligen Kinderheims „Heilig Kreuz“ in Cloppenburg-Stapelfeld stattfand) – 14. bis 17. Februar 2005 – war eine wunderbare Opportunität für die Katholische Kirche aus Deutschland sich der Leiden der Heimkinder-Überlebenden der damaligen katholischen Einrichtungen Deutschlands anzunehmen und sich öffentlich bei ihnen zu entschuldigen, eine Opportunität die der Vorsitzende der Konferenz, Mainzer Kardinal Karl Lehmann, obwohl er schon mehrmals zu diesem Thema persönlich angesprochen worden ist, leider aber nicht wahrgenommen hat.


Bischofskonferenz:


Tagung in Cloppenburg

Cloppenburg. Die katholischen deutschen Bischöfe haben offenbar eine Vorliebe für das Oldenburger Münsterland. Zu ihrer Frühjahrsvollversammlung tritt die Bischofskonferenz vom 14. bis 17. Februar 2005 in Cloppenburg-Stapelfeld zusammen.

Hier trafen sich die geistlichen Würdenträger aus den 27 deutschen Diözesen bereits 1979 und 1987. Der Ort gehört zum niedersächsischen Teil des Bistums Münster. Der Konferenz gehören zur Zeit 69 Mitglieder an.

Vorsitzender ist der Mainzer Kardinal Karl Lehmann. Die Vollversammlung tagt jeden Herbst in Fulda am Grab des heiligen Bonifatius, im Frühjahr an wechselnden Orten.

Text: KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH, 05.08.2004

Enthoben vom Internet @ http://kirchensite.deindex.php?ELEMENT=71125


Montag 14. Februar 2005, 17:42 Uhr

Deutsche Bischöfe beraten über Perspektiven der Orden

Cloppenburg (AP) Die Perspektiven der Priester- und Nonnenorden stehen im Mittelpunkt der katholischen Bischofskonferenz, die am Montag zu ihrer Frühjahrsvollversammlung bei Cloppenburg zusammengekommen ist. Die 69 Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz wollen aktuelle Entwicklungen in den Ordensgemeinschaften analysieren und die Zusammenarbeit zwischen Orden und Bistümern erörtern.

Hintergrund der Diskussion seien zum Beispiel Nachwuchsprobleme insbesondere der weiblichen Orden, sagte eine Sprecherin der Bischofskonferenz. Nach einer Statistik der Ordensobern-Vereinigungen sind rund 73 Prozent der 27.700 Ordensfrauen in der Bundesrepublik über 65 Jahre alt. Demgegenüber sind nur 51 Prozent der 5.500 Ordensmänner im Rentenalter.

Weitere Themen sind bis zum Donnerstag unter anderem die Vorbereitungen für den Weltjugendtag vom 16. bis 21. August 2005 in Köln. Zu der vom Papst angeregten Veranstaltung, die erstmals in Deutschland ausgerichtet wird, werden bis zu eine Million jugendlicher Besucher erwartet.

Darüber hinaus will sich die Versammlung mit einer Initiative zur Stärkung von Ehe und Familie und - wie schon bei der Frühjahrsversammlung im vergangenen Jahr - mit der Trauerkultur beschäftigen. Sie beraten über ein Wort der Bischöfe unter dem Titel «Tote begraben und Trauernde trösten».

Enthoben vom Internet @ http://de.news.yahoo.com/050214/12/4ey2r.html



@ http://dbk.de/presse/pm2005/pm2005020201.html

Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
vom 14. bis 17. Februar in Stapelfeld/Cloppenburg

Im Mittelpunkt der Vollversammlung steht ein Studientag zum Thema "Entwicklung und gegenwärtige Sendung der Gemeinschaften des geweihten Lebens", bei dem sich die Bischöfe mit Perspektiven für das Ordensleben in Deutschland beschäftigen. Neben einer Analyse der aktuellen Entwicklungen bei den Orden und ihren Einrichtungen sollen verschiedene Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Orden und Bistümern erörtert werden.

Weitere Themen der Vollversammlung, die vom 14. bis 17. Februar in Stapelfeld bei Cloppenburg stattfindet, sind die Vorbereitungen für den Weltjugendtag vom 16. bis zum 21. August 2005 in Köln, die Initiative der Deutschen Bischofskonferenz "Hier beginnt die Zukunft: Ehe und Familie" sowie ein Wort der Bischöfe "Tote begraben und Trauernde trösten".

Zudem werden sich die derzeit 69 Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Stand der Ratifizierung des EU-Verfassungsvertrags sowie mit liturgischen Fragen befassen.

Über die Ergebnisse der Frühjahrs-Vollversammlung wird der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, informieren

auf einer Pressekonferenz
am 17. Februar um 15:30 Uhr
im Rathaus von Bremen (Pressesaal)
Am Markt 21, 28195 Bremen.

Hinweise:

Die Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz findet statt im Kardinal-von-Galen-Haus (Katholische Akademie und Heimvolkshochschule), Stapelfelder Kirchstraße 13, 49661 Cloppenburg.

Vor Beginn der Vollversammlung steht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, am 14. Februar um 15.30 Uhr für ein kurzes Pressebriefing im Kardinal-von-Galen-Haus in Stapelfeld zur Verfügung.

Zu Beginn der Vollversammlung findet am 14. Februar um 16.00 Uhr ein Fototermin im Kardinal-von-Galen-Haus statt. Die Vollversammlung selbst ist nicht öffentlich.

Für den feierlichen Eröffnungsgottesdienst am 14. Februar, 18.00 Uhr in St. Andreas (Cloppenburg, Kirchhofstr.) ist für Fotografen, Hörfunk- und Fernsehjournalisten eine Akkreditierung bei der Bischöflichen Pressestelle Vechta (
E-Mail: bpv@bmo-vechta.de) erforderlich.

Am Dienstag, den 15. Februar um 13.00 Uhr findet ein Pressegespräch mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, und dem Vorsitzenden der Pastoralkommission, Bischof Dr. Joachim Wanke, zum Wort der deutschen Bischöfe "Tote begraben und Trauernde trösten" statt.

Am Mittwoch, den 16. Februar um 13.00 Uhr findet ein Pressegespräch zum Jahr der Eucharistie statt.


Enthoben vom Internet @
http://de.news.yahoo.com/050214/12/4ey2r.html

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 1. März 2005 ]

Das katholisches Kinderheim / Waisenhaus „Heilig Kreuz“ in Cloppenburg-Stapelfeld
und der damalige Umgang mit Kindern und Kleinkindern dort.
Heinrich S., aus Cloppenburg, schildert wie er damals (zusammen mit seinen drei Geschwistern) mit 5 ins Heim kam, und sagt heute dazu,
„Ich hatte keine Kindheit“.


Die diesjährige Bischofskonferenz im Oldenburger Münsterland
(welche auf dem Gelände des ehemaligen Kinderheims „Heilig Kreuz“ in Cloppenburg-Stapelfeld stattfand)

– 14. bis 17. Februar 2005 – war eine wunderbare Opportunität für die Katholische Kirche aus
Deutschland sich der Leiden der Heimkinder-Überlebenden der damaligen
katholischen Einrichtungen Deutschlands anzunehmen und sich öffentlich bei ihnen zu entschuldigen,
eine Opportunität die der Vorsitzende der Konferenz, Mainzer Kardinal Karl
Lehmann, obwohl er schon mehrmals zu diesem Thema persönlich angesprochen worden ist, leider aber nicht wahrgenommen hat.


Eine weitere kommende gute Opportunität für die Katholische Kirche aus Deutschland,
und ihre Würdenträger, sich bei allen Heimkinder-Überlebenden –
Opfern ihrer damaligen „Erziehungsmethoden“ – zu entschuldigen, ist der Weltjugendtag 2005.


US-Bank JP Morgan entschuldigt sich für die Sklaven-Geschäfte ihrer
Vorgängerbanken, zwischen 1831 und 1865, in Amerika.

Die deutschen Kirchen aber – was ihre vielen damaligen Kindersklaven in ihren
massiven (steuerfreien!) Wirtschaftsunternehmen, zwischen 1945 und 1985,
in Deutschland, betrifft – weigern sich weiterhin diesem Beispiel zu folgen.


Angebliche Verhöhnung der Kirche bei Rockstar Westernhagen.
Kirche verlangt Entschuldigung. Bischöfe fordern Buße von Westernhagen.
[ Ihr Scheinheiligen, zieht erst die Balken aus euren eigenen Augen, dann könnt ihr euch um den Splinter im Auge eures Bruders kümmern. ( Lukas 6:42) [Die Bibel in heutigem Deutsch] ]


Wichtiger Hinweis: Diese Seite wird ziemlich häufig aktualisiert. Damit Sie immer die aktuellsten Beiträge präsentiert bekommen, raten wir Ihnen, bei jedem Besuch dieser Seite auf Ihrem Browser den "refresh/aktualisieren" - Button zu drücken!


Home Impressum Kontakt Zurück nach oben