Der Betreiber dieser Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Eine weitere kommende gute Opportunität für die Katholische Kirche aus Deutschland, und ihre Würdenträger, sich bei allen Heimkinder-Überlebenden – Opfer ihrer damaligen „Erziehungsmethoden“ – zu entschuldigen, ist der Weltjugendtag 2005.

Vom 16. bis zum 21.08.2005 findet in Deutschland, genauer gesagt in Köln, der 20. Weltjugendtag statt. Neben diesem zentralen Programm besteht der Weltjugendtag aber auch aus einem dezentralen Vorprogramm, dem „Treffen in den Diözesen“. Zu diesem Vorprogramm vom 11. bis zum 15.08.2005 erwarten wir im Bistum Fulda ca. 10.000 Jugendliche aus der ganzen Welt.

Enthoben vom Internet @
http://www.bdkj-fulda.de/wjt.htm


Arbeitskreise Bistum Fulda Weltjugendtag 2005

Zur Vorbereitung des diözesanen Vorprogramms zum Weltjugendtag 2005
wird es verschiedene Arbeitskreise geben.

Sie sollen mit engagierten und fachlich geeigneten Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen besetzt werden. Die Mitsprache von Jugendlichen hat Priorität. Die Arbeitskreise nehmen ihre Arbeit Anfang 2004 auf, der AK „geistliche Vorbereitung“ schon früher. Interessierte können sich beim Bischöflichen Jugendamt melden. Die Auswahl erfolgt bis zentral durch eine unabhängige Koordinationsgruppe. Hier mitzuarbeiten schließt sich nicht aus mit der Mitarbeit am WJT im Dekanat.


Enthoben vom Internet @
http://216.239.63.104/search?q=cache:ssHMaf3CjMkJ:www.weltjugendtag.org/download/ak.pdf+%22Weltjugendtag+2005%22%2BFulda&hl=de

[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 1. März 2005 ]
Das katholisches Kinderheim / Waisenhaus „Heilig Kreuz“ in Cloppenburg-Stapelfeld
und der damalige Umgang mit Kindern und Kleinkindern dort.
Heinrich S., aus Cloppenburg, schildert wie er damals (zusammen mit seinen drei Geschwistern) mit 5 ins Heim kam, und sagt heute dazu,
„Ich hatte keine Kindheit“.


Die diesjährige Bischofskonferenz im Oldenburger Münsterland
(welche auf dem Gelände des ehemaligen Kinderheims „Heilig Kreuz“ in Cloppenburg-Stapelfeld stattfand)

– 14. bis 17. Februar 2005 – war eine wunderbare Opportunität für die Katholische Kirche aus
Deutschland sich der Leiden der Heimkinder-Überlebenden der damaligen
katholischen Einrichtungen Deutschlands anzunehmen und sich öffentlich bei ihnen zu entschuldigen,
eine Opportunität die der Vorsitzende der Konferenz, Mainzer Kardinal Karl
Lehmann, obwohl er schon mehrmals zu diesem Thema persönlich angesprochen worden ist, leider aber nicht wahrgenommen hat.


Eine weitere kommende gute Opportunität für die Katholische Kirche aus Deutschland,
und ihre Würdenträger, sich bei allen Heimkinder-Überlebenden –
Opfern ihrer damaligen „Erziehungsmethoden“ – zu entschuldigen, ist der Weltjugendtag 2005.


US-Bank JP Morgan entschuldigt sich für die Sklaven-Geschäfte ihrer
Vorgängerbanken, zwischen 1831 und 1865, in Amerika.

Die deutschen Kirchen aber – was ihre vielen damaligen Kindersklaven in ihren
massiven (steuerfreien!) Wirtschaftsunternehmen, zwischen 1945 und 1985,
in Deutschland, betrifft – weigern sich weiterhin diesem Beispiel zu folgen.


Angebliche Verhöhnung der Kirche bei Rockstar Westernhagen.
Kirche verlangt Entschuldigung. Bischöfe fordern Buße von Westernhagen.
[ Ihr Scheinheiligen, zieht erst die Balken aus euren eigenen Augen, dann könnt ihr euch um den Splinter im Auge eures Bruders kümmern. ( Lukas 6:42) [Die Bibel in heutigem Deutsch] ]


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