Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? – Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Arbeitstherapie” in konfessionellen Einrichtungen in der BRD; Jugendwerkhöfe” mit sozialistischen Ideologien in der DDR.

Die mit dieser “Arbeitstherapie” und “Umerziehung” verbundene "Körperliche Züchtigung" war nie gesetzlich zulässig, nicht im Osten, und schon garnicht im Westen !!! Aber niemand setzte sich für die Betroffenen ein um sie zu schützen. Weder im Osten, noch in Westen. Unter beiden obwohl völlig verschiedenen politischen System waren die Opfer ihren Gewalttätern hilflos ausgeliefert !!!

In der ehemaligen DDR (eingeschlossen Ost-Berlin) gab es damals, bis 1989, ungefähr ingesamt 108 Heime, Durchgangsheime, Spezialkinderheime, und Jugendwerkhöfe, für ‘unangepasste’ (so abgestempelte!) Kinder und Jugendliche (vorwiegend nur die der Arbeiterklassen!), die der “Jugendhilfe” / “den Fürsorgebehörden” unterstellt waren. Alle diese Einrichtungen wurden vom sozialistischen / kommunistischen Staat betrieben, und die Insassen dieser Einrichtungen hatten es bestimmt nicht einfach. Viele Jungen und Mädchen wurden auch unter diesem System schwerstens misshandelt und fürs Leben fertig gemacht.

In dem ehemaligen West-Deutschland (eingeschlossen West-Berlin), dagegen, gab es (seit Mitte der 40er Jahre, während der 50er, 60er, und 70er Jahre) bis in die 80er Jahre, ungefähr insgesamt 3600 Heime und Anstalten verschiedener Arten für ‘unangepasste’ (so abgestempelte!) Kinder und Jugendliche (vorwiegend nur die der Arbeiterklassen!), die dem “Jugendamt” / den “Fürsorgebehörden” / “Wohlfahrtsorganisationen” unterstellt waren.

80% dieser west-deutschen Heime und Anstalten wurden als kapitalistische Wirtschaftsunternehen von den beiden deutschen Amtskirchen betrieben. Kinder und Jugendliche in vielen dieser Heime und Anstalten wurden systematisch auf das Schlimmste misshandeld, geknechtet, und ausgebeutet. Schulische Bildung war weitgehend beschränkt und berufliche Ausbildung diesen Kindern und Jugendlichen weitgehend verwehrt.

Zwangsarbeitende Kinder und Jugendliche wurden aber auch nicht bezahlt für die schwere Arbeit die sie meistens im Laufschritt und im Akkord, vielfach jahrelang gezwungen wurden zu verrichten. Viele von ihnen wurden dann anschließend als “Leibeigene” in privaten ‘christlichen’ Haushalten, in konfessionellen Einrichtungen gleicher oder anderer Art, oder bei Bauern “untergebracht”, oder als ‘Entmündigte’ / ‘billige Arbeitskräfte’ / ‘Mitarbeiter’ jahrzehntelang weiterhin gefangen gehalten. Keiner die / der für die Kirchen schuften musste war als Sozialabgabenzahlende(r) angemeldet. Wie schon von dem Jugendpsychiater (und einstweiligen Chefarzt von Bethel) Werner Villiger in 1933 bestimmt, standen sie alle – nach gleichen Ideologien wie im Dritten Reich auch – noch über Jahrzehnte hinweg in der Bundesrepublik (dessen Grundgesetz anscheinend keinen Schutz für sie bot; da niemand das Wächteramt über diese “Einrichtungen” ausübte und diesen “Schutzbefohlenen” Beistand leistete), unter “Arbeitstherapie”.

Und ihre Wärter, “Diakone”, “Diakonissen”, “Nonnen”, und “katholische Schulbrüder” – weitgehend völlig pädagogisch unausgebildetes ‘Personal’ – wurden vielfach auch nicht bezahlt, oder erhielten nur Mindestlöhne. Prügel und Schikanen unter Anwendung aller möglichen Gegenstände und Körperteile, und totale Verweigerung von Liebe und Zuneigung (die jede(r) Heranwachsende unbedingt braucht!), waren die angewendeten “Züchtigungsmittel” und überall auf der Tagesordnung.

Das Ganze nannten die Kirchen “Nächstenliebe” und “Charité”, “Zucht” und “Ordnung” und eine “Erziehung im Glauben Gottes”. Die den Kindern und Jugendlichen zugefügten Leiden wurde ihnen als eine “Notwendigkeit” dargestellt um der “angeborenen Sündenhaftigkeit zu entkommen” und “wie Jesus, in den Himmel zu gelangen”. So ein Unsinn wurde den “Schutzbefohlenen” tagtäglich zwangsweise eingetrichtert.

Tatsache ist aber, dass es – mindestens seit Kriegsende – ein völlig gesetzwiedriges Verhalten seitens der Kirchen gegenüber den in ihre Obhut gegebenen Kinder und Jugendlichen war, und – soweit man den christlichen Glauben überhaupt noch in Betracht nehmen kann hier – ein absoluter Betrug und Heuchelei und ein Vergehen am ganzen Volke darstellte !!!

Das auch dem Martin Mitchell von der Kirche zugefügte Unrecht ist kaum erwähnenswert – und sein damaliger Zöglingsname völlig unwichtig – wenn man in Betracht nimmt die Hundertausenden der minderjährigen Opfer der Kirchen in West-Deutschland die ebenfalls von all diesen Gewaltaten in diesenFürsorgehöllen” schwerstens betroffen waren, und in ihrem Alter immer noch von den ihnen dort zugefügten Misshandlungen betroffen sind. Die Kirchen wissen ganz genau wer jede(r) war, und sollen sich bei jeder / jedem entschuldigen und jede Person anständig entschädigen. Das – und nichts weniger – ist was jedem Opfer zusteht !!! Bisher aber schweigen die Kirchen einfach dazu und somit weigern sich Sühne zu tun.

Alle Beweise für die Vorwürfe die hier den beiden deutschen Amtskirchen von Martin Mitchell gemacht werden befinden sich in dem Internet-Auftritt Heimkinder-Ueberlebende.org @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org. Informationsquellen und Daten sind überall angegeben; und jeder kann alles für sich selbst überprüfen.

Martin Mitchell wird seinen damaligen Zöglingsnamen nur dann *zutreffenden Vertrauenspersonen* nennen, wenn sich die Kirchen öffentlich dazu bereit erklären zu allen ihren Vergehen and Schandtaten an Kindern und Jugendlichen in ihren Einrichtungen Rede und Antwort zu stehen und Sühne dafür zu tun.

Unter keinen Umständen oder fantasievollen Vorstellungen aber könnte man in diesem Zusammenhang die folgenden Querulanten und deren Mitläufer und Unterstützer in ihrer von ihnen im Internet praktizierten Hass-Kampagne, gegen Martin Mitchell aus Australien und seine Mitarbeiter in Deutschland, als *zutreffende Vertrauenspersonen* ansehen:Ronald Michael Schlittenbauer” (Kaufbeuren, Bayern), “Manuel Liesegang/ Mike Jung” (Berlin (Ost)), [ .......... ], “Michael Eder” geb. “Michael Notthoff” (Dortmund), “Irmgard Eder” (Dortmund), “Klaus Klüber” (Alzenau, Bayern), [ .......... ] oder [ .......... ].



[ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 9. Augsut 2005 ]


Subindex Nr. 2

Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme',
vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,
Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,
der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen
in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde.
Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung, weitere Verhöhnung.


Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme'
(vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gelöscht wurde.


Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme',
vom 15. März 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer,
Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand,
der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen
in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde.
Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl
- dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -
angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht,
sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels,
wieder an absichtliche Disinformation grenzt


Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien
auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).


1.Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 30.07.2003

Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).

2. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 05.08.2003

Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).

3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufklärung einläd, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine Stärke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Zögling") die Vorgehensweise zu diktieren.

Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).

Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? –
Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder,
und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.


Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz darüber, und auch über ihr Treffen dort mit dem jetzigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Zöglingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).

4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie
Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt –
und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem
Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt
gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde,

bevor er nach Australien entfliehen konnte.


6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006
− in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" −
folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".


Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema
„Ehemalige Heimkinder“ geäussert hat – obwohl auch nur so nebenbei
ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Schäfer
von der evangelischen Akademie Bad Boll.
Auszüge von seinem Vortrag / Artikel.


Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang
- Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschenn Anstalten Bethel -
aufgeführt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben.
( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel -
presented in chronological order, starting from the bottom up. )


Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B.,
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”.
Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches
Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu


Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985)
– Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland –
The truth about child slave labour in Germany
Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in
Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste
Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”,
die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt


Anklagepunkte

Emigrant Martin Mitchell mit 17½ Jahren (23. November 1963)
Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.


Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell
in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und
belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte”
damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt –
Anstalt Freistatt im Wietingsmoor
(Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt
der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
(bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen).

( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006.
)

Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten!
ANFORDERUNG von Martin Mitchell
gerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
für Ausgebliebene Lohngelder für Arbeit geleistet in Freistatt


Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!”
Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006):
“Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!”
– Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –


Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt,
Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers,
worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt.
.


Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete
dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick,
auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006.
.


E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder",
der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.


Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten
der Evangelischen Kirche in Deutschland

gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders
gegenüber Martin Mitchell aus Australien
- einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor
von ihnen dort geknechtet wurde -
der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt,
was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging
und sehr weit verbreitet war.




E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.

E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.



Bitte nicht vergessen auch "Ehemalige Heimkinder" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com zu besuchen.


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